Alanis Morissette 2026: Kommt die 90s-Ikone nach Deutschland?
18.02.2026 - 11:47:16 | ad-hoc-news.deAlanis Morissette ist 2026 wieder voll im Gespräch – und die große Frage in deutschen Timelines lautet: Kommt sie mit neuer Tour endlich wieder zu uns? Auf TikTok ballern die "Ironic"-Edits, auf Reddit wird jede Mini-Info seziert, und auf Insta posten Fans ihre Throwback-Tickets aus den 90ern. Wer live dabei sein will, checkt aktuell im Minutentakt die offiziellen Kanäle.
Aktuelle Alanis-Morissette-Tourdaten & Presale-Infos
Auch wenn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht jede Stadt bestätigt ist: Die Zeichen stehen auf Europa-Rückkehr. Nach dem massiven Erfolg der Jubiläumsshows zu "Jagged Little Pill" in Nordamerika und einzelnen Europa-Terminen rechnen viele damit, dass 2026 wieder Arenen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Plan stehen. Köln? Berlin? München? Alles im Rennen – und die FOMO ist jetzt schon real.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Was ist gerade konkret bei Alanis Morissette los? In den letzten Monaten hat sie vor allem mit ihren Special-Shows rund um "Jagged Little Pill" und ausgewählten Festivalauftritten Schlagzeilen gemacht. Mehrere Musikmedien berichten, dass in ihrem Umfeld intensiv über eine weitere Europa-Phase gesprochen wird. In Interviews hat Alanis immer wieder betont, wie stark sie die Resonanz bei ihren jüngeren Fans überrascht – vor allem die Generation, die sie über die Netflix- und TikTok-Kultur erst nachträglich entdeckt hat.
Für deutsche Fans sind vor allem zwei Punkte entscheidend: Erstens, dass Alanis und ihr Team traditionell gerne große Märkte wie Deutschland mitnehmen, wenn sie schon mal in Europa unterwegs ist. Zweitens, dass einige Promoter in Brancheninterviews andeuten, man sei mit mehreren 90s-Acts im Gespräch, die mit Jubiläen und Best-of-Sets in Arenen touren wollen. Alanis passt da perfekt ins Bild: Ein ikonisches Album, das Millionen Menschen geprägt hat, plus genug neuere Songs, um das Ganze nicht wie ein reiner Nostalgie-Abend wirken zu lassen.
Hinzu kommt: In den vergangenen Jahren hat Alanis wieder präsenter über psychische Gesundheit, Mutterschaft und Feminismus gesprochen – Themen, die auf Social Media extrem gut funktionieren. Ausschnitte ihrer Live-Performances von "Uninvited" oder "Thank U" werden regelmäßig viral geteilt. Je öfter das passiert, desto größer der Druck auf Veranstalter, sie auch in Europa noch einmal groß aufzustellen. Einige US-Shows waren in Minuten ausverkauft; genau diese Zahlen machen sich in Präsentationen für mögliche Deutschland-Termine richtig gut.
Im Umfeld von Fan-Communities kursieren aktuell mehrere Leaks über mögliche Zeitfenster. Oft genannt wird ein Block im Spätsommer oder Herbst, wenn viele Hallen zwischen Festival- und Weihnachtssaison verfügbar sind. Realistisch wäre ein Routingschema wie: UK – Benelux – Deutschland – Schweiz – Österreich – Italien. Wer alte Tourpläne von Alanis anschaut, erkennt: Sie mag logische Achsen und wenig Sprünge – gut für alle, die auf eine gebündelte DACH-Rutsche hoffen.
Deutsche Fans schauen in der Zwischenzeit auf die offiziellen Tourseiten und Newsletter. Auf alanis.com werden Shows meist gebündelt announced, inklusive VIP-Paketen und Presales. Deshalb lohnt es sich, Push-Benachrichtigungen anzuwerfen und nicht nur auf Gerüchte zu vertrauen. Sobald deutsche Städte auftauchen, werden lokale Medien und Radio sofort mitziehen – der Hype dürfte dann explosiv werden.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Alanis Morissette 2026 live sehen will, fragt sich vor allem: Welche Songs kommen wirklich? Die jüngsten Touren liefern schon eine ziemlich klare Idee. Kernstück der meisten Shows ist nach wie vor "Jagged Little Pill" – also die Ära mit "You Oughta Know", "Ironic", "Hand In My Pocket", "All I Really Want" und "Head Over Feet". Bei vielen Konzerten der letzten Jahre hat sie fast das komplette Album gespielt, teils nur leicht in der Reihenfolge angepasst, um die Dynamik der Show besser aufzubauen.
Typisch ist ein Einstieg mit einem energiegeladenen Song wie "All I Really Want" oder "21 Things I Want In A Lover", um direkt klarzumachen: Das hier ist keine gemütliche Nostalgie-Stunde, sondern ein vollwertiges Rock-Konzert. Danach kommen meist die großen Mitsing-Hooks – "Hand In My Pocket" mit Publikumschören, "You Learn" mit Call-and-Response, und natürlich "Ironic" als Song, bei dem selbst Leute ausrasten, die sich vorher eingeredet haben, sie wären längst über die 90er hinaus.
Spannend ist der Mix mit späteren Singles. "Thank U" wird oft emotional in die Mitte gesetzt, als Ruhepunkt mit massivem Handylichter-Moment. "Uninvited" kommt in vielen Setlists in einer dramatischen, langen Version mit ausgedehntem Instrumentalteil – Gänsehaut-Garantie, gerade in Hallen mit gutem Sound. Auch "Guardian", "Everything" oder "Hands Clean" tauchen regelmäßig auf. Fan-Favoriten wie "Not The Doctor" oder "Right Through You" kommen mal ja, mal nein – perfekt, um Hardcore-Fans bei mehreren Tourstops zu locken.
Die Stimmung bei aktuellen Alanis-Shows wird von Besucher:innen oft als Mischung aus Therapie-Session und 90er-Rockparty beschrieben. Viele Songs funktionieren heute anders als damals: Zeilen, die früher als wütend oder bitter galten, werden jetzt als selbstbewusst und befreiend gelesen. Wenn bei "You Oughta Know" Tausende mitschreien, fühlt sich das weniger wie Herzschmerz und mehr wie kollektives Loslassen an.
Optisch sind ihre Shows mittlerweile klar fokussiert: keine übertriebenen Gimmicks, dafür starke Lichtstimmungen, Videowalls mit Close-ups und Archivmaterial, und eine sehr präsente Band. Alanis selbst bewegt sich viel, spielt Gitarre, rennt von Bühnenkante zu Bühnenkante, interagiert mit den vorderen Reihen. Viele berichten, dass sie live deutlich rockiger klingt als auf den Studioaufnahmen – schrohere Gitarren, härtere Drums, mehr Dynamik in der Stimme.
Wenn 2026 neue Europa-Daten bestätigt werden, ist davon auszugehen, dass die Setlist wieder ein Best-of mit zwei, drei rotierenden Überraschungen wird. Gut möglich, dass auch neuere Songs oder bisher selten gespielte Perlen ins Programm rutschen – vor allem, wenn sie ein neues Projekt oder ein Jubiläum promotet. Wer tief im Katalog steckt, hofft zum Beispiel auf "So Pure", "Joining You" oder "That I Would Be Good" in einer stripped-down-Version.
Für deutsche Fans spannend: In den Kommentaren unter Live-Clips wünschen sich viele explizit etwas längere Shows als die Standard-90-Minuten-Festivalsets. Die letzten Headline-Touren lagen oft eher bei 100–120 Minuten – genug Zeit, um sowohl die Klassiker als auch ein paar Nerd-Lieblinge unterzubringen. Wer vorne stehen will, sollte früh da sein: Gerade bei Alanis-Shows mischen sich ältere Fans, die sie seit 1995 verfolgen, mit jüngeren TikTok-Kids, die erst kürzlich bei "Ironic"-Edits hängengeblieben sind.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich durch Reddit-Threads und TikTok-Kommentare scrollt, merkt schnell: Die Alanis-Community ist extrem aktiv – und liebt Spekulationen. Ein großes Thema: Kommt ein neues Studioalbum oder zumindest eine EP, die mit der nächsten Tour verknüpft wird? Viele Fans verweisen darauf, dass Alanis in Interviews immer wieder von neuen Songideen und Schreibphasen erzählt hat. Auch ihr Fokus auf Themen wie mentale Gesundheit, queere Identität ihrer Kinder und gesellschaftliche Spannungen liefert reichlich Stoff, der musikalisch verarbeitet werden könnte.
Auf TikTok kursieren Clips, in denen angeblich neue Melodien aus Soundchecks zu hören sind. Realistisch betrachtet sind das meist andere Perspektiven altbekannter Songs – aber der Wunsch nach neuem Material ist deutlich. Einige User:innen spinnen sogar eine Theorie, dass sie ein zweites, erwachseneres "Jagged Little Pill" plant: weniger Teenager-Wut, mehr reflektierte Rückschau auf verletzende Dynamiken in der Musikbranche und im Privatleben.
Ein weiterer großer Diskussionspunkt sind Ticketpreise. Seit großen Pop- und Rock-Acts in den letzten Jahren teils extrem hohe Preise verlangt haben, ist die Angst groß, dass auch Alanis in diese Richtung geht. In amerikanischen Threads liest man immer wieder: "Ich zahle alles für sie, aber bitte keine 300 Dollar für nosebleeds." Bisher waren ihre Ticketpreise im Vergleich zu manch anderem Mega-Act noch relativ moderat, gerade im normalen Sitzplatzbereich. Trotzdem rechnen viele damit, dass VIP-Pakete (Early Entry, Merch-Bundles, eventuell Meet & Greet) auch in Europa ordentlich kosten werden.
Spannend ist, wie Fans diese Diskussionen führen: Fast alle sind sich einig, dass Alanis selbst nicht die treibende Kraft hinter aggressiven Preismodellen ist, sondern dass Agenturen und Ticketing-Plattformen den Markt ausreizen. In deutschen Foren wird daher viel über Alternativen wie Fan-to-Fan-Resale oder Ticketsharing in Freundeskreisen gesprochen, um Scalper zu umgehen.
Dann wären da noch die Easter-Egg-Theorien: Einige Fans interpretieren Alanis' Social-Media-Posts als versteckte Hinweise auf bestimmte Städte. Taucht in einem Foto ein Berlin-Shirt auf? Wird ein Köln-Gig aus 1996 repostet? Schon läuft in den Kommentaren der Spekulationsmotor heiß. Objektiv kann man das kaum als Beweis werten – aber genau diese kleinen Signale halten den Hype am Kochen.
Auch das Thema Gäst:innen auf der Bühne spielt in der Gerüchteküche eine Rolle. Gerade bei Festivalshows oder in Musikmetropolen wie London oder Berlin hoffen viele auf Überraschungsduette – etwa mit jüngeren Singer-Songwriterinnen, die Alanis als Vorbild nennen. Namen wie Olivia Rodrigo oder Hayley Williams werden in Fantheorien immer wieder gedroppt, auch wenn bisher kaum konkrete Hinweise existieren. Realistischer sind Kollaborationen mit befreundeten Musiker:innen aus ihrem eigenen Netzwerk oder lokale Support-Acts, die stilistisch in Richtung Alternative Rock / Singer-Songwriter gehen.
Unterm Strich zeigt die Diskussion: Alanis ist 2026 alles andere als ein reines Retro-Phänomen. Ihre Community denkt nach vorne – über neue Musik, faire Ticketstrukturen und Shows, die sich emotional wie ein Update der 90er anfühlen. Wenn die offiziellen Ankündigungen kommen, dürften sich viele Gerüchte schnell klären – aber bis dahin bleibt reichlich Stoff für Fan-Debatten.
Alle Daten auf einen Blick
Wichtiger Hinweis: Konkrete Deutschland-Tourdaten für 2026 sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht offiziell bestätigt. Die folgende Übersicht kombiniert offizielle Infos aus dem Alanis-Umfeld mit typischen Mustern früherer Tourneen, um dir eine Orientierung zu geben. Für verbindliche Daten immer die offizielle Seite checken:
| Jahr | Region | Möglicher Zeitraum | Info / Status |
|---|---|---|---|
| 2024 | Nordamerika / ausgewählte Festivals | Frühjahr & Sommer | Bereits gelaufene Shows, Basis für aktuelle Setlist-Trends |
| 2025 | Europa (erste Phase) | Sommer / Herbst | Einzelne Festival- und Arenadaten, stark nachgefragt |
| 2026 | Europa (erwartete zweite Phase) | Spätsommer / Herbst (Spekulation) | Branchenquellen halten weitere Termine, inkl. DACH, für wahrscheinlich – noch nicht offiziell |
| 1996–2022 | Deutschland | diverse | Mehrere Tourzyklen, u.a. in Berlin, Hamburg, Köln, München |
| Album | Release | Chart-Erfolg (DE) | Relevanz für Setlist |
|---|---|---|---|
| Jagged Little Pill | 1995 | Top 10, Multi-Platin weltweit | Rückgrat jeder Show, fast komplett live vertreten |
| Supposed Former Infatuation Junkie | 1998 | Top 10 | "Thank U", "Uninvited" häufig im Set |
| Under Rug Swept | 2002 | Top 20 | Einzelne Songs wie "Hands Clean" als Fan-Favoriten |
| So-Called Chaos | 2004 | um Top 20 | Selektive Einsätze je nach Tourkonzept |
| Flavors of Entanglement | 2008 | mittlere Chartregion | Vereinzelte Live-Perlen für Hardcore-Fans |
| Havoc and Bright Lights | 2012 | mittlere Chartregion | Manchmal 1–2 Songs im Programm |
| Such Pretty Forks in the Road | 2020 | Digital stark, physisch Nischenmarkt | Jüngere Tracks werden je nach Tourkonzept ergänzt |
Alle Angaben ohne Gewähr, da Tourpläne sich kurzfristig ändern können. Offizielle und aktuelle Infos findest du immer auf der Tourseite von Alanis:
Alle bestätigten Alanis-Morissette-Termine & Tickets
Häufige Fragen zu Alanis Morissette
Um dir den Überblick zu erleichtern, haben wir die Fragen gesammelt, die deutsche Fans gerade am häufigsten stellen – und beantworten sie so konkret wie möglich.
1. Wird Alanis Morissette 2026 in Deutschland auftreten?
Stand jetzt gibt es noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine für 2026. Trotzdem spricht einiges dafür, dass sich das ändern könnte. Alanis hat in der Vergangenheit kaum eine größere Europa-Runde ohne Deutschland gespielt, und ihre Popularität hier ist ungebrochen. Sobald sie ein zusammenhängendes Europa-Routing plant, sind Städte wie Berlin, Köln, Hamburg oder München sehr wahrscheinlich Kandidaten.
Wichtig: Verlasse dich nicht auf Screenshots angeblicher Leaks in Social Media. Immer erst gegenchecken, ob die entsprechenden Städte auf der offiziellen Tourseite von Alanis auftauchen. Promoter und Venues posten in der Regel zeitgleich; wenn eine angebliche Setlist oder ein Flyer nur auf TikTok kursiert, ist Skepsis angesagt.
2. Wie komme ich am besten an Tickets, wenn Deutschland-Termine angekündigt werden?
Erfahrung der letzten Jahre: Wer Alanis sehen will, sollte schnell sein, aber nicht panisch. Meist gibt es einen gestaffelten Ablauf – zuerst Fanclub- oder Newsletter-Presales, dann Kreditkarten- oder Plattform-Presales, schließlich der öffentliche Verkauf. Es lohnt sich, den Newsletter auf ihrer Website zu abonnieren und sich vorab bei gängigen Ticketanbietern ein Konto anzulegen, damit du beim Vorverkauf nicht erst deine Daten eintippen musst.
Viele Fans berichten, dass reguläre Sitzplätze und Stehplätze meist zu moderaten Preisen starten, während VIP-Pakete deutlich höher liegen können. Wenn du nur dabei sein willst und kein Meet & Greet brauchst, konzentriere dich auf die Standardkategorien. Gegen Scalper und Bots hilft es, auf offizielle Resale-Plattformen zu achten, statt zweifelhafte Kleinanzeigen zu nutzen.
3. Welche Songs spielt Alanis Morissette live fast immer?
Es gibt einen Kern von Songs, die praktisch unvermeidbar sind. Dazu gehören: "You Oughta Know", "Ironic", "Hand In My Pocket", "You Learn", "Head Over Feet" und meistens auch "Thank U" und "Uninvited". Diese Tracks definieren für viele Menschen, was Alanis ausmacht – lyrisch direkt, emotional, gleichzeitig verletzlich und stark.
Darüber hinaus baut sie gern Rotationsplätze ein, in denen seltener gespielte Songs auftauchen. Hardcore-Fans hoffen dann auf Favoriten wie "Not The Doctor", "Perfect" oder "Wake Up". Wenn du Setlist-Gewissheit willst, lohnt sich vor deinem Konzert ein Blick auf aktuelle Shows der Tour, etwa über Plattformen wie Setlist.fm – so siehst du, was sich wirklich etabliert hat.
4. Wie ist Alanis Morissette live stimmlich drauf – lohnt sich das noch?
Die Rückmeldungen der letzten Jahre sind überwiegend positiv. Ja, Alanis singt heute etwas anders als in den 90ern: weniger schrill, etwas tiefer gesetzt, dafür kontrollierter und reifer. Viele Fans feiern genau diese Entwicklung, weil die Songs dadurch wie ein Update wirken – sie passen zu einer erwachsenen Künstlerin, die einiges erlebt hat und genau weiß, wovon sie singt.
Wer erwartet, dass jede Note exakt wie auf der Studioaufnahme klingt, wird bei keinem Live-Act komplett glücklich. Aber bei Alanis gehört es fast zum Konzept, dass sie Melodien leicht variiert, Phrasierungen dehnt oder betont, was sie im jeweiligen Moment fühlt. Gerade bei emotionalen Songs wie "Uninvited" oder "That I Would Be Good" berichten viele Fans von Gänsehautmomenten, die auf Platte so nie rübergekommen sind.
5. Ist ein Alanis-Morissette-Konzert auch etwas für jüngere Fans ohne 90er-Nostalgie?
Kurz: Ja. In den letzten Jahren hat sich das Publikum sichtbar gemischt. Neben den Menschen, die Alanis seit ihrer Jugend begleiten, stehen immer mehr 20- bis 30-Jährige, die sie über TikTok, Netflix-Soundtracks oder Eltern-Playlists entdeckt haben. Die Texte wirken gerade heute sehr zeitgemäß: Es geht um toxische Dynamiken, Selbstwert, Grenzen ziehen und Heilung – Themen, mit denen sich Gen Z und Millennials stark identifizieren.
Musikalisch ist das Ganze trotzdem weit weg von einem reinen Retro-Abend. Die Band spielt kräftig, die Arrangements sind modern abgemischt, und Alanis selbst wirkt präsent und wach. Viele jüngere Fans beschreiben das Erlebnis eher wie ein großes, emotional aufgeladenes Rock-Seminar als wie einen Klassik-Abend mit Greatest Hits zum Abhaken.
6. Kommt noch ein neues Alanis-Morissette-Album?
Offiziell angekündigt ist zum aktuellen Zeitpunkt kein neues Studioalbum mit Datum. Alanis hat aber in mehreren Gesprächen betont, dass sie weiter schreibt und kreative Phasen nutzt, wann immer ihr Privatleben das zulässt. Nach dem letzten Album wurde deutlich, dass sie sich nicht mehr vom klassischen Zwei-Jahres-Zyklus treiben lässt, sondern Projekte dann veröffentlicht, wenn sie inhaltlich wirklich fertig sind.
Fans spekulieren deshalb eher in Kategorien wie: neue Singles, EPs, Soundtrack-Beiträge oder thematisch fokussierte Alben. Angesichts der Themen, die sie öffentlich bewegt – etwa Elternschaft, psychische Gesundheit oder gesellschaftliche Spannungen – wäre genügend Stoff vorhanden. Sollte parallel zur nächsten großen Tour neue Musik erscheinen, kannst du ziemlich sicher sein, dass zumindest ein oder zwei neue Songs in der Setlist landen.
7. Wie politisch ist ein Alanis-Morissette-Konzert heute?
Alanis war nie eine Künstlerin, die große Schlagwort-Reden von der Bühne hält. Ihre Haltung steckt in den Songs: in der Art, wie sie über Beziehungen, Macht, Weiblichkeit und Verletzungen singt. Auf aktuellen Shows gibt es punktuell kurze Ansagen – etwa zu Dankbarkeit, Traumaheilung oder dem Wert von Community –, aber selten ausufernde Statements zu Tagespolitik.
Gerade dadurch fühlen sich viele wohl, die zwar eine klare Grundhaltung schätzen, aber keine Wahlkampfveranstaltung erwarten. Die Energie im Raum ist oft solidarisch, queerfreundlich und feministisch geprägt, ohne dass sie jede Zeile kommentieren muss. Wenn politische Ereignisse die Weltlage besonders zuspitzen, reagiert sie allerdings manchmal mit Song-Ansagen oder spontanen Widmungen.
Fazit: Wer Alanis Morissette 2026 in Deutschland sehen will, sollte jetzt aufmerksam die offiziellen Kanäle verfolgen, Setlists studieren und sich gedanklich schon mal auf einen Abend einstellen, der gleichzeitig nach 90ern klingt und sich komplett nach Jetzt anfühlt.
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