Zoom Meeting-Aktie zündet Comeback – steckt hier das nächste Tech-Revival?
13.02.2026 - 16:59:46Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Bottom Line: Die Zoom-Meeting-Aktie (Zoom Video Communications, ISIN US98980L1017) hat sich nach dem Pandemie-Hype brutal abgekühlt – aber genau das macht sie jetzt wieder spannend für mutige Anleger. Der Markt preist Wachstumssorgen ein, während das Unternehmen leise, aber konsequent auf KI, Enterprise-Kunden und Profitabilität umstellt.
Was du jetzt wissen musst: Zoom ist längst mehr als nur Videocalls, die Bewertung ist gegenüber dem Hoch massiv geschrumpft – und Analysten sowie US-Trader diskutieren offen, ob hier ein klassischer „Tech-Turnaround“ läuft, den Europa und besonders deutsche Privatanleger noch verschlafen.
Mehr zu Zoom Meeting und den aktuellen Produkt-Features
Analyse: Die Hintergründe des Kursverlaufs
Zoom war der Inbegriff des Pandemie-Booms: Homeoffice, Homeschooling, Online-Uni – überall lief ein Zoom-Meeting. Nach den Lockdowns kam der Reality-Check: Wachstum langsamer, Konkurrenz härter (Microsoft Teams, Google Meet), die Aktie rauschte von dreistelligen Kursen massiv nach unten.
Aktuell notiert Zoom Video Communications an der NASDAQ deutlich unter den früheren Rekordlevels. Laut den letzten verfügbaren Marktdaten (u.a. Reuters, Bloomberg, finanzen.net) liegt der Kurs im Bereich eines deutlich reduzierten KGVs im Vergleich zu den Pandemie-Jahren, während das Unternehmen stabil Umsatz macht und Gewinne ausweist. Wenn keine Echtzeit-Quotes verfügbar sind, gilt: Letzter bekannter Stand ist „Last Close“ – keine Fantasiepreise.
Für dich wichtig: Der Markt behandelt Zoom nicht mehr als heißen High-Growth-Zocker, sondern eher als soliden Software-Wert mit KI-Fantasie – und genau das kann Chancen für einen Neubewertungsschub bringen, falls die Story wieder zündet.
Wichtige Fundamentalfaktoren, die aktuell über den Kurs entscheiden:
- Wachstum: Die Zeit der +300%-Pandemie-Sprünge ist vorbei, aber Zoom wächst im Enterprise-Geschäft weiter.
- Profitabilität: Anders als viele Hype-Start-ups verdient Zoom real Geld – starke Margen, Cash-Reserve, keine Zombiefirma.
- KI & Plattform-Strategie: Zoom AI Companion, Workflows, Events, Telefonie – das Unternehmen will deine komplette Business-Kommunikation abdecken.
- Bewertung: Der Kurs hat viel Euphorie ausgebadet. Für Langfrist-Investoren kann das eher Chance als Risiko sein.
| Fakt | Zoom Video Communications (Zoom Meeting) |
|---|---|
| ISIN / Ticker | US98980L1017 / ZM |
| Börsenplatz | NASDAQ (USA), Handel auch über Xetra u.a. in Deutschland |
| Geschäftsmodell | Videokonferenzen, Kollaborations-Software, Telefonie, Events, KI-Features |
| Typische Anlegerstory | Ex-Pandemie-Hype, jetzt potenzieller KI- und Plattform-Turnaround |
| Relevanz für D-A-CH | Breite Nutzung bei Unternehmen, Bildung, Selbstständigen; Aktie leicht über deutsche Broker handelbar |
| Risiko-Faktoren | Starker Wettbewerb (Microsoft, Google), Margendruck, verfehlte Wachstumserwartungen |
Was bedeutet das für Anleger in Deutschland?
Für deutsche Privatanleger ist Zoom ein klassischer US-Tech-Wert mit Alltagsbezug: Du nutzt die App vielleicht im Studium oder im Job – und kannst gleichzeitig über Xetra, Tradegate & Co. direkt in genau dieses Ökosystem investieren.
Spannend: Die Kursentwicklung von US-Tech wie Zoom beeinflusst oft die Stimmung am deutschen Markt – besonders bei Tech-Schwergewichten im DAX und TecDAX. Läuft US-SaaS gut, bekommen Titel wie SAP, TeamViewer oder Nemetschek oft gleich mit Rückenwind.
Aber: Du hast immer das Doppel-Risiko aus Aktienkurs + Währungsbewegung (USD/EUR). Wenn der Dollar fällt, kann ein Teil deiner Kursgewinne in Euro wieder verpuffen – oder ein schwächerer Euro verstärkt deine Gewinne zusätzlich.
Ein-Jahres-Rückblick: Gewinn oder Verlust?
Schauen wir nüchtern auf die Ein-Jahres-Performance in US-Dollar (USD), also der Leitwährung der Aktie. Der Kursverlauf der letzten 12 Monate zeigt, wie volatil der Markt Zoom noch immer bewertet – und wie sehr Quartalszahlen, Ausblicke und KI-News reinspielen.
Beispielhafte Einordnung (auf Basis gängiger Marktdaten & „Last Close“):
- Hättest du vor rund einem Jahr für 1.000 USD Zoom-Aktien gekauft, entspräche das – je nach damaligem Kursniveau – ungefähr einer bestimmten Stückzahl.
- Beim heutigen „Last Close“-Preis läge dein Depot damit wahlweise im moderaten Plus oder leichten Minus, abhängig vom genauen Einstiegszeitpunkt innerhalb des letzten Jahres.
- Die Aussage dahinter ist klar: Kein Totalcrash, kein Raketenstart – eher eine zähe Bodenbildungsphase mit mehreren Trade-Chancen in beide Richtungen.
Für Trader im D-A-CH-Raum ist das interessant: Solche Seitwärts- bis leicht trendenden Phasen sind ideal für Swing-Trades, News-Trades rund um Earnings oder strategische Tranchenkäufe im Langfrist-Depot.
Das sagen die Profis (Kursziele)
Analystenhäuser wie Morgan Stanley, JP Morgan, Goldman Sachs & Co. aktualisieren regelmäßig ihre Einschätzungen zu Zoom. Die Spannbreite reicht dabei von „Underweight“/„Sell“ über „Hold“ bis hin zu „Buy“ – je nachdem, wie stark man an die KI- und Enterprise-Story glaubt.
Über mehrere große Datenanbieter (u.a. Refinitiv/Reuters, Bloomberg, finanzen.net) lässt sich grob zusammenfassen:
- Rating-Mix: Der Konsens liegt im Bereich „Hold“ mit einem leichten Bias in Richtung „Outperform/Buy“ – also eher neutral bis vorsichtig positiv.
- Kursziele: Die durchschnittlichen Analysten-Kursziele liegen im Allgemeinen über dem aktuellen „Last Close“, was ein Upside-Szenario signalisiert – einzelne Häuser sehen aber auch nur begrenztes Potenzial.
- Begründung der Bullen: Starke Bilanz, Cash, KI-Produkte, Wachstum im Unternehmenskundensegment und mögliche Margenverbesserungen.
- Begründung der Bären: Konkurrenz durch Big Tech, abflachende Wachstumsraten, Sorge, dass Zoom „nur noch“ ein Feature statt eine Plattform ist.
Für dich als deutscher Anleger heißt das: Zoom ist kein totgesagter Zockerwert, aber auch kein Selbstläufer. Der Markt wartet im Prinzip auf den Beweis, dass Zoom sich im KI-Zeitalter neu erfinden und eine Plattform-Rolle sichern kann. Jede positive Überraschung – etwa bei Nutzungszahlen der KI-Features oder bei Enterprise-Deals – könnte dann einen deutlichen Kursimpuls auslösen.
So kannst du das in deiner Strategie nutzen:
- Langfrist-Investor: Beobachte Quartalszahlen, Nutzerentwicklung und KI-Roadmap. Trancheneinstiege können helfen, das Timing-Risiko zu glätten.
- Trader: Earnings, neue Produkt-Features, große Kundenmeldungen oder Branchenevents (z.B. KI-Konferenzen) können starke Volatilität bringen – perfekt für kurzfristige Setups.
- Konservativer Anleger: Zoom ist ein Einzeltitel mit Tech-Risiko. Eventuell über breit gestreute Tech-ETFs an US-SaaS & Communication-Plattformen partizipieren, statt voll auf einen Wert zu setzen.
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Risikohinweis: Finanzinstrumente, insbesondere CFDs auf Rohstoffe wie Gold, sind komplex und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Auch vermeintlich sichere Häfen können volatil sein. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie diese Instrumente funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
@ ad-hoc-news.de
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