iMac, Apple Computer

Apple iMac mit M4-Chip: Warum der All-in-One erneut Maßstäbe setzt

25.01.2026 - 04:55:51

Der neue iMac vereint Apple Intelligence mit bahnbrechender Performance, brillantem Design und innovativen Features – so überzeugend war ein Apple Computer selten.

Der Moment, in dem der Apple iMac erstmals auf dem Schreibtisch steht, ist etwas Besonderes. Mit seinem ultraschlanken Profil, den strahlenden Farben und einem Bildschirm, der fast schon hypnotisiert, hat sich Apples All-in-One-Computer seit jeher einen legendären Status gesichert. Diesmal jedoch stellt der neue iMac mit M4-Chip alles Bisherige in den Schatten. Wie schafft es Apple, Technologie und Ästhetik wieder aufs Neue zu verschmelzen? Und ist der Sprung zu „Apple Intelligence“ auch spürbar im Alltag?

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Auffällig ist schon auf den ersten Blick: Der iMac setzt auf Individualisierung im besten Sinne. Sieben Farben stehen zur Wahl – von klassischem Silber bis zu poppigem Orange oder elegantem Blau. Das Gehäuse bleibt dünner als ein Collegeblock, darauf ein nahezu randloses 24-Zoll-4.5K-Retina-Display, das mit 500 Nits Helligkeit und P3-Farbraum Referenz schafft. Verglichen mit der letzten Generation beeindruckt vor allem die Option auf Nano-Textur-Glas, das Reflexionen minimiert: Wer häufig in hellen Büros oder Studios arbeitet, profitiert davon spürbar.

Im Inneren gibt nun der M4-Chip den Takt an – und der lässt die Konkurrenz deutlich hinter sich, wie erste Benchmarks und Stimmen aus der Tech-Szene bestätigen. Bis zu sechs Mal schneller als die populärsten Intel-basierten Vorgänger und mehr als doppelt so flott wie der „alte“ iMac mit M1-Chip: Das Resultat ist eine Rechenpower, die sowohl Kreativen als auch Power-Usern ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Die neue GPU sorgt für Hardware-beschleunigtes Raytracing und ein Media Engine-Modul, das auch 4K-Videoschnitt butterweich verarbeitet. Interessanterweise empfehlen Analysten den neuen iMac besonders jenen, die anspruchsvolle Bildbearbeitung, Musikproduktion oder Gaming auf dem Mac ernst nehmen.

Ein echtes Highlight bleibt das Zusammenspiel von Apple iMac und Apple Intelligence. Apples eigenes KI-System erkennt nicht nur Kontext und Inhalt, sondern arbeitet vollständig privat und auf dem Gerät selbst – auf Wunsch sogar mit Private Cloud Compute für komplexere Aufgaben, ohne dass persönliche Daten kompromittiert werden. Schreibwerkzeuge helfen, Texte zu verfeinern; die Foto-Suche funktioniert per natürlicher Sprache; das Image Playground-Feature ermöglicht kreative Bildkreationen auf Zuruf. Wer Wert auf Datenschutz legt, dürfte an diesem Ansatz Gefallen finden – und wie man hört, steigt das Vertrauen in den Apple Computer gerade deshalb weiter.

Mit iPhone Mirroring rückt Apple das eigene Ökosystem noch näher zusammen. Das Smartphone spiegelt sich nahtlos auf dem iMac-Display, Apps und Medien lassen sich direkt nutzen und Files wie per „Drag and Drop“ verschieben. Ein cleveres Setup für alle, die iPhone und Mac parallel im Alltag nutzen – und mit Universal Clipboard, Continuity Camera und nahtlosen Telefon- und SMS-Integrationen spart man jede Menge Zeit. Für Windows-Umsteiger und Neueinsteiger bleibt Apples Migrationsassistent einer der angenehmsten Wege, problemlos Fuß zu fassen.

In Videokonferenzen spielt der neue iMac seine Stärken voll aus: Die 12MP-Center Stage-Kamera sorgt dafür, dass man immer klar zentriert bleibt – auch bei Bewegung oder wenn mehrere Menschen im Bild erscheinen. Desk View zeigt beeindruckend den Schreibtisch quasi von oben, was vor allem für Präsentationen oder Online-Unterricht überraschenden Mehrwert bietet. Ergänzt wird das Setup durch ein Array aus Studio-Mikrofonen und sechs kraftvolle Lautsprecher mit Dolby Atmos. Laut Branchenbeobachtern hebt das die Home-Office- und Kreativ-Experience deutlich an.

Auch bei der Konnektivität zeigt sich Apple kompromisslos. Wer viele Peripheriegeräte nutzt, darf sich jetzt auf bis zu vier Thunderbolt 4-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet und Wifi 6E freuen. Praktisch für kreative Studios: Der iMac erlaubt erstmals den Anschluss an bis zu zwei 6K-Displays gleichzeitig. Die farblich passenden Magic-Accessories – Keyboard mit Touch ID, Mouse oder Trackpad – runden das Bild ab und sorgen bei allen Fans persönlicher Akzente für Begeisterung.

Was das Thema Nachhaltigkeit betrifft, setzt der Apple iMac die Akzente. Das Gehäuse besteht aus recycled Aluminium, die Verpackung ist vollständig fiberbasiert und per Design auf Recycling ausgerichtet. Strom aus erneuerbaren Quellen sowie die Kompatibilität mit dem hauseigenen Trade-In-Programm zeigen: Auch das ökologische Gewissen findet Gehör.

Bleibt abschließend die Frage: Für wen lohnt sich der neue iMac besonders? Ganz klar, wer viel im visuellen Bereich arbeitet, Performance-Sprünge spüren will oder als Windows-Umsteiger einen sicheren, langlebigen Desktop sucht, sollte einen genauer Blick riskieren. Apple liefert neben dem Kultfaktor und dem bewährten Ökosystem vor allem eines: Zukunftssicherheit auf Jahre hinaus, und das mit einer Portion Individualität und KI-Intelligenz, die den Alltag spürbar leichter macht.

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