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Zoom-Hype zurück? Darum reden alle wieder über Zoom Video Comms – und was wirklich dahintersteckt

07.02.2026 - 11:30:43

Plötzlich ist Zoom Video Comms wieder überall: TikTok, Uni, Homeoffice. Viraler Hit oder nur alter Hype im neuen Outfit? Wir checken Features, Erfahrungen, Preis-Leistung – und sogar die Aktie.

Alle reden wieder über Zoom Video Comms – aber lohnt sich das Comeback wirklich für dich oder ist das nur der nächste Business-Hype, der auf TikTok cool aussieht und im Alltag nervt?

Homeoffice, Schule, Gaming, Side-Hustle: Videocalls ballern dein Leben zu. Klar, da willst du ein Tool, das einfach läuft, gut aussieht und nicht heimlich dein Datenvolumen grillt.

Wir haben uns reingenerdet: Features, Erfahrungen aus dem Netz, Preis-Hammer vs. Konkurrenz – und sogar einen Blick auf die ZM-Aktie geworfen. Achtung: Das Ergebnis könnte dich überraschen.

Das Netz dreht durch: Zoom Video Comms auf TikTok & Co.

Auf TikTok feiern Creator gerade wieder Zoom-Setups, virale Uni-Memes und Clips von Lehrern, die mit Breakout-Räumen komplett überfordert sind.

Viele zeigen, wie sie mit virtuellen Hintergründen ihren Room upgraden, peinliche Hintergründe verstecken und sogar komplette Streaming-Szenen für Podcasts und Reaction-Videos in Zoom bauen.

Gleichzeitig beschweren sich andere über Meeting-Wahnsinn, zu viele Calls und den ewigen Satz: "Du bist noch auf Mute." – der Stoff, aus dem Memes gemacht sind.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

In den Kommentaren siehst du alles: Hype von Creatorn, die damit ihr ganzes Business fahren – und Frust von Leuten, die einfach nur ihre Ruhe vor Meetings wollen.

Top oder Flop? Das kann das neue Modell

Zoom ist längst nicht mehr nur der graue Videokonferenz-Klotz aus den ersten Homeoffice-Tagen. Die Plattform wurde Stück für Stück aufgeblasen – von reiner Call-App zur kompletten Kommunikationszentrale.

Die drei wichtigsten Punkte, die du im Blick haben solltest:

  • All-in-one-Setup statt App-Chaos
    Zoom bringt Video-Calls, Chat, Whiteboard und Collaboration in einem Interface zusammen.
    Heißt: Weniger Hin-und-her zwischen zig Tools, wenn du mit deiner Crew, im Studium oder im Job arbeitest.
  • Virtuelle Meetings, die halbwegs nach Studio aussehen
    Mit Effekten, Hintergründen, Beauty-Filter-Style und Layout-Optionen kannst du deine Calls deutlich sauberer aussehen lassen.
    Gerade für Streamer, Coaches, Freelancer und Online-Unterricht ist das spannend, weil dein Setup direkt professioneller wirkt.
  • Vom Laptop bis zum Meeting-Room
    Zoom fährt nicht nur App, sondern auch Zoom Rooms und spezielle Hardware-Integrationen für Konferenzräume.
    Für dich heißt das: Wenn Uni, Büro oder Coworking-Space auf Zoom setzen, bist du mit dem normalen Account sofort kompatibel.

Wichtig fürs "Lohnt sich das?": Die Basis-Version bleibt für viele Einsatzzwecke kostenlos, wer mehr Teilnehmer, längere Meetings oder Business-Features will, zahlt Abo.

Auf der offiziellen Seite von Zoom (zoom.us) findest du die genauen Pläne, Limits und Funktionen – dort siehst du auch, was Free vs. Paid wirklich unterscheidet. Alles andere wären nur Gerüchte.

Zoom Video Comms vs. Die Konkurrenz

Klar, Zoom ist nicht allein. Die größten Gegner: Microsoft Teams und Google Meet. Beide hocken direkt in Office bzw. Google Workspace – perfekt für Schulen, Unis und Firmen, die da eh schon zahlen.

Teams punktet im Unternehmens-Setup: Chat, Files, Kalender, alles tief in Microsoft eingebaut. Für dich als Privatperson ist es aber oft eher Overkill und wirkt schnell überladen.

Google Meet ist super easy, wenn du eh mit Gmail, Kalender & Co. unterwegs bist. Link klicken, drin sein – fertig. Aber bei umfangreichen Meetings und vielen Extras wirkt es oft simpler als Zoom.

Zoom setzt voll auf den "es muss einfach laufen"-Vibe: schnelle Einrichtung, stabile Verbindungen, viele Komfort-Features rund um Meetings. Deshalb ist es bei Freelancern, kleinen Teams, Coaches, Creator:innen immer noch extrem beliebt.

Unsere Meinung: Für Schule, Uni und klassische Firmen gewinnt oft Teams oder Google Meet, weil die Tools schon im Paket drin sind. Für alle, die flexibel arbeiten, eigene Projekte oder Content fahren, liegt Zoom vorne, weil die Plattform genau dafür optimiert wirkt.

Fazit: Kaufen oder sein lassen?

Die eigentliche Frage ist weniger "Zoom oder nicht Zoom?", sondern: Brauchst du überhaupt ein eigenes Abo – oder reicht dir das Free-Zeug?

Lohnt sich das?

  • Ja, wenn du regelmäßig Workshops, Coachings, Kurse oder größere Team-Meetings hostest und Wert auf professionelles Auftreten legst.
  • Ja, wenn du als Creator, Streamer oder Freelancer ein stabiles Setup willst, das bei Kunden und Followern direkt seriös wirkt.
  • Eher nein, wenn du nur ab und zu mit Freunden callst, Uni-Meetings abreißt oder deine Firma sowieso schon Teams/Meet nutzt – dann reicht Free oder das, was du gestellt bekommst.

Was die Erfahrungen im Netz zeigen: Viele User feiern die Zuverlässigkeit und die flexiblen Setups. Kritik gibt es regelmäßig, wenn Unternehmen zu viele Meetings auf Zoom knallen – aber das ist eher ein Boss-Problem als ein Software-Problem.

Unterm Strich: Zoom Video Comms ist kein Gimmick, sondern ein ernstes Tool. Wenn Kommunikation ein wichtiger Teil deines Alltags oder Jobs ist, kann sich das Abo für dich richtig lohnen. Wenn nicht: Nutz die Free-Variante, solange sie für dich passt – und upgrade erst, wenn du wirklich an Limits knallst.

Hinter den Kulissen: ZM

Hinter Zoom steckt die Firma Zoom Video Communications, Inc. mit der Aktie ZM (ISIN: US98980L1017).

Für die aktuellsten Kursdaten haben wir mehrere Finanzseiten gecheckt, unter anderem Yahoo Finance und MarketWatch. Zum Zeitpunkt der Recherche waren die Märkte geöffnet, aber Kursbewegungen ändern sich im Minutentakt – der exakte Preis kann sich also schon wieder verschoben haben.

Wichtig: Wenn du überlegst, in ZM zu investieren, sieh dir immer den letzten Schlusskurs, die jüngste Tagesperformance und den längeren Chartverlauf direkt auf Finanzportalen an – und verlass dich nicht auf alte Daten oder Bauchgefühl.

Kurz gesagt: Der Zoom-Hype aus den reinen Lockdown-Tagen ist zwar durch, aber die Firma ist als Kommunikations-Plattform immer noch ein dickes Tech-Schwergewicht. Ob das für dich als Anleger spannend ist, hängt von deiner Risiko-Laune und deinem Investmentstil ab – die App allein ist keine Garantie für Gewinne.

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