Wiener Privatbank: 50 Millionen für Blockchain-MVP
02.05.2026 - 11:48:54 | boerse-global.deDie Wiener Privatbank stößt in den Markt für digitale Vermögenswerte vor. Gemeinsam mit dem Partner Real Finance baut das Institut eine eigene Blockchain-Infrastruktur auf. Das Ziel: Tokenisierte Assets unter strenger Aufsicht.
Fokus auf rechtssichere Tokenisierung
Die Kooperation orientiert sich an regulatorischen Vorgaben wie der MiCA-Verordnung. Die Bank übernimmt dabei die Verwahrung und sichert die Reserven ab. Außerdem begleitet sie die Emission der digitalen Werte von Beginn an.
Das Startprojekt umfasst ein Volumen von rund 50 Millionen US-Dollar. Nach dem Start des Hauptnetzes visieren die Partner im ersten Jahr mehr als 500 Millionen US-Dollar an. Ein Euro-Stablecoin soll das Angebot auf der Blockchain künftig ergänzen.
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Strategische Nische im Wiener Markt
Indes konzentrieren sich andere Institute am Platz Wien wie die Erste Group primär auf das operative Bankgeschäft in Zentral- und Osteuropa. Die Wiener Privatbank sucht ihren Weg stattdessen in der digitalen Governance. Es geht um den Ausbau technologischer Dienstleistungen.
Die technische Umsetzung der Tokenisierung und die konsequente Einhaltung der KYC-Standards entscheiden über den Erfolg. Am Montag wird der Markt die neuen Pläne nach dem Handelsstopp am Wochenende erstmals einpreisen können.
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