Adele 2026: Kommt jetzt die große Deutschland-Rückkehr?
18.02.2026 - 00:00:08Kaum eine Stimme triggert in Deutschland so viele Emotionen wie Adele. Egal ob du bei "Hello" heimlich im Bus mitträllerst oder bei "Someone Like You" immer noch kurz an deine letzte toxische Beziehung denkst – diese Frau hat dich safe schon irgendwo erwischt. 2026 brodelt die Gerüchteküche wieder heftig: neue Musik, neue Shows, vielleicht endlich wieder ein richtig großes Live-Comeback in Europa? Wer nicht warten will, checkt direkt die offiziellen Kanäle der Sängerin:
Zur offiziellen Adele-Seite mit aktuellen Infos
Während TikTok voll ist mit Live-Clips aus Las Vegas und Fan-Edits, fragen sich deutsche Fans: Wann steht Adele wieder auf einer Bühne, für die du nicht erst interkontinental fliegen musst? Und was ist mit dem immer lauter werdenden Talk über ein mögliches neues Album nach "30"?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Auch wenn Adele in den letzten Jahren nicht mehr im klassischen Album-Tour-Rhythmus unterwegs ist, passiert gerade extrem viel im Hintergrund. Nach ihren erfolgreichen "Weekends With Adele"-Residencies in Las Vegas und den großen Open-Air-Shows in London wurde 2024 und 2025 immer klarer: Adele hat wieder richtig Spaß daran, regelmäßig auf der Bühne zu stehen – aber eben zu ihren Bedingungen. Keine dauernden Welt-Tour-Marathons, sondern ausgewählte, sehr durchdachte Shows.
In den letzten Wochen häufen sich internationale Medienberichte, dass ihr aktuelles Live-Kapitel in den USA zwar weiterläuft, sie aber parallel schon an neuer Musik arbeitet. In Interviews der letzten Zeit hat sie wiederholt angedeutet, dass das Kapitel von "30" für sie persönlich abgeschlossen ist. Sie sprach darüber, wie sehr sich ihr Leben seit der Scheidung, dem Umzug nach Los Angeles und ihrer Rolle als Mutter verändert hat. Viele Beobachter lesen das als deutlichen Hinweis: Die Themen für ein neues Album liegen quasi auf der Straße – und Adele ist bekannt dafür, Lebensphasen sehr konsequent in Songs zu verwandeln.
Was deutsche Fans besonders interessiert: Gibt es Anzeichen für Europa-Shows? In Branchenberichten ist immer wieder zu lesen, dass große Acts aktuell lieber mit exklusiven mehrwöchigen Engagements in wenigen Städten arbeiten als mit klassischen Tourneen. Adele passt perfekt in dieses Modell: längere Serien von Terminen in einer europäischen Metropole, auf die Fans aus ganz Europa zusteuern. London liegt natürlich auf der Hand, aber Fans aus Deutschland erinnern sich auch an ihre emotionalen Konzerte in Berlin und Hamburg während der "25"-Ära.
Insider aus der Live-Branche spekulieren, dass 2026/2027 ein logisches Zeitfenster wäre: Genug Abstand zu "30", genug Zeit, um ein neues Projekt aufzubauen, und ein Publikum, das nach den Vegas-Clips richtig heiß auf eine "echte" Show ohne Jetlag ist. Gleichzeitig betont Adele in Interviews immer wieder, dass sie ihren Sohn nicht dauerhaft aus dem Alltag reißen will. Deshalb gelten konzentrierte Europa-Blöcke – zum Beispiel jeweils mehrere Abende hintereinander – als wahrscheinlichere Option als eine klassische Deutschland-Headline-Tour mit zehn Städten.
Für deutsche Fans bedeutet das: Augen offen halten für Ansagen, die mit "European Residency" oder "Limited Shows in Europe" arbeiten. Genau solche Begriffe tauchten in den letzten Wochen immer wieder in internationalen Spekulationen auf. Und wenn London oder vielleicht Paris als Standorte fallen, ist der Weg von Berlin, Hamburg, Köln oder München aus schnell machbar. Ein weiterer Punkt: Streamingzahlen von Adele in Deutschland bleiben seit Jahren auffällig stabil hoch, gerade auf Plattformen wie Spotify und Apple Music. Labels und Promoter wissen das – und genau diese Daten sind am Ende ein Argument, Europa (und speziell den deutschsprachigen Raum) nicht zu ignorieren.
Spannend ist auch, dass die Diskussionen rund um Adele in Deutschland zunehmend erwachsener werden. Es geht nicht mehr nur darum, wie krass ihre Stimme ist, sondern auch um Themen wie Body Positivity, Selfcare und die Art, wie man sich selbst nach Trennungen neu sortiert. Diese inhaltliche Tiefe macht sie für ein Publikum interessant, das inzwischen selbst älter geworden ist – von den 2011er-Teenies zu den 2026er-Endzwanzigern und -Dreißigern. Das erhöht den Druck auf Veranstalter, sie irgendwann wieder hierher zu holen. Kurz gesagt: Es verdichtet sich viel – auch wenn das eine große, klare "Adele kommt nach Deutschland"-Schlagzeile noch fehlt.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer sich die aktuellen Adele-Shows in Vegas oder die Mitschnitte der letzten großen Konzerte reinzieht, merkt schnell: Diese Frau spielt kein Baukasten-Popkonzert, sie baut eine komplette emotionale Dramaturgie. Die Setlists der letzten Jahre folgen zwar einem groben Muster, variieren aber immer wieder in Details. Typischer Ablauf: Start mit einem Banger wie "Hello", um direkt klarzumachen, dass niemand sich auf eine gemütliche Balladenstunde einstellen sollte.
Zu den absoluten Fixpunkten der Shows gehören Songs wie:
- "Hello" – oft als Opener, sofort Gänsehaut, sofort Handylichter.
- "Easy On Me" – der neue Klassiker, der live noch zerbrechlicher wirkt als auf Platte.
- "Rolling in the Deep" – gegen Ende des Konzerts, als kathartischer Ausbruch.
- "Someone Like You" – der Moment, in dem die Crowd praktisch den Lead-Vocal übernimmt.
- "Set Fire to the Rain" – inklusive legendärer Regeneffekte und Pyro-Drama.
- "When We Were Young" – Nostalgie pur, gerade für Fans, die seit der "25"-Ära dabei sind.
Dazu kommen Fan-Favorites wie "Skyfall" (mit großem James-Bond-Kino-Vibe), "Send My Love (To Your New Lover)" oder ältere Songs wie "Hometown Glory" für die Day-One-Fans. Ein wichtiges Detail: Adele packt ihre Shows bewusst so, dass sie wie ein Gespräch wirken. Zwischen den Songs erzählt sie viel – über peinliche Momente, Dating-Fails, Family-Stories oder ihre Angst vor zu großen Bühnen. Genau dieses Erzählerische sorgt dafür, dass sich Fans in Berlin oder Köln emotional genauso angesprochen fühlen wie Leute in London oder Vegas: Sie klingt wie eine Freundin, die im Wohnzimmer auf der Couch sitzt und zwischendurch zufällig Weltklasse singt.
Die Atmosphäre bei ihren Konzerten ist entsprechend speziell. Du hast gleichzeitig Leute, die sich schick machen wie für ein Date, und Menschen im Hoodie, die einfach nur emotional auf die Zwölf wollen. Gerade die großen Hits funktionieren live wie kollektive Therapie-Sessions: Wenn bei "Someone Like You" ganze Arenen mitschreien, werden Ex-Beziehungen von tausenden Menschen in Echtzeit losgelassen. Und bei "Rolling in the Deep" ist es eher dieser Moment, wo du denkst: "Stimmt, ich bin eigentlich viel stärker als das alles."
Visuell fährt Adele keinen überladenen Pop-Zirkus. Klar, es gibt große LED-Flächen, dramatische Lichtwechsel, bei "Set Fire to the Rain" gern die ikonische Regen-Illusion, aber der Fokus bleibt auf der Stimme. Genau deshalb sind auch akustische Parts so wichtig. Immer wieder reduziert sie Songs nur auf Piano oder Gitarre, lässt Pausen zu, spielt mit Stille. In einer Zeit, in der viele Popshows komplett durchchoreografiert und getaktet sind, wirkt das fast rebellisch.
Spannend im Hinblick auf mögliche kommende Shows: Es ist wahrscheinlich, dass eine neue Tour oder Residency ein paar frische Songs ins Set integriert. Schon jetzt spekulieren Fans darüber, welche Themen die nächste Platte prägen könnten – vom Älterwerden über neue Beziehungen bis zu ihrer Rolle als Mutter. Erfahrungsgemäß baut Adele neue Songs erst dann richtig prominent in die Show ein, wenn sie selbst komplett dahintersteht. Das kann aber bedeuten, dass bei künftigen Europa-Terminen ein Teil der Setlist schon eine Art "Preview" auf das nächste Kapitel darstellt.
Noch ein Faktor, der für deutsche Fans wichtig ist: die Showlänge. Aktuelle Auftritte von Adele gehen in der Regel rund 90 bis 120 Minuten, ohne überflüssige Filler. Jede Nummer sitzt, jeder Zwischen-Talk hat einen Punkt. Wer also hofft, "mal sehen, was sie so spontan macht", bekommt eher eine sehr fein kuratierte Mischung als einen Jam-Abend – aber genau darin liegt die Stärke. Adele tritt nicht oft auf, aber wenn, dann sitzt fast jede Sekunde.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den Kommentaren unter YouTube-Mitschnitten, auf Reddit-Threads und in deutschen TikTok-Bubbles rund um Adele brodeln die Spekulationen. Ein großes Thema: Wird Adele mit dem nächsten Album überhaupt noch klassisch "auf Tour" gehen – oder setzt sie komplett auf wenige Stadien bzw. Residencies, für die Fans aus ganz Europa anreisen müssen? Viele argumentieren: Nachdem sie jahrelang offen über Lampenfieber und Tour-Stress gesprochen hat, wirkt ein Residency-Modell einfach logischer.
Gerade auf Reddit tauchen immer wieder Theorien auf, dass eine mögliche Europa-Serie entweder an ikonische Orte wie das Wembley Stadium anknüpfen oder noch exklusiver werden könnte – etwa mehrere Wochen in einer einzigen Metropole, vielleicht sogar Indoor, um die Kontrolle über Sound und Atmosphäre zu behalten. Deutsche Fans diskutieren, ob sie im Fall der Fälle eher kurzfristige Trips nach London einplanen oder darauf hoffen, dass zumindest Städte wie Berlin oder München einen Platz im Kalender bekommen.
Ein zweiter Dauerbrenner in der Gerüchteküche: das Thema Ticketpreise. Screenshots von Vegas-Ticketportalen machen regelmäßig die Runde und sorgen für Diskussionen – VIP-Pakete im hohen dreistelligen Bereich, Resale-Preise, die komplett eskalieren. Auf TikTok erzählen Fans, wie sie Monate sparen mussten, um sich ein Adele-Ticket zu gönnen. In deutschen Kommentarspalten liest man dazu oft: "Ich zahl das, wenn sie nach Deutschland kommt, aber dann will ich auch alles – komplette Emotion, keine halbgare Show." Gleichzeitig wächst die Sorge, dass die Kombination aus hoher Nachfrage, begrenzten Terminen und Resale-Markt auch hierzulande für extrem hohe Einstiegspreise sorgen könnte.
Dazu kommt eine dritte Ebene von Fan-Theorien: die Spekulation über die musikalische Richtung des nächsten Projekts. Auf Social Media kursieren zwei Lager. Lager eins sagt: Adele bleibt Adele – große Balladen, midtempo Songs, starke Vocals, intime Texte. Lager zwei hofft auf mehr Experimente: Vielleicht noch mehr Soul- und R&B-Anleihen, vielleicht Features mit modernen Acts, die im Streaming gerade durch die Decke gehen. Immer wieder fallen in diesem Zusammenhang Namen aus der UK- und US-Szene, die gut zu ihr passen würden – vom eher klassischen Soul bis zu dezenten Electronic-Elementen. Trotzdem sind sich die meisten Fans einig: Eine plötzliche Hyperpop- oder EDM-Adele will eigentlich niemand.
Spannend ist auch, wie konkret deutsche Fans planen, obwohl noch gar keine Daten veröffentlicht sind. In Foren liest man, dass Leute schon Geld zur Seite legen, Alerts bei Ticketanbietern aktivieren oder sich mit Freundeskreisen absprechen: "Wenn Adele zurück nach Europa kommt, egal welche Stadt, wir sind dabei." Viele, die sie 2016/2017 verpasst haben, wollen diesen Fehler kein zweites Mal machen. Entsprechend groß ist auch die Angst vor Bots und unfairen Verkaufssystemen – Themen, die nach diversen internationalen Ticket-Skandalen (nicht nur bei Adele) immer sensibler gesehen werden.
Ein weiterer Running Gag in Deutsch-Bubbles: "Stell dir vor, Adele kündigt ein secret warm-up-Konzert in einem kleinen Club in Berlin an." Vollkommen unrealistisch? Ja. Aber genau solche Fantasieszenarien zeigen, wie sehr Fans sich nach Nähe und Intimität sehnen, nachdem sie jahrelang nur Clips aus Mega-Arenen gesehen haben. Gleichzeitig rechnen viele damit, dass Adele, sollte sie etwas in Deutschland machen, auf ikonische Venues und perfekte Akustik achten wird – also eher Waldbühne- oder Mercedes-Benz-Arena-Vibes als kleine Indieclubs.
Unterm Strich spürt man in der Gerüchteküche: Die Fanbase ist nervös, aber positiv gestimmt. Die meisten haben verstanden, dass Adele nicht mehr die Künstlerin ist, die jedes zweite Jahr ein Album rausballert. Stattdessen wächst die Erwartungshaltung mit der Pause. Wenn sie kommt – mit neuer Musik oder neuen Shows – dann soll es sich nach einem echten Kapitelwechsel anfühlen. Genau das macht die Spekulationen so emotional: Es geht nicht nur um ein Konzert, sondern um einen Moment im eigenen Leben, der sich in Erinnerung einbrennen soll.
Alle Daten auf einen Blick
Da es aktuell (Stand Anfang 2026) noch keine offiziell bestätigte Deutschlandtour von Adele gibt, lohnt sich ein Blick auf die harten Fakten der letzten Jahre und die Eckpunkte, an denen sich Fans orientieren können.
| Jahr | Ereignis | Ort / Region | Hinweis für deutsche Fans |
|---|---|---|---|
| 2015 | Album-Release "25" | Global | Start der großen Welttour, viele Fans stiegen hier tief ein |
| 2016–2017 | "Adele Live" Tour | Europa, u.a. Berlin, Hamburg | Letzte klassische Tour mit mehreren Terminen im deutschsprachigen Raum |
| 2021 | Album-Release "30" | Global | In Deutschland starke Chartsplatzierungen und Streamingzahlen |
| 2022–2024 | "Weekends With Adele" Residency | Las Vegas, USA | Lange Laufzeit, viele europäische Fans reisten extra in die USA |
| 2022 | Große Open-Air-Shows | London | Beliebtes Ziel für deutsche Fans, die Live-Adele sehen wollten |
| 2025 | Fortsetzung ausgewählter Shows | v.a. USA | Europa wartet weiterhin auf eine Rückkehr |
| 2026 (Spekulation) | Mögliche Ankündigung neuer Musik | tba | Hohe Wahrscheinlichkeit, dass Infos zunächst über offizielle Kanäle und Social Media droppen |
| 2026/2027 (Spekulation) | Mögliche Europa-Residency oder limitierte Konzerte | wahrscheinlich UK / Westeuropa | Wichtig: rechtzeitig Reise- und Ticketbudget planen, Alerts einrichten |
Häufige Fragen zu Adele
Um den Überblick zu behalten und dich für die nächsten Moves von Adele fit zu machen, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die sich deutsche Fans gerade stellen – und liefern dir ausführliche Antworten.
1. Wird Adele 2026 nach Deutschland kommen?
Ganz ehrlich: Es gibt bisher keine offizielle Bestätigung für Deutschlandtermine 2026. Was es aber gibt, sind starke Indizien, dass Europa mittelfristig wieder eine Rolle spielen wird. Ihre London-Shows in der Vergangenheit waren extrem erfolgreich, und die Nachfrage aus dem deutschsprachigen Raum ist dauerhaft hoch. Strategisch wäre es also logisch, nach der intensiven Vegas-Zeit wieder zumindest ein europäisches Kapitel aufzuschlagen.
Allerdings hat Adele selbst mehrfach betont, wie wichtig ihr ein planbares Familienleben ist. Eine klassische Tour mit zehn deutschen Städten ist deshalb eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher sind 2026/2027 wenige, sehr exklusive Shows in einer europäischen Metropole – vermutlich London, eventuell ergänzt durch 1–2 weitere Städte. Für dich heißt das: Rechne eher mit Reiseplanung als mit einem ADELE-Logo direkt vor deiner Haustür, aber behalte deutsche Ticketpartner im Auge, die häufig auch Kontingente für UK-Shows anbieten.
2. Wie komme ich an Tickets, ohne komplett abgezogen zu werden?
Die Ticketfrage ist beim Thema Adele inzwischen fast so emotional wie die Balladen selbst. Grundprinzip: Immer zuerst auf offizielle Quellen schauen – also ihre Website, die Seiten ihres Labels oder großer, etablierter Ticketanbieter. Viele große Acts nutzen mittlerweile Verified-Fan-Verfahren oder Pre-Registrierungen, um Bots und Reseller zumindest einzudämmen. Hier lohnt es sich, Newsletter zu abonnieren und frühzeitig ein Profil anzulegen, damit du beim Vorverkaufsstart nicht noch deine Daten eintippen musst.
Finger weg von dubiosen Resale-Plattformen mit Fantasiepreisen, solange eine Show nicht komplett offiziell ausverkauft ist und du nicht sicher bist, dass der Weiterverkauf überhaupt erlaubt ist. Gerade in UK gibt es klare Regeln, welche Portale als autorisiert gelten. Wenn du flexibel bist, plane lieber eine Show unter der Woche ein – oft sind die Samstags-Termine als erstes weg. Und: Erstelle dir gemeinsam mit Freund:innen eine Mini-Taskforce, die parallel versucht, Tickets zu bekommen. Je mehr Tabs, desto höher die Chance.
3. Welche Songs spielt Adele live fast immer?
Auch wenn Adele ihre Setlists gelegentlich anpasst, gibt es eine Reihe von Nummern, die du praktisch als gesetzt betrachten kannst. Dazu gehören "Hello", "Rolling in the Deep", "Someone Like You", "Easy On Me", "Set Fire to the Rain" und meist auch "When We Were Young". Diese Songs bilden das emotionale Rückgrat der Show – von der Begrüßung über Herzschmerz bis zum finalen Befreiungsschlag.
Dazu kommen je nach Phase Songs aus dem aktuellen Album: Während der "25"-Ära waren es z.B. "Send My Love (To Your New Lover)" oder "Water Under the Bridge", in der "30"-Phase natürlich "Oh My God" oder "I Drink Wine". Für künftige Shows kannst du davon ausgehen, dass neue Singles relativ früh in die Setlist rutschen, aber die Klassiker bleiben. Adele weiß, warum du ein Ticket kaufst – sie wird dich kaum ohne "Someone Like You" nach Hause schicken.
4. Wie unterscheidet sich Adele von anderen großen Popacts live?
Der größte Unterschied: Bei vielen Popstars ist die Show ein visuelles Spektakel mit Choreos, Tänzer:innen, Kostümwechseln und riesigen Effekten. Bei Adele stehen Stimme und Storytelling im Mittelpunkt. Sie braucht keine zehn Kostümwechsel oder komplizierte Dance-Breaks, um 90 Minuten zu tragen. Stattdessen bekommst du eine Mischung aus krasser Vocal-Performance und sehr direkter Ansprache.
Sie macht Witze, nimmt sich selbst nicht zu ernst, erzählt Geschichten, die du dir genauso in einer Bar anhören könntest. Dieses Gefühl von Nähe sorgt dafür, dass Tausenderhallen oder Stadien plötzlich kleiner wirken. Dazu kommt, dass sie live stimmlich oft noch intensiver klingt als auf Platte – mehr Dynamik, mehr kleine Nuancen, mehr Risiko in den hohen Tönen. Wer einmal in einem Raum war, in dem sie eine Ballade nur mit Piano begleitet singt, vergisst das nicht so schnell.
5. Was sollten Fans aus Deutschland bei einer möglichen Reise zu einem Adele-Konzert beachten?
Wenn du dich entscheidest, für Adele ins Ausland zu reisen – was aktuell die wahrscheinlichste Option ist –, lohnt es sich, das Ganze gut zu planen. Erstens: Warte im Idealfall, bis du die Tickets wirklich sicher hast, bevor du Flüge oder Züge buchst. Die Nachfrage kann so hoch sein, dass selbst Pre-Sales schnell überlaufen. Zweitens: Rechne mit erhöhten Hotelpreisen in der Stadt, in der das Konzert stattfindet, besonders rund um Wochenende und Event-Locations.
Praktisch ist, mit Freund:innen zu reisen und Unterkünfte zu teilen – das drückt die Kosten und macht die Experience intensiver. Außerdem solltest du die Einlassbedingungen der Venue checken: Welche Taschen sind erlaubt, wie sieht die Security aus, gibt es Altersbeschränkungen? Wenn du früh da sein willst, plane genug Zeit ein, um nicht im Stau oder am Flughafen zu hängen. Und ganz wichtig: Screenshots und Ausdrucke deiner Tickets sichern, falls Technik oder Akku versagen.
6. Was können wir musikalisch von einem neuen Adele-Album erwarten?
Offiziell gibt es noch keine Tracklists oder Snippets, aber man kann aus Adeles bisheriger Karriere einiges ableiten. Ihre Alben waren immer stark um Lebensphasen herum gebaut: junge Liebe und Trennung ("19"/"21"), erwachsener Herzschmerz und Rückblick ("25"), Scheidung, Selbstsuche und Healing ("30"). Das nächste Kapitel wird sehr wahrscheinlich Themen wie Stabilität, neues Glück, das Leben in den 30ern und die Balance zwischen Privatleben und Superstar-Status aufgreifen.
Soundmäßig ist nicht mit einem radikalen Wendepunkt zu rechnen. Ihre Stärke liegt in großen Melodien, zeitlosen Harmonien und dieser sehr menschlichen Ehrlichkeit in den Texten. Allerdings könnte sie – ähnlich wie schon teilweise auf "30" – noch mehr mit Soul, 70s-Anklängen oder leichteren Groove-Elementen spielen. Features sind möglich, aber Adele war nie jemand, der sein Album mit zehn Gastauftritten vollpackt. Wenn sie jemanden holt, dann hat es meistens eine klare emotionale oder musikalische Logik.
7. Wie bleibe ich bei Adele-News wirklich up to date?
In Zeiten von Fake-Leaks und Fan-Edits ist es wichtig, Quellen zu filtern. Die erste Adresse bleibt ihre offizielle Website sowie ihre verifizierten Accounts auf Instagram, X (Twitter) und TikTok. Dort droppen in der Regel Teaser, Artwork, Ankündigungen oder zumindest kryptische Hinweise. Ergänzend lohnt es sich, großen internationalen Musikmedien und seriösen Branchenmagazinen zu folgen, die oft als erste über Vertrags- oder Tourdetails berichten.
Wenn du auf Google Discover oder in deiner News-App ständig mit halbseidenen Leaks bombardiert wirst, check: Steht irgendwo ein offizielles Statement? Wird eine Ticket- oder Vorbestellnummer genannt? Gibt es Verlinkungen zu bekannten Plattformen? Wenn nicht, lieber skeptisch bleiben. Dein bester Move: Alert auf "Adele" bei deinen bevorzugten Newsdiensten setzen, offiziellen Newsletter abonnieren und dir ein, zwei verlässliche Musikportale als erste Anlaufstelle merken.
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden
@ ad-hoc-news.de
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.


