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Apple iMac im Design-Check: Warum der iMac mehr ist als nur ein schöner All?in?One Rechner

07.02.2026 - 09:00:17

Der Apple iMac verbindet ikonisches All?in?One Design mit starkem M?Chip und 4,5K Retina Display. Wie viel Leistung und Alltagstauglichkeit wirklich im iMac steckt, klärt dieser ausführliche Praxisblick.

Es gibt Geräte, die verschwinden auf dem Schreibtisch – und es gibt den Apple iMac. Das All?in?One System steht wie ein sorgfältig platziertes Designobjekt im Raum, fast schon wie ein leuchtender Rahmen für deine Ideen. Doch ist der iMac mehr als ein wunderschöner Aluminium? und Glasblock mit farbiger Rückseite?

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Herzstück des aktuellen Apple iMac ist das 24" 4,5K Retina Display. 4480 x 2520 Pixel auf dieser Diagonale sorgen für eine Schärfe, bei der Text wie gedruckt wirkt und Fotos fast aus dem Panel zu fallen scheinen. Das Panel deckt den großen P3?Farbraum ab, ist ab Werk sehr gut kalibriert und liefert bis zu 500 Nits Helligkeit. Das Display ist schlichtweg brillant, sobald du mehrere Fenster nebeneinander öffnest oder detailreiche Timelines bearbeitest. Für Bildbearbeitung, Webdesign oder einfach komfortables Lesen über Stunden ist diese Kombination aus Auflösung und Farbstabilität ein deutlicher Schritt über klassischen Full?HD? oder WQHD?Monitoren.

Apple setzt im 24?Zoll Apple iMac auf seine eigenen M?Chips. Je nach Konfiguration steckt ein M?Serie Chip mit Effizienz?Kernen und Performance?Kernen im ultradünnen Gehäuse, die CPU und GPU vereinen. In der Praxis bedeutet das: Xcode, Lightroom, Figma, Affinity, Office, Browser?Tabs im Dutzend – alles läuft auffallend geschmeidig und vor allem leise. Die ARM?Architektur der Apple Silicon Plattform erlaubt es dem iMac, im Alltag extrem sparsam zu sein und trotzdem Rechenlasten wie 4K?Schnitt oder aufwendige Foto?Exports souverän zu schultern.

Im Workflow ist spürbar, dass der iMac mit M?Chip nicht nur Benchmarkwerte liefern soll, sondern Abläufe glättet: Apps starten fast ohne Wartezeit, iCloud?Syncs und Time Machine?Backups laufen im Hintergrund weiter, während du exportierst, und dank der integrierten GPU funktionieren Effekte in Videotools oder Animationen in UI?Design?Software sehr direkt. Wer bereits ein MacBook mit M?Chip nutzt, wird die vertraute Leichtigkeit wiederfinden – aber auf einer größeren Bühne.

Gerade im Homeoffice offenbart der iMac eine Stärke, die oft unterschätzt wird: Kamera, Mikrofone und Lautsprecher sind integriert – und zwar auf einem Niveau, das viele separate Peripherie?Lösungen ersetzt. Die 1080p FaceTime HD Kamera nutzt die Bildsignalverarbeitung des M?Chips, um das Bild zu optimieren. Das Ergebnis wirkt klarer und plastischer als bei den meisten Standard?Laptop?Webcams. Drei integrierte Mikrofone mit Beamforming filtern Umgebungsgeräusche deutlich heraus, während das Lautsprechersystem mit mehreren Treibern und Unterstützung für 3D?Audio bei Filmen und Musik erstaunlich räumlich klingt.

Endlich kein Kabelsalat mehr mit separater Webcam, USB?Mikrofon und Lautsprechern unter dem Monitor. Ein Stromkabel, optional Ethernet über das Netzteil, dazu das Magic Keyboard und die Magic Mouse oder ein Trackpad – das Setup bleibt visuell ruhig, was sich gerade in kleinen Wohnungen oder Studios deutlich bemerkbar macht. Für tägliche Videokonferenzen, Remote?Workshops oder virtuelle Familienabende ist dieser aufgeräumte Ansatz extrem angenehm.

Optisch inszeniert sich der Apple iMac als Gegenentwurf zu dunklen, klobigen Workstations. Das Gehäuse ist radikal dünn, die Kanten präzise gefräst, die farbige Rückseite setzt ein klares Statement. Zur Wahl stehen mehrere Farben – vom zurückhaltenden Silber über Blau bis zu lebendigeren Tönen wie Grün, Rosé oder Violett (abhängig von der konkreten Konfiguration). Auf der Vorderseite bleibt der Rahmen hell und freundlich, der Fuß trägt die Linien des ursprünglichen iMac?Designs weiter, aber neu interpretiert.

Für viele wird dieser Rechner damit fast automatisch zum Zentrum des Raums. Ein Apple iMac in Blau auf einem hellen Holzschreibtisch, daneben ein Notizbuch und eine schlichte Lampe – mehr braucht es kaum, um ein Setup zu definieren. Wer in Agentur?Lobbys, Rezeptionen oder Studios mit Kund:innenkontakt arbeitet, schafft damit eine Situation, in der die Technik zugleich Arbeitswerkzeug und visuelle Visitenkarte ist.

Spannend wird es im Vergleich zu alternativen Setups. Ein Mac mini plus externer Monitor ist auf den ersten Blick flexibler: Du kannst das Display frei wählen und später tauschen, vielleicht sogar einen Ultrawide?Screen nutzen. Allerdings entstehen so auch zusätzliche Entscheidungen – Panel?Qualität, Farbtreue, Lautsprecher, Webcam, Mikrofon. All das muss separat gelöst, verkabelt und passend positioniert werden. Der iMac bündelt diese Faktoren in einem abgestimmten Paket, in dem Display?Kalibrierung, Lautsprecherabstimmung und die Position der Kamera bewusst zusammen gedacht sind.

Ein MacBook wiederum punktet mit Mobilität. Wer zwischen Coworking?Space, Uni und Wohnzimmer pendelt, wird die Flexibilität eines MacBook Air oder MacBook Pro mit M?Chip nicht missen wollen. Doch sobald du am Schreibtisch dauerhaft arbeiten möchtest, wirkt das Notebook?Display meistens beengt. Der iMac stellt hier eine Art Gegenpol dar: stationär, großzügig, visuell präsent. Für viele Kreative ist die Kombination aus einem mobilen MacBook und einem stationären iMac am Arbeitsplatz zwar Luxus, aber auch der Idealzustand – das MacBook für unterwegs, den iMac als große Leinwand zu Hause oder im Studio.

Im Alltag fällt vor allem auf, wie wenig der iMac ablenkt, wenn er einmal eingerichtet ist. macOS, die Apple?Dienste, die enge Verzahnung mit iPhone und iPad – alles fällt hier in ein Produkt, das schlicht funktioniert. AirDrop für schnelle Dateiübertragungen, Handoff für nahtlose Übergänge zwischen Geräten, die gemeinsam genutzte Zwischenablage: Der Apple Computer wird so zur stillen Schaltzentrale des digitalen Lebens, ohne sich ständig ins Zentrum zu drängen.

Natürlich gibt es auch Grenzen. Wer massiv 3D?Renders, komplexe 8K?Workflows oder spezialisierte PCIe?Karten braucht, landet eher bei Mac Studio, Mac Pro oder einem PC mit dedizierter Workstation?GPU. Der iMac zielt klar auf Designer:innen, Fotograf:innen, Content?Creator, Entwickler:innen, Studierende und Familien, die ein schnelles, leises, ästhetisches System suchen, das den Schreibtisch nicht dominiert, sondern veredelt. Für dieses Spektrum liefert der iMac eine im besten Sinne unaufgeregte, aber sehr leistungsfähige Lösung.

Ein weiterer Punkt, der beim iMac oft unterschätzt wird, ist Energieeffizienz. Die M?Architektur ist darauf ausgelegt, mit deutlich weniger Strom auszukommen als klassische Desktop?CPUs. Das spart langfristig nicht nur Stromkosten, sondern sorgt auch dafür, dass das Gehäuse kühl und die Lüfter meist unhörbar bleiben. In ruhigen Arbeitsumgebungen, etwa Bibliotheken, Studios oder offenen Wohn?Ess?Bereichen, ist das ein spürbarer Vorteil.

Hinzu kommt: Gerade für Familien oder WGs bietet der iMac einen logischen Fixpunkt. Ein Gerät im Wohn? oder Arbeitszimmer, an dem Hausaufgaben erledigt, Fotos sortiert, Serien gestreamt und Dokumente verwaltet werden. Jeder kann sich mit seiner Apple ID einloggen, iCloud bringt persönliche Daten, Fotos und Mails, ohne dass man mehrere Laptops über den Esstisch verteilt. Der iMac wird damit zur gemeinsamen Oberfläche, ohne auf modernste Technik zu verzichten.

Unterm Strich richtet sich der Apple iMac an alle, die ein aufgeräumtes, schnelles, visuell starkes All?in?One System suchen, das mehr ist als ein Arbeitsgerät. Für Empfangsbereiche, Agenturen, Praxen, Homeoffices und designorientierte Wohnzimmer funktioniert der iMac hervorragend. Wer maximale Mobilität oder extreme Spezial?Power braucht, greift zu anderen Formfaktoren – wer hingegen täglich an einem festen Platz arbeitet und Wert auf Display?Qualität, Ruhe und Ästhetik legt, findet hier eine sehr stimmige Lösung.

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