Alice, Chains

Alice in Chains 2026: Kommen sie endlich nach Deutschland?

22.02.2026 - 00:07:30 | ad-hoc-news.de

Alice in Chains sorgen 2026 wieder für Buzz – was läuft bei Tour, Setlist & neuen Songs, und wie stehen die Chancen auf Deutschland-Shows?

Du spürst es auch? In den letzten Monaten ist der Name Alice in Chains wieder überall aufgetaucht – neue Festival-Listings, frische Interviews, Spekulationen um neue Songs und natürlich die große Frage: Kommen sie 2026 endlich (wieder) nach Deutschland? Für viele aus Gen Z ist es die erste echte Chance, die Grunge-Legenden überhaupt live zu erleben, für Millennials geht es um pure Nostalgie. Und genau deshalb explodieren gerade die Suchanfragen nach Alice in Chains, Tourdaten und möglichen Europa-Shows.

Alice in Chains offizielle Tourtermine checken

Fest steht: Die Band ist wieder aktiv unterwegs, spielt große Festivals und eigene Headline-Shows – und Deutschland liegt strategisch genau dazwischen. Was das für dich heißt, wie die aktuelle Setlist aussieht, welche Songs du 2026 fast sicher hören wirst und was die Gerüchteküche über neue Musik erzählt, klären wir hier im Deep Dive. Alles, was du als Fan jetzt wissen musst – komprimiert, aber mit Herz.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Auch ohne tägliche Schlagzeilen in den Mainstream-Medien läuft bei Alice in Chains gerade einiges. In den letzten Tourzyklen hat sich ein klares Muster gezeigt: Die Band plant ihre Runden in Blöcken – zuerst Nordamerika, dann oft UK & Europa, dazwischen ausgewählte Festivals. Auf der offiziellen Tourseite sind aktuell vor allem internationale Dates gelistet, unter anderem US-Städte und einige europäische Festivals, was immer ein Signal ist: Die Maschine läuft, die Crew ist gebucht, die Band ist im Live-Modus. Genau dann werden oft kurzerhand zusätzliche Städte eingeschoben.

In Interviews der letzten Zeit – vor allem mit US-Rockmedien – betonen Jerry Cantrell und William DuVall immer wieder, wie wichtig ihnen die Live-Energie ist. DuVall spricht häufig darüber, dass die Band eine Generation von Fans erreicht, die die 90er nur aus Erzählungen kennen, aber jeden Refrain von Man in the Box und Would? auf TikTok mitbrüllt. Für deutsche Fans bedeutet das: Solange die Streamingzahlen stabil stark bleiben und die Social-Media-Aktivität aus Europa hoch ist, lohnt sich eine EU/UK-Runde für die Band – und damit steigt die Risiko-/Belohnungsrechnung für deutsche Promoter.

Die letzten bestätigten Europa-Touren von Alice in Chains liefen traditionell über Knotenpunkte wie London, Paris, Amsterdam und ein bis zwei Stopps in Deutschland – meistens Berlin, Köln oder Hamburg. Wenn man sich die bisherigen 2026-Listings anderer großer Rock- und Metal-Acts anschaut, erkennt man ein klares Bild: Viele Agenturen fahren wieder auf volle Stadion- und Arenatouren. Grunge-Veteranen wie Pearl Jam und Soundgarden-Nachfolgeprojekte haben bewiesen, dass auch "alte" Namen hierzulande problemlos Hallen füllen können, wenn die Tickets fair bepreist sind.

Ein weiterer Punkt: 2025/2026 markieren gleich mehrere Jubiläen. Dirt (1992) ist längst Kult, Facelift und die selbstbetitelte Platte werden immer wieder in Retro- und Ranking-Artikeln gefeiert. Solche Jahrestage sind perfekte Aufhänger für Tourmottos – "30+ Years of Dirt" wäre praktisch ein Selbstläufer. In US-Medien wird bereits spekuliert, dass einzelne Shows oder ganze Tourabschnitte bewusst Klassiker-Alben in den Fokus stellen könnten.

Für deutsche Fans haben diese Signale klare Konsequenzen: Wenn Alice in Chains 2026 durch Europa zieht, ist die Chance extrem hoch, dass mindestens eine deutsche Stadt mitgenommen wird – schon allein wegen der Logistik, der Ticket-Nachfrage und der Historie der Band hierzulande. Heißt für dich: Tourseite bookmarken, Newsletter und Socials der Band im Auge behalten und bei einer deutschen Ankündigung schnell sein – Grunge-Legenden verkaufen sich in der Streaming-Generation gern mal schneller aus, als man denkt.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Der spannendste Part für viele: Welche Songs knallen Alice in Chains 2026 live raus? Wer sich die Setlists der letzten Touren anschaut, merkt schnell: Die Band weiß ziemlich genau, was Fans hören wollen – und sie liefert. Die Mischung ist meist ein wuchtiger Überblick über die komplette Bandgeschichte, mit vielen Klassikern aus der Layne-Staley-Ära plus starken Momenten der neueren Alben mit William DuVall.

Typische Live-Opener der letzten Jahre waren etwa Bleed the Freak oder Check My Brain. Letzterer setzt direkt ein massives Gitarrenriff-Signal: modernerer AIC-Sound, aber mit allen Trademarks – schweren Grooves, düsteren Akkorden, zweistimmigen Gesangslinien. Klassiker wie Man in the Box, Would?, Rooster oder Them Bones fehlen praktisch nie. Sie sind das Rückgrat jeder Show, und gerade bei Would? kannst du sicher sein, dass die komplette Halle den Refrain übernimmt.

Spannend ist auch, wie die Band ihre ruhigeren, melancholischen Songs einbaut. Nutshell ist live oft einer der emotionalsten Momente des Abends. Viele Fans berichten online, dass bei diesem Song plötzlich alles still wird – Smartphones gehen runter, Leute haben Tränen in den Augen, weil die Nummer so stark mit Layne und der Bandgeschichte verknüpft ist. Genau hier zeigt sich die besondere Stärke von Alice in Chains: Sie sind nicht nur laut und hart, sie sind auch gnadenlos ehrlich und verletzlich.

Von den neueren Platten tauchen regelmäßig Songs wie Hollow, Stone, The One You Know oder Never Fade auf. Letzterer ist häufig ein Gänsehautmoment, weil DuVall ihn gern Layne Staley und Mike Starr widmet – eine Art musikalischer Brief an die Gründungsära. Viele Fans aus der Gen-Z-Ecke schreiben auf Reddit und TikTok, dass sie erst durch diese neuen Songs angefangen haben, tiefer in die alten Alben zu tauchen. Live verschmelzen die Epochen zu einem ziemlich geschlossenen Bild: Es fühlt sich nicht wie "alte Band spielt alte Songs" an, sondern wie ein aktuelles, lebendiges Rock-Heavy-Act mit Geschichte.

Atmosphärisch kannst du dich auf eine Show einstellen, die eher mit Licht und Präsenz arbeitet als mit übertriebenen Effekten. Keine riesigen Pyro-Infernos, aber sehr gezielte Lichtwechsel, betonte Schatten, oft dunkle Bühnenoptik, manchmal Visuals im Hintergrund, die an alte Artwork-Motive erinnern. Jerry Cantrell steht meist stoisch mit seinem Signature-Modell vorne, während DuVall eher der Bewegungs- und Kontakt-Typ ist, der immer wieder den Bühnenrand sucht, Leute in der ersten Reihe ansingt und permanent Blickkontakt herstellt.

Setlist-technisch kannst du grob mit 18–22 Songs rechnen, abhängig vom Festival- oder Headline-Setup. Festivalshows sind etwas kürzer und fokussierter auf Hits, Club- und Hallenshows erlauben tiefere Cuts wie Angry Chair, Down in a Hole, Rain When I Die oder sogar Sludge Factory. Wer die Band schon mal gesehen hat, weiß: Sie klingen live dicht, schwer und erstaunlich präzise – keine schlampigen Retro-Shows, sondern ein fokussierter, teilweise fast moderner Metal/Alternative-Mix, der sich erstaunlich zeitlos anfühlt.

Wenn du dich vorbereiten willst, lohnt sich ein Blick in Fan-Datenbanken wie setlist.fm und natürlich YouTube-Livemitschnitte der letzten Tour. So kannst du dir deine persönliche Wunsch-Setlist zusammenstellen und schon vorher auschecken, bei welchen Songs du Mitsing-Pflicht hast.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Wer in den letzten Monaten auf Reddit, TikTok oder in deutschen Rock-Foren unterwegs war, merkt schnell: Die Gerüchteküche zu Alice in Chains brodelt. Ein beliebtes Thema: Kommt ein neues Album oder zumindest neue Singles? Hintergrund sind kleine Bemerkungen in Interviews, in denen Cantrell von "neuem Material" oder "Ideen, an denen wir arbeiten" spricht. Offizielle Ankündigung? Noch Fehlanzeige. Aber Fans lesen jede Andeutung als Hinweis darauf, dass im Hintergrund an Songs geschraubt wird.

Ein häufig geteilter Clip auf TikTok zeigt einen kurzen Backstage-Mitschnitt, in dem man angeblich einen unbekannten Riff-Hook aus dem Proberaum hört. Sofort schießen Spekulationen los: Ist das ein neuer Alice-in-Chains-Song oder nur ein Jam? In den Kommentarspalten diskutieren Fans, ob der Sound eher nach Black Gives Way to Blue-Ära oder nach den noch moderner produzierten Tracks von Rainier Fog klingt. Fakt ist: Solche Mikroclips halten die Erwartungshaltung hoch, selbst wenn sie nie offiziell bestätigt werden.

Ein zweites heißes Thema ist die Setlist-Politik. Auf Reddit häufen sich Threads mit Titeln wie "Why don’t they play X more often?" oder "Setlist Predictions for Europe". Viele deutsche Fans wünschen sich speziell tiefere Cuts aus Jar of Flies – etwa Rotten Apple – sowie selten gespielte Songs wie Frogs oder God Am. Andere argumentieren, dass bei Festival-Slots schlicht keine Zeit ist, zu tief ins Archiv zu gehen, weil die Band natürlich die großen Hymnen liefern muss. Die wahrscheinlichste Variante für kommende Touren ist erneut ein Kompromiss: solider Block Hits plus 3–4 rotierende Überraschungen für Hardcore-Fans.

Nicht zu unterschätzen ist das Thema Ticketpreise. Auf Social Media wird bei praktisch jedem größeren Act diskutiert, ob die Preise noch fair sind. Bei Alice in Chains ist die Stimmung bisher relativ entspannt: Die Band ist groß, aber nicht im Hyper-Pop-Stadium-Bereich, in dem Tickets dreistellige Summen im Unterrang kosten. In den letzten Jahren lagen die Preise für Hallenshows in Europa meist grob im Bereich von 50–80 Euro, je nach Stadt und Sitz-/Stehplatz. Auf Reddit und in deutschen Kommentarspalten liest man oft den Tenor: "Für eine der einflussreichsten Rockbands überhaupt ist das noch okay." Trotzdem rechnen viele damit, dass 2026 wegen genereller Kostensteigerungen etwas draufgeschlagen wird.

Spannend ist außerdem der Generationenclash in der Fanbase. Auf TikTok gibt es etliche Clips à la "POV: Du entdeckst Alice in Chains 2025 zum ersten Mal" – dazu laufen meist Snippets von Down in a Hole oder Nutshell, während Leute erzählen, wie sie über Serien, Filme oder Playlists der Eltern auf die Band gestoßen sind. In den Kommentaren tauchen dann ältere Fans auf, die von ihren 90er- oder frühen 2000er-Gig-Erlebnissen erzählen. Für die Band ist das Gold wert: Eine Fanbase, die von Mitte 40 bis Anfang 20 reicht, hält Touren langfristig am Laufen.

Und natürlich gibt es auch die ganz wilden Theorien: Ein kleiner, aber lauter Teil der Community hofft weiterhin auf Special Guests oder einmalige Tribute-Momente – etwa ehemalige Weggefährten aus der Seattle-Szene auf europäischen Bühnen. Realistisch? Eher bei US-Shows, wo logistisch alles einfacher ist. Aber ausgeschlossen ist es nie, dass bei Festival-Slots im Sommer plötzlich jemand Unerwartetes für einen Song auf die Bühne kommt. Solange nichts bestätigt ist, bleibt es Spekulation – aber genau das füttert den Hype.

Alle Daten auf einen Blick

Die exakten Deutschland-Daten für 2026 stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht offiziell fest. Damit du trotzdem einen Überblick bekommst, wie Alice in Chains planen und welche Infos du im Auge behalten solltest, hier eine strukturierte Übersicht mit hypothetischen, aber typischen Rahmeninfos. Die konkreten Termine findest du immer aktuell auf der offiziellen Tourseite.

Datum Stadt Venue Land Status
Juni–Juli 2026 (voraussichtlich) Berlin / Köln / Hamburg (tba) große Halle / Arena (tba) Deutschland Spekulation basierend auf früheren Tourmustern
Frühjahr 2026 Diverse US-Städte Theater & Arenen USA offizielle US-Liveaktivität, gute Basis für Europa-Block
Sommer 2026 verschiedene EU-Festivals Open-Air Europa typisches Fenster für zusätzliche Hallenshows
Release Jahr Typ Besonderheit
Facelift 1990 Album Durchbruch mit Man in the Box
Dirt 1992 Album Meilenstein mit Would?, Rooster, Down in a Hole
Jar of Flies 1994 EP erste EP, die die US-Charts toppte; Akustik-Favorit
Alice in Chains 1995 Album dunkler, schwerer Sound, Kultstatus
Black Gives Way to Blue 2009 Album Comeback mit William DuVall
The Devil Put Dinosaurs Here 2013 Album politisch aufgeladene Texte, moderne Produktion
Rainier Fog 2018 Album Rückkehr nach Seattle zum Aufnehmen, starke Reviews

Häufige Fragen zu Alice in Chains

Um dir die Sucherei zwischen Foren, Social Media und internationalen Artikeln zu sparen, hier die wichtigsten Fragen zu Alice in Chains – mit Fokus auf das, was 2026 für dich als deutschen Fan relevant ist.

Wann kommen Alice in Chains 2026 nach Deutschland?

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es noch keine offiziell bestätigten Deutschlandtermine für 2026. Was es aber gibt, sind klare Indizien: Die Band ist live aktiv, spielt regelmäßig internationale Shows und nutzt Europa im Sommer traditionell für Festival- und Hallenrunden. Historisch gesehen tauchen deutsche Städte wie Berlin, Köln, Hamburg oder München fast immer früher oder später im Routing auf. Der sinnvollste Move für dich: Die offizielle Tourseite regelmäßig checken, die Social-Kanäle der Band abonnieren und bei deutschen Veranstaltern (z.B. großen Rock/Metal-Promotern) Newsletter aktivieren. Sobald Termine droppen, wird es schnell gehen – gerade bei Hallen mit 5.000–10.000 Plätzen.

Wie teuer sind Tickets für ein Alice-in-Chains-Konzert?

Auch wenn die exakten 2026-Preise natürlich noch nicht feststehen, lassen sich aus den letzten Touren grobe Richtwerte ableiten. Für Headline-Shows in europäischen Hallen lag der Standardpreis zuletzt meist im Bereich von 50–80 Euro für Stehplätze, Sitzplätze oder Premiumbereiche können etwas höher liegen. Festival-Gigs sind Teil des Gesamt-Line-ups, da zahlst du insgesamt mehr, bekommst aber auch mehrere Acts. Angesichts steigender Produktions- und Reisekosten ist es realistisch, dass 2026 ein paar Euro draufkommen. Wenn du knapp bist, lohnt sich frühes Planen: Pre-Sales, Fanclub-Presales (falls aktiviert) oder lokale VVK-Startzeiten im Blick behalten und zuschlagen, bevor nur noch die teuersten Kategorien übrig sind.

Spielen Alice in Chains live eher alte oder neue Songs?

Die Live-Shows von Alice in Chains sind bewusst als Rundumschlag durch die gesamte Bandgeschichte gebaut. Das heißt: Du bekommst fast sicher die großen 90er-Kracher – Man in the Box, Them Bones, Would?, Rooster, Down in a Hole, Nutshell – aber auch mehrere Songs aus den Comeback-Alben mit William DuVall. In den letzten Jahren waren Check My Brain, Hollow, Stone, The One You Know und Never Fade ziemlich stabile Fixpunkte. Für dich heißt das: Egal, ob du erst über neuere Tracks eingestiegen bist oder mit Dirt groß geworden bist – du wirst jedes Mal Momente haben, in denen du komplett ausrastest.

Wie gut klingen Alice in Chains heute noch live?

Online-Reviews von Fans aus den letzten Tourjahren zeichnen ein ziemlich klares Bild: Alice in Chains sind live stabil stark. Jerry Cantrell liefert seine Gitarrenriffs mit der gewohnten Mischung aus Schwere und Melodie, sein Gesang ergänzt William DuVall fast nahtlos. DuVall selbst ist ein Vorteil: Er bringt Energie, Präsenz und stimmliche Power mit, ohne Layne Staley zu imitieren. Viele ältere Fans waren anfangs skeptisch, schreiben aber nach Shows Dinge wie "Ich hätte nie gedacht, dass diese Songs sich 2020+ noch so groß anfühlen können". Klar, die Energie ist nicht die von 1993, aber dafür gibt es heute mehr Präzision, besseres Sounddesign und oft sogar mehr Dankbarkeit der Band – sie wissen ganz genau, dass sie ein Erbe auf die Bühne tragen.

Was sollte ich als Erstbesucher bei einem Alice-in-Chains-Konzert beachten?

Wenn du zum ersten Mal zu Alice in Chains gehst, ein paar Tipps:

  • Früh da sein: Gerade im Innenraum sichert dir frühes Erscheinen bessere Sicht und mehr Platz zum Bewegen.
  • Ohrschutz nicht vergessen: Die Shows sind laut und druckvoll. Gute Ohrstöpsel sind kein Zeichen von Schwäche, sondern sorgen dafür, dass du auch nach zwei Stunden noch alles klar hörst.
  • Setlist vorher grob checken: Such dir auf YouTube oder in Setlist-Datenbanken die letzten Tour-Sets raus, damit du weißt, wann die großen Momente kommen – Mitsingstellen inklusive.
  • Akku voll laden: Du wirst filmen wollen, aber vergiss nicht: Die intensivsten Momente sind oft die, bei denen du das Handy in der Tasche lässt.
  • Merch-Preise einkalkulieren: Shirts und Hoodies sind meistens nicht billig, aber bei einer Band mit der Historie ist ein Tourshirt für viele ein Erinnerungsstück fürs Leben.

Wie wichtig sind Alice in Chains für Grunge, Metal & modernen Rock?

Alice in Chains gehören zu den vier großen Säulen der Seattle-Ära neben Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden – und sie haben einen speziellen Platz: Sie verbinden Grunge, Metal und Alternative so intensiv wie kaum eine andere Band. Die düsteren Riffs, die typischen Harmonien im Gesang und die kompromisslos ehrlichen Texte über Abhängigkeit, Verlust, Isolation und innere Konflikte haben Generationen von Bands geprägt – von Deftones über Korn bis hin zu modernen Metal- und Post-Grunge-Acts. Auch heute tauchen sie ständig in Playlists, Dokus und Guitar-Rankings auf – gerade in Deutschland, wo Rock und Metal traditionell stark sind, genießen sie deshalb eine Art doppelten Kultstatus: als 90er-Legenden und als zeitlose Referenz für schwere, emotionale Gitarrenmusik.

Gibt es Chancen auf Special Shows oder Album-Jubiläums-Touren?

Exklusive Album-Jubiläumstouren (à la "Wir spielen Dirt komplett am Stück") sind bisher noch nicht offiziell angekündigt, aber das Thema taucht in Fan-Diskussionen immer wieder auf. Realistisch ist eher, dass bestimmte Jubiläen in der Promotion und in der Setlist-Struktur sichtbar werden: mehr Songs von einem bestimmten Album, spezielle Visuals, vielleicht limitierter Merch. Für Deutschland wären solche Specials besonders spannend, weil hiesige Fans traditionell ein Herz für komplette Albumabende haben – das zeigt sich bei anderen Acts seit Jahren. Ob Alice in Chains diesen Schritt gehen, bleibt abzuwarten. Klar ist aber: Die historischen Meilensteine ihrer Diskografie werden 2026 in Interviews, Dokus und Social-Content sowieso eine große Rolle spielen, Tour hin oder her.

Wie hoch ist die Chance auf neue Musik vor oder während einer 2026-Tour?

Die Band hat sich in der Vergangenheit viel Zeit zwischen Studioalben gelassen, dafür waren die Ergebnisse dann aber meist massiv. Zwischen Black Gives Way to Blue (2009), The Devil Put Dinosaurs Here (2013) und Rainier Fog (2018) lagen jeweils mehrere Jahre. Ein Release exakt 2026 ist deshalb nicht garantiert – möglich wäre aber durchaus, dass einzelne Songs oder EPs erscheinen, gerade wenn die Band ohnehin zusammen auf Tour ist und Studiozeit einplant. Aus Fan-Sicht wäre das perfekte Szenario: neue Single als Aufhänger, Tour im Anschluss, klassische Setlist mit frischem Material dazwischen. Offiziell ist das noch Wunschdenken, aber genau diese Konstellation diskutieren viele Fans derzeit in Kommentaren und Forenthreads.


Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden

Anzeige

Wenn du diese Nachrichten liest, haben die Profis längst gehandelt. Wie groß ist dein Informationsrü

An der Börse entscheidet das Timing über Rendite. Wer sich nur auf allgemeine News verlässt, kauft oft dann, wenn die größten Gewinne bereits gemacht sind. Sichere dir jetzt den entscheidenden Vorsprung: Der Börsenbrief 'trading-notes' liefert dir dreimal wöchentlich datengestützte Trading-Empfehlungen direkt ins Postfach. Agiere fundiert bereits vor der breiten Masse.
100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Jetzt abonnieren.