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Revolution Medicines Aktie: RASolute 309 startet Patientenbehandlung

Veröffentlicht am: 06.10.2026 um 16:38 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Die Patientenbehandlung in einer Studie zu metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs hat begonnen; Leerink Partners bewertet die Aktie mit Outperform.

Revolution Medicines: Phase-3-Studie gestartet, Aktie gibt nach
Moderne klinische Laborumgebung mit medizinischer Ausrüstung und sanfter Beleuchtung als Symbol für biopharmazeutische Forschung. Illustration mit AI erstellt.

Die Aktie von Revolution Medicines gibt am heutigen Dienstag nach und verliert 4,4 Prozent auf 177,00 Euro. Für den heutigen Rücksetzer ist kein konkreter Auslöser bekannt. Die Bewegung fällt in eine Phase wichtiger operativer Fortschritte, nachdem das Unternehmen zu Wochenbeginn den Start einer neuen klinischen Phase gemeldet hatte.

Behandlungsstart in Phase-3-Studie

Im Zentrum der aktuellen Entwicklung steht die klinische Studie RASolute 309. Revolution Medicines begann mit der Behandlung von Patienten in dieser Phase-3-Untersuchung. Gegenstand des Programms ist die Kombinationstherapie aus RASONQUE, auch bezeichnet als daraxonrasib, und dem Wirkstoff zoldonrasib.

In der Studie tritt diese Wirkstoffkombination gegen das Schema aus Gemcitabin und nab-Paclitaxel an. Die Erprobung erfolgt im Rahmen der Erstlinienbehandlung bei Betroffenen mit metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs, die eine RAS G12D-Mutation aufweisen. Für das Unternehmen bedeutet der Behandlungsauftakt den Schritt in eine späte Phase der klinischen Erprobung in diesem Indikationsbereich.

Analystenlob und planmäßige Insiderverkäufe

Parallel zum Beginn der Patientenbehandlung meldeten sich Marktbeobachter zu Wort. Am gestrigen Montag nahm Leerink Partners die Beobachtung von Revolution Medicines wieder auf. Die Analysten versahen die Aktie mit der Einstufung „Outperform“ und legten das Kursziel bei 288 $ fest.

Die übergeordnete Kursbilanz bleibt ungeachtet der heutigen Abgaben positiv. Seit Jahresanfang verbucht der Anteilsschein ein Plus von 157 Prozent.

Darüber hinaus gab es Veränderungen bei den Aktienbeständen im Management. Wie aus einer Pflichtmitteilung hervorgeht, veräußerte Chief Development Officer Alan B. Sandler am 29. September insgesamt 6.309 Anteile des Unternehmens.

Der Verkauf erfolgte im Rahmen eines Handelsplans nach Rule 10b5-1, der am 30. Juni eingerichtet worden war. Derartige Vereinbarungen ermöglichen Managern regelbasierte Transaktionen, um den Handel von Führungskräften unabhängig von operativen Ereignissen zu strukturieren.

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