Airfryer Hype im Alltagstest: Warum der Airfryer deine Küche literally verändert
30.01.2026 - 02:59:43POV: Du willst knusprige Pommes, aber deine Küche soll nicht mehr wie eine Imbissbude riechen. Genau da kommt der Airfryer ins Spiel – die Heißluft-Fritteuse, die gerade literally jede Küche übernimmt.
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Okay, einmal ganz kurz Klartext: Ein Airfryer ist basically eine Heißluftfritteuse, die dein Essen mit heißer Luft statt mit einem Ölbad knusprig macht. Stell dir einen Mini-Backofen auf Steroids vor. Ein starkes Heizelement + ein fetter Ventilator = ultraheiße Luft, die in einem kompakten Garraum zirkuliert. Dadurch werden Pommes, Nuggets, Gemüse & Co. außen crunchy, innen saftig – aber mit deutlich weniger Fett als in einer klassischen Fritteuse.
Während eine normale Fritteuse dein Essen komplett in Öl ertränkt, arbeitet der Airfryer mit einem Bruchteil davon. Oft reichen ein bis zwei Spritzer Öl – oder gar keins. Erste Tests und Erfahrungen zeigen: Du bekommst bis zu 80–90 % weniger Fett im Vergleich zum Frittieren in Öl. Für alle, die weniger Fett, aber nicht weniger Genuss wollen, ist das schon ein kleiner Gamechanger.
Technisch gesehen ist die Idee nicht komplett neu. Backöfen mit Heißluft gibt es seit Jahrzehnten. Der Unterschied: Der Garraum im Airfryer ist viel kleiner, die Luft zirkuliert schneller und konzentrierter. Dadurch:
• heizt das Gerät viel schneller auf
• gart es dein Essen gleichmäßiger
• und du sparst Zeit und oft auch Energie
Viele Nutzer berichten, dass sie ihren großen Backofen seit dem Kauf des Airfryers fast gar nicht mehr anmachen – vor allem für kleine Portionen. Und ganz ehrlich: Für eine Handvoll Pommes den kompletten Backofen zu starten ist schon ein bisschen red flag in Sachen Stromverbrauch.
Spannend wird’s, wenn man bekannte Modelle ins Spiel bringt, die du vielleicht schon mal auf TikTok oder in Reels gesehen hast: Der Philips Airfryer gilt safe als OG im Game – einer der großen Namen, die den Trend erst so richtig angeschoben haben. Philips punktet oft mit sehr zuverlässiger Technik, guter Hitzesteuerung und relativ intuitiven Programmen. Viele Reviews feiern vor allem die gleichmäßige Bräunung und langlebige Qualität.
Auf der anderen Seite liefert eine Bosch Heißluftfritteuse genau den Vibe, den du von Bosch erwartest: eher cleanes, seriöses Design, solider Aufbau, Fokus auf Funktionalität. Wer Bosch in der Küche eh schon vertraut, fühlt sich da direkt zu Hause. Aus Tests und Erfahrungsberichten geht oft hervor: nicht super flashy, aber sehr stabil im Alltag.
Dann gibt es noch den Ninja Airfryer, der im Netz immer wieder auftaucht, wenn’s um maximale Power und crazy Vielseitigkeit geht. Viele Modelle von Ninja kommen mit mehreren Zonen, in denen du parallel unterschiedliche Sachen zubereiten kannst – zum Beispiel in der einen Zone Pommes, in der anderen Chicken Wings. Unterschiedliche Garzeiten? Der Airfryer timet das so, dass alles gleichzeitig fertig ist. Für Meal-Prep-Fans und Familien: ziemlich wild.
Und natürlich mischt auch der Cosori Airfryer das Feld ordentlich auf. Cosori ist so ein bisschen der TikTok-Liebling: moderne Optik, oft ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und viele Presets. Erste Nutzerstimmen loben häufig die einfache Bedienung und das gute Ergebnis bei Standardgerichten wie Pommes, Hähnchen, Gemüse oder Tiefkühl-Snacks.
Unterm Strich kochen alle nur mit heißer Luft – aber die Details machen den Unterschied: Korbgröße, Form, Leistung (Watt), Programme, Lautstärke, Reinigung. Genau da trennt sich im Alltag die Spreu vom Weizen. Ein kleiner Korb kann für Singles reichen, für Familien ist das eher so meh.
Lass uns kurz checken, für wen ein Airfryer wirklich Sinn ergibt:
1. Studenten & Azubis
Du hast eine Mini-Küche, keine Lust auf ewiges Kochen und willst trotzdem nicht jeden Tag Lieferservice? Safe dein Gerät. Der Airfryer ist quasi die next level Mikrowelle: Tiefkühlkram, Aufbackbrötchen, Reste aufknuspern, TK-Pizza-Slices – alles schnell gemacht. Plus: Weniger Öl = weniger Sauerei.
2. Gamer & Viel-am-PC-Menschen
Du willst zwischen zwei Runden nur kurz was reinschieben, aber nicht 45 Minuten auf den Backofen warten. Mit einem guten Airfryer sind viele Snacks in 10–15 Minuten ready. Mozzarella Sticks, Chicken Nuggets, Kartoffelwedges – du kennst das Programm. Ideal für alle, die ihren Tagesablauf in Matches statt in Mahlzeiten planen.
3. Familien
Hier ist ein großer Korb Pflicht. Eltern erzählen oft, dass sie mit einer größeren Heißluftfritteuse easy die Pommes-Beilage oder schnelle Kindergerichte zaubern, während der Herd schon mit anderen Sachen voll ist. Außerdem: Weniger Fett und kein heißes Ölbad sind in Haushalten mit Kids auch ein Sicherheitsfaktor.
4. Fitness- und Health-People
Wenn du auf Kalorien achtest, aber nicht auf Crunch verzichten willst, ist ein Airfryer literally dein bester Freund in der Küche. Hähnchenbrust, High-Protein-Bowls, Ofengemüse, Lachs, sogar Protein-Toast & Co. – alles geht mit wenig bis gar keinem zusätzlichen Fett. Wie Insider aus Fitness-Communities berichten, ist die Heißluftfritteuse dort längst Standard-Equipment.
5. Koch-Muffel & Busy People
Du willst kein Kochbuch aufschlagen, sondern einfach nur auf ein Knöpfchen drücken? Viele aktuelle Modelle bieten Presets für Pommes, Fisch, Hähnchen, Kuchen, Gemüse und mehr. Erste Tests zeigen: Für 80 % der Alltagsgerichte reichen diese Programme komplett aus. Reinlegen, Knopf drücken, fertig. Wenn es zu einfach klingt – ja, ist es auch.
Klar, es gibt auch ein paar Punkte, die du realistisch sehen solltest:
• Mega fette XXL-Pizzen und riesige Aufläufe sind eher Sache des Backofens.
• Der typische „Fritteusen-Geschmack“ von klassisch in Öl frittiertem Fast Food wird nicht 1:1 kopiert – aber du kommst verdammt nah ran.
• Billige No-Name-Geräte können laut, langsam und nervig in der Reinigung sein. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf Testberichte und Nutzerbewertungen.
Genau deshalb schauen viele beim Kauf bewusst auf etablierte Marken wie Philips, Bosch, Ninja oder Cosori. Die liefern in Sachen Temperatursteuerung, Beschichtung der Körbe und Reinigung oft stabilere Ergebnisse. Antihaft-Beschichtungen sind wichtig, damit nichts anklebt, und herausnehmbare Teile, die du einfach in die Spülmaschine schieben kannst, retten dir safe den Feierabend.
Ein weiterer Vorteil, der oft unterschätzt wird: Geruch. Wer mal eine klassische Fritteuse hatte, weiß: Wenn das Ding an ist, riecht die ganze Wohnung nach Pommesbude – und zwar länger, als dir lieb ist. Airfryer arbeiten ohne Ölbad, dadurch verbreitet sich der Geruch weniger intensiv und hält sich auch nicht so hartnäckig in der Wohnung. Für Leute in WGs oder kleinen Apartments ist das ein massiver Pluspunkt.
Und ja, auch Thema Stromkosten spielt rein. Ein Airfryer verbraucht zwar ordentlich Watt, läuft dafür aber kürzer und heizt nicht einen riesigen Ofen auf. Beispiel: Tiefkühlpommes im Ofen brauchen gern 20–25 Minuten, im Airfryer sind sie oft nach 12–15 Minuten durch – bei kleinerem Garraum. Mehrere Tests und Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass du damit im Alltag tatsächlich Energie sparen kannst, vor allem wenn du viel kleine Portionen machst.
Wenn du gerne experimentierst, wird es sowieso spannend: In Communities kursieren inzwischen tausende Rezepte – vom Frühstück (French Toast, Bacon, Eggs im Förmchen) über Mittag (Pasta-Bake, gefüllte Paprika, Gemüse) bis hin zu Desserts (Cookies, Brownies, Cinnamon Rolls aus dem Kühlregal). Der Airfryer ist längst nicht mehr nur die „Pommes-Maschine“, sondern eher ein Mini-Allzweckofen.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich?
Wenn du dir weniger Fett, schnellere Zubereitung und weniger Küchen-Stress wünschst, ist ein Airfryer ziemlich sicher kein Hype, sondern eine legit Investition. Im direkten Vergleich zur klassischen Fritteuse punktet die Heißluftfritteuse mit weniger Öl, mehr Sicherheit, weniger Geruch und oft geringerer Stromrechnung. Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer zeigen in ersten Tests und Nutzerreviews, dass die Technik ausgereift ist und im Alltag funktioniert.
Für Studenten, Gamer, Familien und alle, die ihren Alltag ein bisschen smoother machen wollen, ist der Airfryer ein echter Gamechanger in der Küche. Wenn du allerdings nur zweimal im Jahr Pommes machst und sonst immer frisch und aufwendig kochst, könnte das Gerät bei dir am Ende mehr Deko als Workhorse sein.
Frag dich also: Nutze ich das Ding wirklich mehrmals die Woche? Wenn die Antwort ja ist, spricht extrem viel dafür, jetzt einzusteigen. Die Kombination aus Speed, Crunch, weniger Fett und easy Bedienung ist im Alltag einfach zu praktisch, um sie zu ignorieren.
Unterm Strich: Wenn du kurz davor bist zu sagen „Ich hab keine Zeit zum Kochen“, ist genau das der Moment, in dem ein Airfryer dein Leben in der Küche literally upgraden kann.
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