Zink: Das unterschätzte Spurenelement fürs Gehirn
14.01.2026 - 20:00:12Zink wird zum heimlichen Star der Hirnforschung. Neue Studien zeigen: Das Spurenelement ist entscheidend für mentale Leistung und schützt vor geistigem Abbau. Lange galt es nur als Helfer für Immunsystem und Wundheilung. Jetzt rückt seine fundamentale Rolle für neuronale Kommunikation und kognitive Ausdauer in den Fokus.
Zink agiert als wichtiger Regulator im Gehirn. Es beeinflusst die Ausschüttung von Neurotransmittern – den Botenstoffen zwischen Nervenzellen. Besonders betroffen sind Glutamat und GABA, die für Erregung und Beruhigung zuständig sind.
Ein ausgeglichenes Verhältnis ist fundamental für Stimmung und Konzentration. Ein Zinkmangel kann dieses Gleichgewicht stören. Die Folge: erhöhte Erregbarkeit der Nerven, die sich in Unruhe und Konzentrationsstörungen äußern kann.
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Forscher des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung bestätigen: Zink-Ionen sind maßgeblich an der Signalübertragung an den Synapsen beteiligt. Das ist die Grundlage für Lernen und Gedächtnis.
Die stillen Folgen eines Mangels
Ein Zinkdefizit ist ein global unterschätztes Problem. Die Symptome reichen über körperliche Anzeichen wie schlechte Wundheilung hinaus.
Studien bringen niedrige Zinkspiegel mit konkreten neurologischen Folgen in Verbindung:
* Lern- und Gedächtnisstörungen
* Stimmungsschwankungen
* Depressive Symptome
Der Grund: Zink wird für die Produktion des Wachstumsfaktors BDNF benötigt. Dieser ist entscheidend für das Überleben von Neuronen. Fehlt Zink, sinkt BDNF – was zu neuronalem Abbau führen kann.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Sportler und Personen mit vegetarischer oder veganer Ernährung.
Schutzschild gegen oxidativen Stress
Zink ist mehr als nur ein Kommunikationshelfer. Es besitzt starke antioxidative Eigenschaften. Als Teil des Enzyms Superoxid-Dismutase schützt es Gehirnzellen vor freien Radikalen.
Dieser oxidative Stress wird mit der Alterung des Gehirns und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Eine gute Zinkversorgung wirkt dem entgegen und bewahrt die neuronale Integrität.
Kann Zink also das Gehirn jung halten? Eine brasilianische Studie liefert Hinweise: Übergewichtige Frauen verbesserten nach einer 12-wöchigen Zink-Supplementierung ihre kognitiven Leistungen – und das unabhängig von einer Gewichtsabnahme.
Neue Wege für Prävention und Therapie
Die Forschung eröffnet neue Perspektiven. Könnte gezielte Zink-Gabe bei ADHS oder Depressionen helfen? Die Wissenschaft will die genauen Mechanismen nun weiter entschlüsseln.
Experten sehen den optimalen Zinkstatus bereits als präventive Maßnahme. Im Kontext einer alternden Gesellschaft könnte dies ein kostengünstiger Weg sein, die kognitive Gesundheit langfristig zu stärken.
Die Botschaft ist klar: In der Ernährung fürs Gehirn spielen Mikronährstoffe wie Zink eine Hauptrolle – und keine Nebenrolle mehr.
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