Arrow Exploration Aktie: Produktion steigt deutlich
04.03.2026 - 11:51:19 | boerse-global.deArrow Exploration meldet operative Fortschritte im kolumbianischen Llanos-Becken. Die erfolgreiche Fertigstellung zweier Bohrungen im Mateguafa-Feld kurbelt die Gesamtförderung spürbar an. Doch reicht dieser Zuwachs aus, um die ehrgeizigen Wachstumsziele für 2026 zu stützen?
Starke Ergebnisse im Mateguafa-Feld
Kürzlich gab das Unternehmen bekannt, dass die Bohrungen M-9HZ und M-10 die Produktion aufgenommen haben. Besonders M-9HZ markiert einen technischen Meilenstein: Es handelt sich um die bisher längste Horizontalbohrung des Betreibers in Kolumbien. Der ölführende Abschnitt erstreckt sich über etwa 1.530 Meter innerhalb der Carbonera-C9-Formation.
Aktuell fördert M-9HZ mit einer gedrosselten Rate von rund 425 Barrel Öl pro Tag (BOPD) netto, bei einem Wasseranteil von 16 Prozent. Parallel dazu liefert die vertikale Bohrung M-10 Ergebnisse, die innerhalb des Zeitplans und unter dem veranschlagten Budget realisiert wurden. Sie fördert aus der Carbonera-C7-Formation netto etwa 550 BOPD bei einem geringen Wasseranteil von nur 6 Prozent.
Konzernweite Förderung und Liquidität
Durch die neuen Quellen stieg die gesamte Unternehmensproduktion auf rund 4.900 Barrel Öläquivalent pro Tag (boe/d). Das Management geht davon aus, dass beide Bohrungen das Potenzial für höhere Flussraten besitzen. Dies soll in den ersten Wochen einer stabilisierten Förderphase detailliert evaluiert werden.
Finanziell ist das Unternehmen stabil aufgestellt. Zum 1. Februar belief sich der Kassenbestand auf 7,2 Millionen US-Dollar. Da Arrow Exploration weiterhin schuldenfrei agiert, kann das laufende Investitionsprogramm aus eigenen Mitteln finanziert werden. Diese Liquidität floss zuletzt vor allem in die Infrastruktur der Mateguafa- und Icaco-Bohrplätze.
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Fokus auf die nächste Phase
Das operative Augenmerk richtet sich nun auf die Fortsetzung der Bohrkampagne 2026. Vorbereitungen für die Bohrung M-11 und den Explorationsstart am Icaco-Pad laufen bereits. Zudem wird die bestehende Bohrung M-8 in eine Wasserentsorgungsanlage umgewandelt, um die Betriebseffizienz im Feld zu optimieren.
Ein zentraler Faktor für die langfristige Planung bleibt die Verlängerung der Lizenz für den Tapir-Block. Die Gespräche mit den kolumbianischen Behörden verlaufen laut Management konstruktiv. Das Unternehmen zeigt sich zuversichtlich, dass alle Voraussetzungen für eine Vertragsverlängerung erfüllt sind. Damit wäre der Weg frei, um die Infrastruktur im Llanos-Becken dauerhaft auszulasten.
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