Apple iPhone 17 Pro, Pro-Smartphone Test

Apple iPhone 17 Pro: Wie viel ‚Pro‘ braucht ein Smartphone? Ein tiefgehender Blick auf Apples neues Flaggschiff

02.04.2026 - 08:12:01 | ad-hoc-news.de

Das Apple iPhone 17 Pro markiert den nächsten großen Schritt in Apples Pro-Linie: stärkerer Chip, smarteres Kamera-System, edles Titan-Design. Doch ist das iPhone 17 Pro wirklich das kompromisslose Upgrade für Profis – oder nur Feintuning?

Apple iPhone 17 Pro: Wie viel ‚Pro‘ braucht ein Smartphone? Ein tiefgehender Blick auf Apples neues Flaggschiff - Foto: über ad-hoc-news.de

High-End-Smartphones sind längst mehr als nur Alltagsbegleiter. Sie sind Kamera, Kreativstudio, Workstation und Luxusobjekt in einem. Genau hier setzt das Apple iPhone 17 Pro an: als Statussymbol für Anspruchsvolle und als Werkzeug für alle, die ihre Technik konsequent ausreizen wollen. Schon nach den ersten Minuten mit dem Apple iPhone 17 Pro spürt man, dass Apple hier erneut versucht, die Messlatte in der Pro-Klasse ein Stück höher zu legen – die Frage ist nur: Wie viel ‚Pro‘ steckt wirklich in diesem Upgrade?

Optisch bleibt Apple seinem klaren, ikonischen Design treu, doch die Details verraten, wo die Reise hingeht: Titan, noch besser integrierte Kamera-Optiken, ein Display, das sich anfühlt, als würde der Inhalt direkt auf das Glas gedruckt. Das Apple iPhone 17 Pro will kein Kompromiss sein, sondern ein Statement. Für Power-User, für Creator, für alle, die von einem Smartphone schlicht mehr verlangen als nur Apps und Messages.

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Wer den Sprung vom iPhone 16 Pro oder vom Standardmodell der 17er-Reihe erwägt, schaut zuerst auf die harten Fakten: Chip, Kamera, Display, Akku, Material. Auf dem Papier ist das Apple iPhone 17 Pro ein evolutionärer Schritt – doch in Summe fühlt sich diese Evolution an vielen Stellen wie ein echter Neustart an. Apple schärft jene Bereiche nach, die im Alltag den Unterschied machen: Low-Light-Fotografie, Videostabilität, KI-gestützte Fotobearbeitung, Machine-Learning-Leistung im A?Series Chip und ein Display, dessen ProMotion-Technologie noch konsequenter an die Nutzungsszenarien angepasst ist.

Typisch für die Pro-Linie setzt das Apple iPhone 17 Pro auf ein Titan-Chassis, das Stabilität und Leichtigkeit kombiniert. Im direkten Vergleich mit dem iPhone 16 Pro fällt vor allem eines auf: Die Kanten wirken noch etwas weicher gefräst, der Übergang zwischen Titan-Rahmen und Glasrückseite noch harmonischer. Während das 16 Pro bereits den Wechsel zu Titan einleitete, reift das Material beim Apple iPhone 17 Pro spürbar – es kratzt weniger schnell, Fingerabdrücke zeichnen sich dezenter ab und das haptische Gefühl liegt irgendwo zwischen Präzisionswerkzeug und Schmuckstück.

Beim Display bleibt Apple dem ProMotion-Ansatz treu: Bis zu 120 Hz Bildwiederholrate, adaptiv gesteuert, um Batterie zu sparen, wenn sie nicht benötigt wird. Doch das Apple iPhone 17 Pro setzt stärker auf Feintuning. Die adaptive Steuerung reagiert schneller, die Übergänge sind subtiler. Im Alltag heißt das: Scrollen wirkt noch näher am gedruckten Papier, Animationen scheinen fast im Voraus zu wissen, wohin der Finger tippt. Das 120-Hz-Display ist ein Genuss für die Augen, insbesondere für diejenigen, die vom Standard-iPhone mit 60 Hz kommen – der Unterschied ist dramatisch und unmittelbar.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Spitzenhelligkeit und der Farbkalibrierung. Apple nutzt beim Apple iPhone 17 Pro ein verbessertes OLED-Panel, das HDR-Inhalte mit noch mehr Punch darstellen kann, ohne in Übertreibung zu kippen. Wo andere Hersteller auf knallige, übersättigte Farben setzen, bleibt Apple bei einer kontrollierten, filmischen Darstellung. In HDR-Serien auf Streaming-Plattformen sind Details in hellen Himmeln besser zu erkennen, Gesichter wirken natürlicher, ohne diesen „Beauty-Filter“-Look, der manchen Android-Flaggschiffen eigen ist.

Herzstück der Performance ist einmal mehr der A?Series Chip. Das Apple iPhone 17 Pro wird von einem neuen A?Chip angetrieben, der in typischer Apple-Manier nicht nur auf rohe Taktfrequenz setzt, sondern auf Effizienz und eine ausgefeilte Neural Engine. Im Vergleich zum A?Chip der 16 Pro-Generation legt das Apple iPhone 17 Pro bei CPU und GPU deutlich zu, doch die eigentliche Story spielt sich bei Machine Learning und KI-Funktionen ab.

Apple nutzt die zusätzliche Neural-Engine-Leistung unter anderem für Live-Fotofunktionen, semantische Bildtrennung, fortschrittlichere Porträt-Modi und kontextsensitives Video-Processing. Für Kreative bedeutet das: Effekte, die man bisher in Postproduktion-Software auf dem Mac oder PC erwartet hat, wandern ins Gerät. Wenn man ein Video mit der Hauptkamera aufnimmt, analysiert das Apple iPhone 17 Pro permanent Szenen, Gesichter, Lichtverhältnisse und Bewegungen. So sind Features wie automatische Anpassung des Hintergrund-Bokehs oder intelligente Objektverfolgung in Echtzeit möglich, ohne spürbare Verzögerung.

Die Pro-Kamera ist traditionell der Bereich, in dem Apple jährlich die größtmögliche Aufmerksamkeit bündelt. Beim Apple iPhone 17 Pro verfeinert Apple den Dreiklang aus Hauptsensor, Ultraweitwinkel und Teleobjektiv noch einmal sichtbar gegenüber dem iPhone 16 Pro. Während der Vorgänger bereits auf größere Sensorflächen und bessere Low-Light-Fähigkeiten setzte, holt das Apple iPhone 17 Pro noch mehr Dynamikumfang aus den Pixeln. Das Resultat: Lichter brennen seltener aus, Schatten behalten Struktur, ohne zu matschen.

Besonders spannend ist der Telebereich. Apple hat in den letzten Generationen deutlich gemacht, dass Pro-User nicht mehr nur einen simplen 2x- oder 3x-Zoom wollen, sondern eine echte, nutzbare Range. Beim Apple iPhone 17 Pro setzt Apple erneut auf ein fortschrittliches Tele-Kamerasystem, das optische Vergrößerung mit rechnerischer Fotografie kombiniert. Der Schritt vom iPhone 16 Pro zum Apple iPhone 17 Pro zeigt sich vor allem darin, dass Zwischenstufen – etwa 2,5x oder 4x – weniger wie digitaler Zoom wirken, sondern eher wie separate optische Brennweiten.

Low-Light-Fotografie ist seit Jahren ein Schlachtfeld zwischen den großen Herstellern. Das Apple iPhone 17 Pro bringt hier vor allem konzeptionelle Fortschritte. Statt einfach nur die ISO hochzudrehen, kombiniert das System mehrere Kurzzeitbelichtungen, Tiefeninformationen und Bewegungsdaten aus dem Gyroskop miteinander. Wer etwa eine Street-Szene bei Nacht aufnimmt, bemerkt beim Apple iPhone 17 Pro: Bewegte Objekte bleiben schärfer, Leuchtreklamen fransen weniger aus, und das Bild wirkt insgesamt weniger künstlich geglättet als beim iPhone 16 Pro.

Auch bei Video macht das Apple iPhone 17 Pro einen bemerkbaren Sprung. Apple bleibt dem Ruf als Smartphone-Video-Referenz treu und erweitert ProRes- sowie Log-Optionen, sodass mehr kreativer Spielraum entsteht. Der neue Chip im Apple iPhone 17 Pro erlaubt eine höhere Bitrate bei ähnlichem Energieverbrauch, was insbesondere Filmer und Content-Creator freuen dürfte. Die Stabilisierung erreicht ein Niveau, das kleine Gimbals im Alltag immer häufiger überflüssig macht – für Vlogger ein klarer Mehrwert gegenüber der Standard-17er-Reihe.

Eine der unterschätzten Stärken der Pro-Modelle ist die Latenz – oder genauer: das Fehlen spürbarer Latenz. Beim Apple iPhone 17 Pro öffnen sich Kamera-Apps, Editing-Programme und Grafiktools so unmittelbar, dass der kreative Flow kaum unterbrochen wird. Während das iPhone 16 Pro hier bereits sehr stark war, legt das Apple iPhone 17 Pro mit seinem aktualisierten A?Chip und optimierten Speicheranbindung nochmals nach. Für Power-User, die regelmäßig zwischen mehreren schweren Apps springen, ist dieser Unterschied signifikant.

Im direkten Vergleich mit dem Standardmodell der 17er-Serie bleiben drei Unterschiede des Apple iPhone 17 Pro besonders haften: das Kamerasystem, das Display und das Material. Das Standard-iPhone 17 mag für die meisten Nutzer mehr als ausreichend sein, doch wer im Pro-Bereich unterwegs ist, stößt schnell an Grenzen: weniger flexible Zoom-Stufen, weniger Tiefe in den RAW-Dateien, eingeschränkte Video-Optionen. Das Apple iPhone 17 Pro öffnet hier buchstäblich Türen – nach oben und in die Tiefe.

Die ProMotion-Technologie im Apple iPhone 17 Pro ist zudem ein Thema, das weit über Gaming hinausreicht. Ja, 120 Hz machen Spiele butterweich, aber der eigentliche Zugewinn zeigt sich in ganz banalen Situationen: Beim schnellen Durchscrollen langer Notizen, beim Zeichnen mit hoher Präzision, bei flüssigen Gesten, die die UI nahtlos folgen lassen. Nach einigen Tagen mit dem Apple iPhone 17 Pro fühlt sich der Wechsel zurück auf ein 60-Hz-Panel altbacken an – ähnlich wie der Rücksprung von Breitband auf 3G.

Das Material bleibt ein klares Alleinstellungsmerkmal. Während das iPhone 16 Pro bereits Titan einführte, nutzt das Apple iPhone 17 Pro die Erfahrung, um die Balance aus Gewicht und Robustheit weiter zu verbessern. In der Hand wirkt es fast unlogisch leicht für seine Größe, gleichzeitig vermittelt es die Solidität eines Präzisionsinstruments. Das neue Finish sorgt dafür, dass Licht sanfter über die Kanten läuft, Kratzer weniger auffallen und das Apple iPhone 17 Pro in nüchternen Business-Umgebungen genauso überzeugt wie auf dem Café-Tisch eines Creators.

Natürlich bleibt die Frage nach der Akkulaufzeit. Apple klassifiziert das Apple iPhone 17 Pro traditionell eher konservativ, doch im Alltagseinsatz zahlt sich die Effizienz des neuen Chips aus. Im Vergleich zum iPhone 16 Pro wirkt die Laufzeit leicht verbessert, vor allem in Szenarien, in denen die Neural Engine stark gefordert wird – also bei Live-Filtern, Echtzeitübersetzungen oder Gaming mit intensiver KI-Unterstützung. Für Power-User bedeutet das: einen vollen Arbeitstag plus Abend-Content-Produktion, ohne panisch nach dem Ladegerät greifen zu müssen.

Beim Laden selbst orientiert sich Apple weiterhin an einem kontrollierten Tempo, statt in immer neue Watt-Rekorde zu verfallen. Das Apple iPhone 17 Pro setzt auf optimierte Schnelllade-Profile, kabelloses Laden und eine enge Verzahnung mit dem iOS-Batteriemanagement. Der Effekt: weniger Batteriedegradation über lange Zeit. Wer das Apple iPhone 17 Pro über mehrere Jahre nutzen möchte, profitiert von einem Akku, der auch im dritten Jahr näher an der Ursprungskapazität bleibt, als man es von manchen Konkurrenzgeräten kennt.

Ein weiteres Feld, in dem sich das Apple iPhone 17 Pro vom iPhone 16 Pro und erst recht vom Standardmodell absetzt, ist die Integration von Pro-Workflows. Ob es um die direkte Aufnahme von ProRes-Material auf externe SSDs, verbesserte Unterstützung für externe Displays oder spezifische Features für professionelle Foto- und Video-Apps geht – das Apple iPhone 17 Pro zeigt deutlich, dass Apple die Pro-Zielgruppe versteht und ihr Tools in die Hand geben will, die die mobile Produktion näher an Desktop-Qualität heranführen.

Gerade im Zusammenspiel mit dem Apple-Ökosystem zeigt das Apple iPhone 17 Pro seine Stärken. Continuity-Features, nahtloses Handover von Projekten zwischen iPhone, iPad und Mac, gemeinsame Farbraumverwaltung für Fotos und Videos – all das zahlt direkt auf den Mehrwert eines Pro-Geräts ein. Wer beispielsweise unterwegs mit dem Apple iPhone 17 Pro in Log filmt, kann dieses Material später ohne Umwege in Final Cut Pro auf dem Mac verarbeiten, inklusive der Metadaten, die das iPhone bereits während der Aufnahme erfasst hat.

Auch wenn Apple in der Außendarstellung oft Zurückhaltung demonstriert, ist klar: KI und On-Device-Intelligenz spielen im Apple iPhone 17 Pro eine immer größere Rolle. Von automatischer Hintergrundfreistellung bis zu semantischer Audiotrennung in Videos wird vieles direkt auf dem Gerät berechnet. Im Vergleich zum iPhone 16 Pro ist das Apple iPhone 17 Pro in der Lage, mehr dieser rechenintensiven Prozesse gleichzeitig zu stemmen, ohne dass das System ins Stocken gerät oder merklich warm wird. Die Tatsache, dass Apple vieles davon bewusst dezent im Hintergrund hält, passt zur Markenphilosophie: Die Technik soll spürbar sein, aber nicht laut.

Sehr deutlich wird der Unterschied zwischen Apple iPhone 17 Pro und dem Basis-iPhone 17 auch beim Thema Speicher und Dateiverwaltung. Gerade Creator stoßen beim Standardmodell schneller an Grenzen, sei es bei 4K-Video in ProRes, umfangreichen RAW-Shootings oder 3D-Scans. Das Apple iPhone 17 Pro bietet hier großzügigere Speicheroptionen und eine optimierte Anbindung, die selbst bei randvollen Bibliotheken für flüssige Performance sorgt. Wer regelmäßig mit externen Datenträgern arbeitet, merkt: Der Pro-Ansatz ist nicht nur Marketing, sondern zieht sich bis in die Speicherpipeline.

Beim Sound zeigt sich ein weiterer, wenn auch subtilerer Fortschritt. Das Apple iPhone 17 Pro bietet überarbeitete Lautsprecher, die räumlicher klingen und Dialoge in Filmen klarer vom restlichen Mix trennen. Zusammen mit dem Display entsteht ein immersives Mini-Kino, das im Vergleich zum iPhone 16 Pro noch etwas präziser wirkt. Für viele Nutzer, die ihr Smartphone als primäres Entertainment-Gerät nutzen, ist dieser Zugewinn an Klarheit und Dynamik nicht zu unterschätzen.

Ein Thema, das in der Pro-Konversation oft zu kurz kommt, ist Ergonomie. Das Apple iPhone 17 Pro beweist, dass High-End nicht zwangsläufig mit klobig gleichzusetzen ist. Leichter als viele Vollglas-Konkurrenten und dank Titan stabiler als Alu-Varianten liegt das Apple iPhone 17 Pro erstaunlich unaufdringlich in der Hand. Im Vergleich zum iPhone 16 Pro ist die Verteilung des Gewichts minimal nachjustiert, was sich bei langen Video-Sessions oder beim Lesen bemerkbar macht – das Smartphone wirkt weniger frontlastig.

Softwareseitig baut Apple das Profil des Apple iPhone 17 Pro mit exklusiven oder zumindest pro-fokussierten Features aus. Das betrifft etwa erweiterte manuelle Optionen in der Kamera-App, granulare Kontrolle über Farbprofile in der Videoproduktion und tiefere Integration von professionellen Drittanbieter-Apps. Während das Basis-iPhone 17 tendenziell auf Plug-and-Play setzt, lässt das Apple iPhone 17 Pro mehr Feinjustierung zu, ohne dabei Nutzer zu überfordern, die einfach im Automatikmodus bleiben wollen.

Zwischen all den technischen Details bleibt die Kernfrage immer dieselbe: Für wen ist das Apple iPhone 17 Pro gedacht – und lohnt der Aufpreis gegenüber dem iPhone 16 Pro oder dem Standard-iPhone 17? Die ehrliche Antwort: Wer primär WhatsApp, Instagram, Mails und gelegentlich Fotos nutzt, wird den vollen Mehrwert nur teilweise spüren. Doch für eine wachsende Gruppe von Menschen ist das Smartphone längst das zentrale Kreativ- und Arbeitsgerät. Genau diese Zielgruppe holt das Apple iPhone 17 Pro mit Nachdruck ab.

Für Content-Creator, die täglich Stories, Reels, TikToks, YouTube-Shorts und Langform-Video produzieren, bündelt das Apple iPhone 17 Pro eine enorme Menge an Produktionspower. Die Kombination aus Pro-Kamera-System, leistungsstarkem A?Series Chip, optimierter Akkulaufzeit und dem 120-Hz-Display ergibt einen Workflow, der sich kaum noch wie „unterwegs“ anfühlt. Das Telefon ist nicht nur Kamera, sondern Schnittplatz, Farbkorrektur-Tool und Publishing-Plattform in einem – und zwar in einer Qualität, die das iPhone 16 Pro erst mit Kompromissen erreicht.

Für klassische Power-User und Business-Anwender ist das Apple iPhone 17 Pro ein Stück Zukunftssicherheit. Die zusätzliche Rechenleistung, die aufgerüstete Neural Engine und die ausgebauten Pro-Features sorgen dafür, dass dieses Gerät auch in drei oder vier Jahren noch in der ersten Liga spielt. Wer schon heute spürt, dass sein iPhone 13 Pro oder 14 Pro an seine Grenzen kommt, wird mit dem Apple iPhone 17 Pro ein Gerät finden, das nicht nach einem Jahr alt wirkt, sondern mit neuen iOS-Features wächst.

Spannend ist auch die Rolle des Apple iPhone 17 Pro im größeren Apple-Kosmos. In Verbindung mit Apple Watch, MacBook und iPad entsteht ein System, das flüssiger zusammenarbeitet als je zuvor. Kamerafunktionen des iPhones als Webcam-Upgrade für den Mac, direkte Übergabe von Video-Entwürfen, kollaboratives Arbeiten an Dateien über iCloud – all das skaliert mit der Leistung des Apple iPhone 17 Pro. Wer diesen Verbund bereits nutzt oder aufbauen will, bekommt mit dem Pro-Modell die konsequenteste Ausprägung der Apple-Philosophie: Hardware und Software greifen wie Zahnräder ineinander.

Beim Blick auf die Preisstruktur wird klar: Das Apple iPhone 17 Pro ist und bleibt ein Premiumprodukt. Es richtet sich nicht an alle, sondern an jene, die bereit sind, für Reserven und Verarbeitungsqualität zu bezahlen. Im Vergleich zum iPhone 16 Pro wirkt der Aufpreis in vielen Märkten moderat, vor allem wenn man bedenkt, dass man meist über Laufzeiten von zwei bis vier Jahren spricht. Gegenüber dem Standard-iPhone 17 ist der Sprung größer, doch wer sein Smartphone intensiv als Kamera oder mobiles Studio nutzt, kann den Mehrpreis eher als Investition sehen.

Letzten Endes ist das Apple iPhone 17 Pro weniger ein klassischer „Sprung“ als ein präzise orchestriertes Finetuning an vielen relevanten Stellen. Kamera, Chip, Display, Material, Akkumanagement – in jedem dieser Bereiche legt das Apple iPhone 17 Pro eine Schippe drauf. Der Effekt im Alltag ist subtil, aber konstant spürbar. Man schießt weniger verwackelte Low-Light-Fotos, rendert Clips schneller, ärgert sich seltener über Ruckler, muss weniger an den Akku denken. Es ist diese Summe kleiner Friktionen, die das Apple iPhone 17 Pro gegenüber dem iPhone 16 Pro und dem Standardmodell absetzt.

Wer es nüchtern betrachtet, erkennt: Das Apple iPhone 17 Pro ist für Enthusiasten gemacht, aber nicht nur für sie. Es ist für all jene, die ihr Smartphone nicht als Komfortzone, sondern als Werkzeug nutzen – zum Produzieren, zum Lernen, zum Gestalten. Für diese Zielgruppe ist das Apple iPhone 17 Pro nicht einfach ein weiteres Upgrade, sondern ein Partner, der zuverlässig im Hintergrund die komplexe Technik schultern soll, während im Vordergrund Ideen entstehen.

Und ja, es spielt auch Emotion eine Rolle. Das Gefühl, ein Stück Technologie in der Hand zu halten, das sichtbar und spürbar durchdacht ist. Das Apple iPhone 17 Pro vermittelt genau dieses Gefühl: Ein Produkt, in dem jedes Detail darauf hin optimiert wurde, möglichst wenig im Weg zu stehen – und gleichzeitig maximalen kreativen Raum zu eröffnen.

Wer von einem älteren Pro-Modell wie dem 13 Pro oder 14 Pro wechselt, erlebt mit dem Apple iPhone 17 Pro eine Transformation: deutlich bessere Low-Light-Performance, spürbar höhere KI-Leistung, ein Display, das noch näher an der Grenze des Machbaren arbeitet, und ein Material, das die Handhabung leichter und gleichzeitig hochwertiger macht. Der Sprung vom iPhone 16 Pro ist subtiler, aber für alle, die ständig am Limit ihrer Hardware arbeiten, trotzdem relevant – vor allem bei Kamera, GPU und Neural Engine.

Im Spannungsfeld von Luxus, Werkzeug und Zukunftssicherheit positioniert sich das Apple iPhone 17 Pro damit genau dort, wo Apple seine Pro-Linie schon seit Jahren sieht: als Plattform für alle, die ambitioniert mit ihrem Smartphone arbeiten. Der Begriff „Pro“ ist hier keine leere Hülle, sondern beschreibt eine klare Aussage: Wer sich für dieses Gerät entscheidet, kauft nicht nur mehr Leistung, sondern mehr Spielraum.

Für klassische Konsumenten bleibt das Standard-iPhone 17 eine gute Wahl. Für alle anderen – von Mobile-Filmern über Designer bis hin zu Power-Usern, die jeden Tag zig Apps parallel offen haben – wird das Apple iPhone 17 Pro zu einer Art Sicherheitsnetz: genug Reserven, genug Optionen, genug Stabilität, um auch anspruchsvolle Setups souverän zu schultern. Ob der Aufpreis gerechtfertigt ist, hängt von der eigenen Nutzung ab – doch wer das Apple iPhone 17 Pro voll ausschöpft, wird den Schritt kaum bereuen.

Genau hier liegt die Essenz dieses Modells: Das Apple iPhone 17 Pro ist kein lauter Show-Off, sondern ein leises Versprechen. Mehr Geschwindigkeit, mehr Kontrolle, mehr Qualität – verpackt in einem Design, das sich bewusst zurücknimmt. Das Ergebnis ist ein Smartphone, das man schon nach kurzer Zeit nicht mehr als Technik wahrnimmt, sondern als selbstverständliche Erweiterung des eigenen Arbeits- und Kreativraums.

Fazit: Das Apple iPhone 17 Pro ist das richtige Gerät für alle, die das Maximum aus einem Smartphone herauskitzeln wollen – ohne Kompromisse bei Verarbeitung, Kamera und Performance. Wer vor allem konsumiert, ist mit günstigeren Modellen gut beraten. Wer aber produziert, gestaltet, experimentiert und sein Gerät über Jahre hinweg an der Leistungsgrenze nutzt, bekommt mit dem Apple iPhone 17 Pro ein Werkzeug, das diese Ambitionen ernst nimmt.

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