WhatsApp startet 2026 mit neuen Filtern gegen Sticker-Chaos
03.01.2026 - 05:23:12WhatsApp führt Filter für Sticker ein und stellt Support für alte Betriebssysteme ein. Die Updates zielen darauf ab, die wachsende Informationsflut in der App zu bändigen.
WhatsApp startet das neue Jahr mit einem klaren Fokus auf Effizienz. Der Messenger führt neue Filter ein, um Milliarden Nutzer bei der Organisation ihrer Unterhaltungen und Medien zu unterstützen. Die Updates zielen darauf ab, die wachsende Informationsflut in der App zu bändigen.
Neue Sticker-Filter entrümpeln die Bildbibliothek
Ab sofort testet WhatsApp in einer Beta-Version für Android ein neues Werkzeug gegen das Sticker-Chaos. Nutzer mit riesigen Sammlungen an Bildern erhalten eine Filterleiste über der Sticker-Tastatur. Mit Klicks auf Kategorien wie „Liebe“, „Traurig“ oder „Haha“ lässt sich die Auswahl sofort eingrenzen.
Das System ersetzt mühsames Scrollen durch unsortierte Packs. Die Technik dahinter ist clever: Ein gewählter Filter fügt automatisch den passenden Suchbegriff ein und durchsucht sowohl die lokale Bibliothek als auch den offiziellen Sticker-Store. Diese Entwicklung zeigt einen Wandel im Design-Denken des Unternehmens. Visuelle Reaktionen werden nun mit derselben organisatorischen Priorität behandelt wie Textnachrichten. Nach der Beta-Phase soll das Feature in den kommenden Wochen für alle Nutzer verfügbar sein.
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Vom Messenger zum strukturierten Kommunikations-Hub
Die Sticker-Filter sind nur der jüngste Schritt einer größeren Strategie. WhatsApp will sich vom simplen Messenger zu einem strukturierten Kommunikationszentrum wandeln. Bereits 2025 etablierte die Plattform ihr „Chat-Filter“-System, das heute zentral für die Nachrichtenorganisation ist.
Die drei Kernfilter – Alle, Ungelesen und Gruppen – haben die Art, wie Nutzer täglich Informationen verarbeiten, grundlegend verändert. Besonders der „Ungelesen“-Filter wird von Berufstätigen geschätzt. Er erlaubt es, verpasste Korrespondenz schnell aufzuholen, ohne von bereits gelesenen Chats abgelenkt zu werden.
Ergänzt wird dies durch „Benutzerdefinierte Listen“. Sie ermöglichen seit Ende 2024 maßgeschneiderte Filter für Kategorien wie „Familie“, „Arbeit“ oder „Nachbarn“. Dieser mehrschichtige Filter-Ansatz – der nun vom Posteingang bis zur Medien-Tastatur reicht – bekämpft die „Informationsüberflutung“. Genau diese gilt als eine der größten Herausforderungen für die mobile Kommunikation heute.
Aus für alte Smartphones: Support wird eingestellt
Parallel zu den neuen Features vollzog WhatsApp zum 1. Januar 2026 sein jährliches Kompatibilitäts-Update. Aus Gründen der Sicherheit und Leistung wurde der Support für alte Betriebssysteme offiziell eingestellt.
Betroffen sind Geräte mit Android 5.0 (Lollipop) oder iOS 15.1 und älter. Das trifft mehrere Klassiker wie das iPhone 5c, iPhone 5s oder das Samsung Galaxy S3. Sicherheitsexperten betonen, dass dieser Schritt nötig ist. Nur so können moderne Verschlüsselungsstandards und rechenintensive Features wie KI-gesteuerte Filter oder HD-Videoanrufe unterstützt werden. Nutzer dieser Altgeräte müssen ihr Smartphone upgraden, um wieder auf ihren Chatverlauf und die neuen Organisations-Tools zugreifen zu können.
Feierliche Effekte und ein Blick in die Zukunft
Die erste Januarwoche brachte auch festliche Features. Zum Jahreswechsel aktivierte WhatsApp ein „2026 Sticker-Pack“ und neue interaktive Effekte für Videoanrufe. Dazu gehören Augmented-Reality-Feuerwerke und Konfetti, die auf Gesten der Nutzer reagieren.
Was kommt als Nächstes? Marktbeobachter spekulieren, dass die Filter-Logik weiter ausgebaut wird. Künftige Updates könnten ähnliche Funktionen für den „Medien“-Tab in einzelnen Chats bringen. Das würde Nutzern erlauben, geteilte Dokumente und Links intuitiver nach Absender oder Datum zu sortieren.
Die Einführung der Sticker-Filter am 3. Januar sendet ein klares Signal von Meta: Die Plattform soll nicht nur funktionsreich, sondern auch navigierbar sein. In einer Zeit, in der Nutzer mit einer stetig wachsenden Flut digitaler Interaktionen jonglieren, werden solche Werkzeuge für effiziente Organisation und schnelles Auffinden genauso essentiell wie der Messaging-Dienst selbst.
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