WhatsApp, Privatsphäre-Regeln

WhatsApp startet mit strengeren Privatsphäre-Regeln ins neue Jahr

31.12.2025 - 04:41:12

Das Messenger-Update bringt präzise Privatsphäre-Einstellungen für Avatare, diskrete Status-Reaktionen und eine transparente Übersicht verknüpfter Wearables.

WhatsApp führt pünktlich zum Jahreswechsel neue Kontrollen für Avatare und Status-Updates ein. Das Update für iOS und Android gibt Nutzern mehr Macht über ihre digitale Identität. Gleichzeitig sorgt eine neue Geräteübersicht für mehr Sicherheit.

Avatar-Sticker: Wer darf dein digitales Ich nutzen?

Ein Kernpunkt sind die neuen Privatsphäre-Einstellungen für Avatar-Sticker. Nutzer können jetzt genau festlegen, wer ihren persönlichen Avatar verwenden darf. Die Optionen reichen von “Meine Kontakte” über “Ausgewählte Kontakte” bis hin zu “Niemand”.

Besonders wichtig: Personalisierte Sticker, die zwei Avatare kombinieren, werden nur generiert, wenn beide Nutzer zugestimmt haben. Diese Regelung verhindert, dass der eigene digitale Zwilling für ungewollte soziale Interaktionen missbraucht wird. Die Einstellungen lassen sich in den Datenschutzoptionen vornehmen.

Diskrete Reaktionen auf Status-Updates

Auch der Status-Bereich im Reiter “Aktuelles” wird interaktiver – aber privat. Statt öffentlicher Emoji-Reaktionen führt WhatsApp nun “Reaktions-Sticker” ein. Diese platziert man direkt auf den geteilten Bildern oder Videos.

Anzeige

Passend zum Thema Privatsphäre in Messenger-Diensten: Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihre Chats wirklich privat halten können, hilft der kostenlose Telegram-Startpaket-Report. Er führt Schritt für Schritt durch den Umstieg, zeigt, wie Sie Ihre Nummer verbergen, geheime Chats und Verschlüsselungs-Einstellungen nutzen und welche Optionen Sie sofort ändern sollten. Ideal für WhatsApp-Nutzer mit Datenschutzbedenken, die Kontrolle über Status, Avatare und verknüpfte Geräte wollen. Jetzt kostenlosen Telegram-Umstiegs-Report anfordern

Der Clou: Die Reaktion ist nicht für alle sichtbar. Tippt der Status-Ersteller auf den Sticker, landet die Nachricht verschlüsselt im privaten Chat. So senkt WhatsApp die Hemmschwelle für Interaktion, ohne die Intimität der Kommunikation zu opfern. Eine clevere Mischung aus Story-Feeling und WhatsApp-Privatheit.

Endlich Klarheit: Welche Geräte haben Zugriff?

Ein lange erwartetes Feature bringt Licht ins Dunkel der verknüpften Geräte. Eine neue Sektion namens “Peripheriegeräte” listet explizit auf, welche Wearables – wie eine Apple Watch – mit dem Konto verbunden sind.

Bisher versteckten sich solche Geräte oft unter generischen Sitzungen. Für Nutzer ist das ein großer Sicherheitsgewinn. Sie erkennen sofort, ob ein Ex-Partner noch über die Smartwatch auf Nachrichten zugreifen kann. Das direkte Trennen der Geräte funktioniert laut ersten Tests zwar oft noch nur am Wearable selbst. Doch die reine Sichtbarkeit schafft entscheidende Transparenz.

Strategischer Schritt in ein datensensibles Jahr

Die Neuerungen passen in Metas Jahresstrategie: WhatsApp soll zur Multifunktions-Plattform werden, ohne den Ruf als sicherer Messenger zu verlieren. Die Avatar-Kontrolle reagiert auf die wachsende Bedeutung digitaler Identitäten.

Gleichzeitig adaptiert WhatsApp Features von Konkurrenten wie Telegram, stattet sie aber mit strengeren Standard-Einstellungen aus. Das Silvester-Update setzt damit ein klares Zeichen. Bevor 2026 voraussichtlich die Einführung von Benutzernamen startet, rüstet der Messenger seine Nutzer mit mehr Kontrolle aus.

Anzeige

PS: Überlegen Sie, ob ein Wechsel zu Telegram sich lohnt? Unser Gratis-Report verrät den 5‑Minuten‑Trick für den Umstieg, welche Datenschutzfunktionen Sie sofort aktivieren sollten und wie Sie Kontakte sicher mitnehmen. Zudem erklären Experten, wie Sie Benachrichtigungen, Status-Reaktionen und Avatar-Freigaben datensicher konfigurieren. Viele Nutzer berichten, dass der Leitfaden den Umstieg deutlich vereinfacht. Gratis Telegram-Report herunterladen

@ boerse-global.de