Airfryer, Heißluftfritteuse

Airfryer Hype erklärt: Warum die Heißluftfritteuse gerade jede normale Fritteuse ablöst

31.01.2026 - 09:49:57

Du überlegst, ob ein Airfryer wirklich besser ist als Backofen oder klassische Fritteuse? Hier kommt der Deep-Dive: Technik, Vorteile, Marken wie Philips Airfryer, Ninja & Co – und für wen sich der Hype wirklich lohnt.

POV: Du hast Hunger, aber keinen Bock auf fettige Küche und stundenlanges Warten. Genau hier kommt der Airfryer ins Spiel – die Heißluftfritteuse, die literally überall im Netz gehypt wird. Aber ist das Ding wirklich so ein Gamechanger oder nur ein weiterer Küchentrend?

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Damit wir alle auf demselben Stand sind: Ein Airfryer ist im Kern eine Heißluftfritteuse. Statt dein Essen in Öl zu ertränken wie bei einer klassischen Fritteuse, pustet das Gerät extrem heiße Luft mit hoher Geschwindigkeit um deine Pommes, Nuggets oder Gemüsesticks herum. Ergebnis: Knusprig außen, saftig innen – aber mit deutlich weniger Fett.

Technisch läuft das so: Ob Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer – alle arbeiten mit einem Heizelement und einem starken Lüfter. Die Luft wird aufgeheizt, zirkuliert permanent und umhüllt dein Food von allen Seiten. Viele Modelle haben eine spezielle Korbform oder Schublade, damit die Luft wirklich überall rankommt und nichts im eigenen Saft rumdümpelt.

Im Vergleich zum Backofen ist der Airfryer quasi der kleine, schnelle Bruder mit Turbo-Modus. Während dein Ofen erstmal gefühlt 10 Minuten braucht, um auf Temperatur zu kommen, sind viele Heißluftfritteusen in wenigen Minuten ready. Erste Tests und Erfahrungsberichte zeigen: Tiefkühlpommes werden oft schneller und gleichmäßiger knusprig als im Standard-Ofen, und das bei deutlich weniger Energieverbrauch, weil das Gerät kleiner und effizienter arbeitet.

Spannend wird’s beim Thema Öl. Klassische Fritteuse? Du kippst hunderte Milliliter Fett rein, musst es wechseln, es stinkt, und die Küche riecht drei Tage nach Pommesbude. Beim Airfryer reichen oft 1–2 Sprühstöße Öl – oder du lässt es ganz weg, je nach Gericht. Wie Insider und Ernährungs-Coaches berichten, kannst du damit den Fettanteil deiner Lieblings-Snacks safe deutlich runterfahren, ohne dass sie nach Pappe schmecken.

Jetzt zu den Brands, die gerade die Timelines dominieren: Der Philips Airfryer gilt so ein bisschen als OG unter den Heißluftfritteusen. Viele Modelle kommen mit vorprogrammierten Einstellungen für Pommes, Hähnchen, Fisch oder sogar Kuchen. Die Technik ist auf gleichmäßige Hitzeverteilung ausgelegt, was in Tests oft für sehr konsistente Ergebnisse sorgt – wenig „eine Seite verbrannt, die andere labbrig“-Momente.

Die Bosch Heißluftfritteuse punktet häufig mit solidem Build-Quality und einfacher Bedienung, also eher der „macht-keinen-Mucks-aber-liefert“-Typ. Gerade für Leute, die keinen Bock auf Schnickschnack, aber Lust auf verlässliche Ergebnisse haben, ist das interessant. Bosch positioniert sich dabei stark im Bereich Energieeffizienz und Alltagsnutzen – praktisch für Familienküchen.

Der Ninja Airfryer hat sich dagegen vor allem bei Food-Creatorn und TikTok-Köchen einen Namen gemacht. Viele Modelle kommen mit mehreren Zonen, sprich: Du kannst zwei verschiedene Gerichte gleichzeitig zubereiten – zum Beispiel Gemüse links, Chicken rechts, beide fertig zur selben Zeit. Das ist für Meal-Prep, After-Work-Cooking oder WG-Abende einfach wild praktisch.

Der Cosori Airfryer hat sich in Reviews und Social-Media-Tests vor allem mit großem Fassungsvermögen und klarem Bedienfeld hervorgetan. Häufig mit vielen Presets, die auch Koch-Noobs abholen: Du drückst eine Taste, und das Gerät macht den Rest. Gerade wenn du dir nicht bei jedem Gericht Gedanken um Temperatur und Zeit machen willst, kann das ziemlich entspannt sein.

Wem bringt ein Airfryer jetzt wirklich was? Lass uns kurz Zielgruppen durchgehen:

Studenten & WG-Menschen: Du willst spät abends noch schnell was snacken, ohne die komplette Küche zu verwüsten? Heißluftfritteuse, rein, Timer, fertig. Kein Vorheizen, keine Töpfe, kaum Abwasch. TK-Pizza-Stücke, Pommes, Chicken Wings, vegan Nuggets – alles rein in den Korb.

Gamer & Couch-Potatoes: Du hängst in der Lobby, Match startet in acht Minuten, aber Hunger kickt? Ein Airfryer ist literally dein bester Freund. Während du in der Queue wartest, erledigt das Ding die Kocharbeit. Timer piept, Snack ist ready, Hände bleiben halbwegs fettfrei. Lebensqualität: up.

Familien: Für Eltern ist eine Heißluftfritteuse ein massiver Zeit- und Nerven-Saver. Viele berichten, dass Kids die „Airfryer-Pommes“ lieben, obwohl sie weniger Fett haben. Dazu kannst du easy Gemüsechips, Hähnchenteile oder Fischstäbchen parallel vorbereiten. Weniger Öl, weniger Spritzerei, weniger Stress.

Fitness- und Health-People: Wenn du auf Makros, Kalorien & Co achtest, ist ein Airfryer fast schon Pflicht-Tool. Du kannst Hähnchenbrust, Lachs, Tofu oder Kichererbsen super knusprig bekommen, ohne sie in Öl zu ertränken. Viele Influencer nutzen genau das Setup für „High-Protein, Low-Fat“-Meals.

Kochnullchecker & Faule: Wenn du ehrlich bist: Du kannst nicht oder willst einfach nicht kochen? Dann ist eine Heißluftfritteuse dein Cheat-Code. Viele Modelle haben One-Touch-Programme, und selbst manuell ist es nicht kompliziert: Temperatur einstellen, Zeit einstellen, zwischendurch einmal shaken – done.

Natürlich gibt’s auch Red Flags und Limits, damit wir hier nicht nur Fanboy-Content machen. Airfryer sind keine Zaubermaschinen: Ein mieses Produkt bleibt ein mieses Produkt, egal wie heiß die Luft ist. Wenn du also ultra-billige TK-Ware reinschiebst, wird das keine Michelin-Küche. Und: Für sehr große Familien kann ein kleiner Korb schnell zu wenig sein – dann lohnt sich ein Modell mit großem Fassungsvermögen oder Doppelschublade.

Außerdem: Die Vorstellung „ganz ohne Fett = automatisch gesund“ ist auch ein bisschen Marketing-Magic. Ja, im Vergleich zur klassischen Fritteuse sparst du ordentlich Fett. Aber Pommes bleiben Pommes. Der Vorteil ist: Du hast viel mehr Kontrolle darüber, wie viel Öl du wirklich verwendest – und kannst easy auch mal komplett drauf verzichten.

Spannend laut ersten Langzeiterfahrungen: Viele Nutzer berichten, dass sie ihren Backofen immer seltener anmachen, seit der Airfryer da ist. Kleine Aufläufe, Brötchen aufbacken, übrig gebliebene Pizza re-crispen, tiefgekühlte Snacks oder sogar Cookies – vieles geht in der Heißluftfritteuse schneller und knuspriger. Einige sprechen sogar davon, dass der klassische Minibackofen damit komplett überflüssig geworden ist.

Im direkten Vergleich zur alten Fett-Fritteuse punktet der Airfryer zusätzlich beim Thema Geruch und Reinigung. Kein Liter altes Öl, den du irgendwo entsorgen musst. Stattdessen: Korb oder Schublade kurz einweichen, ausspülen oder – je nach Modell – einfach in die Spülmaschine. Das reduziert safe die Hemmschwelle, das Ding wirklich regelmäßig zu nutzen und nicht nur zweimal im Jahr.

Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich?

Unterm Strich ist die Heißluftfritteuse kein überhypter TikTok-Trend, sondern für viele ein ziemlich solider Alltags-Upgrade. Du bekommst schnellere Garzeiten als im Backofen, weniger Fett als in der klassischen Fritteuse und weniger Stress als mit Pfannen-Action auf dem Herd. Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer schicken sich an, die Standardküche einmal komplett umzubauen.

Wenn du oft snackst, wenig Zeit hast oder einfach smarter kochen willst, ist ein Airfryer ziemlich sicher kein Fehlkauf. Gerade für Studenten, WGs, Gamer, Busy Families und Fitness-Menschen kann das Gerät ein echter Gamechanger sein. Klar, du brauchst etwas Platz auf der Arbeitsfläche – aber viele stellen nach ein paar Wochen fest: Das Teil läuft jeden Tag, der Backofen fast gar nicht mehr.

Heißt: Wenn du eh mit dem Gedanken spielst, deine Küche ein bisschen zu upgraden, ist eine Heißluftfritteuse aktuell einer der sinnvollsten Steps. Besseres Timing, weniger Fett, weniger Aufwand – und du musst nicht mal kochen können, um damit abzuliefern.

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