WD My Passport SSD, portable SSD

WD My Passport SSD: Schnelle portable SSD mit neuen Kapazitäten im Test

03.05.2026 - 11:28:46 | ad-hoc-news.de

Die WD My Passport SSD bietet mit bis zu 4 TB Speicher und hohen Übertragungsraten eine attraktive Option für mobile Nutzer. Gerade jetzt relevant durch Preisanpassungen und erweiterte Verfügbarkeit in Europa. Ideal für Kreative und Pendler, weniger für reine Datenspeicher.

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WD My Passport SSD, portable SSD, Western Digital

Die WD My Passport SSD von Western Digital hat sich als zuverlässige portable Festplatte etabliert. Mit aktuellen Preisanpassungen und neuen Kapazitätsoptionen bis 4 TB gewinnt das Modell an Relevanz. Es richtet sich an Nutzer, die schnelle, kompakte Speicherlösungen brauchen.

Aktueller Anlass und Relevanz

Derzeit sorgen Rabattaktionen bei Händlern wie Amazon und MediaMarkt für gesteigerte Nachfrage. Die SSD erreicht Leseraten bis 1050 MB/s und Schreibraten bis 1000 MB/s über USB 3.2 Gen 2. Das macht sie passend für 4K-Video-Editing unterwegs. Im Vergleich zu HDDs spart sie Zeit bei großen Dateitransfers.

Die Relevanz steigt durch den Boom mobiler Workflows seit der Pandemie. Viele Profis arbeiten hybrid, benötigen robuste Backups. Western Digital hat die Verfügbarkeit in Deutschland verbessert, was Käufer in der DACH-Region anspricht.

Zielgruppe: Wer profitiert?

Für Fotografen, Videografen und ITler mit viel Datenvolumen ist die SSD ideal. Sie wiegt nur 45 Gramm, ist stoßfest und mit Hardwareverschlüsselung ausgestattet. Pendler schätzen die Kompaktheit (10,5 x 7,7 x 0,9 cm).

  • Kreative Profis: Schnelle Zugriffe auf RAW-Dateien.
  • Unternehmer: Mobile Backups für Kundendaten.
  • Studenten mit Laptops: Günstiger Einstieg in SSD-Technik.

Wer sollte vorbeigehen?

Nutzer mit minimalem Speicherbedarf finden günstigere USB-Sticks ausreichend. Für Server-Backups eignen sich NAS-Systeme besser. Wer extrem hohe Kapazitäten braucht, greift zu Desktop-SSDs wie der WD Black SN850X.

Bei intensiver Nutzung im Staub oder Feuchtigkeit fehlt IP-Zertifizierung, im Gegensatz zu manchen Samsung T7-Modellen.

Technische Stärken und Grenzen

Stärken umfassen die WD-Software für Backup und Passwortschutz. Tests von Computer Bild loben die Geschwindigkeit. Preislich startet sie bei 100 Euro für 1 TB.

Grenzen: Kein USB4-Support, was Thunderbolt-Nutzer einschränkt. Wärmeentwicklung bei Dauerlast kann spürbar sein. Keine RGB-Beleuchtung für Gamer-Ästhetik.

Wettbewerbsvergleich

Gegen die Samsung T7 Shield (IP65) ist die WD kompakter, aber weniger robust. Die SanDisk Extreme Pro V2 bietet ähnliche Speeds, kostet aber mehr. Tabelle zum Vergleich:

ModellKapazitätGeschwindigkeitPreis (1TB)
WD My Passport SSD1-4 TB1050/1000 MB/sca. 100 €
Samsung T7500GB-2TB1050/1000 MB/sca. 110 €
SanDisk Extreme Pro500GB-4TB2000 MB/sca. 150 €

Die WD punktet im Preis-Leistungs-Verhältnis für Alltagsnutzer.

Aktienrelevanz für Western Digital

Western Digital (NASDAQ: WDC) profitiert von SSD-Nachfrage durch KI- und Cloud-Trends. Das portable Segment macht jedoch nur einen Bruchteil des Umsatzes aus. Investoren sollten auf Quartalszahlen achten, da Flash-Speicher volatil ist.

Keine direkte Kursimpuls durch dieses Modell erwartet, aber stabiles Kerngeschäft.

Fazit für Käufer

Die WD My Passport SSD lohnt bei Bedarf an portabler Power. Prüfen Sie Kompatibilität mit Ihrem Gerät. Aktuelle Angebote machen den Einstieg attraktiv.

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