Eni kauft 4.137.494 eigene Aktien: Eni-Aktie vorbörslich bei 24,40 Euro, plus 1,16 Prozent
Veröffentlicht am: 08.10.2026 um 08:02 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Eni teilte am 07.10.2026 mit, in der Woche vom 28.09.2026 bis 02.10.2026 insgesamt 4.137.494 eigene Aktien erworben zu haben. Die Mitteilung des börsennotierten Emittenten Eni nennt dafür einen Gesamtbetrag von 99.999.941,18 Euro und einen gewichteten Durchschnittspreis von 24,1692 Euro je Aktie. Vorbörslich notierte die Eni-Aktie am 08.10.2026 um 08:00 Uhr bei Lang & Schwarz bei 24,40 Euro. Das entspricht einem Plus von 1,16 Prozent gegenüber dem Vortagesschluss bei Lang & Schwarz von 24,12 Euro am 07.10.2026. Geld- und Briefkurs lagen bei 24,29 beziehungsweise 24,52 Euro. Den weiteren Verlauf ab der Xetra-Eröffnung um 09:00 Uhr zeigt der laufend aktualisierte Realtime-Kurs der Eni-Aktie.
Aktienrückkauf im zweiten Programmabschnitt
Die Käufe erfolgten laut Eni an der Euronext Milan und gehörten zur zweiten Tranche des von der Hauptversammlung am 06.05.2026 genehmigten Programms. Als Zweck nannte das Unternehmen eine zusätzliche Vergütung der Aktionäre neben der beschlossenen Dividendenausschüttung. Seit dem Start des Rückkaufprogramms am 08.05.2026 kaufte Eni nach eigenen Angaben 77.277.221 Aktien zurück. Das entsprach 2,55 Prozent des Aktienkapitals und einem Gesamtaufwand von 1.754.915.622,72 Euro. Einschließlich bereits gehaltener eigener Aktien belief sich der Bestand auf 164.105.328 Aktien beziehungsweise 5,42 Prozent des Kapitals. Die Einzelkäufe lagen zwischen 23,8606 Euro am 01.10.2026 und 24,5524 Euro am 28.09.2026, wie aus der Unternehmensmitteilung hervorgeht.
Weitere Unternehmensmaßnahme im Oktober
Bereits am 02.10.2026 hatte Eni außerdem eine Verlängerung von Preisnachlässen für landwirtschaftlichen und fischereilichen Diesel sowie Benzin angekündigt. Kunden von Enilive sollten bis zum 31.10.2026 einen Rabatt von 20 Prozent ohne Mehrwertsteuer erhalten; eine Verlängerung bis zum Jahresende war von Marktbedingungen und Produktverfügbarkeit abhängig. Die Maßnahme war Bestandteil der Initiative „Eni for Italy“, wie Eni in einer Pressemitteilung erläutert hatte.

