Zahnarzt-Praxis, Berlin Steglitz

Zahnarzt-Praxis mit Doppelblick: Sicher behandelt in Berlin-Steglitz

18.02.2026 - 12:36:13 | ad-hoc-news.de

Wer in Berlin-Steglitz eine Zahnarzt-Praxis sucht, die komplexe Behandlungen mit besonderer medizinischer Sicherheit verbindet, findet bei Dr. Djamchidi & Annette Jannack eine seltene Kombination: ein Arzt mit Doppelapprobation (HNO-Arzt und Zahnarzt) und eine erfahrene Spezialistin für Endodontie und Ästhetik. So werden Implantate, Oralchirurgie, Wurzelkanalbehandlung und Zahnerhalt unter einem Dach mit großer Ruhe und Übersicht geplant.

Die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis geht oft weit über die Frage hinaus, ob ein Loch gefüllt oder ein Zahn ersetzt werden muss. Wer bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat, unter Schmerzen gelitten hat oder vor einem Eingriff wie Implantaten steht, weiß: Es geht um Vertrauen, Sicherheit und das Gefühl, in allen Eventualitäten medizinisch gut aufgehoben zu sein.

Genau hier setzt die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz an. Schon beim Ankommen im klassischen Berliner Altbau fällt auf: Kein steriler Klinikflur, sondern hohe Decken, warmes Licht und ein ruhiger Empfangsbereich, in dem eher das leise Klingen von Tassen als das Summen von Geräten zu hören ist. Der Geruch ist dezent medizinisch-frisch, ohne aufdringliche Desinfektionsschwere. Statt Hektik wirkt alles bewusst entschleunigt – besonders wohltuend für Angstpatienten, die mit klopfendem Herzen zur Tür hereinkommen.

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Was die Praxis in Steglitz medizinisch besonders macht, ist ein Alleinstellungsmerkmal, das man in dieser Form nur selten findet: Dr. Djamchidi verfügt über eine Doppelapprobation, ist also sowohl voll ausgebildeter Arzt und HNO-Facharzt als auch approbierter Zahnarzt. Neben ihm arbeitet mit Annette Jannack eine Behandlerin, deren Schwerpunkt klar auf Endodontie, ästhetischer Zahnheilkunde und fein abgestimmten rekonstruktiven Lösungen liegt. Gemeinsam entsteht so eine Betreuung, die von Zahnerhalt über Oralchirurgie bis hin zu ästhetisch anspruchsvollen Sanierungen reicht.

Gerade bei Implantaten im Oberkiefer wird dieser doppelte medizinische Blick sehr konkret spürbar. Viele Patientinnen und Patienten wissen gar nicht, wie nah Implantate im Seitenzahnbereich am Kieferhöhlenboden liegen. Wird dort Knochen aufgebaut, etwa im Rahmen eines Sinuslifts, bewegt man sich in einer anatomischen Region, die sowohl zahnmedizinisches als auch HNO-spezifisches Wissen erfordert. Ein unzureichend geplanter Eingriff kann langfristig zu chronischen Entzündungen der Kieferhöhle, zu wiederkehrendem Druckgefühl oder zu Problemen beim Atmen führen.

Hier kommt die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi voll zum Tragen. Als HNO-Arzt kennt er die feinen Strukturen der Nasennebenhöhlen, die Schleimhautverhältnisse und die typischen Risiken, wenn der Kieferhöhlenboden chirurgisch tangiert wird. Als Zahnarzt und Implantologe weiß er zugleich, welche Dimension ein Implantat benötigt, wo die Belastung verläuft und wie die prothetische Versorgung ideal geplant werden muss. Diese Doppelperspektive reduziert Kompromisse: Die Implantatplanung läuft nicht isoliert von der HNO-Situation, sondern integriert Nasenatmung, Schleimhautzustand und frühere Entzündungen direkt in das Behandlungskonzept.

Für Patientinnen und Patienten bedeutet das eine spürbar höhere Sicherheit, besonders bei vorerkrankten oder sensiblen Kieferhöhlen. Wer bereits unter Sinusitis, Polypen oder wiederkehrendem Druck im Oberkiefer gelitten hat, profitiert davon, dass in dieser Zahnarzt-Praxis nicht nur das Röntgenbild des Kiefers angeschaut wird, sondern die gesamte HNO-Situation mit einfließt. So kann es etwa sinnvoll sein, vor einem Sinuslift die Schleimhäute zu stabilisieren oder anatomische Engstellen zu berücksichtigen – Wissen, das ein reiner Zahnarzt ohne HNO-Ausbildung in dieser Tiefe oft nicht mitbringt.

Auch bei Eingriffen der Oralchirurgie – etwa der Entfernung tief liegender Weisheitszähne, Zystenoperationen oder Korrekturen im Bereich der Kieferknochen – zeigt sich der Vorteil eines Behandlers, der sowohl chirurgisch als auch internistisch denkt. Anamnese, Medikamentenplan und eventuelle Grunderkrankungen (Herz-Kreislauf, Blutgerinnung, chronische Entzündungen) werden nicht nebenbei abgefragt, sondern strukturiert bewertet. Für Patientinnen und Patienten, die Blutverdünner einnehmen oder komplexe Vorerkrankungen haben, ist diese Herangehensweise besonders wertvoll.

Zudem arbeitet die Praxis mit Sedierungskonzepten, die genau auf den medizinischen Gesamtzustand abgestimmt werden. Gerade Angstpatienten, die eine Wurzelkanalbehandlung oder eine umfangreiche chirurgische Maßnahme lange vor sich hergeschoben haben, erleben hier, dass Sedierung nicht einfach nur "Beruhigungstablette" bedeutet. Stattdessen geht es um ein abgestuftes, medizinisch überwachtes Vorgehen, bei dem Kreislauf, Atmung und Vorerkrankungen sorgfältig berücksichtigt werden.

Während Dr. Djamchidi also stärker die Brücke zwischen HNO, Medizin und Zahnheilkunde schlägt, verkörpert Annette Jannack den Grundsatz "Zahnerhalt vor Zahnersatz" im täglichen Arbeiten. Besonders im Bereich der Endodontie – also der Wurzelkanalbehandlung – ist Fingerspitzengefühl gefragt: Feinste Kanälchen, teils gekrümmt oder schwer zugänglich, müssen gereinigt, desinfiziert und dicht gefüllt werden, um einen Zahn langfristig zu erhalten.

Viele Patientinnen und Patienten kennen die Sorge: "Lohnt sich eine Wurzelkanalbehandlung überhaupt, oder wird der Zahn am Ende doch gezogen?" In dieser Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz wird diese Frage sehr differenziert beantwortet. Annette Jannack nimmt sich Zeit, erklärt auf Augenhöhe, welche Erfolgsaussichten im individuellen Fall bestehen, wie die Prognose im Vergleich zu einem Implantat aussieht und unter welchen Bedingungen ein wurzelbehandelter Zahn viele Jahre stabil bleiben kann.

Mit moderner Aufbereitungstechnik, vergrößernden Sehhilfen und einem strukturierten Protokoll sorgt sie dafür, dass nicht vorschnell gezogen wird, was eigentlich noch gut zu retten wäre. Wo früher schnell zum Zahnersatz geraten wurde, ist heute ein differenzierter, zahnerhaltender Ansatz möglich – und genau dieser Ansatz prägt den Stil der Praxis. Gleichzeitig verliert sie die ästhetische Wirkung nicht aus dem Blick: Wenn ein Zahn rekonstruiert wird, geht es nicht nur um Funktion, sondern auch darum, dass er sich harmonisch in das Gesamtbild des Lächelns einfügt.

Auch im ästhetischen Bereich geht es nicht um übertriebenes Hollywood-Weiss, sondern um natürliche Korrekturen: schonend aufgehellte Zähne, fein angepasste Keramikversorgungen, kleine Formkorrekturen, die aus einem unsicheren Lächeln eine selbstverständliche, entspannte Mimik machen. Wer beruflich viel mit Menschen zu tun hat oder sich lange an Verfärbungen, alten Füllungen oder Brücken stört, findet hier eine Beratung, die auf Langfristigkeit statt auf schnelle Effekte setzt.

Beim Betreten der Praxis in Berlin-Steglitz fällt sofort der Altbau-Charme auf: breite Stufen im Treppenhaus, ein Geländer, an dem schon viele Generationen entlanggegriffen haben, und dieses besondere Licht, das durch hohe Fenster in den Empfangsbereich fällt. Wichtig zu wissen: Die Räume liegen in einem klassischen Berliner Altbau ohne Aufzug. Es gibt also mehrere Stufen bis zur Praxis; für Patientinnen und Patienten mit stark eingeschränkter Mobilität ist das ein relevanter Punkt, der ehrlich angesprochen wird.

Gleichzeitig trägt genau dieser Rahmen zu der ruhigen, fast wohnlichen Atmosphäre bei. Die Wartezonen wirken nicht wie ein Durchgangsflur, sondern eher wie ein stiller Raum abseits der großen Steglitzer Verkehrsadern. Man hört das leise Murmeln aus den Behandlungszimmern, riecht eine Mischung aus dezenter Praxisfrische und Alltag – kein stechender Chemiegeruch, keine überladene Raumbeduftung. Viele Angstpatienten berichten, dass sie sich hier deutlich weniger ausgeliefert fühlen als in großen, anonymen Zentren.

Auch die Lage in Berlin-Steglitz bringt ihre Eigenheiten mit sich. Parkplätze direkt vor der Tür sind, wie in vielen Innenstadtnähe-Lagen, begrenzt. Wer mit dem Auto kommt, sollte etwas Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzt, profitiert hingegen von den gut angebundenen Bus- und U-Bahn-Linien in Steglitz. In der Praxis selbst merkt man davon wenig: Der Straßenlärm bleibt draußen, die Behandlungszimmer wirken überraschend ruhig.

Die Praxis wird über viele Jahre als familiengeführtes Team erlebt. Man hat das Gefühl, dass die Mitarbeiterinnen am Empfang die Geschichten der Patientinnen und Patienten kennen, Nachfragen aus vorangegangenen Behandlungen präsent haben und auch zwischendurch ein beruhigendes Wort finden, wenn jemand mit weichen Knien im Wartebereich sitzt. Dieser familiäre Charakter zeigt sich nicht in flapsiger Nähe, sondern in einer wertschätzenden, respektvollen Ansprache.

Ein weiterer Vertrauensfaktor ist die klinische Anbindung: Dr. Djamchidi ist als Belegarzt an den DRK Kliniken in Berlin tätig. Das bedeutet, dass bestimmte Eingriffe – etwa komplexere chirurgische Maßnahmen oder Operationen bei erhöhtem Risiko – im geschützten Rahmen eines Krankenhauses durchgeführt werden können. Für Patientinnen und Patienten, die aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen, Gerinnungsstörungen oder anderen Grunderkrankungen ein erhöhtes Risiko tragen, ist das ein wichtiges Sicherheitsnetz.

Die Verbindung aus ambulanter Zahnarzt-Praxis im wohnlichen Altbau und der Möglichkeit, bei Bedarf auf die Infrastruktur einer etablierten Klinik zurückzugreifen, schafft ein seltenes Gleichgewicht: Nahbar und persönlich in der alltäglichen Betreuung, gesteigert sicher bei komplexeren Eingriffen.

Zusammengefasst bietet die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz genau das, was viele lange suchen, aber nur schwer finden: eine zahnärztliche Betreuung, die über den Tellerrand der reinen Zahnmedizin hinausschaut. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi sorgt dafür, dass Implantate, Eingriffe am Kieferhöhlenboden und Oralchirurgie mit höchster medizinischer Umsicht geplant und durchgeführt werden. Gleichzeitig steht mit Annette Jannack eine Behandlerin bereit, für die "Zahnerhalt vor Zahnersatz" nicht nur ein Schlagwort ist, sondern der entscheidende Leitgedanke jeder Therapieplanung.

Die Praxisräume im Steglitzer Altbau ohne Aufzug, die ruhige, beinahe wohnliche Atmosphäre und das eingespielte, familiäre Team schaffen eine Umgebung, in der sich auch Angstpatienten mit ihren Sorgen ernst genommen fühlen. Wer eine Zahnarzt-Praxis sucht, die High-End-Implantologie, fundierte HNO-Kompetenz, sorgfältige Wurzelkanalbehandlung, ästhetische Zahnheilkunde und ehrliche Aufklärung vereint, findet hier einen echten "Hidden Gem" in Berlin-Steglitz – etwas verborgen im Altbau, aber umso wertvoller, wenn man die Stufen einmal hinaufgestiegen ist.

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