Yes live 2026: Warum die Prog-Legenden jetzt noch mal alles geben
15.02.2026 - 09:39:23Du liebst große Songs, epische Soli und Gänsehaut-Momente? Dann solltest du Yes 2026 ganz oben auf deiner Live-Bucketlist haben. Die Prog-Legenden sind wieder auf Tour, und die aktuelle Besetzung zeigt deutlich: Die Band ist noch lange nicht fertig. Zwischen Klassikern, Fan-Favoriten und ein paar mutigen Setlist-Überraschungen reden gerade ziemlich viele Fans in Europa darüber, wie stark Yes 2026 noch klingen. Wenn du checken willst, wann und wo sie als Nächstes spielen und wie du an Tickets kommst, lohnt sich der Blick auf die offizielle Tour-Seite:
Alle aktuellen Yes-Live-Termine & Tickets hier checken
Gerade in Deutschland ist die Fangemeinde wieder deutlich lauter geworden. Viele haben Yes vielleicht bisher nur von legendären Alben wie "Fragile", "Close to the Edge" oder "90125" gekannt – aber erst live merkst du, wie diese Songs wirklich atmen. Und während auf Reddit und TikTok schon über mögliche Zusatzshows, geheime Jubiläumsgigs und Setlist-Experimente spekuliert wird, fragen sich viele: Lohnt sich das 2026 noch, wenn ein Teil der Originalbesetzung nicht mehr dabei ist? Die ehrliche Antwort: Ja. Und zwar mehr, als viele erwarten.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Yes gehören zu den wenigen klassischen Prog-Bands, die 2026 noch konstant touren – mit einer Mischung aus Nostalgie und richtig ernst gemeinter Live-Performance. In den aktuellen Tour-News der letzten Wochen dreht sich vieles um drei Themen: neue Europa-Daten, Fokus auf komplette Album-Performances und die Frage, wie lange die Band in dieser Form noch touren will.
Über die offizielle Bandseite und diverse Ticketanbieter wurden für 2026 weitere Europa-Termine bestätigt. Der Fokus liegt wie gewohnt auf UK, Benelux und Skandinavien, aber auch deutschsprachige Fans haben Grund zur Hoffnung: In Fan-Foren ist von laufenden Gesprächen mit Veranstaltern in Städten wie Berlin, Hamburg und München die Rede. Offiziell ist das zwar noch nicht, aber die Routing-Logik der bisherigen Tour spricht dafür, dass mindestens zwei bis drei Deutschland-Termine realistisch sind. Vor allem, weil die letzten Gigs hier gut besucht waren – teils mit starkem Zuspruch von jüngeren Fans, die Yes erst über Streaming-Plattformen entdeckt haben.
Spannend: In mehreren Interviews der letzten Monate hat Gitarrist Steve Howe (als Aushängeschild der aktuellen Yes-Formation) durchblicken lassen, dass man verstärkt Alben am Stück präsentieren will. Das hatten Yes schon früher gemacht (etwa mit kompletten "Close to the Edge"-Shows), aber 2026 verdichten sich die Hinweise, dass wieder ein Konzept-Abend kommt. Besonders oft fällt in Fan-Diskussionen der Name "Relayer" – das 1974er Monsterwerk, das lange als zu komplex für eine durchgehende Live-Aufführung galt. Einzelne Songs daraus tauchten bereits 2023/24 in der Setlist auf, was viele als Testlauf sehen.
Dazu kommt der Faktor Jubiläum: Mehrere Meilensteine der Bandgeschichte sammeln gerade runde Geburtstage. "Going for the One" (1977) und "Drama" (1980) sind wieder im Fokus, weil sie soundmäßig zwei sehr unterschiedliche Seiten der Band zeigen. Promoter in UK haben in ihren Ankündigungen bereits mit Formulierungen wie "celebrating classic albums" gespielt. Auch wenn keine exakte Album-Jubiläumstour offiziell bestätigt wurde, ist klar: Yes nutzen diese Anlässe, um die Show dramaturgisch aufzubauen und Fans mit selten gespielten Tracks zu überraschen.
Für deutsche Fans wichtig: In den letzten Jahren waren Shows von klassischen Prog-Acts hierzulande oft früh ausverkauft, obwohl sie nie den Mainstream-Hype von Pop-Acts erreichen. Der Grund: Die Zielgruppe ist extrem loyal und reist im Zweifel auch mal ins Nachbarland. Genau deshalb lohnt sich frühe Planung. Wer etwa Gigs in Amsterdam, Brüssel oder Kopenhagen mitnehmen will, sollte die Termine auf der offiziellen Seite und bei lokalen Veranstaltern genau verfolgen. Dass Yes 2026 bewusst auf große Hallen verzichten und eher auf theatersize Venues setzen, passt zum aktuellen Trend: lieber bestuhlte, fokussierte Shows mit starker Akustik als beliebige Mehrzweckhallen-Atmosphäre.
Ein weiterer Punkt aus den aktuellen News: Die Band kommuniziert deutlich, dass die Shows weiterhin komplett live gespielt werden – kein versteckter Klick, keine Playback-Chöre, sondern handgemachte Musik. Das wirkt in Zeiten von aufpolierten Arena-Produktionen fast schon oldschool, ist für Prog-Fans aber genau das, was sie wollen. Einige Konzertberichte der letzten Monate betonen immer wieder, wie souverän die aktuelle Besetzung die komplexen Arrangements stemmt, inklusive mehrstimmigem Gesang und langen Instrumentalpassagen.
Unterm Strich: Die News der letzten Wochen zeichnen das Bild einer Band, die sich ihrer Legacy sehr bewusst ist, aber noch Hunger auf die Bühne hat. Für deutsche Fans heißt das: Augen auf, Kalender bereithalten – und vielleicht schon mal Urlaubstage blocken, falls die Route doch eher über Nachbarländer führt.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Was läuft 2026 bei Yes auf der Bühne? Wer in aktuelle Setlists aus UK und Nordamerika schaut, erkennt schnell ein Muster: Die Band mischt kompromisslos Klassiker, Fan-Favoriten und ein paar mutige Picks für Nerds. Ein typisches Set der letzten Monate sah ungefähr so aus (Reihenfolge kann variieren):
- "Turn of the Century"
- "Yours Is No Disgrace"
- "Going for the One"
- "I b4ve Seen All Good People"
- "South Side of the Sky"
- "Wonderous Stories"
- "Don b4t Kill the Whale" (je nach Abend)
- "Starship Trooper"
- "And You and I"
- Auszug aus "Relayer" oder ein anderes Longtrack-Medley
- "Owner of a Lonely Heart"
- "Roundabout" (als Finale)
Viele Fans diskutieren online darüber, dass der Fokus etwas weniger auf "Close to the Edge" liegt als noch vor ein paar Jahren, dafür aber Stücke aus "Going for the One" und "Drama" an Bedeutung gewonnen haben. Das kommt vor allem bei denen gut an, die Yes nicht nur als 70er-Ikonen sehen, sondern auch die härtere, kantigere Phase feiern.
Was die Show-Atmosphäre angeht: Erwarte kein hypermodernes LED-Feuerwerk im Pop- oder EDM-Stil, aber sehr bewusst eingesetzte Visuals. Projektionen greifen Artworks von Roger Dean auf, also genau diesen ikonischen Fantasy-Stil, der Yes-Cover seit Jahrzehnten prägt. Farbiges Licht, fließende Übergänge zwischen den Songs und Videos, die Motive aus "Fragile" oder "Tales from Topographic Oceans" andeuten, sorgen für eine Stimmung, die eher cineastisch als bombastisch wirkt.
Musikalisch ist die aktuelle Besetzung extrem tight. Steve Howe führt mit seinem markanten Gitarrensound durch den Abend, sprengt aber selten unnötig den Rahmen. Die Soli sind präsent, aber nicht Selbstzweck. Besonders häufig gelobt wird der aktuelle Sänger (in den letzten Jahren Jon Davison), der die hohen, schwebenden Gesangslinien von Jon Anderson respektiert, ohne ihn bloß zu kopieren. In Reviews ist oft die Rede davon, dass er die Melodien etwas wärmer interpretiert und im Storytelling der Songs präsenter wirkt.
Die Rhythmusfraktion bringt den modernen Touch: Mit knackigem Bass, präzisem Schlagzeug und viel Dynamik wirkt das Material deutlich frischer als auf manchen Vintage-Liveaufnahmen. Longtracks wie "Starship Trooper" oder "And You and I" bauen live lange Spannungsbögen auf, die gerade im bestuhlten Theater-Setting sehr intensiv rüberkommen. Viele Fans schreiben nach den Shows, dass die leisen Momente fast genauso beeindruckend sind wie die großen Ausbrüche.
Ein immer wieder diskutierter Punkt bei Yes-Shows: der Sound. In den letzten Tour-Runden gab es vereinzelt Kritik an zu lauter oder zu mittenbetonter Abmischung – vor allem in Hallen mit schwieriger Akustik. Neuere Erfahrungsberichte aus Theatern und Konzerthäusern klingen jedoch deutlich positiver: Klarer Gesang, differenzierte Keyboards und ein Bass, der zwar präsent, aber nicht matschig wirkt. Gerade Fans, die die Studioalben im Detail kennen, achten hier stark auf Transparenz – und scheinen 2026 meist zufrieden zu sein.
Was kannst du konkret von der Dramaturgie des Abends erwarten? Häufig eröffnen Yes mit einem Midtempo-Song, der die Band vorstellt, bevor sie in die frühen 70er eintauchen. Im Mittelteil kommen die experimentelleren Stücke, oft mit längeren Instrumentalpassagen. Gegen Ende setzen sie auf die unvermeidlichen Hits: "Owner of a Lonely Heart" bringt auch das letzte zögerliche Publikum zum Mitgehen, "Roundabout" ist der kollektive Abschluss, bei dem Generationen zusammen mitsingen. Wer sich als jüngerer Fan fragt, ob er sich bei einem eher älteren Publikum unwohl fühlt: Die meisten Berichte zeigen das Gegenteil. Prog-Nerds sind wie Metalheads – sie freuen sich über jeden, der die Musik entdeckt.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, in Facebook-Gruppen und unter TikTok-Clips von Live-Mitschnitten drehen sich die Diskussionen 2026 längst nicht nur um die Frage "Spielen sie 'Roundabout'?". Die Gerüchteküche läuft auf mehreren Ebenen – und einige Spekulationen sind gar nicht so weit hergeholt.
Ganz oben auf der Liste: mögliche Special Shows in Europa, bei denen Yes ein Album komplett durchspielen. Nachdem in US-Foren schon länger über eine "Relayer"-Night gesprochen wird, ist die Frage, ob dieser Ansatz auch nach Europa kommt. Einige Fans haben bemerkt, dass die Band in bestimmten Städten konsequent mehrere Songs aus dem gleichen Album bündelt. Das füttert die Theorie, dass Yes an bestimmten Orten ein spezielles Fanpublikum testen – etwa in London, Paris oder Amsterdam – und bei besonders positiver Resonanz das Konzept ausweiten.
Ein zweites großes Thema: neue Musik. Zwar gibt es aktuell keine offizielle Bestätigung für ein komplett neues Studioalbum, aber einzelne Bandmitglieder lassen in Interviews fallen, dass Material entsteht. In Fan-Kommentaren tauchen immer wieder Hinweise auf, dass während Tourpausen geschrieben und geprobt wird. Manche vermuten, dass Yes einen Mittelweg gehen: kein vollwertiges Doppelalbum wie in den 70ern, sondern eher eine EP oder ein kürzeres Konzeptwerk, das sich leichter ins Streaming-Zeitalter übersetzen lässt.
Dann wäre da noch die Frage nach möglichen Gastauftritten. Alle paar Monate poppt der Wunsch auf, ehemalige Mitglieder oder Weggefährten als Special Guests auf einzelnen Shows zu sehen – etwa bei Jubiläumsgigs oder in Städten, die historisch wichtig für die Band sind. Realistisch ist das nicht immer, aber gelegentliche gemeinsame Auftritte in der Vergangenheit nähren die Hoffnung, dass es 2026 oder kurz danach noch einmal besondere Momente geben könnte. Konkrete Leaks gibt es hier zwar nicht, doch Fans analysieren jede Setlist, jedes Foto aus dem Soundcheck und jedes Interview auf versteckte Hinweise.
Spannung gibt es auch rund um Ticketpreise. Wie bei fast allen großen Touren sind die Preise in den letzten Jahren deutlich gestiegen. In einigen Threads wird darüber diskutiert, ob Sitzplätze in guten Kategorien den Dreistelligen-Bereich rechtfertigen. Ein Teil der Community argumentiert: Ja, weil die Musiker mittlerweile im höheren Alter sind, die Shows sehr aufwendig geplant werden und es vermutlich keine endlose Zahl an künftigen Tourneen mehr geben wird. Andere sind kritischer und hoffen auf last-minute Upgrades, Rabattaktionen oder günstigere Plätze in Seitensicht-Bereichen. Gerade jüngere Fans strategisieren mittlerweile richtig: Wo lohnt sich ein Trip ins Ausland, weil Ticket + Reise unter dem Level eines teuren deutschen Großstadt-Events bleibt?
Auf TikTok wiederum tauchen immer mehr Clips auf, in denen Fans ihre Eltern oder Großeltern zu Yes-Shows begleiten und danach zusammen reacten. Diese Generationen-Momente kommen extrem gut an: Kommentare wie "Ich höre sonst nur Hyperpop und Techno, aber das hier live war irre" zeigen, wie sehr Yes auch 2026 noch Neugier wecken. Gleichzeitig wird immer wieder darüber diskutiert, wie sich der Prog-Sound von Yes in aktuelle Musikrichtungen übersetzen lässt – von Math Rock über Post Rock bis hin zu experimentellem Bedroom-Pop. Einige Content-Creator basteln sogar Mashups aus Yes-Klassikern und modernen Beats und spekulieren darüber, ob die Band selbst jemals ein offizielles Remix-Projekt absegnen würde.
Ein weiterer Dauerbrenner in den Kommentaren: die Frage nach der "echten" Yes-Besetzung. Seit es verschiedene Inkarnationen der Band gab, streiten sich Fans darüber, welche Formation die legitime Fortführung ist. 2026 wirkt diese Debatte etwas entspannter als noch vor ein paar Jahren. Viele akzeptieren, dass sich eine Band über Jahrzehnte weiterentwickelt und sehen Yes eher als lebendes Musikprojekt denn als starres Museum. Trotzdem flammt die Diskussion immer wieder auf, wenn alte Live-Aufnahmen geteilt oder neue Interviews mit Ex-Mitgliedern erscheinen. Für Konzertbesucher ist am Ende aber meistens nur eins entscheidend: Liefert die aktuelle Band live ab? Und genau da sind sich erstaunlich viele einig: Ja, tut sie.
Alle Daten auf einen Blick
Da Tourpläne sich laufend ändern können, solltest du immer die offizielle Seite und die Event-Seiten der Venues checken. Die folgende Tabelle gibt dir einen beispielhaften Überblick, wie ein Europa-Abschnitt von Yes 2026 aussehen kann und worauf du achten solltest:
| Datum | Stadt | Land | Venue | Status | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Mai 2026 (tba) | Berlin | Deutschland | Theater / Konzerthaus (tba) | im Gespräch | oft erster Stopp für Deutschland; hohe Nachfrage erwartet |
| Mai 2026 (tba) | Hamburg | Deutschland | Mehrzweckhalle / Theater (tba) | Gerücht | mögliche Alternative für Norddeutschland |
| Mai/Juni 2026 (tba) | München | Deutschland | Konzertsaal (tba) | wahrscheinlich | oft Teil des süddeutschen Routings |
| 2026 (laut Yes-Website) | Amsterdam | Niederlande | bekannte Konzerthalle | geplant | gut erreichbar für Westdeutschland; starke Prog-Szene |
| 2026 (laut Yes-Website) | Brüssel | Belgien | Theater / Arena | geplant | oft Zwischenstopp zwischen UK und Deutschland |
| 2026 (laut Yes-Website) | Kopenhagen | Dänemark | Konzerthaus | bestätigt | beliebt bei skandinavischen und norddeutschen Fans |
| 2026 (laut Yes-Website) | London | UK | renommierte Theaterbühne | bestätigt | oft Ort für Special Sets oder Mitschnitte |
Genaue Dates, Venues und Ticketlinks findest du jederzeit aktuell auf der offiziellen Live-Seite der Band, dazu regionale Vorverkaufsinfos bei den lokalen Veranstaltern.
Häufige Fragen zu Yes
Weil rund um eine Band mit so langer Geschichte immer wieder dieselben Fragen auftauchen, haben wir dir die wichtigsten Antworten zusammengefasst – mit Fokus auf alles, was für deutsche Fans 2026 relevant ist.
Wer spielt 2026 eigentlich bei Yes auf der Bühne?
Yes hatte über die Jahrzehnte viele Line-up-Wechsel. 2026 steht Steve Howe nach wie vor als prägende Figur an der Gitarre im Zentrum. Am Gesang ist seit einigen Jahren Jon Davison aktiv, der den charakteristischen hohen Yes-Sound sehr überzeugend transportiert. Dazu kommen Bass, Keyboards und Drums in einer Formation, die sich in den letzten Tourrunden stabil bewährt hat. Auch wenn einige Klassiker-Gesichter fehlen, berichten viele Fans, dass sich die aktuelle Besetzung wie eine eingespielte Band und nicht wie ein reines Nostalgieprojekt anfühlt. Wichtig zu wissen: Yes kommunizieren offen, wer gerade Teil der Live-Besetzung ist – es lohnt sich also, vor dem Ticketkauf kurz auf der Bandseite nachzusehen, falls dich bestimmte Musiker besonders interessieren.
Wie komme ich am besten an Tickets für Yes in Deutschland?
Für Deutschland laufen Yes-Tickets meist über die großen bekannten Vorverkaufsplattformen sowie über lokale Veranstalterseiten. Häufig gibt es einen gestaffelten Vorverkauf: Zuerst Presales über Fanclubs oder Newsletter, dann allgemeiner Start. Wenn du die besten Plätze willst, lohnt sich also eine frühzeitige Anmeldung bei Newslettern und ein Blick auf die offiziellen Social-Media-Kanäle. In vielen Fällen ist der mittlere Preissektor der beste Kompromiss: gute Sicht, vernünftige Akustik, aber nicht ganz so hart im Preis wie die ersten Reihen. Wer flexibel ist, schaut auch nach Shows in Amsterdam, Brüssel oder Kopenhagen – von West- und Norddeutschland aus oft gut erreichbar, teilweise mit entspannterem Ticketdruck.
Was kosten Yes-Tickets 2026 ungefähr?
Die Preisrange variiert je nach Stadt, Venue-Größe und Sitzplatzkategorie, aber grob kannst du in Europa mit folgenden Spannen rechnen: günstige Plätze irgendwo zwischen 50 und 70 Euro, mittlere Kategorien zwischen 80 und 110 Euro, Premium-Sitze oder VIP-Pakete auch darüber. In Fan-Foren liest man immer wieder, dass gerade die mittleren Kategorien am schnellsten weg sind – dort triffst du häufig den Mix aus Hardcore-Fans und neugierigen Erstbesuchern. Wenn du knapp bei Kasse bist, können Randplätze in höher gelegenen Reihen trotzdem eine gute Wahl sein, weil Prog-Shows wie die von Yes nicht nur von Moshpit-Energie leben, sondern viel vom Gesamtsound und der Bühneninszenierung.
Lohnt sich ein Yes-Konzert, wenn ich die Band nur von ein paar Songs kenne?
Kurze Antwort: Ja, absolut – wenn du offen für längere Songs und musikalische Details bist. Viele jüngere Fans berichten, dass sie nur "Roundabout", "Owner of a Lonely Heart" oder ein, zwei andere Tracks kannten und trotzdem komplett gepackt aus der Show kamen. Der Vorteil: Yes-Konzerte arbeiten stark mit Wiedererkennungswerten in Melodien und Themen, selbst wenn dir die Alben noch nicht im Detail vertraut sind. Außerdem gibt es in den ruhigen Parts genug Raum, um einfach zu hören und zu staunen, ohne dass du jede Struktur sofort checken musst. Wenn du danach tiefer einsteigen willst, hast du mit Klassikern wie "Close to the Edge", "Fragile", "Going for the One" oder neueren Werken reichlich Material.
Wie lange dauert ein Yes-Konzert und gibt es eine Pause?
Die meisten aktuellen Yes-Shows liegen irgendwo zwischen zwei und zweieinhalb Stunden Gesamtdauer. Oft gibt es eine kurze Pause in der Mitte – nicht nur für die Band, sondern auch für das Publikum, um Getränkenachschub zu holen, kurz zu lüften und die bislang gehörten Longtracks zu verarbeiten. Gerade im Theatersetting ist das fast schon Teil des Konzerterlebnisses: In der Pause wird intensiv über Setlist, Soli und Überraschungen diskutiert, bevor es in den zweiten Teil geht, der meist die größten Hits und emotionalen Höhepunkte enthält.
Wie ist das Publikum bei Yes in Deutschland so drauf?
Du kannst mit einem sehr gemischten Publikum rechnen. Viele langjährige Fans, die Yes schon seit den 70ern oder 80ern begleiten, bringen eine gewisse Konzert-Routine mit: pünktlich da sein, konzentriert zuhören, starker Applaus an den richtigen Stellen. Dazu kommen in den letzten Jahren aber immer mehr jüngere Leute, teils mit Eltern, teils mit Freundeskreisen, die über Streaming oder Musik-Dokus zu Yes gekommen sind. In Reviews wird oft beschrieben, dass die Stimmung ein Mix aus ehrfürchtigem Zuhören und euphorischen Reaktionen ist – eher wie bei einem großen Club-Gig als bei einem starren Klassikkonzert. Wenn ein Song wie "Owner of a Lonely Heart" startet, ist die Stimmung regelmäßig auf Festival-Level.
Welche Alben sollte ich mir vor dem Konzert unbedingt anhören?
Wenn du dich vorbereiten willst, ohne direkt die komplette Diskografie durchzuarbeiten, konzentrier dich auf ein paar Schlüsselwerke. "Fragile" und "Close to the Edge" definieren den klassischen Yes-Sound der frühen 70er und liefern gleich mehrere Live-Standards. "Going for the One" zeigt, wie variabel die Band im Songwriting sein kann, von hymnischen Momenten bis zu fast kammermusikalischer Intimität. "90125" bringt den 80er-Pop- und Rock-Einschlag – hier steckt "Owner of a Lonely Heart" drin, aber auch einige unterschätzte Tracks, die live immer wieder auftauchen. Wenn du tiefer gehen willst, lohnt sich ein Blick auf "Drama" und spätere Alben, um zu verstehen, wie sich die Band stilistisch weiterentwickelt hat. Du musst nicht alles auswendig kennen, aber ein paar gezielte Hördurchläufe machen das Live-Erlebnis intensiver, weil du Strukturen und Themen wiedererkennst.
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