Apple iMac mit M4 Chip: Was das neue iMac-Upgrade für Kreative und Profis bedeutet
05.02.2026 - 22:22:00Manchmal ändert ein frischer Anstrich alles – doch beim neuen iMac schlägt das Update viel tiefer. Schon auf den ersten Blick sticht das beeindruckend schlanke Design ins Auge, das in sieben vibrierenden Farben erhältlich ist. Doch die eigentliche Revolution findet im Inneren statt: Der aktuelle iMac bringt den leistungsstarken M4 Chip und Apple Intelligence auf den Schreibtisch. Was bedeutet das für anspruchsvolle User? Und ist dies der große Wurf, auf den Fans und Kreative gewartet haben?
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Der Apple iMac war seit jeher ein Symbol für minimalistisches Design, gepaart mit höchster Alltagstauglichkeit. Dass Apple nun den M4 Chip ins Rennen schickt, ist mehr als ein gewohntes Upgrade. Laut ersten Analystenberichten markiert dieser Sprung den Start einer neuen Ära in der Desktop-Klasse. Der M4 Chip arbeitet bis zu sechsmal schneller als die beliebtesten Intel-basierten Vorgänger-iMacs. Für Nutzer, die noch ein älteres Modell besitzen, dürfte das ein spürbarer Quantensprung sein – insbesondere, wenn es um Bildbearbeitung, Videoschnitt oder anspruchsvolles Multitasking geht.
Apple setzt gezielt auf Leistungsfähigkeit und Künstliche Intelligenz. Apple Intelligence, so der Name der neuen KI-Plattform, ist direkt im Betriebssystem verankert und sticht insbesondere mit persönlichen, aber streng privaten Features hervor. Das System kann Texte analysieren, umformulieren und sogar Stimmungen anpassen – unterstützt durch bewährte On-Device- und innovative Private-Cloud-Technologien. Viele Apple-User sehen darin einen Hoffnungsträger für neue Workflows in Bereichen wie Business Communication, Wissenschaft oder kreativen Berufen.
Der 24 Zoll große 4.5K Retina Display ist mit über einer Milliarde Farben und einer Helligkeit von 500 Nits eine Klasse für sich. Apple liefert optional eine Nano-Textur-Glasvariante, die Reflexionen und Blendeffekte fast vollständig minimiert – ideal für Büros am Fenster oder lichtdurchflutete Ateliers. Die Bildqualität ist nicht nur für Filmschnitt-, Foto- und Designprofis ein Argument, sondern begeistert auch im Alltag, etwa beim Streaming oder Gaming.
Ein weiteres Highlight: Die Kameras, Mikrofone und Lautsprecher sind nahezu konkurrenzlos. Die 12MP Center Stage Kamera hält Anwender bei Videocalls immer im Fokus, Desk View zeigt parallel eine Draufsicht des Schreibtischs. Wer regelmäßig online präsentiert, wird das zu schätzen wissen. Sechs Lautsprecher und ein ausgereiftes Mikrofonarray sorgen dazu für klaren Sound und verständliche Stimmen – nicht nur bei Videokonferenzen, sondern auch beim Musikgenuss, unterstrichen durch Dolby Atmos-Unterstützung.
Technikfans freuen sich über bis zu vier Thunderbolt 4 Ports, Unterstützung für zwei zusätzliche 6K-Displays und superschnelles Wi?Fi 6E. Das Ökosystem überrascht mit Funktionen wie iPhone Mirroring: Während das Handy in der Tasche bleibt, erscheinen Benachrichtigungen und Inhalte direkt am großen iMac-Bildschirm. Das Kopieren und Einfügen, das Bearbeiten, ja sogar das Telefonieren läuft nahtlos zwischen iPhone und Mac – ein spürbarer Produktivitätsschub, der den Wechsel für viele Apple-Nutzer noch attraktiver macht.
Aber für wen eignet sich das neue Modell? Nach ersten Einschätzungen profitieren nicht nur Kreative: Auch Studierende, Homeoffice-Profis oder Familien, die ihren Alltag digital organisieren, entdecken den neuen iMac als Schaltzentrale. Das M4-Modell ist laut Benchmarks selbst bei komplexen Workflows mindestens doppelt so schnell wie der direkte Vorgänger mit M1-Chip. Besonders, wer mit Videobearbeitung, Multitrack-Audio-Produktionen oder datenintensiven Anwendungen arbeitet, wird den Unterschied deutlich merken.
Wie gewohnt setzt Apple auf Nachhaltigkeit: Neben dem Standfuß aus 100 Prozent recyceltem Aluminium punkten die Geräte mit intelligentem Energiemanagement und vollständig recyclingfähiger Verpackung. Und mit Touch ID, Apple Pay und individuellen Konfigurationen bleibt fast kein Wunsch offen.
Im Fazit zeigt sich: Der neue iMac setzt Maßstäbe sowohl bei Design als auch Performance und bringt mit Apple Intelligence eine frische KI-Power ins Homeoffice. Insbesondere für professionelle User, anspruchsvolle Kreative und alle, die kompromisslose Power am Schreibtisch suchen, wird das Upgrade zur verlockenden Option. Wer noch einen Intel-basierten Apple Computer nutzt oder erstmals auf das Ökosystem umsteigen möchte, profitiert von einem Quantensprung an Geschwindigkeit und Nutzerkomfort – das belegen auch die ersten positiven Resonanzen aus der Tech-Szene. Die Investition dürfte sich für viele bereits im Alltag spürbar auszahlen.
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