Android, Sicherheitsfunktionen

Android: Neue Sicherheitsfunktionen schützen vor Diebstahl und neugierigen Blicken

15.01.2026 - 14:40:12

Google führt mit Android eine Private Umgebung für Apps und eine KI-gestützte Diebstahlerkennung ein. Diese neuen Sicherheitsfunktionen erhöhen den Schutz sensibler Daten und erschweren Smartphone-Diebstahl.

Google stattet Android mit einer neuen Datenschutzoffensive aus. Kernstücke sind eine „Private Umgebung“ für unsichtbare Apps und eine KI-gestützte Diebstahlerkennung. Die Funktionen sind bereits auf vielen Geräten wie Google Pixel und Samsung Galaxy verfügbar.

Private Umgebung: Der unsichtbare Tresor

Die neue „Private Umgebung“ schafft einen isolierten Bereich auf dem Smartphone. Apps, die Nutzer dorthin verschieben, verschwinden komplett aus der normalen App-Übersicht und den Einstellungen. Für Außenstehende sind sie nicht mehr nachweisbar.

  • Ideal für Dating-, Gesundheits- oder Banking-Apps.
  • Benachrichtigungen blockiert: Solange der Bereich gesperrt ist, erscheinen keine Pop-ups oder Symbole. Private Nachrichten bleiben verborgen.

KI erkennt Diebstahl in Echtzeit

Die „Diebstahlerkennungssperre“ nutzt die Smartphone-Sensoren und KI. Erkennt das System typische Diebstahlsbewegungen – wie ein Ruck und schnelle Flucht –, sperrt sich der Bildschirm sofort.

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Eine ergänzende „Offline-Gerätesperre“ aktiviert sich, wenn das Gerät ungewöhnlich vom Internet getrennt wird. Das soll Diebe stoppen, die eine Fernortung verhindern wollen.

Biometrie als letzte Hürde

Der „Identity Check“ (Identitätsprüfung) soll eine bekannte Schwachstelle schließen: Oft spähen Diebe den PIN-Code aus, bevor sie das Gerät stehlen. Bisher konnten sie damit Passwörter ändern.

Jetzt erzwingt Android an unbekannten Orten für kritische Aktionen wie das Deaktivieren des Diebstahlschutzes eine biometrische Authentifizierung per Fingerabdruck oder Gesichtsscan. Die PIN allein reicht nicht mehr.

Ein Wendepunkt für Android-Sicherheit

Die nativen Funktionen markieren einen Strategiewechsel. Bislang galt Samsungs „Sicherer Ordner“ als Benchmark für Datentrennung. Jetzt bietet Google eine standardisierte Lösung für das gesamte Ökosystem.

Experten begrüßen den Schritt, da er die Hürden für Diebe erhöht und unsichere Drittanbieter-Apps überflüssig macht. Für eine vollständige Trennung müssen Nutzer die Private Umgebung jedoch aktiv einrichten – idealerweise mit einem separaten Google-Konto.

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