iMac, Apple Computer

Apple iMac mit M4-Chip: Farben, Power und Apple Intelligence auf neuem Level erleben

30.01.2026 - 05:55:08

Der iMac macht mit M4-Chip, Apple Intelligence und frischen Farben auf sich aufmerksam. Was steckt hinter dem All-in-One Apple Computer? Ein Blick auf die wichtigsten Innovationen lohnt sich.

Der Moment, in dem sich der Apple iMac in seinem farbenfrohen Gehäuse präsentiert, bleibt im Gedächtnis. Die neueste Generation des legendären All-in-One-Desktops verbindet ikonisches Design mit geballter Hightech: Der Apple iMac, jetzt ausgestattet mit dem M4-Chip und maßgeschneidert für Apple Intelligence, setzt neue Maßstäbe für Kreative, Profis und alle, die einfach mehr von ihrem Computer verlangen. Schon immer galt die iMac-Reihe als Synonym für Innovation und Stilbewusstsein – aber kann das aktuelle Modell die Latte tatsächlich noch höher legen?

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Spürbar ist der frische Wind bereits beim ersten Einschalten. Ein atemberaubendes 24-Zoll 4.5K Retina Display bietet mit 500 Nits Leuchtkraft und P3-Farbraum eine Welt, die Bilder, Filme und Arbeitsflächen neu definiert. Laut Apple schlägt das Display die Konkurrenz um Längen: fünfmal so viele Pixel und fast 70 Prozent mehr Helligkeit als das beliebteste Windows-All-in-One-Modell. Interessanterweise bieten die neuen Varianten nicht nur klassische Farben – das Spektrum reicht von sattem Blau bis lebendigem Orange. Ein echtes Statement für Individualisten.

Doch die eigentliche Revolution verbirgt sich im Inneren: Der neue M4-Chip bringt erstmals fortschrittliche Apple Intelligence direkt in den iMac. Textteile lassen sich mit schreibunterstützenden Tools mühelos redigieren, das System hilft beim Formulieren, Zusammenfassen oder sogar beim Erstellen origineller Bilder via Image Playground. Intelligente Suchfunktionen durchforsten die eigene Fotosammlung jetzt in natürlicher Sprache, und dank der Integration in den Mac bleibt alles privat – selbst Apple kann auf sensible Daten nicht zugreifen, wie das Unternehmen betont.

Hinsichtlich Performance lässt der neue Apple Computer keine Wünsche offen. Bis zu 6-mal schneller als die populärsten Intel-basierten Vorgänger und mehr als doppelt so schnell wie der M1-iMac: Wer kreative Workflows, Gaming oder hochauflösende Videobearbeitung meistert, erhält ein solides Hochleistungsgerät. Ein fortschrittlicher Grafikprozessor mit Hardware Raytracing setzt Maßstäbe bei Grafikrealismus, während der verbesserte Media-Engine das Bearbeiten mehrerer 4K-Videostreams zum Kinderspiel macht. Nicht zu vergessen: Bis zu 32 GB noch schnelleren Arbeitsspeicher und die optionale Nano-Textur-Glasfront, die störende Spiegelungen eliminiert – ideal für anspruchsvolle Schreibtischumgebungen.

Die Kamera- und Audio-Ausstattung hebt Video-Meetings oder Unterricht auf Next-Level: Die 12MP-Kamera mit Center Stage hält Nutzer immer im perfekten Bild, Desk View liefert eine clevere Top-Down-Ansicht des eigenen Arbeitsplatzes. Ergänzt wird das Setup von vier exzellent abgestimmten Mikrofonen und einem Sound-System mit sechs Lautsprechern, die sogar Spatial Audio und Dolby Atmos unterstützen. Diese Mischung sorgt laut ersten Tech-Portalen für ein konkurrenzlos immersives Erlebnis in Videokonferenzen und Online-Präsentationen.

Spielraum für Multitasking bieten vier Thunderbolt 4-Ports und die Option, bis zu zwei externe 6K-Displays anzuschließen – eine Ansage an Power-User und Büroprofis. Die nahtlose Zusammenarbeit mit dem iPhone bleibt ein echter Star: Dank iPhone-Mirroring lässt sich das eigene Handy inklusive Dateien, Fotos und Apps direkt auf dem iMac-Display steuern und integrieren. Kurznachrichten, Telefonate und sogar das Übertragen von Inhalten per Universal-Clipboard laufen geräteübergreifend wie von selbst. Apps wie Microsoft Office, Photoshop oder Slack laufen mit neuem Schwung und bleiben komplett sicher: macOS sorgt für topaktuellen Datenschutz und zuverlässige Updates.

Spannend für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen: Der aktuelle iMac wird mit 100% faserbasiertem Verpackungsmaterial und mit anteilig recyceltem Aluminium produziert. Free macOS Updates und hoher Werterhalt machen den Umstieg langfristig attraktiv – besonders für Schulen, Kreativagenturen, aber auch Familien und Home-Office-Arbeitsplätze.

Doch lohnt sich der neue iMac tatsächlich für jeden? Wer bereits ein iMac-Modell mit Intel-Chip nutzt, erlebt dank M4-Chip einen Quantensprung. Auch der Übergang vom M1 ist laut Analysten gerade bei grafikintensiven Anwendungen, Renderings oder KI-gestützten Workflows klar spürbar. Kreativschaffende, Vielnutzer und alle, die Wert auf Zukunftssicherheit und Komfort im Apple Ökosystem legen, finden in diesem Modell ein fast konkurrenzlos vielseitiges Werkzeug. Für Gelegenheitssurfer sind die Vorgänger weiterhin solide, echte Power und Innovation liefert aber erst das jüngste Modell.

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