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Apple iMac im Detail: Warum der iMac mehr ist als ein schöner All?in?One Desktop

15.02.2026 - 03:16:03

Der iMac verbindet ikonisches Design, 24" 4.5K Retina Display und M?Chip Performance. Für alle, die einen leisen, starken und aufgeräumten Arbeitsplatz suchen, ist der iMac ein Statement auf dem Schreibtisch.

Es gibt Schreibtische, auf denen Technik verschwindet. Und es gibt Setups, in denen ein Gerät die Bühne einnimmt. Der Apple iMac gehört klar zur zweiten Kategorie. Wer ihn einschaltet, merkt schnell: Der iMac ist nicht nur eine Design-Ikone, sondern ein sehr fokussiertes Werkzeug – mit beeindruckendem Display, M?Chip Power und einer Klarheit, die sich durch jeden Workflow zieht.

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Der aktuelle Apple iMac tritt als 24?Zoll All?in?One an, um zwei Dinge gleichzeitig zu liefern: radikale Einfachheit und ernstzunehmende Leistung. Apple verzichtet bewusst auf modulare Spielereien. Statt Tower, Monitor und Lautsprecher zu kombinieren, steckt hier alles in einem extrem schlanken Gehäuse – vom M?Chip über das 4.5K Retina Display bis hin zu Lautsprechern, Kamera und Studio-Mikrofonen.

Die Front dominiert das 24" 4.5K Retina Display mit 4480 x 2520 Pixeln. Das Bild wirkt gestochen scharf, selbst kleine Typografie in Design-Tools oder im Code-Editor bleibt kristallklar. Farben sind typisch Apple: weitgehend farbtreu, mit sattem Kontrast und bis zu 500 Nits Helligkeit. Wer Fotos in Lightroom bearbeitet, Layouts in Figma entwirft oder Video in Final Cut schneidet, profitiert von der hohen Pixeldichte und dem großen Farbraum. Das Display ist schlichtweg brillant und macht auch nach Stunden noch Freude, weil Text weich, aber präzise dargestellt wird.

Im Inneren arbeitet ein Apple Silicon M?Chip (je nach Modell M1 oder neuer), der den iMac auf Effizienz und Durchzug trimmt. In der Praxis bedeutet das: Apps starten nahezu verzögerungsfrei, große RAW?Bibliotheken scrollen flüssig, 4K?Material lässt sich schneiden, während im Hintergrund noch ein Browser mit vielen Tabs offen ist. Wer aus dem Intel?Lager kommt, erlebt den iMac oft als überraschend leise Beschleunigung des Alltags.

Beim Workflow glänzt der iMac besonders, wenn mehrere Aufgaben parallel laufen: Video-Call, Browser, E-Mail, ein Musikstream und dazu ein Kreativ-Tool – der M?Chip bleibt gelassen. Die ARM-Architektur spielt ihre Stärken in optimierten Apps aus, und selbst viele ältere Programme laufen dank Rosetta 2 erstaunlich rund. Für typische Office-, Kreativ- und Bildungs-Setups ist dieser iMac eine mehr als solide Schaltzentrale.

Die Frage ist: Warum den iMac und nicht etwa einen Mac mini mit separatem Monitor? Der Mac mini bietet Flexibilität bei der Displaywahl, doch diese Freiheit hat ihren Preis in Form von Kabelsalat und zusätzlicher Abstimmung. Du brauchst ein gutes Panel, passende Lautsprecher, eventuell eine externe Webcam, Mikrofon und Hub. Der iMac dreht diesen Spieß um: ein Kabel für den Strom, alles andere ist integriert. Wer einen aufgeräumten Arbeitsplatz liebt, spürt die Entlastung sofort.

Gegenüber einem MacBook positioniert sich der iMac klar als stationärer Ankerpunkt. Das MacBook ist das mobile Arbeitstier, der iMac die ruhige, größere Leinwand zuhause oder im Studio. Der 24?Zoll?Screen wirkt im Vergleich zu 13 oder 14 Zoll MacBooks wie ein Befreiungsschlag für Augen und Layout. Gleichzeitig bringt der iMac meist die bessere Ergonomie, weil sich Höhe und Blickwinkel durch den externen Schreibtisch-Setup leichter optimieren lassen.

Ein starkes Argument in der aktuellen Generation des iMac ist das Homeoffice?Paket. Apple verbaut eine 1080p FaceTime HD Kamera, die dank Bildsignalverarbeitung des M?Chips sichtbar mehr aus dem Sensor herausholt. Hauttöne wirken natürlicher, das Bild bleibt auch bei weniger Licht erstaunlich sauber. Dazu kommen gerichtete Studio-Mikrofone, die Stimmen klar hervorheben und Hintergrundgeräusche etwas wegblenden. Wer ständig in Videokonferenzen sitzt, erspart sich separate Webcam- und Mikrofonkäufe.

Auch die Lautsprecher verdienen einen Blick. Im dünnen Gehäuse des iMac steckt ein überraschend kräftiges 6?Lautsprecher?System mit Unterstützung für 3D?Audio und Dolby Atmos. Natürlich ersetzt das kein Studio-Setup, aber für Serien, Musik und Videos fühlt sich der Klang weit voller an, als man es diesem schlanken Rahmen zutrauen würde. Besonders im Zusammenspiel mit dem 4.5K Retina Display entsteht ein sehr immersives Medienerlebnis.

Optisch setzt Apple auf Farbe als Statement. Der iMac kommt in mehreren Tönen – von dezentem Silber bis hin zu kräftigeren Farben wie Blau, Grün oder Rosé, je nach Konfiguration. Vorne bleibt der Look vergleichsweise ruhig, hinten zeigt der iMac mehr Charakter. Gerade in offenen Räumen, Empfangsbereichen oder Agenturen wirkt das fast wie ein bewusst inszeniertes Objekt. Wer seinen Schreibtisch als Teil der eigenen Identität versteht, findet hier eine passende Palette.

Gleichzeitig bleibt der iMac typisch Apple: glatt, reduziert, mit einem klaren Fokus auf das Wesentliche. Endlich kein Kabelsalat mehr rund um den Monitor, keine externen Boxen, die im Weg stehen. Tastatur und Maus bzw. Trackpad sind drahtlos und farblich abgestimmt, was die Optik zusätzlich beruhigt. Der iMac versteht sich eher als Möbelstück mit Rechenleistung als als klassischer Desktop-Baustein – und genau das macht seinen Reiz aus.

Die Anschlusslage ist bewusst minimalistisch. Je nach Modell stehen zwei bis vier USB?C?/Thunderbolt?Ports zur Verfügung, dazu optional ein Ethernet?Port im Netzteil. Wer viele Peripheriegeräte besitzt, greift dennoch oft zu einem Hub oder Dock. Hier zeigt sich die Prioritätensetzung: Der iMac ist kein Bastel-PC, sondern ein kuratierter Arbeitsplatz. Für die meisten Nutzer mit externer SSD, Drucker und vielleicht einem Audio-Interface reicht das aus – Power-User mit vielen Spezialgeräten sollten diese Einschränkung jedoch vorab im Blick haben.

Der iMac spielt seine Stärken vor allem in klar definierten Rollen aus. Für Familien dient er als zentraler Medienpunkt: Hausaufgaben, Streaming, Fotos, gelegentliche Spiele aus dem App Store – alles läuft auf einem großen, scharfen Display, ohne dass Geräte quer durch die Wohnung wandern. Im Homeoffice überzeugt er als ruhiger, zuverlässiger Desktop ohne Lüfterorgien, der den Arbeitstag unaufdringlich begleitet.

In Büros, Studios und Praxen macht der Apple iMac als Empfangs- oder Beratungsrechner einen sehr professionellen Eindruck. Das Design ist freundlich, offen, aber nicht verspielt. Wer Präsentationen zeigt oder Kund:innen durch Visualisierungen führt, profitiert von der Bildqualität und den guten Lautsprechern. In Agenturen oder Kreativstudios passt er nahtlos in minimalistische Setups, bei denen Ästhetik und Funktion Hand in Hand gehen sollen.

Leistungstechnisch reicht der iMac mit M?Chip je nach Ausbau auch für ernsthafte Kreativarbeit. 4K?Videoschnitt, Fotobearbeitung mit großen RAW?Dateien, komplexe Illustrationen oder UI?Design sind absolut im Rahmen. Wer allerdings regelmäßig mit 8K?Material, riesigen 3D?Szenen oder massiver Plugin-Last arbeitet, stößt eher auf den Wunsch nach noch mehr RAM oder GPU?Power – hier wären Mac Studio oder MacBook Pro bessere Kandidaten.

Am Ende stellt sich weniger die Frage, ob der iMac technisch überzeugt, sondern ob das All?in?One?Konzept zur eigenen Arbeitsweise passt. Wer häufig Hardware wechselt, permanent neue Monitore testen möchte oder viele Spezialkarten und -Adapter benötigt, fühlt sich in einem modularen System freier. Wer hingegen einen ruhigen, konsistenten Arbeitsplatz sucht, an dem alles einfach funktioniert und gut aussieht, wird mit dem iMac sehr glücklich.

Der iMac richtet sich an Menschen, die einen klaren Gegenpol zum überladenen Schreibtisch wollen: Familien, die einen zentralen, intuitiven Rechner suchen; Kreative, die Wert auf Displayqualität und leisen Betrieb legen; Selbstständige und Angestellte im Homeoffice, die ihre Videocalls ohne Zubehörzirkus auf ein besseres Niveau heben möchten; und Unternehmen, die einen repräsentativen, aber funktionalen Desktop für Empfang oder Beratung brauchen.

Wer sich in diesen Szenarien wiederfindet, bekommt mit dem iMac ein stimmiges Gesamtpaket aus Design, Performance und Alltagstauglichkeit. Kein Gaming-Monster, keine modulare Bastelplattform – sondern ein bewusster Gegenentwurf: einschalten, arbeiten, genießen.

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