Alice, Chains

Alice in Chains: Kommt jetzt die große Deutschland-Rückkehr?

20.02.2026 - 01:31:50 | ad-hoc-news.de

Alice in Chains sorgen wieder für Gerüchte: neue Tour-Dates, Setlist-Spekulationen und Fan-Theorien – was deutsche Fans 2026 wissen müssen.

In den Timelines deutscher Rock-Fans taucht gerade immer öfter ein Name auf: Alice in Chains. Seit Wochen drehen sich Posts, Leaks und Setlist-Screenshots um die Frage: Kommt jetzt endlich wieder eine fette Europa- und Deutschland-Tour – vielleicht sogar mit neuen Songs im Gepäck? Wer die letzten Live-Videos aus den US-Shows gesehen hat, spürt: Die Band ist alles andere als Nostalgie, die sind im Hier und Jetzt brutal präsent. Genau deshalb starren gerade so viele auf jede minimale Änderung der offiziellen Tour-Seite.

Alle offiziellen Tour-Termine & Hinweise direkt bei Alice in Chains checken

Während die US-Daten längst stehen, brodelt hierzulande die Gerüchteküche: neue Festival-Headliner, mögliche Hallen-Shows im Spätsommer, sogar ein Special-Gig in Berlin wird in Fan-Foren gehandelt. Zeit für einen Deep Dive: Was ist realistisch, was nur Wunschdenken – und was würde eine Rückkehr von Alice in Chains nach Deutschland 2026 konkret bedeuten?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Offiziell ist: Alice in Chains touren weiterhin aktiv und halten ihre internationale Fanbase bei Laune. In den vergangenen Monaten lag der Fokus klar auf Nordamerika – inklusive Support-Slots bei großen Rock-Packages und ausgewählten Festival-Auftritten. Auf der offiziellen Tour-Seite tauchen immer wieder neue Blöcke an Terminen auf, was Fans hoffen lässt, dass die Lücke im Spätsommer oder Herbst 2026 für Europa reserviert ist.

Was die Sache spannend macht: In jüngeren Interviews hat Gitarrist und Songwriter Jerry Cantrell mehrfach betont, dass die Band weiterhin an neuem Material herumarbeitet. Konkrete Album-Ankündigung? Noch nicht. Aber Formulierungen wie „wir schreiben ständig“ oder „wir wollen nicht einfach nur ein Nostalgie-Act sein“ sorgen dafür, dass viele mit neuen Songs im Live-Set rechnen, sobald eine größere Tour angekündigt wird. Gerade in Europa, wo die letzte ausführlichere Runde schon eine Weile her ist, wäre das ein massiver Anreiz, Tickets zu ziehen.

Spannend für deutsche Fans: In der Vergangenheit hat die Band Europa selten komplett ausgelassen, wenn einmal ein Tour-Zyklus rund um ein Album oder ein Anniversary lief. 2026 bieten sich gleich mehrere Aufhänger an, etwa Jubiläen von Meilenstein-Releases, über die in Fan-Threads schon heiß diskutiert wird. Genau daran knüpfen etliche Spekulationen an: Kommt eine spezielle Anniversary-Tour, bei der komplette Klassiker-Alben durchgespielt werden?

Hinzu kommt die wirtschaftliche Seite: Der Live-Markt ist nach der Pandemie deutlich härter geworden, Tour-Kosten sind explodiert. Viele Acts konzentrieren sich daher auf kürzere, aber profitablere Legs – sprich: sorgfältig ausgewählte Städte, in denen sie sicher Hallen füllen. Deutschland steht dabei traditionell gut da: Berlin, Hamburg, Köln, München, manchmal Frankfurt oder Stuttgart sind klassische Stops, weil hier die Fanbase groß, konzert-erprobt und zahlungsbereit ist. Gerade für eine Band wie Alice in Chains, die sowohl Grunge-Kids der 90er als auch TikTok-entdeckende Gen-Z-Hörer anspricht, lohnt sich ein solider Deutschland-Block.

Liest man zwischen den Zeilen, ergibt sich ein klares Bild: Es gibt aktuell zwar noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Daten, aber die Kombination aus Tour-Aktivität, Jubiläen und Fan-Nachfrage macht Europa 2026 extrem wahrscheinlich. Aussagen aus Interviews, in denen Cantrell Europa immer wieder positiv hervorhebt, stützen diesen Eindruck. Für dich heißt das: Augen offen halten, Newsletter der Band abonnieren, lokale Promoter und Venues checken – die ersten Leaks kommen traditionell nicht von der Band, sondern von Ticketseiten und Hallen-Kalendern.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer in den letzten Monaten Setlists von Alice in Chains verfolgt hat – etwa über einschlägige Live-Datenbanken oder Fan-Subreddits – sieht schnell ein Muster: Die Band fährt eine Mischung aus brachialen Klassikern und ausgewählten neueren Tracks. Typische Opener-Kandidaten sind "Bleed the Freak" oder "Again", manchmal auch direkt ein Brett wie "Them Bones", um dem Publikum in Minute eins klarzumachen, dass hier keine Aufwärmphase geplant ist.

Fast immer im Set vertreten sind:

  • "Man in the Box" – der Song, den wirklich jede Person im Raum kennt, egal ob Die-Hard-Fan oder mitgeschleppte Begleitung.
  • "Would?" – Gänsehautmoment, oft am Ende des regulären Sets platziert.
  • "Rooster" – singt in Europa praktisch der ganze Saal mit.
  • "Down in a Hole" – emotionales Highlight, das live nochmals eine andere Wucht bekommt.
  • "No Excuses" – krasse Dynamik zwischen laut und leise, perfekt für die Mitte des Sets.

Dazu kommen neuere Stücke aus Alben wie "Black Gives Way to Blue", "The Devil Put Dinosaurs Here" und "Rainier Fog". Songs wie "Check My Brain", "Your Decision", "Hollow" oder "Never Fade" tauchen regelmäßig auf und zeigen, wie stabil das aktuelle Line-up um Sänger William DuVall funktioniert. Gerade live merkt man, dass die Band ihren eigenen Backkatalog nicht einfach abspult, sondern immer wieder kleine Variationen, Übergänge und Harmoniewechsel einbaut.

Atmosphärisch sind Alice in Chains Shows ein Mix aus düsterer Energie und fast schon spirituellen Momenten. Das Bühnenlicht setzt stark auf Kontraste: kaltes Blau und hartes Weiß in den heftigeren Parts, warmes Orange und gedimmtes Rot bei ruhigeren Stücken wie „Nutshell“ oder „Down in a Hole“. Dazu die typischen, eng geführten Vocal-Harmonien, die live erstaunlich nah an den Studio-Aufnahmen sind – ein Punkt, den viele Fans in Reviews hervorheben. Wenn DuVall und Cantrell gemeinsam die Refrains stemmen, hat man sofort diesen typischen Alice-in-Chains-Sog.

Für mögliche Deutschland-Shows 2026 ist außerdem spannend, wie flexibel die Setlist war: In einigen US-Städten wurden Rare Cuts wie "Junkhead" oder "God Am" ausgepackt, an anderen Abenden gab es „Nutshell“ als dedizierte Widmung an verstorbene Freunde und Wegbegleiter. Genau diese Variabilität lässt Fans hoffen, dass Europa nicht einfach eine Copy-Paste-Variante bekommt, sondern eigene Momente. Gerade deutsche Städte mit lautem, textsicherem Publikum werden von vielen US-Bands gerne genutzt, um besondere Songs zu testen.

Rein von der Spielzeit solltest du mit 90 bis 110 Minuten rechnen – also ein vollwertiges Headliner-Set, kein Alibi-Auftritt. Die Band wirkt laut aktuellen Fan-Berichten top eingespielt, Jerry Cantrell liefert seine Gitarrenarbeit auf extrem hohem Niveau ab, und DuVall hat sich längst aus dem Schatten der Vergangenheit gelöst und als starker Frontmann etabliert. Wer also 2026 ein Ticket in der Hand hat, kann sich auf eine Show freuen, die sich nicht hinter den legendären 90s-Livevideos verstecken muss.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Schaut man in Reddit-Threads und TikTok-Kommentare, merkt man sofort: Die Fanbase ist im Theorien-Modus. Da wird jede noch so kleine Info auseinandergenommen – von verändertem Stage-Backdrop bis zu kryptischen Social-Media-Posts der Band.

1. Anniversary-Tour-Theorie
Ein großer Block an Spekulationen dreht sich um die Idee, dass Alice in Chains 2026 eine Jubiläums-Tour mit Fokus auf die frühen 90er fahren könnten. Fans listen Song-für-Song-Träume, in denen komplette Alben wie „Dirt“ oder das self-titled Album im Ganzen gespielt werden. Befeuert wird das durch den Trend anderer großer Rockbands, ihre Klassiker-Platten auf Anniversary-Touren zu zelebrieren. In mehreren Subreddits wurden bereits Wunsch-Setlists gepostet, in denen etwa „Dirt“ chronologisch durchgespielt wird, mit Zugaben aus späteren Werken.

2. Neue Songs im Set
Eine zweite Theorie: Die Band nutzt die nächste Europa-Runde, um unveröffentlichte Songs zu testen. Einige Fans wollen in aktuellen USA-Shows kleine Melodie-Fragmente und Riffs erkannt haben, die sie keinem bisherigen Track zuordnen können. Klar, vieles davon ist wohl Fantasie – aber nicht komplett abwegig. Viele Rockbands spielen frühe Versionen neuer Stücke live, um zu sehen, wie das Publikum reagiert. Für Deutschland könnte das heißen: Du gehst wegen „Man in the Box“ hin und kommst mit einem Ohrwurm von einem komplett neuen Song wieder raus.

3. Ticketpreise & VIP-Diskussion
Wenig überraschend gibt es auch Diskussionen zu Ticketpreisen. In US-Foren beschweren sich einige Fans über teure VIP-Pakete und steigende Grundpreise, andere argumentieren, dass Touren ohne diese Zusatz-Einnahmen derzeit kaum finanzierbar sind. Überträgt man das auf Deutschland, sind reguläre Sitz- oder Stehplatztickets im Bereich von etwa 60 bis 90 Euro realistisch, je nach Stadt, Venue und Promoter. VIP-Pakete mit Early Entry oder exklusivem Merch könnten deutlich darüber liegen. In den Kommentaren zeigt sich ein Muster: Viele Fans sind bereit, etwas mehr zu zahlen, wenn die Setlist stimmt und die Band nicht gehetzt wirkt, sondern ein volles Programm liefert.

4. Festival vs. Club
Ein weiterer Dauerbrenner unter den Theorien: Kommen Alice in Chains 2026 eher auf große Festivals nach Deutschland – etwa Rock im Park / Rock am Ring, Hurricane, Southside – oder doch auf eigene Headliner-Shows in Hallen? In internationalen Fan-Gruppen gilt eine Kombi aus beidem als wahrscheinlich: ein paar große Festival-Slots plus 3–5 eigene Shows in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln und München. Festival-Auftritte sind oft kürzer und stärker auf Hits fokussiert, Headliner-Nächte erlauben tiefere Cuts und längere Sets – deshalb hoffen viele Fans, dass es zusätzlich zu Festivals mindestens ein paar Club- oder Hallengigs geben wird.

5. Gastauftritte & Kollaborationen
Auf TikTok kursieren außerdem Clips, in denen Fans spekulieren, ob es bei einer Europa-Runde Überraschungs-Gäste geben könnte – etwa befreundete Musiker aus dem Alternative- oder Metal-Bereich. Bisher gibt es dafür keine harten Hinweise, aber gerade in Metropolen wie Berlin oder London tauchen bei US-Bands immer wieder unerwartete Gäste auf, die gerade in Europa touren oder im Studio sind. Realistisch? Vielleicht. Garantiert? Nein. Aber allein die Möglichkeit sorgt für zusätzliche Hype-Kommentare.

Unterm Strich zeigt die Gerüchteküche: Die Community ist aufmerksam, emotional und hungrig auf echte News. Je länger eine offizielle Ankündigung für Europa auf sich warten lässt, desto wilder werden die Theorien – ein perfekter Nährboden für virale Clips, aber auch für Enttäuschung, falls die Erwartungen zu hoch schießen. Deshalb lohnt es sich, mit einem gesunden Mix aus Vorfreude und Realismus auf jede neue Info zu schauen.

Alle Daten auf einen Blick

Noch sind für Deutschland keine final bestätigten 2026-Termine offiziell kommuniziert, aber anhand der bisherigen Tour-Muster und typischer Europa-Planungen ergibt sich ein grober Rahmen. Die folgende Tabelle bündelt für dich die wichtigsten Eckpunkte, die du im Auge behalten solltest. Konkrete Daten checkst du am besten regelmäßig auf der offiziellen Tour-Seite der Band und bei seriösen Ticketanbietern.

KategorieInfoKommentar
Möglicher Zeitraum Europa-LegSpätsommer/Herbst 2026 (Spekulation)Basiert auf bisherigen Tour-Zyklen und Festival-Saisons.
Wahrscheinliche Deutschland-StädteBerlin, Hamburg, Köln, München (+ evtl. Frankfurt, Stuttgart)Typische Routing-Stops für internationale Rock-Headliner.
Durchschnittliche Spielzeit90–110 MinutenBasierend auf aktuellen US-Setlisten und Fan-Reports.
Vermutete Ticket-Preisspanne (Standard)ca. 60–90 EuroAbhängig von Venue, Stadt und Promoter.
VIP-/Premium-Paketeab ca. 150 Euro aufwärtsFrühbucher, Early Entry, teils exklusives Merch möglich.
Festival-ChancenGroße Rock- und Alternative-Festivals in DE & EUKürzere Sets, aber hohe Sichtbarkeit und Festival-Atmosphäre.
Setlist-FokusKlassiker + neuere SongsMix aus „Man in the Box“, „Would?“, „Rooster“ & Material seit 2009.
Jüngste Studioalben"Black Gives Way to Blue" (2009), "The Devil Put Dinosaurs Here" (2013), "Rainier Fog" (2018)Daraus stammen viele der aktuellen Live-Tracks.
Offizielle Tour-Infosaliceinchains.com/tourErste Adresse für bestätigte Daten und Venues.

Häufige Fragen zu Alice in Chains

Um den Überblick zu behalten und deine wichtigsten Fragen zu klären, haben wir die zentralen Themen rund um Alice in Chains, mögliche Deutschland-Konzerte und die aktuelle Band-Situation hier gesammelt.

1. Sind Alice in Chains 2026 überhaupt noch aktiv unterwegs?
Ja. Alice in Chains sind weiterhin eine aktive Live-Band. In den letzten Jahren haben sie regelmäßig Tour-Blöcke gespielt, vor allem in Nordamerika, und bei großen Festivals Headliner- oder Co-Headliner-Slots übernommen. Das aktuelle Line-up mit Jerry Cantrell, William DuVall, Sean Kinney und Mike Inez ist eingespielt und stabil. Dass die Band 2026 einfach komplett verschwindet, ist nach allem, was aus Interviews und Tourmeldungen hervorgeht, extrem unwahrscheinlich. Stattdessen wirkt es eher so, als würde sie ihren Rhythmus gefunden haben: punktuell touren, an neuem Material arbeiten und punktuell große Märkte wie Europa bedienen.

2. Wann kommen Alice in Chains wieder nach Deutschland?
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Daten für 2026. Aber: Historisch gesehen lassen sie Europa selten dauerhaft aus, und die Nachfrage in Deutschland ist konstant hoch. Typischerweise werden Europa-Legs einige Monate im Voraus angekündigt, oft in Wellen – erst Festivals, dann Headliner-Shows. Es lohnt sich, schon jetzt Alerts bei größeren Ticket-Plattformen zu setzen, Newsletter von Venues zu abonnieren und regelmäßig die offizielle Tour-Seite zu checken. Sobald ein deutscher Promoter ein Datum leakt, geht es meist schnell, bis weitere Shows folgen.

3. Wie unterscheiden sich Alice in Chains live von den Studioaufnahmen?
Der größte Unterschied ist die physische Wucht. Die Gitarren sind live dreckiger, der Bass schiebt mehr, und die Drums haben eine rohe Energie, die auf Platte zwangsläufig etwas eingefangen wird. Trotzdem schaffen es Alice in Chains, ihre markanten Gesangsharmonien erstaunlich präzise zu liefern. Viele Fans sind überrascht, wie nah Songs wie „Rooster“, „Would?“ oder „Nutshell“ live an den Studio-Versionen liegen, obwohl natürlich kleine Variationen, verlängerte Intros oder intensivere Outros eingebaut werden. Wer nur die Alben kennt, merkt bei einem Konzert schnell, dass die Songs eine zusätzliche Ebene bekommen – emotional und klanglich.

4. Lohnt sich ein Konzert auch, wenn ich eher nur die Hits kenne?
Absolut. Alice in Chains gehören zu den Bands, die Hits clever im Set verteilen, sodass du nie das Gefühl hast, eine Durststrecke durchstehen zu müssen. „Man in the Box“, „Would?“, „Rooster“, „Down in a Hole“, „No Excuses“ – diese Tracks sind fast immer im Programm und werden von der Crowd lautstark getragen. Die dazwischen platzierten neueren Songs funktionieren gerade live oft direkt, auch wenn du die Albumtitel vielleicht nicht alle auf dem Schirm hast. Viele Fans berichten, dass sie nach dem Konzert anfangen, die aktuelleren Alben intensiver zu hören, weil die Live-Versionen Bock gemacht haben.

5. Wie teuer werden Tickets wahrscheinlich und wie schnell sind sie ausverkauft?
Exakte Preise hängen von Stadt, Venue und Promoter ab, aber orientiere dich für normale Steh- oder Sitzplätze grob an 60–90 Euro. Je nach Nachfrage, Kapazität und Zusatzkosten kann es natürlich nach oben oder unten abweichen. VIP- oder Premium-Pakete mit Early Entry, signiertem Poster oder speziellem Merch liegen spürbar höher. Was die Geschwindigkeit beim Ausverkauf angeht, spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Größe der Halle, Tag (Wochenende vs. Wochentag), Konkurrenzveranstaltungen. In großen Städten wie Berlin oder Hamburg solltest du im Zweifel schnell zuschlagen, vor allem, wenn nur eine Show angesetzt ist. Festival-Tickets sind eine Alternative, falls du mehrere Bands sehen willst und flexibler im Line-up bist.

6. Was sollten Erstbesucher:innen bei einem Alice in Chains Konzert beachten?
Wenn du zum ersten Mal zu Alice in Chains gehst, plane auf jeden Fall genug Zeit vor Showbeginn ein. Viele Fans wollen möglichst weit nach vorne, sodass der Einlassbereich bei Hallenshows ziemlich voll werden kann. Bequeme Schuhe, ein halbwegs sicheres Handy-Case und genügend Wasser (sofern von der Venue erlaubt) sind Pflicht. Musikalisch lohnt es sich, vorab zumindest die wichtigsten Songs der Band anzuhören – die Klassiker plus ein paar neuere Tracks. Nicht, weil du sonst nichts vom Konzert hast, sondern weil du dann intensiver in die Stimmung eintauchen kannst, wenn der ganze Saal bestimmte Zeilen mitsingt. Außerdem: Rechne mit einem lauten, dichten Sound. Wer empfindliche Ohren hat, fährt mit Ohrstöpseln besser – du verpasst nichts, aber gehst ohne Pfeifen nach Hause.

7. Arbeiten Alice in Chains aktuell an neuer Musik?
Offizielle, detaillierte Studio-Updates gibt es selten, aber aus diversen Interviews der letzten Jahre lässt sich ableiten: Songwriting läuft im Hintergrund weiter. Jerry Cantrell ist ohnehin permanent kreativ unterwegs – sei es mit Solo-Material oder Ideen, die später bei Alice in Chains landen. Konkrete Album-Ankündigungen stehen zwar noch aus, aber kaum jemand hält es für realistisch, dass „Rainier Fog“ das letzte Lebenszeichen der Band im Studio bleibt. Für die Tour-Perspektive heißt das: Eine künftige Europa-Runde könnte entweder als Abschluss eines bisherigen Zyklus funktionieren oder schon erste Blicke auf neue Songs erlauben. Genau diese Ungewissheit macht die aktuelle Phase spannend.

Unterm Strich gilt: Wenn Alice in Chains 2026 nach Deutschland kommen, erlebst du eine Band, die ihren Legendenstatus nicht nur verwaltet, sondern aktiv ausspielt. Die Shows verbinden die Wucht der 90er mit der Routine und Souveränität einer Gruppe, die alles gesehen hat – und trotzdem immer noch hungrig wirkt.


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