XRP, Ripple

XRP vor dem nächsten Mega-Move – letzte Chance zum Reinkaufen oder Beginn eines langen Bärenwinters?

30.01.2026 - 19:33:41

Ripple (XRP) steht wieder im Rampenlicht: SEC-Drama, Stablecoin-Pläne, ETF-Gerüchte und eine Community, die zwischen FOMO und Panik schwankt. Ist das jetzt die ultimative Chance für mutige Bullen – oder werden neue Bagholder geboren, die den nächsten Krypto-Winter durchleiden?

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Vibe Check: XRP liefert aktuell wieder einen dieser Moves, bei denen die Community komplett ausrastet: Auf den Charts sehen wir eine dynamische, aber extrem volatile Phase – mal wirkt es wie ein massiver Pump, kurz darauf wieder wie eine brutale Korrektur. Der Kurs pendelt in einer angespannten Seitwärtszone, in der die Bullen und Bären sich einen heftigen Schlagabtausch liefern. Keine klaren Allzeithochs, aber auch kein klassischer Krypto-Crash – eher ein explosives Setup, das jederzeit in einen fetten Ausbruch kippen kann.

Wichtig: Die Marktbewegung ist stark nachrichtengeprägt. Jede neue Schlagzeile zur SEC, zu einem möglichen XRP-ETF oder zu Ripples Stablecoin-Plänen wird gnadenlos ein- oder ausgepreist. Für Trader heißt das: Volatilität pur, für HODLer ein permanenter Stresstest der eigenen Nervenstärke.

Die Story: Was treibt XRP gerade wirklich an? Wenn man durch die aktuellen Ripple-Beiträge bei CoinTelegraph und Co. scrollt, kristallisieren sich ein paar zentrale Narrative heraus:

1. SEC-Lawsuit & Regulierung:
Der jahrelange Gerichtskrimi zwischen Ripple und der US-SEC ist zwar in wesentlichen Punkten entschieden, aber das Nachbeben spürt man immer noch. Auf CoinTelegraph wird weiterhin regelmäßig analysiert, was das Urteil für Altcoins, für US-Regulierung und für künftige Klagen bedeutet. Für XRP ist klar: Der Token wird zunehmend als eigenständiger Asset-Typ wahrgenommen, nicht mehr einfach nur in den „Security-FUD“-Topf geworfen. Das reduziert ein Stück weit den regulatorischen Overhang – aber komplett verschwunden ist der Rechtsrisiko-Discount noch nicht.

2. XRP als Brückenwährung & RLUSD-Stablecoin:
Ripple pusht seine Infrastruktur im Zahlungsbereich: On-Demand Liquidity, institutionelle Zahlungsabwicklung, Partnerschaften mit Banken und Fintechs. In den News tauchen immer wieder neue Pilotprojekte und Integrationen auf. Besonders spannend: Die Pläne für einen Ripple-nahen Stablecoin (oft unter dem Ticker RLUSD diskutiert). Ein regulierter, institutionell kompatibler Stablecoin auf Basis der XRP-Ledger-Infrastruktur könnte frische Liquidität in das Ökosystem ziehen, ähnlich wie es USDC für Ethereum getan hat.

Gerade für die deutsche Community ist dieser Use-Case wichtig: Nicht nur Spekulation „to the Moon“, sondern reale Zahlungsströme, Remittances, Unternehmenslösungen. Je stärker Ripple hier in der Praxis genutzt wird, desto mehr Narrativ-Backbone bekommt XRP als Utility-Token – ein Kontrast zu vielen Meme- und Hype-Coins.

3. ETF-, ETP- und Institutionen-Narrativ:
Auf Kryptoseiten und in Kommentarspalten taucht immer wieder das Thema „XRP-ETF“ oder zumindest XRP-basierte ETPs für Europa auf. Offizielle, finale Zusagen fehlen zwar, aber allein das Gerücht sorgt für Spekulationen: Wenn Bitcoin- und teilweise Ethereum-Produkte institutionelles Geld anziehen, wieso nicht auch XRP? Gerade in einem Umfeld nach mehreren Bitcoin-Halvings, in dem große Player zunehmend nach diversifizierten Krypto-Körben suchen, könnte XRP als regulierungsgeprüfter Zahlungs-Altcoin wieder interessant werden.

4. Makro: Bitcoin-Halving, Altseason & Liquidität:
Makroseitig ist der Kryptomarkt in einer Phase, in der das letzte Bitcoin-Halving noch nachwirkt: Historisch gesehen folgt nach der BTC-Rally oft eine verzögerte Altseason. Ob wir schon mittendrin oder erst am Anfang stehen, ist unter Analysten umstritten, aber klar ist: Kapital rotiert immer wieder von Bitcoin in ausgewählte Altcoins. XRP gehört traditionell zu den großen Liquidity-Magneten – wenn Altseason-Story, ETF-Fantasie und Ripple-News zusammenkommen, kann aus einem müden Seitwärtsmarkt sehr schnell eine aggressive Rallye werden.

Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: https://www.youtube.com/results?search_query=XRP+Prognose+deutsch
TikTok: Markttrend: https://www.tiktok.com/tag/xrp
Insta: Stimmung: https://www.instagram.com/explore/tags/ripple/

Auf YouTube siehst du deutschsprachige Creator, die XRP mal als „schlafenden Riesen“ feiern, mal vor einem „Fakeout vor dem Dump“ warnen. Der Tenor: Hohe Unsicherheit, aber großes Interesse. Auf TikTok dominiert der XRP-Army-Spirit – kurze Clips mit Chart-Skizzen, SEC-Memes und „10-Dollar-Calls“. Instagram liefert parallel dazu eine Mischung aus Chart-Grafiken, Partnerschafts-News und Motivation-Sprüchen für HODLer. Insgesamt: kein panischer Krypto-Crash-Vibe, eher ein nervöses „Jetzt bloß den Ausbruch nicht verpassen“.

  • Key Levels: Anstatt auf einzelne Preis-Marken zu starren, lohnt der Blick auf die Zonen: Oben eine massive Widerstandszone, an der XRP schon mehrfach abgeprallt ist – ein klarer Trigger-Bereich für einen möglichen Ausbruch. Darunter eine breite Unterstützungszone, in der immer wieder aggressiv Dips gekauft wurden. Solange diese Zone hält, spricht viel für eine größere Akkumulationsphase statt finalem Absturz.
  • Sentiment: Aktuell haben weder die Whales noch die Bären komplett die Kontrolle. Whales nutzen Volatilität, um Liquidität einzusammeln – sichtbar an schnellen Spikes mit anschließendem Rücklauf. Retail-Bären warten auf den großen Dump, während XRP-Army-HODLer jeden Dip als Einladung sehen. Das Ergebnis ist ein Markt, der sich wie eine gespannte Feder anfühlt.

Technisches Setup & Szenarien:
Charttechnisch wirkt XRP in einer Art komprimiertem Dreieck bzw. Range, in der die Volatilität phasenweise anzieht, dann wieder abnimmt. So ein Setup endet selten in ewigem Seitwärtsgeschiebe – irgendwann kommt der Move. Für Trader ergeben sich daraus drei Hauptszenarien:

Szenario 1: Bullisher Ausbruch
Ein klarer Bruch über die aktuelle Widerstandszone, idealerweise begleitet von hohem Volumen und positiven News (ETF-Gerücht, neue Partnerschaften, politischer Rückenwind), könnte den Startschuss für eine ausgewachsene Altseason-Performance liefern. In so einem Fall wird FOMO schnell zum Treiber – besonders wenn Social Media die Rallye hochjubelt.

Szenario 2: Fakeout und anschließender Dump
Typischer Krypto-Move: Kurzzeitiger Pump über den Widerstand, Triggern von Breakout-Tradern, dann heftiger Rücksetzer zurück in die Range oder tiefer. Wer ohne Plan hinterherspringt, wird hier zum Bagholder. Für erfahrene Trader bietet das Chancen, aber nur mit striktem Risikomanagement.

Szenario 3: Zermürbende Seitwärtsphase
Der Markt kann länger irrational und langweilig sein, als die meisten Geduld haben. XRP könnte noch eine Weile in einer breiten Range konsolidieren, während Kapital in andere Altcoins, Layer-2s oder Meme-Coins fließt. Psychologisch ist das für viele schlimmer als ein harter Crash, weil FOMO auf andere Coins und Frust über „Underperformance“ gleichzeitig drücken.

Fear & Greed bei XRP:
Im Gesamtmarkt schwankt der Fear-&-Greed-Index gerne zwischen neutral und gierig – bei XRP ist das Gefühl lokaler extremer. Die „XRP-Army“ ist bekannt dafür, extrem bullisch zu sein, während Skeptiker XRP gerne als „Boomer-Coin“ belächeln. Diese Polarisierung erzeugt immer wieder emotional überreagierende Moves: Entweder wird jeder kleine Pump zum „Start der 10-Dollar-Rallye“ erklärt oder jede rote Kerze als „Ende von Ripple“ gedeutet.

Wer professionell agieren will, nutzt genau diese Emotionen: Dips nicht aus Panik verkaufen, Pumps nicht aus blinder Gier verfolgen, sondern Setups mit klarem Plan traden oder langfristig investieren, wenn man vom Use-Case überzeugt ist.

Fazit:
XRP steht 2026 an einem spannenden Punkt zwischen Hype und Reife. Die juristische Schlacht mit der SEC hat den Token nicht gekillt, sondern ihn eher abgehärtet und regulatorisch in eine klarere Schublade geschoben. Gleichzeitig arbeitet Ripple unbeirrt am Zahlungs-Ökosystem, pusht mögliche Stablecoin-Lösungen und positioniert den XRP-Ledger als Infrastruktur für echte Finanzanwendungen.

Auf der Makro-Ebene sind Bitcoin-Halving-Nachwirkungen, mögliche Altseason-Ströme und Institutionen-Hunger nach regulierungsfreundlichen Altcoins die großen Treiber. Auf der Mikro-Ebene entscheidet sich alles an den genannten Zonen: Hält die Unterstützung und brechen wir irgendwann über den massiven Widerstand, kann XRP wieder in den Fokus der großen Player rücken. Scheitern die Ausbruchsversuche und bricht die Unterstützung, droht eine längere Phase von Frust und „Forgotten Altcoin“-Narrativ.

Dein Job als Trader oder Investor: Nicht der lauteste YouTube-Call oder das nächste TikTok-Video entscheidet über deinen Erfolg, sondern dein eigenes Risikomanagement. Arbeite mit klaren Positionsgrößen, akzeptiere, dass XRP hochvolatil ist, und entscheide dich bewusst: Bist du kurzfristiger Trader, der Volatilität jagt – oder langfristiger HODLer, der auf den Use-Case und mögliche institutionelle Adoption setzt?

Egal, ob der nächste große XRP-Move ein massiver Pump oder eine ernüchternde Korrektur wird: Wer planlos handelt, wird vom Markt bestraft. Wer vorbereitet ist, kann aus derselben Volatilität Chancen ziehen. XRP bleibt damit ein Coin für starke Nerven – aber genau das macht ihn für viele so spannend.

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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Ripple (XRP) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).

@ ad-hoc-news.de

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