Bastille 2026: Kommt die große Deutschland?Rückkehr?
18.02.2026 - 12:53:33 | ad-hoc-news.deDu spürst es wahrscheinlich auch: Rund um Bastille liegt wieder dieses Kribbeln in der Luft. In den Timelines tauchen alte Live-Clips auf, Fans zerlegen jedes Detail in Interviews, und alle fragen sich: Wann kommen Bastille endlich wieder nach Deutschland – und was bringen sie mit? Neue Songs? Eine Jubiläumsshow? Oder eine komplett neue Live-Idee von Dan Smith und Co.?
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Fest steht: Bastille sind längst nicht mehr nur die Band von "Pompeii". Die Briten haben sich in den letzten Jahren von Indie-Pop-Newcomern zu einer Arena-Band entwickelt, die Festival-Headliner würdig füllt, sich aber immer noch wie dein Lieblings-Indie-Act von Tumblr-Zeiten anfühlt. Genau diese Mischung sorgt 2026 für ordentlich Gesprächsstoff – vor allem, weil für Europa noch längst nicht alles bekannt ist.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Wenn du in den letzten Wochen Bastille gegoogelt oder deine For-You-Page gestalkt hast, ist dir sicher aufgefallen: Offiziell ist es gerade auffällig ruhig. Kein großes Pressefeuerwerk, keine prominent platzierten Ankündigungen für eine riesige Welttour – und trotzdem brodelt alles. Warum? Weil Bastille typischerweise vieles relativ lange unter dem Radar halten und dann in Blöcken droppen: ein neuer Song, ein paar Liveshows, eine Re-Issue-Ankündigung, und plötzlich ergibt alles Sinn.
Auf der offiziellen Live-Seite der Band – ja, genau, der, die du wahrscheinlich schon zigmal gecheckt hast – tauchen nach und nach einzelne Festival-Slots und ausgewählte Shows auf. Typisch Bastille: Statt direkt ein riesiges Europa-Poster rauszufeuern, werden Termine Stück für Stück enthüllt. Das hält den Hype oben, treibt aber gleichzeitig Fans in Deutschland in den Wahnsinn, weil sich alle fragen: Wo bleiben Berlin, Hamburg, Köln, München?
In jüngeren Interviews (unter anderem mit britischen Musikmagazinen und Podcasts) hat Frontmann Dan Smith immer wieder angedeutet, dass Bastille weiter an neuer Musik arbeiten und sich nach dem letzten Album-Zyklus bewusst Zeit nehmen wollten. Er sprach davon, dass sie die letzten Jahre – von Pandemie, Streaming-Druck und Tour-Stress – verdauen mussten und wieder dahin wollten, wo Songs nicht nur funktionieren, sondern sich richtig anfühlen. Zwischen den Zeilen hörten viele Fans: Da kommt noch was, und wahrscheinlich nicht nur eine random Single für Playlisten.
Für deutsche Fans ist genau diese Übergangsphase spannend. Bastille gehören bei uns zu den Acts, die sowohl Festival-Crowds wie bei Rock am Ring, Hurricane oder Southside mitziehen als auch eigene Headline-Touren locker füllen. Wenn also nächstes Material ansteht, spricht alles dafür, dass eine neue Europa-Runde nicht ohne Deutschland passieren wird. Insbesondere Städte wie Berlin und Köln sind klassische Bastille-Hochburgen, in denen frühere Touren oft schnell ausverkauft waren.
Dazu kommt: Bastille haben in der Vergangenheit gern mit thematischen Konzepten gespielt – vom Mixtape-Feeling auf "Other People's Heartache" bis zur dystopischen Welt von "Give Me The Future". Sollte 2026 ein neues Projekt anstehen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Konzept und Bühnenshow eng zusammenhängen. Bedeutet für dich: Nicht nur ein paar neue Songs im Set, sondern eventuell ein komplett anderer Aufbau der Live-Show, andere Visuals, vielleicht sogar eine neue Erzählstruktur während des Konzerts.
Spannend ist auch, wie sich Bastille strategisch aufstellen. Labels und Management achten seit ein paar Jahren verstärkt darauf, Touren eng an Streaming-Peaks und Social-Media-Momente zu koppeln. Wenn auf TikTok ein älterer Song viral geht ("Pompeii" oder "Happier" sind Dauerbrenner), macht es wirtschaftlich total Sinn, in dieser Phase Tour- oder Special-Show-Ankündigungen rauszuhauen. Genau das könnte erklären, warum bisher nur vereinzelte Termine öffentlich sind: Man wartet schlicht auf den perfekten Zeitpunkt, um die Aufmerksamkeit maximal mitzunehmen.
Für Deutschland heißt das: Geduld – aber kein Grund zur Panik. Historisch haben Bastille in ihren Tour-Zyklen Deutschland nie ignoriert, im Gegenteil. Wer die Band kennt, weiß: Sobald der Tourplan steht, sind die hiesigen Daten meist ziemlich prominent dabei. Bis es soweit ist, lohnt sich der Blick auf die offiziellen Kanäle und vor allem auf Märkte wie UK, Frankreich oder Niederlande. Sobald dort ein klarer Block mit Hallenshows auftaucht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Deutschland direkt davor oder danach seinen Slot bekommt.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Auch wenn der 2026er-Plan offiziell noch nicht komplett offenliegt, geben die jüngsten Bastille-Shows einen ziemlich klaren Hinweis, was dich erwartet, wenn sie wieder in Deutschland auf der Bühne stehen. In den letzten Tourphasen haben Bastille ihre Sets meist als Mix aus Fan-Favoriten, Radiohits und ein paar Nerd-Picks aufgebaut – ideal für alle, die seit "Bad Blood" dabei sind, aber auch für Leute, die über "Happier" oder TikTok erst später eingestiegen sind.
Typische Opener waren zuletzt Songs wie "Distorted Light Beam" oder "Send Them Off!", die live sofort Druck machen. Gerade "Distorted Light Beam" funktioniert mit den futuristischen Visuals, LED-Screens und den verzerrten Vocals extrem gut, um dich in diese leicht dystopische Bastille-Welt zu ziehen. Direkt danach folgen häufig Stücke wie "Things We Lost in the Fire" oder "Laura Palmer", um die OG-Fans abzuholen – Songs, bei denen die gesamte Halle jeden einzelnen Textfetzen mitschreit.
Unumstrittenes Zentrum jeder Show bleibt "Pompeii". Der Song taucht fast nie am Anfang auf, sondern meist in der späteren Hälfte oder als Zugabe. Spätestens da entsteht dieser Moment, für den man sich Karten gekauft hat: Tausende Menschen, die "Eh-oh, eh-oh" singen, während Dan Smith entweder über die Bühne rennt, ins Publikum geht oder auf einer Erhöhung den Chor dirigiert. Selbst wenn du "Pompeii" im Radio überhört hast, live kickt der Track nochmal anders.
Dazu kommen emotionale Peak-Momente mit Songs wie "Oblivion", "Happier" (oft in einer etwas entschlackten, dafür intensiveren Version als in der Marshmello-Studiofassung) oder "Quarter Past Midnight". Gerade "Happier" hat durch TikTok, Playlists und Meme-Kultur quasi ein Eigenleben bekommen. In der Halle wirkt der Song wie eine kollektive Therapie-Session – bittersüßer Text, aber alle springen. Typisch Bastille: traurig tanzen.
In den letzten Jahren hat die Band außerdem vermehrt Elemente aus ihren Mixtapes und Kollaborationen in die Shows eingebaut. Da können zum Beispiel Snippets von "Of the Night" (die Corona von Corona & The Rhythm of the Night und Rhythm Is a Dancer-Hommage) oder alternative Versionen von Albumtracks auftauchen. Für 2026 darfst du davon ausgehen, dass Remixe, Medleys und Visual-Storytelling weiter eine große Rolle spielen. Bastille sind längst an dem Punkt, an dem eine Show nicht nur aus hintereinander abgespielten Songs besteht, sondern eher wie ein zusammenhängender Film funktioniert.
Spannend ist auch die Frage nach dem Setlist-Gewicht der Alben. "Bad Blood" bleibt ein Pflichtblock – zu ikonisch sind Tracks wie "Pompeii", "Flaws", "Things We Lost in the Fire" oder "Daniel in the Den". Aus "Wild World" erwarten viele Fans weiterhin "Good Grief" und "Blame". "Doom Days" bringt mit Titeln wie "Quarter Past Midnight" diese Endzeit-Club-Stimmung, während "Give Me The Future" verstärkt die technologische Seite der Band repräsentiert ("No Bad Days", "Thelma + Louise", "Shut Off the Lights"). Wie genau das 2026 ausbalanciert wird, hängt stark davon ab, ob ein neues Album dazukommt – aber die Fanbasis wäre vermutlich richtig sauer, wenn der Nostalgie-Anteil zu klein ausfällt.
Zur Show selbst: Bastille setzen nicht auf riesige Pyro-Wände oder stadiongroße Effekte, sondern auf Licht, Visuals, Projektionen und Dan Smiths Energie. Besonders in Hallen mittlerer Größe in Deutschland – also Venues mit 3.000 bis 8.000 Leuten – entsteht dadurch eine Atmosphäre, die gleichzeitig intim und groß wirkt. Du siehst die Band, du erkennst Mimik, aber du merkst auch, dass du Teil von etwas Größerem bist. In der Vergangenheit waren deutsche Shows oft von Anfang an laut – kaum eine Bastille-Show, in der das Publikum nicht schon bei den ersten Tönen mitsingt.
Noch ein wichtiger Punkt für alle, die mit Setlists planen: Bastille variieren zwar von Stadt zu Stadt leicht, aber sie werfen die Struktur selten komplett über den Haufen. Das heißt: Wenn eine neue Tour startet und die ersten Songlisten online landen, kannst du ziemlich sicher sein, dass sich die deutsche Variante grob daran orientiert. Kleine Überraschungen – B-Seiten, akustische Einlagen oder spontane Cover – sind aber immer drin.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in deutschen Fan-Discords läuft seit Monaten eine lebhafte Diskussion darüber, wohin Bastille 2026 steuern. Drei Hauptthemen tauchen immer wieder auf: neues Album, spezielle Jubiläumsaktionen rund um "Bad Blood" und natürlich die Frage nach Ticketpreisen und Venue-Größen.
Ein verbreiteter Fan-Guess: Bastille könnten an einem Projekt arbeiten, das die Storys von "Doom Days" und "Give Me The Future" weiterdenkt – also eine Art lose Trilogie über Eskapismus, Technologie und den Versuch, in einer überdrehten Welt klarzukommen. Einige Fans verweisen auf Textzeilen und Visuals aus den letzten Clips, in denen immer wieder Bildschirme, Avatare und nächtliche Club-Szenen auftauchen. Daraus hat die Community auf TikTok regelrechte Mini-Theorie-Videos gebastelt, inklusive spekulativer Tracklisten und Konzept-Ideen.
Parallel dazu halten viele ein Jubiläumsformat für "Bad Blood" für möglich – etwa eine Neuauflage mit Bonusmaterial oder eine Tour, auf der das Album komplett am Stück gespielt wird. Genau solche Album-Shows sind in den letzten Jahren extrem beliebt geworden, gerade bei Acts, die Anfang der 2010er groß wurden. Bastille würden damit direkt die Nostalgie-Schiene bedienen: Leute, die damals mit 14 heimlich auf Tumblr Bastille-Gifs geliked haben, sind heute Mitte 20 und bereit, Geld für ein emotional aufgeladenes Live-Erlebnis auszugeben.
Ein weiteres heiß diskutiertes Thema: Ticketpreise. Auf Reddit-Threads zu vergangenen Touren wird relativ offen darüber gesprochen, dass die Preise in UK und Europa in den letzten Jahren angezogen haben. Gleichzeitig betonen viele Fans, dass Bastille im Vergleich zu Stadion-Acts immer noch verhältnismäßig fair geblieben sind. Für Deutschland rechnen viele mit einem Spektrum von ca. 45 bis 75 Euro für reguläre Steh- oder Sitzplätze – je nach Stadt, Venue und Produktionsaufwand. VIP-Pakete mit Early Entry, Meet & Greet oder exklusiven Merch-Items könnten darüber liegen, sind aber bisher reine Spekulation.
Auf TikTok kursieren außerdem Clips von Fans, die mögliche Support-Acts diskutieren. Genannt werden unter anderem aufstrebende UK-Artists aus dem Alt-Pop- und Electro-Bereich, mit denen Bastille soundmäßig gut harmonieren würden – Namen, die gerade in Playlisten auftauchen und live noch Profil aufbauen müssen. Der Gedanke dahinter: Bastille waren selbst mal so ein Act, der als Support auf großen Touren lief und dadurch eine Fanbase aufbauen konnte. Viele Fans wünschen sich, dass die Band diese Chance nun an Newcomer weitergibt.
In deutschen Kommentarspalten taucht noch eine ganz andere, sehr spezifische Hoffnung auf: mehr Festival-Slots. User:innen spekulieren, dass Bastille 2026 verstärkt auf großen europäischen Festivals unterwegs sein könnten – Hurricane/Southside, Rock am Ring/Im Park, Lollapalooza Berlin oder PULS Open Air werden oft genannt. Der Vorteil für Fans mit kleinerem Budget wäre klar: Festival-Tickets bieten bei höheren Tagespreisen trotzdem mehr Value, weil du gleich mehrere Lieblingsacts bekommst.
Natürlich gibt es auch kritischere Stimmen. Einige langjährige Supporter fragen sich, ob Bastille ihren ursprünglichen Indie-Vibe zu sehr in Richtung Mainstream produziert haben – Stichwort große Kollabos, radiofreundliche Hooks, TikTok-Optimierung. Die Gegenposition, die mindestens genauso laut ist: Gerade die Mischung aus emotionalem Storytelling, Pop-Appeal und Live-Energie sei der Grund, warum Bastille noch immer relevant sind und nicht in der 2013er-Indie-Schublade verstauben.
Unterm Strich bleibt die Gerüchteküche ein bunter Mix aus wilden Theorien, soliden Beobachtungen und purem Wunschdenken. Fakt ist nur: Wo so viel spekuliert und diskutiert wird, ist das Interesse riesig. Und genau das erhöht den Druck – und die Motivation – auf Band und Management, 2026 nicht einfach im Autopilot durchzuziehen, sondern etwas zu liefern, das sowohl alte als auch neue Fans mitnimmt.
Alle Daten auf einen Blick
Weil offizielle Deutschlanddates zum Zeitpunkt des Schreibens noch nicht komplett kommuniziert sind, lohnt ein Blick auf das, was aktuell absehbar ist – plus historische Orientierungspunkte, die dir helfen, die Entwicklung der Band einzuordnen.
| Jahr | Meilenstein / Tour-Phase | Region / Bezug zu Deutschland | Kommentar |
|---|---|---|---|
| 2013 | Release von "Bad Blood" | Europaweit, inkl. erster Deutschlandgigs | Durchbruchsalbum mit Hits wie "Pompeii" und "Flaws"; kleine bis mittlere Venues in DE. |
| 2016 | Release von "Wild World" | Europa-Tour inkl. Deutschland | Bastille steigen in größere Hallen auf; Songs wie "Good Grief" festigen den Radio-Erfolg. |
| 2019 | Release von "Doom Days" | Festival-Sommer & Hallenshows | Konzeptalbum-Ära, verstärkte Visuals und zusammenhängende Live-Story, mehrere DE-Stops. |
| 2022 | Release von "Give Me The Future" | Europa/UK-Tour, Festival-Auftritte | Starker Fokus auf Technologie-Themen, futuristische Show-Elemente. |
| 2023–2025 | Ausgewählte Festivals & Tour-Blöcke | UK/Europa, teils ohne vollständige DE-Runde | Übergangsphase, in der die Band Liveaktivität und Studioarbeit ausbalanciert. |
| 2026 | Angekündigte & erwartete Live-Termine | Europa, Details teils noch ausstehend | Fans rechnen mit Deutschland-Shows im Rahmen von Album- oder Jubiläumsaktionen. |
Aktuelle, sich ändernde Live-Daten (inklusive möglicher Festival-Slots und kurzfristiger Zusatzshows) findest du jederzeit am sichersten auf der offiziellen Live-Seite der Band. Dort werden in der Regel zuerst neue Termine veröffentlicht, bevor sie in den Ticketportalen groß aufpoppen.
Häufige Fragen zu Bastille
Um dir die Warterei auf handfeste Ankündigungen etwas zu verkürzen, hier ein ausführlicher FAQ-Block zu Bastille – mit Fokus auf alles, was für deutsche Fans 2026 relevant ist.
1. Kommen Bastille 2026 sicher nach Deutschland?
Eine 100% wasserdichte Zusage gibt es erst, wenn die Band oder ihr Management offiziell Deutschlanddates veröffentlicht. Aber: Wenn man sich die letzten Tourzyklen anschaut, spricht extrem viel dafür. Bastille haben in jeder wichtigen Phase ihrer Karriere deutsche Städte mitgenommen – von kleinen Clubs bis zu großen Hallen und Festivals. Deutschland ist ein wichtiger Markt für UK-Acts, weil hier sowohl Radio- als auch Streaming- und Ticketumsätze stark sind.
In der Praxis heißt das: Sobald eine größere Europa-Tour angekündigt wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass mindestens zwei bis vier deutsche Städte dabei sind. Beliebt sind traditionell Berlin, Hamburg, Köln/Düsseldorf und München. Manchmal tauchen auch "Überraschungsstädte" wie Leipzig, Frankfurt oder Stuttgart auf, vor allem wenn der Run länger wird oder es Zusatzshows für ausverkaufte Termine braucht.
2. Wie komme ich an gute Bastille-Tickets, ohne abgezogen zu werden?
Der wichtigste Tipp: Kauf möglichst direkt über offizielle Stellen. Das sind in der Regel die auf der Bastille-Live-Seite verlinkten Ticketpartner oder etablierte Anbieter wie Eventim, Ticketmaster oder große regionale Plattformen. Meide wahllose Drittanbieter, die Tickets zu Mondpreisen anbieten, bevor der Vorverkauf offiziell startet.
Viele Tourneen laufen inzwischen nach dem Prinzip: Presale (z.B. über Newslettercodes, Fanclub oder bestimmte Kreditkarten), gefolgt vom allgemeinen Vorverkauf. Es lohnt sich, rechtzeitig Newsletter von Band, Label und lokalen Veranstaltern zu abonnieren. Für gute Plätze – insbesondere Front-of-Stage oder Sitzplätze in mittlerer Entfernung zur Bühne – solltest du beim Vorverkaufsstart online sein und nicht auf später verschieben.
3. Wie sieht ein typischer Bastille-Konzerttag ab?
Gerade in Deutschland bildet sich vor der Venue oft schon Stunden vor Einlass eine kleine Community aus Early-Birds. Wenn dir ein Platz relativ weit vorne wichtig ist, lohnt es sich, deutlich vor Einlass da zu sein – aber checke vorher die Hausregeln der Venue zu Wartebereichen. Die Türen öffnen meist 60–90 Minuten vor dem Support-Act. Dann folgen ein bis zwei Vorbands (insgesamt etwa 45–60 Minuten Spielzeit), Umbaupausen und schließlich Bastille mit einem Set von grob 90 Minuten, manchmal etwas länger.
Mit Einlasskontrollen, Anstehen an der Garderobe, Merchandise-Shopping und Heimweg bist du schnell bei einem 3–4-Stunden-Erlebnis. Plane also vernünftige An- und Abreise, vor allem wenn du auf ÖPNV angewiesen bist. Viele Venues in Deutschland liegen gut erreichbar an S- oder U-Bahn, aber die letzten Züge können knapp werden, wenn du weit rausfahren musst.
4. Was macht Bastille live besonders im Vergleich zu anderen Pop-Acts?
Bastille sind keine klassische Boygroup, kein reiner Indie-Act und auch kein EDM-Projekt – und genau diese Zwischenposition ist ihre Stärke. Live profitierst du von mehreren Dingen gleichzeitig: starke Hooks, große Mitsing-Refrains, aber auch textliche Tiefe. Dan Smith performt mit einer Mischung aus kontrollierter Nervosität und kompletter Hingabe, die vielen Fans das Gefühl gibt, er singe direkt für sie – selbst in einer riesigen Halle.
Dazu kommt das Band-Gefühl: Bastille stehen nicht solo mit Backing-Track auf der Bühne, sondern liefern eine volle, organische Liveband-Erfahrung – Drums, Gitarren, Keys, Percussion, gelegentlich Streicher oder zusätzliche Musiker:innen. In Verbindung mit kreativen Visuals entsteht ein Konzert, das sich nach mehr anfühlt als nach einer Playlist mit Lichtshow.
5. Welche Songs sind für ein Bastille-Konzert Pflicht, die ich kennen sollte?
Wenn du dich vorbereiten willst, ohne die komplette Diskografie durchzupauken, solltest du zumindest diese Tracks kennen: "Pompeii", "Happier", "Things We Lost in the Fire", "Flaws", "Good Grief", "Quarter Past Midnight", "Of the Night", "Distorted Light Beam" und ein paar aktuelle Singles aus der jeweils neuesten Ära.
Gerade bei älteren Songs gibt es live oft kleine Abweichungen – längere Intros, alternative Enden, Call-and-Response-Parts mit dem Publikum. Wenn du die Grundstruktur kennst, fühlst du dich schneller mitten im Geschehen, statt nur Beobachter:in zu sein. Bonus: Viele Fans erstellen vor Tourstart auf Spotify "Setlist-Playlists" auf Basis der ersten Shows. Such einfach nach "Bastille Tour 2026 Setlist" oder ähnlichen Begriffen, sobald die Tour losgeht.
6. Wie sieht es mit neuen Releases rund um 2026 aus?
Offiziell sind zum Zeitpunkt dieser Analyse keine vollständigen Release-Pläne für ein Album im Jahr 2026 bestätigt. Was es aber gibt, sind wiederkehrende Hinweise in Interviews, Social Posts und kurzen Studio-Snippets, dass Bastille kontinuierlich an neuem Material arbeiten. Die Band hat in der Vergangenheit verschiedene Strategien ausprobiert: klassische Alben, Mixtapes, EPs, Deluxe-Versionen mit Zusatzsongs.
Ein realistisches Szenario: Es tauchen zunächst ein oder mehrere Singles auf, eventuell flankiert von Kollaborationen, bevor ein größeres Projekt angekündigt wird. Je nachdem, wie diese Songs performen – Streamingzahlen, TikTok-Reichweite, Radioplay –, könnten Touren in Wellen geplant werden: erst Festivals, dann Headline-Shows mit stärkerem Fokus auf das neue Material.
7. Lohnt es sich, für Bastille innerhalb Deutschlands oder ins Ausland zu reisen?
Wenn du Bastille wirklich liebst, ist die Antwort meistens: ja – aber mit Plan. Innerhalb Deutschlands ist der Unterschied zwischen Städten oft gar nicht so groß, was die Setlist angeht. Spannend wird es, wenn du Städte kombinierst, bei denen die Band eine besondere Beziehung zur Crowd hat (z.B. Berlin) oder Venues mit starkem Sound und guter Sicht (z.B. bestimmte Arenen oder moderne Hallen).
Ins Ausland zu fahren – etwa nach London, Amsterdam oder Paris – kann sich lohnen, wenn du das Konzert mit einem Städtetrip verbindest. UK-Shows haben oft noch einen Tick mehr Heimspiel-Energie, Tickets können aber teurer sein, und Reise- sowie Unterkunftskosten kommen hinzu. Achte in jedem Fall darauf, nur dann zu buchen, wenn Daten offiziell bestätigt sind, und nimm am besten Optionen mit flexiblen Stornobedingungen.
Ob du nun auf die großen News wartest oder bereits den Sparplan für die nächste Bastille-Tour in deiner Banking-App angelegt hast: 2026 fühlt sich nach einem Jahr an, in dem viel passieren kann. Und wenn die Band eines bewiesen hat, dann, dass sie Live-Momente liefern kann, die dir noch Jahre später im Kopf bleiben.
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