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Apple iMac mit M4-Chip: Revolution der All-in-One-Computer für Kreative und Profis

17.01.2026 - 05:55:05

Der neue iMac kombiniert blitzschnelle Performance, brillante Farben und Apple Intelligence. Was steckt hinter dem All-in-One-Kultgerät und für wen lohnt sich das Upgrade wirklich?

Kaum ein Computer hat unseren Blick auf Technik und Design so geprägt wie der Apple iMac. Jetzt steht eine neue Generation bereit, die mit dem M4-Chip, Apple Intelligence und einem atemberaubenden 24-Zoll-Display neue Maßstäbe setzt. Was macht den iMac heute zum Herzstück kreativer Schaffenskraft – und wie clever unterstützt Apple Intelligence den Alltag?

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Wer vor dem neuen iMac steht, sieht mehr als nur einen Computer: Mit strahlenden Farben, blitzdünnem Gehäuse und einer Kombination aus Eleganz und Leistung bleibt die All-in-One-Ikone ihrer Linie treu – und geht technologische Riesenschritte. Besonders spannend: Die Integration von Apple Intelligence, einer neuen KI-Ebene in macOS, krempelt Arbeits- und Kreativ-Workflows förmlich um. Frühere iMac Generationen waren schon beliebt, aber jetzt will Apple den Vorsprung noch ausbauen. Die Frage, ob dieser Schritt gelingt, beschäftigt nicht nur die Fangemeinde.

Herzstück des neuen Apple iMac ist der M4-Chip. Im Vergleich zum M1-Vorgänger bringt er bis zu 2,1-mal mehr Speed in kreativen Workflows, laut Apples eigenen Angaben. Sogar zur letzten Intel-Generation verspricht Apple bis zu das Sechsfache an Leistung. Im Alltag heißt das: Bildbearbeitung, 4K-Videoschnitt, Rendering und anspruchsvolles Multitasking – alles läuft flüssiger, reaktionsschneller, manchmal fast schwerelos. Die neue GPU mit Hardware-Raytracing verbessert nicht nur die Grafik für Games und professionelle Anwendungen, sondern macht den iMac zur echten Kreativ-Workstation.

Doch Geschwindigkeit ist nicht alles. Der 24-Zoll-4.5K-Retina-Bildschirm legt laut frühen Tech-Analysen die Messlatte in Sachen Darstellung und Farbtreue sichtbar höher: Über eine Milliarde Farben, satte 500 Nits Helligkeit und eine Nano-Textur-Option gegen störende Reflexionen sprechen besonders Profis im Design oder im Fotobereich an. Selbst im Alltag empfindet man den Zugewinn an Klarheit, etwa beim Filmschauen oder Präsentieren. macOS sorgt dabei mit optimierter Performance und vielen Apps – darunter Microsoft 365, Photoshop oder Slack – für einen flüssigen, produktiven Workflow.

Apple Intelligence, Apples neue KI-Schicht, bringt zahlreiche, überraschend praktische Anwendungsfelder. Textentwürfe werden auf Knopfdruck lektoriert, Bilder via Sprache generiert, Suchanfragen im Foto-Archiv werden plötzlich zur Frage, nicht zur Klick-Odyssee. Für viele Nutzer bemerkenswert: Apple bleibt beim Datenschutz konsequent, große Teile der KI laufen direkt auf dem Gerät, sensible Daten verlassen den iMac nicht. Komplexere Aufgaben werden mit Private Cloud Compute gelöst, wobei Datenschutz stets Priorität hat – ein Signal an alle, die mit sensiblen Inhalten arbeiten.

Die Ausstattung des iMac ist auf Vielseitigkeit ausgelegt: Bis zu 32 GB schneller Unified Memory, vier Thunderbolt 4-Anschlüsse und Unterstützung von bis zu zwei externen 6K-Displays eröffnen neue Workflows, egal ob für Musikproduktionen, Videoschnitt oder Softwareentwicklung. Das Zubehör bleibt durchdacht – farblich abgestimmte Magic Keyboard und Magic Mouse, sichere Touch ID und erstmals USB-C-Anschlüsse an Maus und Tastatur. Auch die Audio-Ausstattung überzeugt: Räumlicher Klang mit Dolby Atmos, kräftige Bässe, raumfüllender Sound und glasklare Mikros lassen Videokonferenzen und Musikproduktion auf ein neues Level heben.

Interessant ist die neue Kamera: Mit 12 MP, Center Stage und Desk View bleibt man im Fokus – perfekt für hybride Meetings, Remote-Work und Online-Unterricht. Desk View zeigt gleichzeitig das eigene Gesicht und beispielsweise Notizen oder Skizzen auf dem Schreibtisch, was echten Mehrwert für Kreative oder Lehrer bietet.

Apple setzt auf nachhaltige Materialien – der Standfuß ist beispielsweise komplett aus recyceltem Aluminium. Die Verpackung ist vollständig faserbasiert und damit fast plastikfrei. Auch die Energieeffizienz bleibt stark im Fokus: Der Energiesparmodus ist leicht aktivierbar, und bei längerer Inaktivität wechselt der iMac automatisch in den Ruhemodus. Umweltbewusstsein und Technik schließen sich bei Apple offenbar nicht mehr aus.

Für welche Nutzer lohnt sich der neue Apple iMac besonders? Nach Einschätzung zahlreicher Medien ist der Sprung für Kreativprofis, Power-User, Musikschaffende und Entwickler enorm. Aber auch private Nutzer profitieren von smarter Technik, schneller Konnektivität (Wi-Fi 6E) und intuitiven Tools wie iPhone Mirroring. Wer bereits eine Intel-basierte oder ältere M1-Generation nutzt, dürfte den gewaltigen Leistungssprung unmittelbar spüren. Interessant ist das Gerät auch für Umsteiger von Windows, denn Programme wie Microsoft 365 oder Zoom laufen nativ und mit beeindruckendem Tempo.

Fazit: Der neue Apple iMac ist mehr als die nächste Evolutionsstufe. Geschwindigkeit, Display und KI-Integration setzen Maßstäbe im All-in-One-Segment. Ob für Beruf, Schule oder kreative Lieblingsprojekte – der iMac zeigt, wie produktives Arbeiten heute aussieht. Wer ein Upgrade sucht, wird kaum vorbeikommen. Und für alle, die das Apple-Ökosystem lieben, gibt es vermutlich derzeit keine bessere All-in-One-Lösung.

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