Aston Martin DB12 im Deutschland-Check: Luxus-Coupé mit GT-Punch
28.02.2026 - 19:09:30 | ad-hoc-news.deDer Aston Martin DB12 soll kein klassischer Gran Turismo mehr sein, sondern ein "Super Tourer": schneller, schärfer und gleichzeitig luxuriöser. Für dich in Deutschland bedeutet das konkret: ein extrem exklusives Coupé, das auf der Autobahn genauso glänzt wie vor dem Lieblingsrestaurant.
Die kurze Antwort vorweg: Der DB12 verbindet brutale V8-Performance mit einem deutlich moderneren Innenraum und neuer Infotainment-Generation. Doch genau hier trennen sich laut aktuellen Tests Begeisterung und Kritik. Was du jetzt wirklich wissen musst...
Im Fokus: Wie schlägt sich der DB12 im Vergleich zu Porsche 911 Turbo S, Ferrari Roma und Bentley Continental GT auf dem deutschen Markt, was sagen aktuelle Reviews und wie sieht es mit Preis, Verfügbarkeit und Alltagstauglichkeit hierzulande aus?
Offizielle Infos und Konfigurator zum Aston Martin DB12 checken
Analyse: Das steckt hinter dem Hype
Der Aston Martin DB12 ist das direkte Nachfolgemodell des DB11 und positioniert sich als zweisitziger Luxus-GT mit stark überarbeiteter Technik. Die Basis: ein 4,0-Liter-Biturbo-V8, der in Kooperation mit Mercedes-AMG entwickelt wurde, aber von Aston Martin eigenständig abgestimmt ist.
Statt allein auf mehr Leistung zu setzen, hat Aston Martin am Gesamtpaket gearbeitet: neue Karosserieversteifungen, ein deutlich überarbeitetes Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern, ein komplett neues Infotainment-System und ein sichtbar geschärftes Design mit größerem Kühlergrill und breiterer Spur.
Wichtig für den deutschen Markt: Der DB12 ist klar auf hohe Dauergeschwindigkeiten ausgelegt. Tests auf Autobahn-ähnlichen Abschnitten und Highspeed-Kursen zeigen, dass der Wagen bei Tempo 250+ erstaunlich stabil und leise bleibt, selbst auf typischen deutschen Asphaltoberflächen.
Kernfakten laut aktuellen Herstellerangaben und Tests (Stand: letzte Veröffentlichungen):
| Merkmal | Aston Martin DB12 Coupé |
|---|---|
| Motor | 4,0-Liter-V8 Biturbo, Frontmotor |
| Leistung | ca. 500+ kW / 680 PS (Herstellerangabe) |
| Drehmoment | ca. 800 Nm (Herstellerangabe) |
| Antrieb | Hinterradantrieb, 8-Gang-Automatik |
| 0 - 100 km/h | deutlich unter 4 Sekunden (Herstellerangabe) |
| Höchstgeschwindigkeit | über 320 km/h (Herstellerangabe) |
| Sitzplätze | 2+2, eher 2+"Not"-Sitze hinten |
| Infotainment | neues Aston-Martin-System mit Touchscreen, Online-Navigation, Smartphone-Integration |
| Verfügbarkeit in Deutschland | über autorisierte Aston-Martin-Händler, Lieferzeiten je nach Ausstattung und Kontingent |
Hinweis: Konkrete Listenpreise ändern sich je nach Markt, Ausstattung und Steuern. Für Deutschland liegen sie im typischen Segment hochpreisiger Luxus-Sportwagen. Offizielle und aktuelle Preisangaben gibt es direkt beim Hersteller oder Händler.
Optisch ist der DB12 klar als Aston Martin zu erkennen, gleichzeitig wirkt er deutlich aggressiver als der DB11. Der riesige Grill und die breite Spur treffen bei vielen Kommentaren in sozialen Medien einen Nerv: Für die einen endlich die notwendige Präsenz, für die anderen etwas zu nah an "Hypercar-Posing".
Im Innenraum sorgt vor allem das neue Infotainment für Diskussionen. Während Fachmedien die Bedienlogik und Performance als großen Fortschritt loben, wünschen sich einige Nutzer im Netz eine noch engere Integration moderner Assistenzsysteme und ein vollständig digitales Cockpit im Stil von Porsche und Mercedes.
Warum der DB12 für deutsche Fahrer spannend ist
Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für hochmotorisierte Gran-Turismo-Modelle. Unbegrenzte Autobahnabschnitte, hohe Kaufkraft und eine gewachsene Szene für exklusive Sportwagen machen den DB12 hier besonders relevant.
- Autobahn-Tauglichkeit: Der lange Radstand und die adaptive Fahrwerksabstimmung zielen klar auf hohe Reisegeschwindigkeiten ab. Erste Erfahrungsberichte schildern den DB12 als bemerkenswert stabil bei Vmax und gleichzeitig komfortabel genug für längere Strecken.
- Exklusivität: Im Gegensatz zu vergleichsweise häufigen Modellen wie dem Porsche 911 bleibt der DB12 auf deutschen Straßen extrem selten. Wer Wert auf "Unverwechselbarkeit" legt, findet hier ein starkes Argument.
- Service & Händlernetz: Aston Martin unterhält in Deutschland ein überschaubares, aber spezialisiertes Netz an Vertragspartnern. Das bedeutet persönliche Betreuung, aber auch: Man muss gegebenenfalls weitere Wege zum nächsten Servicezentrum einplanen.
Für viele potenzielle Käufer im DACH-Raum spielt zudem das Image eine große Rolle. Aston Martin steht nach wie vor für eine Mischung aus britischer Noblesse, Motorsport-Tradition und James-Bond-Mythos, die in dieser Form kaum ein anderer Hersteller liefern kann.
Fahreindruck: Was aktuelle Reviews berichten
Die meisten frischen Testberichte bekannter Autoportale und YouTube-Kanäle zeichnen ein ähnliches Bild: Der DB12 ist deutlich schärfer abgestimmt als sein Vorgänger, ohne den GT-Charakter ganz aufzugeben.
- Motor & Sound: Der V8 wird als extrem kraftvoll mit sattem Drehmoment über das gesamte Drehzahlband beschrieben. Der Sound ist kernig, aber im Langstreckenmodus gezielt zivilisiert, damit Autobahn-Etappen nicht anstrengend werden.
- Lenkung & Fahrwerk: Fachjournalisten loben die neue Lenkungsabstimmung als präziser und direkter, mit mehr Rückmeldung. Das adaptive Fahrwerk bietet mehrere Modi von komfortabel bis sehr straff.
- Bremsen: Bei hohen Geschwindigkeiten und auf der Rennstrecke zeigen sich standfeste Bremsen, optional sind leistungsfähigere Bremssysteme erhältlich. Je nach Test wird empfohlen, bei häufiger Track-Nutzung direkt zur stärkeren Anlage zu greifen.
Kritik gibt es vor allem im Detail: Manche vermissen die letzte Feinschliff-Stufe bei der Software des Infotainments, andere wünschen sich noch mehr individuelle Konfigurationsmöglichkeiten im digitalen Bereich, etwa frei belegbare Fahrmodi.
Innenraum, Infotainment und Alltag in Deutschland
Im Cockpit hat sich im Vergleich zum DB11 am meisten getan. Statt eines stark von Mercedes abgeleiteten Systems kommt nun eine Eigenentwicklung zum Einsatz. Das neue Touch-Interface wirkt moderner, schneller und aufgeräumter.
- Infotainment: Navigation mit Online-Daten, Smartphone-Integration und Over-the-Air-Updates sind mittlerweile Pflicht in dieser Liga. Genau das bietet der DB12 jetzt endlich in konkurrenzfähiger Form.
- Sprachbedienung & Assistenz: In ersten deutschsprachigen Tests wird berichtet, dass Sprachkommandos verlässlich funktionieren und gängige Assistenzsysteme (Abstandsregeltempomat, Spurhalteassistent etc.) verfügbar sind, wenn auch nicht so flächendeckend wie bei klassischen Premium-Limousinen.
- Komfort & Platz: Vorne finden auch große Fahrer bequem Platz, die Sitze bieten reichlich Verstellmöglichkeiten und optional Klimatisierung. Die hinteren Sitze bleiben in erster Linie Notsitze oder zusätzlicher Gepäckraum, was für ein Coupé dieser Kategorie aber üblich ist.
Für den Alltag in deutschen Städten ist der DB12 naturgemäß nicht optimiert: Breite Karosserie, eingeschränkte Rundumsicht und hohes Leistungsniveau machen ihn eher zum Wochenend- und Reisefahrzeug. Wer allerdings über eine passende Garage und stabile Nerven in engen Parkhäusern verfügt, kann ihn durchaus auch häufiger nutzen.
Marktumfeld: Gegen wen tritt der DB12 in Deutschland an?
Im deutschen Markt konkurriert der Aston Martin DB12 direkt mit einigen der begehrtesten Sportwagen der Welt. Besonders oft werden in Tests folgende Modelle als Vergleich herangezogen:
- Porsche 911 Turbo S: Technisch extrem präzise, mit Allrad und deutscher Ingenieurskultur. Der DB12 punktet hier eher mit Design, Exklusivität und emotionaler Ausstrahlung.
- Ferrari Roma: Ähnlicher Fokus auf stilvollem GT-Fahren mit hoher Performance. Die Wahl ist hier oft eine Frage der Markenliebe.
- Bentley Continental GT: Komfortorientierter Luxus-GT, stärker im Chauffeurs- und Langstreckenmodus. Der DB12 bietet das sportlichere, fahrerzentriertere Paket.
Auf Deutschlands Autobahnen und in wohlhabenden Regionen von München über Düsseldorf bis Hamburg dürfte der DB12 vor allem als Statement-Fahrzeug auftreten: Wer ihn bestellt, will ganz bewusst "etwas anderes" als die üblichen Verdächtigen.
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Das sagen die Experten (Fazit)
Schaut man sich die neuesten deutschsprachigen Reviews etablierter Autoportale und großer YouTube-Kanäle an, ergibt sich ein klares Bild: Der Aston Martin DB12 wird als starker Schritt nach vorn wahrgenommen, der insbesondere beim Fahrverhalten und im Innenraum Boden gutmacht.
Pluspunkte, die immer wieder genannt werden:
- Sehr kraftvoller, emotionaler V8 mit massivem Durchzug, ideal für die Autobahn.
- Deutlich agileres und präziseres Handling als beim Vorgänger, dabei noch ausreichend komfortabel.
- Stark verbessertes Infotainment mit moderner Optik und brauchbarer Smartphone-Integration.
- Exklusives Design mit klarer Markenidentität und hohem Wiedererkennungswert.
- Extrem selten auf deutschen Straßen, dadurch hoher Prestige- und Aufmerksamkeitsfaktor.
Kritikpunkte und Kompromisse:
- Preisniveau klar im oberen Luxussegment, inklusive hoher Versicherungs- und Unterhaltskosten.
- Händler- und Servicenetz in Deutschland kleiner als bei den etablierten deutschen Premiummarken.
- Infotainment zwar verbessert, aber laut einigen Testern noch nicht auf Benchmark-Niveau der deutschen Premium-OEMs.
- Hintere Sitze praktisch nur als Notsitze nutzbar, eingeschränkter Alltagsnutzen.
Unterm Strich positioniert sich der Aston Martin DB12 in Deutschland als Auto für Fahrer, die bewusst gegen den Strom schwimmen wollen. Wer statt maximaler Rationalität vor allem Charakter, Design und Fahrerlebnis sucht und dafür bereit ist, ein hohes Budget in Kauf zu nehmen, bekommt ein extrem individuelles GT-Paket.
Wenn du den DB12 ernsthaft in Betracht ziehst, führt der Weg am Ende ohnehin über eine persönliche Probefahrt beim Aston-Martin-Händler. Erst dort zeigt sich, ob du dich mit Sitzposition, Fahrwerk und der sehr speziellen Aura des Wagens wirklich wohlfühlst.
Für alle anderen bleibt der DB12 vorerst ein Traumwagen, der deutsche Autobahnen und Innenstädte um ein Stück automobilen Glamour reicher macht.
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