XRP, Ripple

XRP vor dem nächsten Mega-Move: Größte Chance im Altcoin-Markt – oder unterschätztes Risiko für Bagholder?

25.02.2026 - 06:08:01 | ad-hoc-news.de

Ripple (XRP) steht an einem massiven Wendepunkt: SEC-Lawsuit auf der Zielgeraden, Banken testen das Ledger, dazu Halving-Hype bei Bitcoin und eine hungrige XRP-Army. Doch ist das jetzt der perfekte Moment zum Dip kaufen – oder die Falle vor dem großen Blutbad?

Top Empfehlung: Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden


Vibe Check: XRP ist wieder voll im Gespräch: Nach einer längeren Phase, in der der Coin eher seitwärts konsolidiert hat, sehen wir aktuell eine Mischung aus spekulativem Aufbäumen, aggressivem Positionieren der Bullen und nervösem Zögern der Skeptiker. Die Kursbewegungen sind dynamisch, die Volatilität zieht an, und die XRP-Army wird in den Feeds wieder lauter. Weil die Kursdaten auf den offiziellen Seiten nicht exakt mit dem heutigen Stichtag abgeglichen werden können, sprechen wir hier bewusst nicht von konkreten Kursmarken – aber die Richtung ist klar: XRP zeigt eine spannende Mischung aus Potenzial für einen Ausbruch nach oben und dem sehr realen Risiko eines erneuten, bitteren Rücksetzers.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Die Story:

Um zu verstehen, warum XRP gerade wieder so im Fokus steht, müssen wir drei große Stränge auseinanderziehen und dann wieder zusammenführen:

  • die SEC-Klage gegen Ripple – vom Schock bis zum (teilweisen) Befreiungsschlag,
  • die echte Utility von XRP: On-Demand-Liquidity, Ripple Ledger, RLUSD Stablecoin, Banken und Zahlungsverkehr,
  • das große Bild: Bitcoin-Halving, Makro-Umfeld, Altseason-Mechanik und das Verhalten der Whales.

Wenn du XRP nur als „irgendeinen Altcoin“ siehst, verpasst du die eigentliche Story: Ripple versucht seit Jahren, das verstaubte Bankensystem zu entstauben – und genau das ist zugleich Riesenchance und Angriffsfläche für Regulatoren.

1. SEC vs. Ripple – die komplette Geschichte in Kurzform (und warum sie immer noch alles beeinflusst)

Ende 2020 hat die US-Börsenaufsicht SEC Ripple Labs, CEO Brad Garlinghouse und Co-Gründer Chris Larsen verklagt. Der Vorwurf: Ripple habe über Jahre hinweg ein nicht registriertes Wertpapier in Form von XRP an Investoren verkauft. Anders gesagt: Die SEC sah XRP nicht als „Coin wie Bitcoin“, sondern als Security – und damit regulierungspflichtig.

Was folgte, war ein jahrelanger Rechtskrieg, der:

  • viele US-Börsen dazu gebracht hat, XRP auszulisten oder zu pausieren,
  • massive Unsicherheit bei institutionellen Investoren geschaffen hat,
  • die internationale Wahrnehmung von XRP als „regulatorisches Minenfeld“ geprägt hat.

Der Wendepunkt kam mit einer vielbeachteten Gerichtsentscheidung: Eine Richterin stellte fest, dass der sekundäre Handel von XRP auf Börsen nicht automatisch als Wertpapierverkauf einzustufen ist. Das war ein halber Befreiungsschlag für die XRP-Community, denn plötzlich war klar: Der reine Spot-Handel von XRP durch Retail-Trader fällt nicht direkt in die „Security“-Schublade.

Das heißt aber nicht, dass alle Probleme weg sind. Im Kern ging (und geht) es der SEC darum, wie Ripple XRP in der Vergangenheit an institutionelle Investoren verkauft und die Mittel verwendet hat. Dieser Teil der Klage war zäh, wurde von beiden Seiten immer wieder rhetorisch aufgeladen und warf einen Schatten auf jede größere News rund um Ripple.

Aktuell ist die Lage so: Die ganz großen „XRP wird verboten“-FUD-Schlagzeilen sind abgeflaut, aber das regulatorische Risiko ist noch nicht zu 100% aus dem Markt. Und genau dieses Rest-Risiko ist auch der Grund, warum XRP in vielen Portfolios zwar als spekulativer High-Beta-Play gehandelt wird, aber noch nicht überall als „regulatorisch durchgewinkter“ Bluechip-Krypto gilt.

Spannend wird es zusätzlich durch die US-Politik: Diskussionen um Krypto-freundlichere Regulierungen, Druck auf die SEC, Debatten um die Rolle von Gary Gensler und das Thema Krypto im US-Wahlkampf haben den Ton verschoben. Viele Marktteilnehmer erwarten mittelfristig eine klarere, weniger feindliche Regulierung – und genau hier positionieren sich die Bullen aggressiv.

Für XRP heißt das: Jeder Fortschritt in Richtung regulatorischer Klarheit, jede Deeskalation mit der SEC und jedes Signal, dass XRP nicht pauschal wie ein Wertpapier behandelt wird, ist potenzieller Zündstoff für den Kurs. Aber: Jede neue Wendung im Verfahren birgt auch das Risiko eines schmerzhaften Dips – die perfekte Spielwiese für Trader mit starken Nerven und für Whales, die Volatilität lieben.

2. Utility: Warum XRP mehr ist als nur ein Spekulationschip

Die spannendste Seite von Ripple wird im Mainstream oft unterschätzt: Es geht nicht nur um den Token, sondern um die komplette Infrastruktur dahinter.

RippleNet und On-Demand Liquidity (ODL)
Ripple will internationale Zahlungen schneller, günstiger und effizienter machen als das traditionelle SWIFT-System. Banken und Zahlungsdienstleister können über RippleNet grenzüberschreitende Transfers nahezu in Echtzeit abwickeln, ohne Tage auf Settlement warten zu müssen.

Hier kommt XRP ins Spiel: Als Brückenwährung kann XRP die Liquidität zwischen zwei Fiat-Währungen bereitstellen. Statt dass Bank A und Bank B jeweils Nostro-/Vostro-Konten voller Fremdwährungen halten müssen, kann XRP als neutraler, hochliquider Zwischenlayer fungieren. Für klassische Finanzinstitute bedeutet das potenziell:

  • weniger gebundenes Kapital,
  • schnellere Transaktionen,
  • geringere Gebühren für Endkunden.

Ripple Ledger (XRPL) und Bank-Adoption
Das XRP Ledger (XRPL) ist eine eigene, performante Blockchain, die auf Geschwindigkeit und Effizienz ausgelegt ist. Während viele Chains mit Skalenproblemen kämpfen, punktet der XRPL mit hoher Transaktionskapazität und niedrigen Kosten. Für Banken und FinTechs, die nicht „irgendeine DeFi-Spielwiese“ brauchen, sondern stabile, berechenbare Infrastruktur, ist das extrem attraktiv.

Wichtig: In mehreren Regionen testen Banken und Zahlungsdienstleister bereits Lösungen, die entweder direkt oder indirekt auf dem XRPL bzw. Ripple-Technologie aufbauen. Dazu gehören Pilotprojekte für:

  • internationale Remittances (Geldtransfers von Migranten an Familien),
  • B2B-Zahlungen über Ländergrenzen hinweg,
  • digitale Assets im Rahmen von tokenisierten Vermögenswerten.

Diese Adoptionsschiene läuft langsamer und leiser als der tägliche Kryptohype, aber sie baut kontinuierlich Fundament auf. Genau hier trennt sich oft Hype von Substanz: Während manch anderer Coin nur vom Narrativ lebt, hat Ripple eine ganz reale Pipeline Richtung Banken- und Zahlungswelt.

RLUSD – der Ripple Stablecoin als Gamechanger
Ein weiterer, massiver Baustein in der Ripple-Story ist der geplante bzw. diskutierte Ripple-Stablecoin RLUSD. Die Idee: Ein regulierter Stablecoin, der eng mit der Ripple-Infrastruktur verknüpft ist und sowohl im traditionellen Zahlungsverkehr als auch im Krypto-Ökosystem eingesetzt werden kann.

Was könnte RLUSD bringen?

  • Mehr Vertrauen für institutionelle Player, die sich mit volatilen Assets schwertun,
  • eine direkte Fiat-Brücke ins XRPL-Ökosystem,
  • neue Use Cases für DeFi auf dem XRPL – von Lending bis hin zu Zahlungs-Apps.

Wichtig für XRP-Holder: Ein starker Ripple-Stablecoin muss kein XRP-Killer sein. Im Gegenteil: Er kann das Ökosystem wachsen lassen, Liquidität anziehen und das XRP Ledger für neue Akteure interessant machen. XRP bleibt dabei die native Brückenwährung mit eigenem Value-Case – RLUSD könnte die Nutzbarkeit und das Vertrauen in die Infrastruktur erhöhen.

3. Das Makro-Bild: Bitcoin-Halving, Altseason und wo XRP reinpasst

Wer XRP isoliert von Bitcoin betrachtet, tradet mit angezogener Handbremse. Die großen Moves im Altcoin-Markt sind historisch eng an die Halving-Zyklen von Bitcoin gekoppelt.

Bitcoin-Halving und Liquiditätswellen
Alle rund vier Jahre halbiert sich die Block-Reward von Bitcoin – das bekannte Halving. Das reduziert den neuen Angebotsdruck auf den Markt und hat in der Vergangenheit mittelfristig zu massiven Bullenzyklen geführt. Der Ablauf ist oft ähnlich:

  • Vor dem Halving: Nervosität, Spekulation, teils erratische Bewegungen.
  • Rund um das Halving: Fokus stark auf BTC, Altcoins laufen eher hinterher oder treten auf der Stelle.
  • Nach dem Halving: Wenn BTC ein neues Allzeithoch antestet oder erreicht, beginnt Kapital langsam in Altcoins umzuschichten – das ist der Startschuss für die eigentliche Altseason.

Altseason-Mechanik: Wann wird es für XRP spannend?
Altseason heißt: Kapital rotiert von Bitcoin in größere Altcoins (ETH, XRP, SOL, etc.) und später dann in kleinere, spekulativere Projekte. In dieser Phase suchen Trader nach Coins mit:

  • starker Community (Check: XRP Army),
  • klarer Narrativ-Story (Check: Banken, Zahlungen, SEC-Drama),
  • Volumen und Liquidität für größere Positionen (Check: XRP ist ein Large Cap),
  • „Aufholpotenzial“ im Vergleich zu früheren Zyklen.

XRP sitzt hier in einer spannenden Nische: Der Coin ist groß genug für institutionelle Trader, gleichzeitig emotional genug, um Retail-FOMO auszulösen, sobald ein echter Ausbruch sichtbar wird. Wenn Bitcoin stabil bleibt oder sich in einer oberen Range einpendelt, kann XRP als „später Zyklus-Performer“ plötzlich aggressiv anspringen.

Makro-Risiken nicht ignorieren
Auf der Risiko-Seite stehen:

  • Zinsentscheidungen der Notenbanken,
  • Makro-Schocks (Geopolitik, Bankenkrisen, Liquiditätsengpässe),
  • regulatorische Überraschungen – gerade in den USA und der EU.

Ein Liquiditäts-Schock kann jederzeit aus einem bullischen Setup ein Blutbad machen. Krypto ist der High-Beta-Play auf das globale Risk-On-Sentiment – und XRP ist wiederum ein High-Beta-Play innerhalb Krypto. Wer hier zockt, muss verstanden haben: Volle Upside heißt immer auch brutale Downside.

Deep Dive Analyse:

Wichtige Zonen und Chart-Perspektive
Da wir keine tagesgenauen Kursdaten verifizieren können, bleiben wir bewusst bei Zonen statt bei Cent-genauen Marken.

Aktuell beobachtet der Markt vor allem drei Bereiche:

  • Unterstützungs-Zonen: Bereiche, in denen XRP zuletzt mehrfach nach unten abgeprallt ist. Wenn diese brechen, kann es schnell zu einem beschleunigten Sell-off kommen – perfektes Futter für Panik und FUD.
  • Widerstands-Zonen: Hürden, an denen Bullen immer wieder scheiterten. Ein sauberer Ausbruch über eine solche Zone mit starkem Volumen ist oft der Trigger für massives FOMO in der XRP-Community.
  • Langfristige Range: XRP bewegt sich seit längerer Zeit in einem breiteren Korridor. Ein klarer Bruch dieser Range – nach oben oder unten – dürfte den nächsten großen Trend einleiten.

Trader achten aktuell verstärkt auf:

  • Divergenzen zwischen Kurs und Volumen,
  • das Verhalten rund um psychologisch wichtige Marken,
  • On-Chain-Daten zu Wallet-Aktivität und Whale-Bewegungen.

Sentiment: Haben die Whales oder die Bären die Kontrolle?

Die Stimmung rund um XRP ist typischerweise extrem – selten neutral:

  • Auf der bullischen Seite steht eine hartnäckige XRP-Army, die seit Jahren HODLt, ständig „To the Moon“-Setups teilt und jede positive News zur SEC, zu Banken oder zu RLUSD feiert.
  • Auf der bärischen Seite stehen Skeptiker, die XRP als „Boomer-Coin“ oder als „Regulierungs-Falle“ sehen – ideal, um nervöse Bagholder bei jeder negativen Headline rauszuschütteln.

Fear & Greed und Whale-Accumulation
Während der allgemeine Krypto-Fear-&-Greed-Index zwischen vorsichtiger Gier und nervöser Neutralität schwankt, zeigt sich bei XRP immer wieder ein interessantes Muster: In Phasen, in denen Retail eher ängstlich ist oder gelangweilt seitwärts schaut, lassen sich On-Chain verstärkte Akkumulation durch größere Wallets beobachten.

Typisch:

  • Whales nutzen Dips und Seitwärtsphasen, um Positionen diskret aufzubauen.
  • Retail verkauft frustriert in die Schwäche – insbesondere die Langzeit-Bagholder, die nach jeder Rallye wieder enttäuscht wurden.
  • Später, wenn der Kurs wieder anzieht, werden genau diese Kleinanleger mit FOMO in den Markt gezogen – und kaufen oft genau das, was die Whales ihnen in die Stärke hinein verkaufen.

Für aktive Trader bedeutet das: Es kann sich lohnen, nicht das Geschrei auf Social Media, sondern die ruhige On-Chain-Story zu beobachten. Stille Akkumulation großer Adressen bei gleichzeitigem lauen Sentiment ist oft ein bullisches Frühwarnsignal. Umgekehrt ist extremes Social-Media-FOMO bei stagnierender On-Chain-Nachfrage ein Setup für einen schmerzhaften Rücksetzer.

Fazit:

XRP steht 2026 an einem der spannendsten Punkte seiner Geschichte. Auf der einen Seite:

  • eine fast schon legendäre SEC-Saga, die zwar entschärft, aber noch nicht komplett abgehakt ist,
  • eine reale, wachsende Utility-Story mit Banken, Zahlungsdienstleistern, dem XRP Ledger und einem potenziellen RLUSD-Stablecoin als Turbo,
  • ein Makro-Umfeld, in dem Bitcoin-Halving, Regulierungsdebatten und globale Geldpolitik die perfekte Bühne für einen neuen Krypto-Superzyklus bauen.

Auf der anderen Seite:

  • massive Volatilität,
  • regulatorische Rest-Risiken,
  • das sehr reale Risiko, zum Bagholder zu werden, wenn man blind jedem „To the Moon“-Slogan hinterherläuft.

Für langfristige Investoren könnte XRP ein spannender High-Risk-/High-Reward-Baustein sein, der auf die Wette setzt, dass:

  • Ripple seine regulatorischen Hürden weiter reduziert,
  • Banken und Zahlungsdienste ihre Tests in echte, skalierte Nutzung überführen,
  • Bitcoin nach dem Halving den Weg für eine kräftige Altseason freimacht.

Für Trader eröffnet XRP ein Spielfeld mit klaren Chancen:

  • Volatilität für kurzfristige Moves,
  • saubere Zonen für Breakout- und Rebound-Setups,
  • starke Narrative, die News-getriebene Pumps und Dumps begünstigen.

Aber: Wer hier mitspielt, sollte sich nicht von FOMO und Influencer-Hype leiten lassen, sondern sich brutal ehrlich fragen:

  • Wie viel Risiko kann ich wirklich tragen?
  • Was passiert mit meinem Portfolio, wenn XRP einen brutalen Dip hinlegt, während die SEC doch noch einen Schlag setzt oder das Makro-Umfeld kippt?
  • Habe ich einen Plan – Ein- und Ausstieg, Positionsgröße, Risikomanagement – oder zocke ich einfach nur?

XRP ist 2026 weder ein sicherer Hafen noch ein toter Coin. Es ist ein Hochspannungs-Asset mitten im Schnittpunkt von Regulierung, Bankeninfrastruktur, Krypto-Makrozyklen und Social-Media-Narrativen.

Für manche ist das genau die Art von Chance, auf die sie gewartet haben. Für andere ist es schlicht zu heiß.

Ob XRP für dich mehr Chance oder mehr Risiko ist, hängt nicht vom nächsten Tweet oder YouTube-Video ab – sondern davon, wie klar dein eigenes Setup ist.

Wenn du diese Mischung aus fundamentaler Story, Makro-Triggern, Whale-Verhalten und brutal ehrlichem Risikomanagement gemeinsam mit Profis beobachten willst, dann nutze den kostenlosen Wissensvorsprung:

Bottom Call to Action:
Hol dir die Trading-Impulse der Experten dreimal die Woche direkt ins Postfach und bleib beim nächsten XRP-Move nicht nur Zuschauer, sondern handelnd vorbereitet.

Jetzt die kostenlosen trading-notes sichern und keine XRP-Chance mehr verschlafen

Hinweis: Keine Anlageberatung. Krypto-Investments sind hochriskant, Totalverlust möglich. Handle immer eigenverantwortlich und informiere dich umfassend.

Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.

Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.

Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Jetzt abonnieren.