ACDC, Deutschland-Tour

AC / DC 2026: Kommt die große Deutschland-Tour?

15.02.2026 - 15:13:01

AC/DC sind wieder Thema Nummer 1 – neue Shows, Setlist-Gerüchte und Fan-Diskussionen. Was deutsche Fans 2026 wirklich erwartet.

AC/DC sind wieder überall in deinem Feed. Zwischen Tour-Spekulationen, Setlist-Leaks und TikTok-Clips mit „Thunderstruck“ wirkt es, als würde halb Deutschland gerade nur über eine Frage reden: Kommen AC/DC 2026 wieder zu uns – und wie groß wird das Ganze? Die Band ist längst Legende, aber der Hype fühlt sich gerade so frisch an, als wären wir wieder 16 und würden zum ersten Mal „Back In Black“ im Jugendzimmer aufdrehen.

Hier checkst du alle offiziellen AC/DC-Tourdaten & Updates

Offizielle Ankündigungen sind (Stand jetzt) rar, doch in Fan-Foren, in Kommentarspalten und auf Reddit drehen alle komplett frei: Screenshots von angeblich geleakten Routing-Plänen, mysteriöse Festival-Tizer, Städte-Hashtags in Storys – und mittendrin der Traum: AC/DC noch einmal live in Deutschland erleben, bevor die Band endgültig Geschichte schreibt.

Wir haben uns durch News, Setlists, Interviews, Foren und Social-Media-Chaos gewühlt und fassen für dich zusammen, was realistisch ist, was reines Wunschdenken bleibt – und worauf du dich musikalisch einstellen kannst, wenn AC/DC tatsächlich 2026 die Stadien bei uns zum Beben bringen.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Wenn du in den letzten Wochen „AC/DC“ gegoogelt hast, bist du wahrscheinlich über eine Mischung aus bestätigten Fakten, älteren Tourdaten und sehr vielen Gerüchten gestolpert. Offiziell läuft bei der Band aktuell alles über den klassischen Kanal: die eigene Website, Socials und ausgewählte Medieninterviews. Genau dort tauchen immer wieder kleine Hinweise auf, die Fans als Indiz für eine neue Europa- oder sogar Deutschlandtour deuten.

In englischsprachigen Rock-Magazinen war zuletzt mehrfach zu lesen, dass das AC/DC-Camp „alle Optionen prüft“, was weitere Live-Aktivitäten angeht. Dahinter steckt vor allem eins: Nachfrage. Die letzten großen Shows der Band in Europa waren restlos ausverkauft, deutsche Städte wie München, Berlin, Hamburg oder Hannover wurden damals in Rekordzeit leer gekauft. Promoter sprechen quasi im Chor davon, dass AC/DC zu den wenigen Classic-Rock-Acts gehören, die auch 2026 noch Stadien problemlos vollmachen könnten.

Dazu kommt die Streaming-Realität: Seit Jahren gehen die Abrufzahlen von Rock-Klassikern eigentlich eher seitlich, aber AC/DC sind die große Ausnahme. Songs wie „Highway To Hell“, „Thunderstruck“ oder „Back In Black“ performen auf Spotify, YouTube und TikTok so stark, als wäre es eine aktuelle Pop-Band. Gerade in Deutschland sind diese Tracks Dauerbrenner auf Workout-Playlisten, in Stadion-Hymnen-Compilations und sogar in Schul-Playlists. Genau das ist für Veranstalter ein Signal: Da ist nicht nur Nostalgie, da ist auch eine Generation am Start, die die Band erst über Social Media entdeckt hat.

In Fan-Gruppen machen außerdem Aussagen von Crew-Mitgliedern und Techniker:innen die Runde, die andeuten, dass es zumindest konkrete Gespräche gibt. Nichts davon ist offiziell bestätigt, aber der Tenor ist immer derselbe: Wenn AC/DC noch einmal eine große Tour fahren, dann mit ausgewählten Terminen – und Europa, besonders Deutschland, ist praktisch gesetzt.

Für deutsche Fans bedeutet das: Du solltest im Blick behalten, was auf der offiziellen Tourseite passiert und wie sich Festival-Line-ups für 2026 entwickeln. Gerade die großen Player – Rock am Ring, Rock im Park, Wacken, aber auch internationale Riesen wie Download oder Hellfest – werden immer wieder als potenzielle Bühne für einen AC/DC-Headliner-Spot gehandelt. Selbst wenn es keine komplette Deutschlandtour gibt, wäre ein exklusives Festival-Set absolut realistisch.

Ein weiterer Punkt: Das Alter der Band. Brian Johnson ist Mitte 70, Angus Young kratzt ebenfalls an dieser Marke. Das sorgt bei vielen für Skepsis: „Halten die noch eine Stadiontour durch?“ Wer aber die letzten Live-Clips gesehen hat, weiß: Die Show ist zwar leicht angepasst, aber die Energie ist noch da. Viele in der Branche rechnen eher mit kurzen, kompakten Tourblöcken statt monatelangem Dauerstress. Für uns bedeutet das: Weniger Termine, aber dafür umso heißere Ticket-Schlachten.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

AC/DC sind keine Band, die ihr Konzept alle zwei Jahre neu erfindet – und genau das lieben die Fans. Wenn du auf ein Konzert gehst, willst du keine experimentelle Jam-Nacht, sondern einen vollen Abriss mit Klassikern. Blickt man auf die jüngsten Tour-Setlists, ergibt sich ein ziemlich klares Bild, wie eine mögliche Show in Deutschland 2026 aussehen könnte.

Ein typischer Abend beginnt mit einem massiven Opener wie „Rock or Bust“, „Rock N Roll Train“ oder, als Ultra-Kickstart, direkt mit „Thunderstruck“. Das Intro, die Gitarren, das kollektive Aufschreien der Crowd – dieser Moment ist in jedem Fanvideo dasselbe: Gänsehaut plus Handylichter plus heiseres Mitschreien. Danach folgen meist frühe Klassiker wie „Shoot to Thrill“, „Hell Ain’t a Bad Place to Be“ oder „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“.

In der Mitte der Show tauchen dann oft die richtig tief eingebrannten Hymnen auf: „Back In Black“, „You Shook Me All Night Long“, „High Voltage“. Besonders „Back In Black“ ist in den letzten Jahren noch einmal zu einer TikTok-Hymne geworden. Clips von Festival-Crowds, die jeden einzelnen Part mitsingen, gehen regelmäßig viral – und genau diese Energie überträgt sich auch auf ein Stadionpublikum hierzulande.

Der Schlussblock ist bei AC/DC fast schon Ritual: „Highway to Hell“, das unvermeidliche „T.N.T.“ und ein Finale mit „For Those About to Rock (We Salute You)“, bei dem die legendären Kanonen losballern. Die Pyro, die Lautstärke, das Echo der Crowd – wer das einmal erlebt hat, redet noch Jahre später davon. Fans berichten online immer wieder, dass AC/DC-Shows zu den lautesten Konzerten gehören, auf denen sie jemals waren – trotz In-Ears, trotz strenger Lärmschutzauflagen.

Musikalisch darfst du keine radikalen Überraschungen erwarten, aber Feintuning sehr wohl. Auf früheren Tourneen haben AC/DC immer wieder 2–3 Songs rotiert: Mal ein tieferer Cut wie „Sin City“ oder „Dog Eat Dog“, mal ein etwas neuerer Track, um die späteren Alben nicht komplett zu ignorieren. Für 2026 wäre es logisch, dass die Band mindestens ein, zwei Songs aus den jüngeren Releases integriert – einfach, um zu zeigen, dass sie nicht nur vom eigenen Mythos leben.

Die Show selbst ist eine Kombination aus Oldschool-Rock und modernster Technik. Riesige LED-Wände, Kamerafahrten über die Crowd, detailverliebte Lightshows – aber im Kern bleibt alles um eine simple Wahrheit gebaut: Gitarren, Drums, Stimme, Riffs. Kein Schnickschnack, kein halbplaybackter Bombast. Genau das unterscheidet AC/DC von vielen jüngeren Live-Acts und macht die Konzerte auch für Gen-Z-Fans attraktiv, die sonst eher mit EDM-Festivals oder Rap-Touren aufgewachsen sind.

Wann immer du dir aktuelle Live-Clips der Band anschaust, fällt auf: Angus Young ist nach wie vor der Motor. Duckwalk, Gitarrensoli mitten im Publikum, dieser komplett besessene Blick, wenn er ein Riff bis an die Schmerzgrenze ausreizt – das ist ein eigenes Spektakel. Kombiniert mit Brian Johnsons rauem Gesang, der erstaunlich stabil geblieben ist, entsteht etwas, das viele TikTok-Kommentare ziemlich treffend zusammenfassen: „Opa-Rock, aber mit Endgegner-Energie.“

Falls AC/DC 2026 tatsächlich in Deutschland spielen, kannst du fest mit einem Best-of-Set plus 2–3 Überraschungen rechnen. Plane nicht damit, dass sie ein ganzes Album am Stück spielen oder große Akustikparts einbauen – diese Band ist gebaut für Riffs, Verstärker auf Anschlag und maximal geradeaus.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Wenn du dich auf Reddit, in deutschen Facebook-Gruppen oder auf TikTok umschaust, merkst du schnell: Die Gerüchteküche rund um AC/DC brodelt härter als ein Festival-Moshpit bei „Hells Bells“. Und wie immer liegen irgendwo zwischen Wunschdenken und Insider-Geflüster ein paar Dinge, die gar nicht so unrealistisch klingen.

Ein Dauerbrenner-Thema: Tickets und Preise. Schon bei den letzten großen Rocktouren – egal ob Metallica, Rammstein oder Springsteen – gab es hitzige Diskussionen über Dynamic Pricing, VIP-Pakete und Mondpreise auf Resale-Plattformen. Fans gehen fest davon aus, dass AC/DC, sollten sie 2026 auf große Tour gehen, in einer ähnlichen Preiskategorie landen könnten. In diversen Threads kursieren bereits spekulative Zahlen: 120–180 Euro für Sitzplätze, über 200 Euro für „Front of Stage“-Bereiche, exklusive Packages deutlich darüber.

Viele fordern deshalb schon jetzt klare Anti-Scalping-Regeln: personalisierte Tickets, begrenzte Stückzahlen pro Person, strengeres Vorgehen gegen Wiederverkauf zu Wucherpreisen. In Kommentaren liest man immer wieder: „Wenn AC/DC wirklich noch mal kommen, dann will ich mir das auch leisten können, ohne drei Monatsmieten zu verballern.“ Gerade jüngere Fans, die die Band erst über Streaming entdeckt haben, haben schlicht nicht das Budget der älteren Rockfraktion.

Ein anderes großes Thema sind Support-Acts. In Fanforen tauchen Wunschlisten auf, die von Airbourne über Volbeat bis hin zu deutschen Acts wie Kadavar oder The New Roses reichen. Der Gedanke dahinter: AC/DC könnten gezielt Bands mitnehmen, die ihre rohe, gitarrenlastige Energie ins Jetzt übertragen. Auf TikTok werden Clips von jüngeren Rockbands unter AC/DC-Songs gelegt mit Kommentaren wie: „Stellt euch vor, die würden die Tour eröffnen…“ – hier entstehen komplette Traum-Line-ups, die zwar nicht bestätigt sind, aber zeigen, wie groß die Erwartungshaltung ist.

Außerdem im Umlauf: Theorien zu einer speziellen „Abschiedsrunde“. Viele Fans glauben, dass eine mögliche Tour 2026 eher als Finale gedacht ist – nicht als Neuanfang. Reddit-User spekulieren über eine limitierte Anzahl von Shows unter einem Motto wie „For Those About To Rock – One Last Time“, mit bewusst ausgewählten Städten, starkem Fokus auf Europa und vielleicht einer großen Recording-Produktion für ein (angeblich letztes) Live-Album oder eine Konzert-Doku.

Dazu kommen die unvermeidlichen Album-Gerüchte. Sobald eine Band wie AC/DC Proberäume bucht oder Studio-Techniker:innen Andeutungen machen, drehen die Spekulationen frei: Arbeitet die Band an neuen Songs? Kommt ein letztes Studioalbum, das von der Tour flankiert wird? Offiziell gibt es dazu keine klare Ansage, aber musikalisch wäre es logisch, dass AC/DC, wenn sie sich ein letztes Mal auf die große Bühne stellen, auch neues Material im Gepäck haben – zumindest einzelne Tracks, die dann als frische Highlights in die Setlist rutschen.

Spannend ist auch die Social-Media-Interpretation: Immer wieder analysieren Fans kleine Details in Posts – ein bestimmtes Foto aus einem Proberaum, ein altes Live-Bild mit merkwürdig aktuellem Hashtag, kryptische Captions. Was früher in Fanclubs als Gerücht kursierte, wird heute in Sekunden auf TikTok seziert. „AC/DC Tour confirmed?“ und vergleichbare Videos schaffen Hunderttausende Views, obwohl sie im Kern oft nur aus zusammengeschnittenen Screenshots bestehen. Das zeigt: Die Community will diese Tour so sehr, dass jedes Pixel als Hinweis gedeutet wird.

Ob all das am Ende wirklich in einer großen, finalen Deutschlandtour mündet, weiß Stand jetzt nur das Band- und Management-Team. Aber eines ist klar: Wenn AC/DC 2026 Termine für Berlin, München, Hamburg, Köln oder ein deutsches Festival droppen, wird der Vorverkauf zur Vollkatastrophe – im positivsten und stressigsten Sinne.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, detaillierte Deutschlanddaten für 2026 sind aktuell noch nicht veröffentlicht. Damit du trotzdem einen strukturierten Überblick hast, was typischerweise für AC/DC relevant ist, findest du hier eine Übersicht mit Beispieldaten, historischen Anhaltspunkten und typischen Eckdaten, an denen du dich orientieren kannst. Für wirklich aktuelle Infos immer den offiziellen Tourlink checken.

KategorieDetailsHinweis für Fans in Deutschland
Tour-InfosOffizielle Tourdaten werden über die AC/DC-Website und große Ticketportale kommuniziert.Regelmäßig die offizielle Tourseite und seriöse Vorverkaufsstellen prüfen, keine Links aus dubiosen Kommentaren anklicken.
Typische Deutschland-StädteBerlin, München, Hamburg, Köln/Düsseldorf, Hannover, StuttgartWenn eine große Europatour kommt, sind 2–4 deutsche Stadiondates extrem wahrscheinlich.
Historische Ticket-Preisspanneca. 80–150 Euro (frühere Touren, abhängig von Kategorie und Stadt)Für 2026 musst du mit höheren Preisen rechnen, gerade für Innenraum und Front-of-Stage.
Setlist-Länge18–22 Songs pro AbendRechne mit ca. 2 Stunden Show ohne große Pausen – besser rechtzeitig trinken und Ohren schützen.
Typische Einlasszeitca. 17:00–18:00 Uhr bei StadionkonzertenFrüh da sein lohnt sich, vor allem bei Innenraumtickets und wenn du nah an die Bühne willst.
Showbeginnca. 20:00–20:30 Uhr (abhängig von Vorband und Location)Support-Act nicht unterschätzen – oft hochwertige Rockbands, die selbst Headliner-Potenzial haben.
Klassische Hits in der Setlist„Back In Black“, „Highway To Hell“, „Thunderstruck“, „T.N.T.“, „You Shook Me All Night Long“Diese Songs sind praktisch gesetzt – ideal, um vorher schon mal deine Begleitung textsicher zu machen.
Besondere Show-ElementeKanonen bei „For Those About to Rock“, Glocke bei „Hells Bells“, Angus-SoloLegendäre Momente für Fotos & Videos – aber bitte nicht die komplette Show durchs Display schauen.
Offizielle Infoquelleacdc.com/tourNur hier werden Termine wirklich verbindlich – alles andere bleibt Gerücht.

Häufige Fragen zu AC/DC

Weil die Fragen in DMs, Kommentaren und Foren gerade überlaufen, findest du hier gebündelt die wichtigsten Antworten rund um AC/DC, Tour, Musik und Konzert-Erlebnis – speziell mit Blick auf Fans in Deutschland.

1. Wird AC/DC 2026 wirklich in Deutschland spielen?

Aktuell ist (Stand: Februar 2026) keine vollständige, offiziell bestätigte Deutschlandtour mit konkreten Daten öffentlich verfügbar. Was es aber sehr wohl gibt: deutliche Signale aus der Branche, dass die Nachfrage enorm ist und dass AC/DC grundsätzlich bereit sind, weitere Live-Shows zu spielen, solange es physisch und organisatorisch sinnvoll ist. Die vergangenen Touren haben gezeigt, dass Deutschland ein absoluter Kernmarkt für die Band ist – die Stadien waren voll, die Stimmung brachial, Merchandise-Verkäufe und Streamingzahlen sprechen für sich.

Die wahrscheinlichste Variante ist daher: entweder einzelne exklusive Stadionshows (Berlin, München, Hamburg etc.) oder ein Mix aus Festival-Headliner-Spots und ein paar eigenen Terminen. Sobald du irgendwo konkrete Daten liest, check unbedingt gegen, ob sie auch auf der offiziellen Tourseite auftauchen. Ohne diese Bestätigung ist alles Spekulation.

2. Wie komme ich an seriöse Tickets für AC/DC-Konzerte?

Das Wichtigste: Kauf niemals Tickets über dubiose Drittplattformen, nur weil sie dir im Social-Feed begegnen. AC/DC-Tickets sind ein Magnet für Betrugsversuche – gefälschte QR-Codes, gefälschte PDF-Tickets, überteuerte Resale-Angebote. Halte dich an:

  • die offizielle Tourseite der Band
  • offizielle Vorverkaufsstellen (z.B. große, bekannte Ticketportale)
  • eventuelle Presales von seriösen Partnern (Handyprovider, Kreditkartenanbieter etc.)

Sobald ein Vorverkauf startet, sind viele Kontingente innerhalb weniger Minuten weg. Leg dir vorher schon einen Account an, speichere deine Zahlungsdaten (sicher!) und logge dich früh ein. Wenn die Nachfrage komplett durch die Decke geht, lohnt es sich manchmal auch, auf weitere Städte in der Nähe auszuweichen – statt nur auf ein einziges Konzert zu setzen.

3. Wie laut sind AC/DC-Konzerte wirklich – und brauche ich Gehörschutz?

Die ehrliche Antwort: Sehr laut. AC/DC haben den Ruf, seit Jahrzehnten zu den brachialsten Live-Acts der Rockwelt zu gehören. Selbst an moderne Lärmschutzauflagen angepasst, bleibt die Show weit von „gemütlich“ entfernt. Wenn du deine Ohren liebst – was du solltest – nimm ordentlichen Gehörschutz mit. Keine billigen Schaumstoffstöpsel, sondern Filter, die die Lautstärke reduzieren, ohne den Sound komplett zu zerstören.

Viele erfahrene Konzertgänger:innen schwören auf Musikfilter, die du mehrfach benutzen kannst. Gerade, wenn du nah an der Bühne oder in der Nähe von Lautsprechertürmen stehst, ist das fast Pflicht. Und ja: Auch mit Schutz wirst du genug Druck, Bass und Gitarrenbrett abbekommen.

4. Was macht AC/DC für Gen Z und Millennials überhaupt noch so spannend?

Auf den ersten Blick ist das eine Band aus der Zeit deiner Eltern oder Großeltern. Auf den zweiten Blick merkst du aber: AC/DC funktionieren wie ein Cheatcode für Adrenalin. Die Riffs sind simpel, sofort im Kopf, die Beats sind gerade, uncompromising, die Hooks schreien förmlich nach Mitsingen. Genau deshalb tauchen AC/DC-Songs ständig in Situationen auf, in denen Energie gefragt ist: Sportvideos, Gaming-Streams, Stadionclips, Partyreels.

Dazu kommt der Meme-Faktor: „Thunderstruck“-Intros, „Highway To Hell“ in ironischen Alltagssituationen, TikTok-Challenges mit Gitarren-Lipsyncs – die Band ist längst Teil der Netzkultur geworden, ohne sich großartig anbiedern zu müssen. Für viele Jüngere ist ein AC/DC-Konzert ein Bucket-List-Ding: einmal diese Legende live abhaken und verstehen, warum ihre Songs sogar 2026 noch alles andere an die Wand drücken.

5. Gibt es neue Musik oder ein letztes AC/DC-Album?

Über konkrete, neue Releases wird im Netz viel spekuliert, offizielle Details sind aber rar. Was man sagen kann: AC/DC haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sie auch im hohen Alter noch interessiert an Studioarbeit sind, solange der Vibe stimmt. Sollte ein neues Album kommen, wäre es vermutlich genau das, was Fans erwarten: harte Riffs, schnörkellose Produktion, keine „modernen“ Features oder Experimente um jeden Preis.

Wichtig ist eher die Frage, wie neue Songs live eingebunden würden. Realistisch ist, dass 1–3 frische Tracks in eine ansonsten von Klassikern dominierte Setlist rutschen. Viele Fans feiern das – sie bekommen die bekannten Hits, aber auch einen Grund mehr, die aktuelle Phase der Band ernst zu nehmen und nicht nur als Nostalgie-Karte abzuhaken.

6. Was sollte ich bei meinem ersten AC/DC-Konzert beachten?

Wenn AC/DC 2026 tatsächlich nach Deutschland kommen und es dein erstes Mal wird, helfen dir ein paar simple Tipps:

  • Bequeme Schuhe: Du wirst lange stehen, viel springen, wahrscheinlich auch mal im Pulk mitgehen. High-Heels oder komplett neue Sneaker sind eine schlechte Idee.
  • Layering beim Outfit: Draußen kann es kühl, im Stadion extrem warm werden. T-Shirt plus Hoodie oder leichte Jacke sind ideal.
  • Früh da sein: Besonders bei Innenraum-Tickets lohnt sich frühes Anstehen, wenn du halbwegs zentral oder vorne stehen willst.
  • Akku & Daten: Powerbank mitnehmen, aber akzeptieren, dass das Netz oft überlastet ist. Nicht darauf verlassen, Freunde im Stadion nur per Messenger zu finden.
  • Safety first: In der Nähe von Moshpits oder besonders dichten Zonen immer einen Ausweg im Blick behalten. Und: Wenn jemand neben dir Hilfe braucht, zieh Leute raus, bevor es kritisch wird.

Und vor allem: Lass dich nicht stressen. Ja, es wird voll, laut und intensiv. Aber genau das macht den Reiz aus. Sobald die ersten Akkorde von „Highway To Hell“ durch die Anlage schießen, sind all die kleinen Nervmomente vergessen.

7. Wie wichtig ist Deutschland eigentlich für AC/DC?

Deutschland gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Ländern für die Band. Die Alben verkaufen sich hier überdurchschnittlich stark, die Konzerte waren oft schon Kult, bevor der Rest der Welt gemerkt hat, was da los ist. Legendäre Gigs in Berlin, München oder auf großen Open-Airs werden in Fan-Communities immer wieder als Referenz genannt, wenn es um pure Live-Energie geht.

Dazu kommen kulturelle Faktoren: Rock und Metal haben in Deutschland eine enorme, treue Fanbasis. Festivals wie Wacken, Rock am Ring oder diverse Stadtfeste und Open-Airs haben das Publikum daran gewöhnt, große Gitarrenbands zu feiern wie Popstars. Für AC/DC ist das idealer Boden. Wenn also irgendwo auf der Welt ein Land prädestiniert ist, eine mögliche letzte große Runde der Band mit voller Wucht mitzunehmen, dann sind wir hier ziemlich weit vorn.


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