AC / DC 2026: Kommt die letzte große Deutschland-Tour?
14.02.2026 - 09:26:27AC/DC sind wieder im Gespräch – und zwar so laut wie ein Marshall-Turm auf 11. Tour-Gerüchte, Festival-Spekulationen, neue Setlist-Leaks: In den Timelines von TikTok, Insta und Reddit geht gerade alles durcheinander. Vor allem eine Frage brennt: Kommen AC/DC 2026 noch einmal groß nach Deutschland – vielleicht zum letzten Mal im ganz großen Stil?
Auf der offiziellen Tourseite tauchen immer wieder neue Dates und Hinweise auf. Wenn du nichts verpassen willst, lohnt sich ein regelmäßiger Blick direkt zur Band:
Alle offiziellen AC/DC Tourdaten & Presales hier checken
Was steckt hinter dem aktuellen Hype, wie sieht eine AC/DC-Show 2020er-Style eigentlich aus, und welche Songs sind praktisch gesetzt? Hier kommt der Deep Dive für deutsche Fans – ohne Bullshit, aber mit maximalem Fanblick.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Auch wenn AC/DC mittlerweile zur absoluten Classic-Rock-Elite zählen, fühlt sich die Gerüchtelage gerade alles andere als alt an. In den letzten Wochen haben mehrere europäische Medien und Fanblogs berichtet, dass im Hintergrund an weiteren Stadionterminen gearbeitet wird. Offizielle Statements sind wie immer rar, aber die Indizienkette wird länger.
Was relativ klar ist: Die Band hat nach der großen Tour-Rückkehr mit Brian Johnson am Mikro Blut geleckt. Die letzten Shows in Europa waren weitgehend ausverkauft, Reviews sprachen von einer Band, die deutlich fitter wirkte, als es das Geburtsdatum vermuten lässt. Genau das ist der Punkt, an dem viele Insider ansetzen: Solange Angus Young noch mit Schuluniform und Duckwalk über die Bühne fegt und Brian stimmlich abliefert, will man diese Phase maximal nutzen.
Für deutsche Fans besonders spannend: In mehreren Ticket-Foren wird darüber spekuliert, dass weitere Stadion-Shows in klassischen AC/DC-Städten wie München, Köln, Hamburg oder Berlin im Gespräch sind. Manche Spekulationen gehen sogar Richtung Doppeltermine – also zwei Abende hintereinander, weil die Nachfrage zuletzt absurd hoch war. Hinzu kommen Gerüchte über Festival-Auftritte, vor allem in Richtung Rock am Ring / Rock im Park, wo der Name AC/DC immer wieder als "Traum-Headliner" durch die Kommentarspalten geistert.
Warum jetzt dieser Zeitpunkt? Zum einen wegen Jubiläen: In der Fanbubble wird auf verschiedene runde Geburtstage von Alben und Bandereignissen verwiesen, die sich 2025/2026 jähren. Labels und Management lieben solche Anlässe, um Touren und Re-Releases zu koppeln. Zum anderen ist da die nüchterne Realität: AC/DC sind nicht mehr Anfang 30. Viele Fans gehen davon aus, dass jede große Runde jetzt potenziell die letzte in dieser Größenordnung sein könnte. Das erzeugt Druck und FOMO – und damit wiederum enormen Ticket-Hunger.
Spannend ist auch, wie die Band mit der eigenen Legacy umgeht. In Interviews der letzten Jahre ließ Brian Johnson immer wieder durchblicken, dass es ihm wichtig sei, nicht als müder Nostalgie-Act wahrgenommen zu werden. Stattdessen betonte er den Anspruch, immer noch eine echte Rockshow zu liefern, bei der der Sound knallt und die Energie stimmt. Angus wiederum sprach davon, dass die Songs auf der Bühne weiterleben sollen – solange die Fans sie hören wollen.
Für Deutschland könnte das bedeuten: fokussierte, wenige, aber gigantische Stadionabende mit maximalem Hit-Feuerwerk, starken Support-Acts und einer Produktion, die alle klassischen AC/DC-Motive (Hells-Bells-Glocke, Kanonen, Riesen-Logo) mit modernen Screens und Pyro verbindet. Auf der Tourseite der Band werden solche Details meist erst spät kommuniziert – deshalb hängen gerade alle an kleinsten Updates, Social-Media-Snippets und Branchenleaks.
Kurz gesagt: Offiziell ist (noch) weniger bestätigt, als die Gerüchte vermuten lassen. Aber die Zeichen stehen alles andere als auf Ruhemodus. Wer AC/DC 2026 in Deutschland sehen will, sollte sich mental jetzt schon auf schnelle Ticketentscheidungen einstellen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Auch wenn AC/DC mittlerweile auf Jahrzehnte an Material zurückblicken, ist die Setlist erstaunlich stabil – und genau das feiern die Fans. In den letzten Tourjahren tauchten bei fast jedem Gig bestimmte Eckpfeiler auf, die praktisch als unantastbares Rückgrat gelten.
99 Prozent sicher sind Klassiker wie "Back in Black", "Highway to Hell", "Thunderstruck", "Hells Bells" und "You Shook Me All Night Long". Dazu kommen meist "T.N.T.", "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Shoot to Thrill", "Whole Lotta Rosie" und das große, laute Finale mit "For Those About to Rock (We Salute You)" – inklusive Kanonen, die so hart ballern, dass du die Druckwelle im Brustkorb fühlst.
Spannend wird es bei den neueren Songs und den tiefen Cuts. Auf den jüngsten Touren wurden immer wieder Tracks vom aktuellen Album-Zyklus und aus der Brian-Johnson-Ära eingebaut, etwa "Rock 'n' Roll Train" oder Songs vom Comeback-Album "Power Up". In Fanforen wird darum gewettet, welche davon 2026 im Set bleiben und ob vielleicht ein oder zwei echte Raritäten ausgegraben werden – etwa "If You Want Blood (You've Got It)" als fester Bestandteil oder selten gespielte Stücke aus der Bon-Scott-Zeit.
Die Dramaturgie der Show folgt seit Jahren einem bewährten Prinzip: harter Einstieg, kaum Verschnaufpausen, langer Mittelteil mit Fokus auf Mitsing-Refrains, danach ein Finale, das die Stadien komplett drehen lässt. Vieles dreht sich um Angus Young: seine Soli, seine Läufe über den Laufsteg, sein legendäres Strip-Gimmick, sein Gitarrensound. In Reviews wird immer wieder beschrieben, wie stark das Publikum auf diese Momente reagiert – selbst Fans, die sonst eher zurückhaltend sind, schreien bei den langen Solo-Passagen jede Note mit.
Soundtechnisch sind AC/DC live eine Maschine. Es geht nicht um Studio-Perfektion, sondern um Druck. Die Gitarren liegen fett vorne, die Rhythmussektion hämmert stoisch geradeaus. Wenn du vorne in der ersten Welle stehst, vibrieren Jeans, Schuhe und wahrscheinlich dein Handy in der Tasche gleichzeitig. Selbst auf den Oberrängen merkst du: Das ist kein netter Rockabend, das ist körperlich.
Ein weiterer Faktor: das Publikum. AC/DC ziehen drei Generationen gleichzeitig an. Du hast Ü50-Fans im alten Tourshirt neben Gen-Z-Kids im frisch gekauften Merch, dazu ganze Cliquen, die sich seit Monaten auf diesen Abend hochhypen. In TikTok-Clips siehst du, wie ganze Blöcke bei "Highway to Hell" im Chor eskalieren oder bei "Hells Bells" die Handylichter wie ein Meer nach oben gehen. Dieser Mix macht die Shows speziell: Es ist nicht nur eine Band, die spielt, es ist ein kollektives Ritual.
Je nach Location können auch die visuellen Elemente variieren: Riesige LED-Wände zeigen Close-ups von Angus und Brian, Comic-artige Animationen, Feuerbälle bei Song-Übergängen und natürlich das ikonische AC/DC-Logo, das immer wieder in Szene gesetzt wird. Viele Fans berichten nach den Gigs vor allem von dem Moment, wenn die Glocke für "Hells Bells" von der Hallendecke bzw. Bühnenkonstruktion herunterkommt – da wird es oft kurz ruhig, bevor der erste Schlag alle wieder packt.
Wenn AC/DC 2026 erneut große Deutschland-Shows spielen, kannst du also ziemlich sicher mit einer Best-of-Setlist plus ein paar neuen Akzenten rechnen. Kein Experimentier-Zirkus, sondern eine konsequente Rockshow, die weiß, warum die Leute kommen.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den Kommentarspalten brennt es gerade lichterloh. Auf Reddit-Threads mit tausenden Upvotes diskutieren Fans, ob 2026 möglicherweise die "letzte ganz große Welttour" von AC/DC werden könnte. Der Gedanke dahinter: Brian Johnson und Angus Young sind nicht mehr weit von der 80 entfernt, und auch wenn die Band aktuell stark wirkt, ist klar, dass dieser Level an Tour-Stress nicht ewig haltbar ist.
Ein häufiger Fan-Take: AC/DC könnten 2026 noch einmal gezielt die wichtigsten Märkte abfahren – inklusive mehrerer Deutschland-Stadien – und sich danach eher auf einzelne Specials, Festival-Headliner-Slots oder ausgewählte Länder konzentrieren. Diese Theorie wird oft mit älteren Zitaten von Angus verknüpft, der betont hatte, dass er lieber aufhören will, solange die Shows noch knallen, anstatt auf der Bühne sichtbar abzubauen.
Auf TikTok kursieren derweil Clips, in denen Fans mögliche Stage-Designs visualisieren: erweiterte Laufstege, zusätzliche B-Stage mitten im Publikum, spezielle Jubiläums-Intros für bestimmte Songs. Hinzu kommen Wunsch-Setlists, die teilweise 30 Songs lang sind und tief in die Bon-Scott-Ära gehen. Viele träumen davon, dass Songs wie "Riff Raff", "Rock 'n' Roll Damnation" oder "Touch Too Much" endlich wieder eine Chance bekommen.
Ein weiterer großer Diskussionpunkt sind die Ticketpreise. Nach den letzten Tourneen war der Shitstorm teilweise heftig: Dynamic Pricing, VIP-Pakete, Early-Entry-Optionen – alles Begriffe, die in Fan-Threads zu Wut und Augenrollen führen. Einige User posten Screenshots von Ticketshops mit Preisen jenseits der 200-Euro-Grenze für gute Plätze und rechnen vor, was das für Gruppenbesuche bedeutet. Gerade jüngere Fans, die AC/DC vielleicht erstmals live sehen wollen, fühlen sich schnell rausgepreist.
Demgegenüber stehen aber auch viele Stimmen, die sagen: "Ja, teuer – aber es könnte die letzte Chance sein, diese Band in voller Größe zu erleben." Diese FOMO-Mentalität sorgt dafür, dass Tickets trotz aller Kritik meist extrem schnell weg sind. In manchen Foren wird Fans geraten, sich in mehreren Cities für den Vorverkauf fit zu machen, um im Zweifel auf eine andere Stadt ausweichen zu können, falls der eigene Heimatgig nach Minuten ausverkauft ist.
Auch bei den möglichen Support-Acts wird spekuliert: Namen wie Airbourne, Volbeat oder The Pretty Reckless tauchen immer wieder auf, dazu junge Hardrock- oder Metalbands, die gut als Anheizer funktionieren würden. Ein populärer Fan-Wunsch ist eine Mischung aus etablierten Rock-Acts und frischen Bands, die den AC/DC-Spirit in moderner Form weitertragen.
Was die allgemeine Stimmung angeht, herrscht eine Mischung aus Vorfreude, Nostalgie und leichten Angst-Vibes: Viele langjährige Fans schreiben, dass sie AC/DC bereits mehrfach gesehen haben, es aber "dieses eine Mal noch" erleben wollen – vielleicht mit den eigenen Kids an der Seite. Für Gen-Z-Fans ist es hingegen oft das erste Mal, dass sie eine dieser gigantischen Stadionnächte live mitbekommen könnten. Das sorgt online für einen seltsamen, aber spannenden Mix aus "Ich war 1980 schon dabei" und "Ich kenne das bisher nur von YouTube".
Ob all diese Theorien am Ende stimmen, wird sich zeigen, sobald die offiziellen Tourdaten und Städteaufstellungen stehen. Klar ist aber: Die Community ist wach, emotional und längst im Vorbereitungsmodus.
Alle Daten auf einen Blick
Die folgende Tabelle bündelt typische Infos, die für deutsche AC/DC-Fans relevant sind. Konkrete Termine können sich je nach offizieller Ankündigung ändern, daher immer zusätzlich die Tourseite checken.
| Jahr | Ereignis | Ort / Land | Hinweis für Fans |
|---|---|---|---|
| 2024–2025 | Europa-Rückkehr mit großen Stadion-Shows | u.a. Deutschland, UK, Frankreich | Schnell ausverkaufte Dates, starke Nachfrage, Comeback-Phase mit Brian Johnson |
| 2025 | Weitere Festival- und Stadion-Spekulationen | Europaweit | Ständig neue Gerüchte, Fokus auf Jubiläen und Specials |
| 2026 (erwartet) | Mögliche neue Europa-Etappe mit Deutschland-Fokus | vermutlich mehrere deutsche Städte | Potenzielle "letzte große Runde" – hoher Ticketandrang zu erwarten |
| 1980 | Release "Back in Black" | International | Eines der erfolgreichsten Rockalben aller Zeiten, bis heute Setlist-Rückgrat |
| 1990 | Release "The Razors Edge" | International | Enthält "Thunderstruck", einen der größten Live-Hits der Band |
| 2008 | Release "Black Ice" & Welttour | u.a. Deutschland | Mehrere legendäre Stadionnächte, die heute Kultstatus haben |
| 2020 | Release "Power Up" | International | Spätes Studio-Statement, dessen Songs teils in die Setlist integriert wurden |
Aktuelle und belastbare Tourdaten findest du immer zuerst auf der offiziellen Tourseite der Band:
Aktuelle AC/DC-Tourdaten, Städte & Ticketlinks
Häufige Fragen zu AC/DC
Um den aktuellen Hype einzuordnen, hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans gerade beschäftigen.
Wann kommen AC/DC das nächste Mal nach Deutschland?
Ein fixes Datum lässt sich ohne offizielle Ankündigung nicht nennen. Muster aus den letzten Jahren zeigen aber: Wenn eine große Europa-Etappe geplant ist, werden Deutschland-Termine fast nie ausgelassen. Der Markt ist riesig, die Shows sind zuverlässig ausverkauft, und Städte wie München, Köln, Hamburg und Berlin gehören seit Jahrzehnten zum AC/DC-Standardprogramm. Sobald die nächste Tourrunde bestätigt wird, tauchen die deutschen Termine meist relativ früh in der Kommunikation auf – oft mit mehreren Städten gleichzeitig. Halte daher sowohl die Bandseite als auch große deutsche Ticketanbieter im Blick.
Welche Songs spielen AC/DC live fast immer?
Es gibt einen Kern von Songs, die praktisch unantastbar sind. Dazu zählen "Back in Black", "Highway to Hell", "Thunderstruck", "Hells Bells", "You Shook Me All Night Long", "T.N.T.", "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Whole Lotta Rosie" und "For Those About to Rock (We Salute You)". Diese Titel tauchen in nahezu jedem Set auf, häufig ergänzt durch neuere Stücke und einige Variationen aus der Bon-Scott-Ära. Wenn du zum ersten Mal auf ein AC/DC-Konzert gehst, kannst du also ziemlich sicher davon ausgehen, dass genau diese Klassiker kommen – und zwar laut.
Wie teuer sind AC/DC-Tickets in Deutschland ungefähr?
Die Preise schwanken stark, je nach Stadt, Stadion, Kategorie und Ticketmodell. Bei den letzten großen Tourneen lagen Stehplatz-Innenraumtickets meist im oberen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich, Sitzplätze mit guter Sicht oft deutlich darüber. VIP-Pakete, Early-Entry-Optionen und Dynamic-Pricing-Systeme können die Summen weiter nach oben schieben. Wichtig ist: Der Erstverkauf über offizielle Anbieter ist in der Regel günstiger und transparenter als der Zweitmarkt. Wenn du flexibel bist, lohnt sich manchmal auch der Blick auf andere deutsche Städte – dort können Kontingente langsamer weggehen als in Metropolen.
Für wen lohnt sich ein AC/DC-Konzert überhaupt noch – nur für Ü40?
Überhaupt nicht. Die Fanbasis ist inzwischen extrem breit. Klar, viele Ü40- oder Ü50-Fans sind mit AC/DC groß geworden und sehen die Band zum fünften oder sechsten Mal. Aber gerade in den letzten Jahren sind massiv jüngere Fans dazugekommen, die über Streaming, Games, TikTok-Trends oder Movies in Kontakt mit den Songs kamen. Live spürst du das deutlich: Da stehen Teenager neben alten Hasen, die schon die Bon-Scott-Zeit erlebt haben. Der gemeinsame Nenner ist simpel: harte Riffs, einfache, treibende Beats und Refrains, die man auch ohne perfektes Englisch nach zwei Zeilen mitsingen kann.
Wie laut und wie anstrengend ist ein AC/DC-Konzert?
AC/DC sind nichts für empfindliche Ohren. Der Sound ist traditionell sehr laut abgemischt, vor allem im Innenraum. Ohrstöpsel sind keine Schande, sondern pure Vernunft – selbst viele Profis tragen sie. Körperlich ist ein Konzert je nach Platzwahl unterschiedlich intensiv: Vorne im Pit kann es eng, heiß und anstrengend werden, auf den Rängen ist es entspannter, aber du stehst trotzdem viel, singst und bewegst dich. Wer sich unsicher ist, wählt einen Sitzplatz mit guter Sicht – der Sound ist dort meist immer noch heftig, aber du hast mehr Kontrolle über deinen Abend.
Kommen eher Klassiker oder neue Songs – lohnt sich das auch, wenn ich die neuen Alben nicht kenne?
Definitiv. AC/DC wissen, dass die meisten Fans wegen der Klassiker kommen. Daher dominieren die großen Hits die Setlist klar. Neuere Songs werden zwar eingebaut, aber selten in einer Menge, die den Abend für Casual-Hörer schwierig macht. Im Gegenteil: Oft funktionieren die frischen Tracks live besser als im Studio, weil sie sich nahtlos in den typischen AC/DC-Groove einfügen. Wenn du Lust hast, kannst du dich mit den letzten Alben vorher vertraut machen, aber nötig ist das nicht. Du wirst auch ohne Hardcore-Kenntnis der B-Seiten eine Menge feiern können.
Ist das wirklich die letzte Chance, AC/DC live zu sehen?
Diese Frage geistert gerade überall herum – eine endgültige Antwort kennt aber nur die Band selbst. Fakt ist: Das Alter der Kernmitglieder macht endlose Welttourneen unwahrscheinlich. Jede große Runde kann die letzte in dieser Größenordnung sein. Gleichzeitig haben AC/DC in ihrer Geschichte immer wieder überraschende Comebacks hingelegt. Realistisch ist: Die Zeit für Mega-Stadiontouren läuft langsam ab, Specials und Einzelshows sind länger denkbar. Wer AC/DC noch in voller Stadiongröße mit maximaler Produktion sehen will, sollte nicht davon ausgehen, dass sich diese Gelegenheit unbegrenzt wiederholt.
Unterm Strich gilt: AC/DC 2026 ist mehr als nur irgendeine weitere Rocktour. Für viele wird es ein emotionaler Haken hinter eine Band, die ihren Sound über Jahrzehnte kaum angepasst, aber dafür die Intensität hochgehalten hat. Ob du seit den Achtzigern dabei bist oder erst über einen TikTok-Sound reingerutscht bist – wenn die Deutschlanddaten offiziell sind, wird es schnell ernst.
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden
@ ad-hoc-news.de
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.


