Airfryer im Härtetest: Warum die Heißluftfritteuse gerade literally jede Küche übernimmt
30.01.2026 - 20:09:59POV: Du willst crispy Pommes, aber kein Öl-Bad in der Küche. Genau da kommt der Airfryer ins Spiel. Die Heißluftfritteuse ist gerade überall – aber ist das nur Hype oder wirklich ein Upgrade zur normalen Fritteuse?
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Ein Airfryer ist im Kern eine kompakte Heißluftfritteuse, die dein Essen mit zirkulierender, extrem heißer Luft statt mit Literweise Öl knusprig macht. Stell dir einen Mini-Backofen vor, aber turbo-schnell und viel effizienter. Die meisten Geräte kommen mit 1400–2000 Watt Leistung, digitaler Temperatursteuerung und voreingestellten Programmen für Pommes, Chicken, Fisch, Gemüse und sogar Kuchen.
Was bei klassischen Fritteusen wild nervt: Öl erhitzen, Fettgeruch in der ganzen Wohnung, dann das alte Öl entsorgen (red flag für jeden Abwasch-Muffel). Beim Airfryer läuft es anders: Du brauchst oft nur 1–2 Sprühstöße Öl oder gar keins. Die Luft übernimmt den Rest. Das ist nicht nur cleaner, sondern auch deutlich kalorienärmer als bei einer klassischen Fritteuse.
Viele Top-Modelle – wie etwa der bekannte Philips Airfryer oder Geräte im Style der Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer – setzen auf schnelle Vorheizzeiten (teilweise quasi instant) und Körbe mit Antihaft-Beschichtung. Heißt: reinlegen, Button drücken, kurz warten, fertig. Erste Tests von Nutzer:innen zeigen vor allem: Pommes und Chicken Wings kommen safe crispy raus, wenn du zwischendurch einmal den Korb schüttelst.
Technisch gesehen ballert ein Heizelement oben im Gerät und ein starker Ventilator pustet die heiße Luft schnell und gleichmäßig um dein Essen. Dadurch entsteht dieser frittierte Vibe, nur eben mit Luft statt Fett. Viele Airfryer arbeiten mit Temperaturen von ca. 80 bis 200 Grad, manche Modelle gehen noch höher. Vorteil: Du kannst nicht nur „frittieren“, sondern auch backen, rösten, aufwärmen und teilweise sogar dehydrieren.
Im Vergleich zum großen Backofen ist der Airfryer oft schneller. Warum? Kleinere Garraum, weniger Luft, die aufgeheizt werden muss. Tests und Erfahrungsberichte zeigen: Tiefkühl-Pommes sind teilweise in 10–15 Minuten ready, Aufläufe schneller durch, Brötchen knusprig in wenigen Minuten. Für Single-Haushalte oder Pärchen fühlt sich der große Ofen danach ehrlich gesagt oft overkill an.
Spannend ist auch der Strom-Faktor. Ja, die Wattzahl klingt erstmal hoch. Aber weil ein Airfryer kürzer und effizienter arbeitet als der klassische Backofen, kann er unterm Strich oft Energie sparen. Gerade wenn du nicht für eine fünfköpfige Familie kochst, sondern nur für dich oder euch zwei.
Was sagen User:innen? Viele feiern am Airfryer vor allem drei Dinge: Geschwindigkeit, Konsistenz und Bequemlichkeit. Pommes werden außen knusprig, innen weich, Gemüsesticks bekommen Röstaromen, TK-Snacks wie Nuggets oder Frühlingsrollen funktionieren fast schon idiotensicher. Wie Insider aus der Küchen-Gadget-Bubble berichten, nutzen manche ihren klassischen Ofen in der Wohnung quasi gar nicht mehr, seit die Heißluftfritteuse eingezogen ist.
Natürlich ist nicht alles perfekt. Wenn du für eine richtig große Familie kochst, stößt ein kleiner Airfryer schnell an seine Grenzen. Es gibt zwar XXL-Geräte mit 5–7 Litern Volumen oder Doppelkammern, aber da reden wir dann auch über mehr Platzbedarf auf der Arbeitsfläche. Und ja: Wenn du den Korb zu voll stopfst, werden die Pommes eher weich als crunchy. Das ist kein Bug, das ist Physik – die Luft muss zirkulieren.
Ein weiterer Punkt im Reality-Check: Geschmack. Ein Airfryer imitiert eine Fritteuse, aber er ist kein 1:1-Ersatz. Richtig frittierte Pommes in heißem Öl haben noch mal einen anderen Crunch und Flavor. Wenn du aber Bock auf deutlich weniger Fett und trotzdem Snack-Vibes hast, ist das Ding nah dran – für viele nah genug, um das Ölbad zu canceln.
Für wen lohnt sich ein Airfryer also wirklich?
Für Studenten & Azubis: Du hast wenig Platz und maximal wenig Zeit. Mit einem Airfryer kannst du nach der Vorlesung literally in 15 Minuten eine komplette Mahlzeit bauen: TK-Gemüse, ein paar marinierte Hähnchenstücke, dazu Kartoffelspalten – alles in einen Korb, Programm wählen, kurz shaken, done. Und du musst nicht ewig am Herd stehen.
Für Gamer & Busy People: Du willst zwischen zwei Runden oder nach dem Stream schnell was essen, aber kein Lieferando-Arm mehr riskieren. Der Airfryer ist dein AFK-Koch: Du startest das Programm, gehst zurück an den PC, und wenn das Ding beeped, hast du warmes, halbwegs freshes Essen statt kalten Pizzakarton.
Für Familien: Hier kommt es auf die Größe an – sowohl der Familie als auch des Geräts. Ein größerer Airfryer kann easy die Pommes-Beilage für alle machen, Chicken Nuggets für die Kids und Gemüse-Chips als Snack. Viele Eltern feiern die Heißluftfritteuse, weil sie Snacks mit weniger Öl raushauen können, ohne als Spaßbremse zu gelten.
Für Mealprep & Fitness-Crowd: Wenn du dir Hähnchen, Lachs, Tofu oder Gemüse für mehrere Tage vorbereitest, ist der Airfryer ein cleaner Partner. Du bekommst Röstaromen ohne Panier-Overkill, kannst fettreduziert kochen und hast weniger Küchenchaos. Gerade im Vergleich zu einer klassischen Fritteuse ist das schon ein gesundheitlicher Level-Up.
Für Küchen-Minimalisten: Du willst keinen Toaster, Minibackofen, Fritteuse und Grill gleichzeitig rumstehen haben. Viele moderne Airfryer-Modelle kombinieren genau das: aufbacken, grillen, überbacken, rösten. Einige Nutzer:innen ersetzen sogar ihren Toaster, weil Brötchen und Brot im Airfryer oft noch geiler werden.
Spannend ist der Vergleich zwischen Marken. Der Philips Airfryer gilt schon länger als OG im Game – solide Technik, oft gute Temperaturverteilung, viele Programme. Eine Bosch Heißluftfritteuse punktet typischerweise mit deutscher Ingenieurs-Vibe und eher cleanem Design. Der Ninja Airfryer wird online häufig als Power-Tool für Leute gehandelt, die gern viel und abwechslungsreich kochen, mit starken Multi-Funktionen. Und ein Cosori Airfryer taucht in Reviews immer wieder als Preis-Leistungs-King auf, gerade wenn du ein gutes Gesamtpaket ohne riesigen Aufpreis suchst.
Am Ende geht’s aber weniger um den Brand-Namen, sondern darum, was du brauchst: Wie viele Liter Fassungsvermögen? Willst du zwei Zonen, um gleichzeitig unterschiedliche Sachen zu garen? Brauchst du viele Programme oder reicht dir Temperatur + Timer? Genau solche Geräte findest du auch unter den Top-Sellern auf Amazon, wo sich an den Bewertungen ganz gut ablesen lässt, welche Modelle im Alltag wirklich abliefern.
Ein weiterer Pluspunkt, den viele unterschätzen: Reinigung. Während du bei einer klassischen Fritteuse mit Fettfilm, Ölwechsel und üblem Geruch kämpfst, wandern viele Airfryer-Körbe einfach in die Spülmaschine. Antihaft-Beschichtung hilft, dass nichts krass anbackt. Wenn du nicht gern spülst (also basically alle), ist das ein dickes Argument.
Gerade in kleinen Wohnungen ist die Geruchsfrage übrigens big. Statt tagelangem Frittier-Mief hast du beim Airfryer eher kurz den „Es wurde gekocht“-Geruch, aber eben nicht den penetranten Pommesbuden-Nebel. Für WG-Küchen ein echter Lifehack, weil du nicht die komplette Etage triggerst, nur weil du um Mitternacht noch Cravings hattest.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer?
Wenn du auf knuspriges Essen, schnelle Zubereitung und weniger Chaos in der Küche stehst, ist ein Airfryer ziemlich klar ein Gamechanger. Er ersetzt nicht jede Funktion eines großen Backofens und auch nicht die klassische Fritteuse 1:1 in Sachen Fettgeschmack, aber er trifft für die meisten Alltagssituationen genau den Sweet Spot: schnell, convenient, vergleichsweise healthy.
Im Vergleich zu einer traditionellen Fritteuse sparst du massiv Öl, reduzierst Reinigungsaufwand und Geruch und bekommst trotzdem die Snack-Vibes, die du willst. Gegenüber dem Backofen punktet die Heißluftfritteuse mit kürzeren Garzeiten und besserer Effizienz, vor allem wenn du nur kleine bis mittlere Portionen machst.
Für Studis, WGs, junge Paare, Gamer und alle, die nicht jedes Mal ein Koch-Event aus dem Abendessen machen wollen, ist der Airfryer literally ein No-Brainer. Familien können mit einem größeren Modell Beilagen, Snacks und einfache Gerichte im Loop produzieren, ohne jedes Mal Pfannen und Töpfe zu stapeln.
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