Weltstar Kiki Smith: Warum ihre Körper-Kunst jetzt zum Must-See & Investment wird
27.02.2026 - 12:16:26 | ad-hoc-news.deAlle reden über Kiki Smith – aber weißt du eigentlich, warum Sammler:innen weltweit auf ihre Werke abfahren und Museen sie als absolute Must-See-Künstlerin feiern?
Ihre Kunst ist nah am Körper, oft brutal ehrlich, manchmal wunderschön zart – und immer so direkt, dass du kaum wegschauen kannst.
Genau diese Mischung aus Verletzlichkeit, Märchen-Vibes und feministischer Power macht sie zu einer Ikone, die sowohl im Insta-Feed als auch auf dem Auktionspodium funktioniert.
Das Netz staunt: Kiki Smith auf TikTok & Co.
Auf Social Media tauchen ihre Werke ständig in Feeds von Museen, Art-Tokern und Sammler-Accounts auf.
Figuren aus Glas, Bronze, Papier, dazu Wölfe, Sterne, Organe, Haut, Haare – visuell ist das pures Kunst-Hype-Material.
Kein Wunder, dass ihre Skulpturen und Drucke oft genau diesen Look haben, der irgendwo zwischen Gothic-Fairy-Tale, Medizin-Illustration und Fashion-Editorial schwebt.
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Deep Dives & Dokus zu Kiki Smith auf YouTube checken
- Die krassesten Kiki-Smith-Installationen auf Instagram entdecken
- ArtTok: Virale Kiki-Smith-Clips jetzt auf TikTok schauen
Was im Netz vor allem gefeiert wird: wie kompromisslos sie Körper zeigt – nicht glatt, nicht perfekt, sondern verwundbar, blutig, alt, weiblich, tierisch, manchmal fast übernatürlich.
Für viele ist sie damit eine der großen Vorreiterinnen von all den Body-Positivity- und Feminismus-Diskussionen, die heute auf TikTok und Insta laufen.
Aber klar: Es gibt auch die „Kann das nicht ein Kind?“-Fraktion – für die ihre Figuren zu roh, zu strange oder zu unangenehm sind.
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Wenn du bei Kiki Smith mitreden willst, gibt es ein paar Key Works, an denen du nicht vorbeikommst.
- „Untitled (Blood Pool)“ – der Schock-Moment
Eine weibliche Figur liegt am Boden, um sie herum ein roter „Blut“-Pool – ein Werk, das seit Jahren in Feminismus- und Körper-Debatten zitiert wird. Es trifft direkt in die Magengrube und zeigt, wie verletzlich weibliche Körper in unserer Kultur sind. Für Memes zu heftig, für Kunstgeschichte ein Meilenstein. - „Lilith“ – die Spinnenfrau an der Wand
Eine lebensgroße Frauenfigur, die kopfüber oder seitlich an der Wand hängt und dich mit Glasaugen anstarrt, als würde sie gleich loskriechen. Diese Skulptur hat Horrorfilm- und Mythologie-Energie, perfekt für dramatische Ausstellungsfotos. Immer wenn ein Museum sie zeigt, landen Bilder davon zuverlässig in den Feeds. - Himmels-Karten & Sternen-Girls
In vielen neueren Arbeiten verbindet Smith Körper mit Sternbildern, Tieren und Natur – Drucke, Tapisserien, zarte Papierarbeiten. Da schweben Frauenkörper mit Sternen, Wölfen, Vögeln; es wirkt wie Tarot, Astrologie und mittelalterliche Illustration in einem. Extrem „Instagrammable“ und gleichzeitig tief symbolisch.
Dazu kommen unzählige Radierungen, Skulpturen, Glasarbeiten und Installationen, in denen immer wieder Blut, Organe, Haare, Tiere, Märtyrerinnen, Hexen und Heilige auftauchen.
Skandal? Bei Smith liegt der eher im Inhalt als in „verbotenen“ Aktionen: Sie zeigt Dinge, über die viele lieber nicht reden – Geburten, Tod, Krankheit, weibliche Sexualität, religiöse Mythen, ohne Filter.
Genau das macht sie für eine Generation spannend, die keine Lust mehr auf Hochglanz-Oberflächen hat.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
Wie sieht es mit dem Millionen-Hammer aus?
Kiki Smith gilt längst als Blue-Chip-Künstlerin – also etablierte Weltklasse mit starkem Markt.
Bei großen Auktionen tauchen ihre Werke immer wieder auf, vor allem Skulpturen, aufwendige Druckserien und frühe ikonische Arbeiten.
Öffentlich bekannte Rekordpreise liegen im hohen sechsstelligen Bereich: Für zentrale Skulpturen und bedeutende Arbeiten aus den 1980er und 1990er Jahren wurden bei internationalen Häusern wie Sotheby's und Christie's bereits Summen von mehreren hunderttausend US-Dollar erzielt.
Regelmäßig bringt sie im mittleren fünfstelligen Bereich Ergebnisse für Drucke und kleinere Skulpturen – je ikonischer das Motiv (Körper, Organe, mythische Frauengestalten), desto höher das Interesse.
Das heißt: Kein Spekulations-Hype wie bei Crypto-Boys, sondern eher stabile, langfristige Nachfrage von Museen und ernsthaften Sammler:innen.
Historisch hat Smith früh den Kunstkanon aufgemischt: geboren in Deutschland, aufgewachsen in den USA, Tochter des Bildhauers Tony Smith, früh in der feministischen Szene aktiv, später auf Biennalen, in großen Museumsshows, in New Yorker und internationalen Top-Galerien vertreten.
Sie hat den Blick auf den weiblichen Körper in der Kunst so massiv verändert, dass viele jüngere Stars – von Feminist-Illustration bis Body-Horror-Skulptur – ohne sie kaum vorstellbar sind.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Der beste Weg, Kiki Smith zu verstehen, ist immer noch: live vor einem ihrer Werke stehen.
Viele große Museen weltweit besitzen Arbeiten von ihr in ihren Sammlungen, von amerikanischen Institutionen über europäische Häuser bis zu spezialisierten Grafik-Kabinetten.
Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die eindeutig als neue, zeitlich begrenzte Solo-Show von Kiki Smith angekündigt sind.
Was du tun kannst: In den Sammlungsdatenbanken großer Museen in deiner Nähe nach „Kiki Smith“ suchen – ihre Werke hängen oft in thematischen Ausstellungen zu Feminismus, Körper, Gegenwartskunst oder Druckgrafik.
Für einen Überblick über aktuelle Projekte, Kollaborationen und Galerie-Ausstellungen lohnt sich ein Blick hier:
Dort siehst du, welche neuen Arbeiten gerade im Fokus stehen und in welchen Städten du die Kunst wahrscheinlich als Nächstes live erwischen kannst.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Wenn du nur auf bunte Deko stehst, kann Kiki Smith dir zu heftig sein – ihre Kunst ist oft schmerzhaft ehrlich, religiös aufgeladen, körperlich ziemlich direkt.
Aber genau das macht sie zu einer Künstlerin, die man nicht mehr aus dem Kunstgedächtnis kriegt.
Für Sammler:innen ist sie: solide etablierte Position mit langfristigem Wert, eher „Museumsklasse“ als kurzfristiger Flipper-Trend.
Für Content-Creator ist sie: perfekte Vorlage für Deep-Dive-Videos über Körperbilder, Feminismus, Märchen, Religion und Identität – plus starke Bilder, die im Feed sofort hängenbleiben.
Und für dich als Art-Fan ist sie: eine der wichtigsten Stimmen, wenn du verstehen willst, warum der Körper in der Gegenwartskunst so eine große Rolle spielt.
Also: Wenn du das nächste Mal eine Kiki-Smith-Arbeit siehst – nicht einfach weiter scrollen.
Hinsehen lohnt sich. Emotional, politisch und, ja, auch als Investment.
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