Akupressur-Punkt Niere 7: Tradition gegen winterliche Ödeme
08.02.2026 - 10:23:12Ein globaler Trend hin zur integrativen Medizin und neue Forschungsergebnisse bringen einen spezifischen Akupressur-Punkt für Wassereinlagerungen in den Fokus – gerade zur richtigen Jahreszeit.
Während in sozialen Medien oft kurzfristige Ernährungstrends wie „Ingwerwasser“ gehypt werden, lenken Kliniker und globale Gesundheitspolitik den Blick auf evidenzbasierte, manuelle Therapien. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) rückt dabei den Punkt Niere 7 (Fuliu) als Schlüssel zur Regulation von Ödemen in den Vordergrund. Diese Entwicklung wird durch aktuelle politische Signale und klinische Studien untermauert.
Fuliu: Der „zurückkehrende Strom“ gegen Wassereinlagerungen
Der Punkt Niere 7, in der TCM Fuliu („zurückkehrender Strom“) genannt, gilt als Hauptpunkt für den Wasserhaushalt. Er liegt an der Innenseite des Unterschenkels, etwa drei Fingerbreit über dem Innenknöchel vor der Achillessehne. In der TCM-Lehre „regieren“ die Nieren den Wasserstoffwechsel. Bei einer Schwäche des Nieren-Qi können sich Flüssigkeiten ansammeln, besonders in den Beinen.
Die Stimulation von Niere 7 soll die Fähigkeit der Nieren stärken, Flüssigkeiten zu verarbeiten und auszuscheiden – und so den natürlichen Kreislauf wiederherstellen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Diuretika, die oft auch Mineralstoffe ausschwemmen, zielt die Akupressur hier auf die Wiederherstellung des körpereigenen Gleichgewichts. Praktiker empfehlen den Punkt bei Knöchelschwellungen, Nachtschweiß und Rückenschmerzen – Beschwerden, die in den feucht-kalten Wintermonaten häufig auftreten.
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Globale Politik und Forschung geben Rückenwind
Die Anerkennung für Akupressur und integrative Ansätze hat in den letzten Tagen international deutlich an Fahrt aufgenommen.
Weltregierungsgipfel setzt auf integrative Gesundheit
Beim World Government Summit in Dubai betonte die indische Staatsministerin für Gesundheit, Anupriya Patel, am 5. Februar 2026 die Notwendigkeit, integrative Gesundheitsmodelle institutionell zu verankern. Der Tenor unter globalen Entscheidern war klar: Traditionelle Systeme sind, wenn wissenschaftlich untermauert, essenziell für nachhaltige Gesundheitsstrategien. Diese politische Unterstützung schafft einen Rahmen für die Integration von Therapien wie der Akupressur in die Regelversorgung.
Neue klinische Studien untersuchen Wirksamkeit
Parallel dazu schreitet die wissenschaftliche Überprüfung voran. Am 6. Februar 2026 wurde im US-Studienregister ClinicalTrials.gov eine bedeutende Akupressur-Studie aktualisiert. Sie untersucht die Wirkung auf schmerzhafte diabetische Neuropathie bei älteren Erwachsenen. Obwohl der Fokus auf Nervenschmerzen liegt, zeigt die Methodik das wachsende klinische Interesse, chronische Symptome in dieser Altersgruppe – die auch häufig von Ödemen betroffen ist – mit Akupressur zu behandeln.
Gegenwind für kurzfristige Ernährungstrends
Diese Entwicklungen stellen ein wichtiges Gegengewicht zu viralen Verbrauchertrends dar. Analysen der CTCd.edu entzauberten bereits am 3. Februar Mythen um „Ingwerwasser“ und schnellen Fettverlust. Der oft beobachtete Gewichtsverlust sei meist nur eine Verschiebung des Wasserhaushalts. Experten raten daher bei Flüssigkeitseinlagerungen eher zu etablierten physiologischen Interventionen wie der Stimulation von Niere 7, die auf die zugrundeliegenden energetischen Ungleichgewichte abzielt.
Praktische Anwendung: So wird Niere 7 stimuliert
Für Betroffene von Ödemen, besonders in Beinen und Knöcheln, empfehlen Experten der integrativen Medizin eine systematische Stimulation von Niere 7.
Lage und Technik:
Punkt finden: Den Innenknöchel ertasten. Etwa drei Fingerbreit (ca. 2 Cun) direkt darüber gehen, vor der Achillessehne.
Stimulation: Mit dem Daumen 2-3 Minuten festen, gleichmäßigen Druck auf jeden Punkt ausüben. Eine kreisende Massagebewegung kann den Qi-Fluss zusätzlich anregen.
Zeitpunkt:* Praktiker empfehlen die Anwendung am Abend, um die nächtliche Flüssigkeitsregulation zu unterstützen, oder bei akuter Schwellung.
Ganzheitlicher Hydrations-Rat
Mediziner des Hartford HealthCare betonten am 6. Februar zudem die Bedeutung einer ausgewogenen Flüssigkeitszufuhr. Nach schlechtem Schlaf solle man nicht sofort zu Koffein greifen, da dies Dehydrierung und Ungleichgewichte verstärken könne. Stattdessen helfe eine gleichmäßige Wasseraufnahme dem Körper bei der Regulation – ein Ziel, das mit der TCM-Funktion von Niere 7 perfekt harmoniert.
Ausblick: Altes Wissen trifft auf moderne Validierung
Die Perspektiven für Akupressur und Punkte wie Niere 7 sind für 2026 vielversprechend. Die Konvergenz aus politischer Unterstützung und klinischer Forschung schafft ein fruchtbares Umfeld für die moderne Validierung alter Heilmethoden.
Branchenbeobachter erwarten einen Anstieg „hybrider“ Therapieprotokolle. Dabei könnten Patienten Standardbehandlungen wie Kompressionsstrümpfe ergänzend zu spezifischen Akupressur-Anleitungen erhalten. Dieser integrative Ansatz zielt darauf ab, das Wohlbefinden und die Eigenverantwortung der Patienten zu steigern und die Abhängigkeit von rein pharmazeutischen Interventionen zu verringern. Mit den Ergebnissen laufender Studien rechnet die Fachwelt mit konkreteren Leitlinien, die Punkte wie Fuliu fest in die symptomatische Behandlung geriatrischer und chronischer Patienten integrieren könnten.
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