XPeng, VLA-System

XPeng: VLA-System soll Tesla bis August 2026 schlagen

27.04.2026 - 03:25:09 | boerse-global.de

XPeng kündigt auf der Auto China 2026 an, Teslas FSD bis August zu übertreffen, und präsentiert neue Fahrzeuge, ein fliegendes Auto sowie den Roboter IRON.

XPeng: VLA-System soll Tesla bis August 2026 schlagen - Foto: über boerse-global.de
XPeng: VLA-System soll Tesla bis August 2026 schlagen - Foto: über boerse-global.de

Auf der Auto China 2026 in Peking hat XPeng eine klare Ansage gemacht: Bis August soll das eigene Fahrassistenzsystem Tesla's Full Self-Driving in China übertreffen. Das ist kein bescheidenes Ziel — FSD gilt weltweit als Benchmark für autonomes Fahren.

Konkret geht es um das VLA-System (Vision-Language-Action), das laut Unternehmensangaben in komplexen Stadtszenarien bereits besser abschneidet als die Tesla-Technologie — etwa beim Navigieren enger Nebenstraßen und dichter Kreuzungssituationen. Als technische Grundlage dient der hauseigene Turing-Chip mit 3.000 TOPS Rechenleistung. Die manuelle Eingriffshäufigkeit sei dadurch um 56 Prozent gesunken, so das Unternehmen.

Neues SUV, fliegendes Auto, humanoider Roboter

Das neue Fahrzeugmodell auf der Messe ist der GX, ein Sechs-Sitzer-SUV mit Platz für bis zu zwölf Koffer. Erhältlich als reines Elektrofahrzeug oder mit Range-Extender — letztere Variante soll eine Gesamtreichweite von rund 1.600 Kilometern erreichen. Die Bestellungen für das "Ultra"-Trimpaket legten gegenüber dem Vorquartal um 129 Prozent zu.

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Parallel dazu präsentierte XPeng seinen "Land Aircraft Carrier" — ein fliegendes Auto — sowie den humanoiden Roboter "IRON". Die Serienproduktion der Roboterlinie soll noch 2026 anlaufen, zunächst als Servicepersonal im Einzelhandel. Internationale Lieferungen sind für 2027 geplant.

Globale Produktion und Vertrieb

XPeng weitet seine internationale Fertigung aus. Ab 2026 soll ein viertes Fahrzeugmodell im Magna-Steyr-Werk in Graz vom Band laufen — neben den bereits dort produzierten Modellen G6, G9 und P7 Plus. Für den weltweiten Vertrieb plant das Unternehmen ein Netz von über 680 Servicestationen außerhalb Chinas, mit Fokus auf Europa und Südostasien.

Die Aktie notiert aktuell bei 16,66 USD und liegt damit rund 31 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 24,30 USD. In den vergangenen sieben Tagen verlor der Kurs gut sechs Prozent — trotz der Messepräsenz. Ob die Ankündigungen aus Peking die Bewertungslücke mittelfristig schließen, hängt davon ab, wie überzeugend XPeng die gesetzten Meilensteine — FSD-Parität bis August, Roboter-Serienstart bis Jahresende — tatsächlich liefert.

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