Stellantis und CATL investieren bis zu 4,1 Milliarden Euro in Joint Venture für großes LFP-Batteriewerk in Spanien
07.08.2025 - 18:04:59„Stellantis bekennt sich zu einer dekarbonisierten Zukunft und nutzt alle verfügbaren fortschrittlichen Batterietechnologien, um seinen Kundinnen und Kunden wettbewerbsfähige Elektrofahrzeugprodukte anzubieten", sagte John Elkann, Chairman von Stellantis. „Dieses wichtige Joint Venture mit unserem Partner CATL bringt eine innovative Batterieproduktion an einen Produktionsstandort, der bereits führend im Bereich sauberer und erneuerbarer Energie ist, und trägt so zu unserem 360-Grad-Nachhaltigkeitsansatz bei. Ich möchte allen Beteiligten danken, die an der Verwirklichung der heutigen Ankündigung beteiligt waren, einschließlich der spanischen Behörden für ihre anhaltende Unterstützung."
„Das Joint Venture hat unsere Zusammenarbeit mit Stellantis zu neuen Höhen geführt. Ich bin überzeugt, dass unsere hochmoderne Batterietechnologie und unser hervorragendes operatives Know-how in Kombination mit der jahrzehntelangen Erfahrung von Stellantis in der Führung von Geschäften vor Ort in Saragossa für eine große Erfolgsgeschichte in der Branche sorgen wird", sagte Robin Zeng, Chairman und CEO von CATL. „Das Ziel von CATL ist es, CO2-freie Technologien in aller Welt zugänglich zu machen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern weltweit durch innovativere Kooperationsmodelle."
CATL bringt mit seinen beiden Werken in Deutschland und Ungarn, die bereits in Betrieb sind, modernste Batteriefertigungstechnologie nach Europa. Die spanische Anlage wird die Fähigkeiten des Unternehmens zur Unterstützung der Klimaziele der Kunden verbessern und das Engagement für die Förderung der Elektromobilität und der Antriebswende in Europa und global weiter unterstreichen.
Stellantis verwendet einen Dual-Chemie-Ansatz – Lithium-Ionen-Nickel-Mangan-Kobalt (NMC) und Lithium-Eisen-Phosphat (LFP) –, um alle Kundinnen und Kunden zu bedienen und innovative Batteriezellen- und -pack-Technologien zu erforschen. Stellantis ist auf dem besten Weg, bis 2038 ein Unternehmen mit Netto-Null-CO2-Emissionen zu werden (einschließlich aller Scopes mit einer Kompensation der verbleibenden Emissionen in einstelligen Prozentbereich).
Die Transaktion wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025 abgeschlossen und unterliegt den üblichen regulatorischen Bedingungen.

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