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WD My Passport SSD im Praxis-Check: Lohnt sich das Upgrade 2026 noch?

16.02.2026 - 23:36:35

Die WD My Passport SSD ist seit Jahren ein Bestseller – doch wie schlägt sie sich 2026 im Vergleich zu neuen USB?4- und Thunderbolt-SSDs? Wir haben aktuelle Tests, Nutzerstimmen und den Deutschland-Markt gecheckt – mit einem klaren Fazit.

Du willst deine Daten schnell, sicher und mobil dabeihaben – ohne gleich tief in die Tasche für High-End-Thunderbolt-Hardware zu greifen? Die WD My Passport SSD gilt seit Jahren als Preis-Leistungs-Geheimtipp. Aber: Inzwischen drängen USB?4- und PCIe?Gen4-Drives auf den Markt. Lohnt sich das Modell von Western Digital 2026 noch – oder zahlst du drauf, wenn du jetzt kaufst?

In diesem Deep Dive fassen wir die aktuellsten Tests, echte Nutzererfahrungen und die Verfügbarkeit in Deutschland zusammen – inklusive Stärken, Schwächen und klarer Kaufempfehlung je nach Einsatzzweck. Am Ende weißt du, ob die WD My Passport SSD noch die richtige Wahl für dich ist. Was Nutzer jetzt wissen müssen...

Direkt zur WD My Passport SSD bei Western Digital

Analyse: Das steckt hinter dem Hype

Die WD My Passport SSD ist eine kompakte, externe SSD mit USB?C-Anschluss, die sich vor allem an Creatives, Vielreisende und Home-Office-User richtet. Sie setzt je nach Generation auf USB 3.2 Gen 2 mit beworbenen Transferraten von bis zu rund 1.050 MB/s beim Lesen und ähnlich hohen Werten beim Schreiben – in der Praxis laut aktuellen Tests etwas darunter, aber im Alltag deutlich schneller als klassische HDDs oder ältere SATA-SSDs im Gehäuse.

Wichtig: Es gibt inzwischen mehrere Generationen der My Passport SSD, die im Handel teilweise parallel angeboten werden. Die Kernidee bleibt aber gleich: robuste, verschlüsselbare und relativ günstige NVMe-Performance in einem Hosentaschenformat, das an praktisch jedem PC, Mac und vielen Tablets läuft.

Eigenschaft WD My Passport SSD (aktuelle Generation)
Formfaktor Externe SSD, kompaktes Taschenformat, USB?C
Schnittstelle USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s), kompatibel zu USB?A via Adapter/Kabel
Typische Kapazitäten (DE-Handel) 500 GB, 1 TB, 2 TB, teils 4 TB (je nach Händler/Generation)
Beworbene Transfergeschwindigkeit bis ca. 1.050 MB/s Lesen, ähnlich Schreiben (abh. von Modell)
Verschlüsselung 256-Bit AES-Hardwareverschlüsselung, Passwortschutz möglich
Software WD Discovery / Backup-Tools für Windows & macOS
Robustheit Stoßfestes Metall-/Kunststoffgehäuse, Sturzschutz (Herstellerangaben, modellabhängig)
Unterstützte Systeme Windows, macOS, teils Spielekonsolen und Mobilgeräte mit USB?C (Kompatibilität prüfen)
Garantie (DE/EU) Herstellergarantie, je nach Modellgeneration und Region (Angaben direkt bei WD prüfen)

Relevanz für Nutzer in Deutschland

In Deutschland wird die WD My Passport SSD breit über große Elektronikmärkte, Online-Händler und Systemhäuser vertrieben. Sie ist in der Regel in allen gängigen Kapazitäten verfügbar, wobei 1 TB und 2 TB die beliebtesten Varianten sind. Die Preise schwanken je nach Angebot stark; aktuelle und verbindliche Preise solltest du direkt bei Händlern oder auf der Website von Western Digital prüfen.

Für den deutschsprachigen Markt ist besonders relevant, dass viele Tests, Anleitungen und Erfahrungsberichte auf Deutsch verfügbar sind. Das erleichtert Fehlersuche, Performance-Tuning und die Integration in bestehende Backuplösungen – zum Beispiel bei Selbstständigen, Content-Creatorn oder in kleineren Agenturen.

Ein weiterer Punkt: In DACH spielt Datenschutz und Datensicherheit eine große Rolle. Die integrierte 256-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung und Passwortschutz-Funktion der WD My Passport SSD werden von vielen deutschen Testern positiv hervorgehoben, gerade im Kontext DSGVO-konformer Datenspeicherung – natürlich nur als Baustein in einem größeren Sicherheitskonzept.

Leistung im Alltag: Was aktuelle Tests sagen

Laut aktuellen, deutschsprachigen Reviews von etablierten Tech-Seiten und Magazinen zeigt sich ein klares Bild: Die WD My Passport SSD liefert für USB 3.2 Gen 2 sehr solide Performance, liegt aber je nach Benchmark knapp hinter einigen der allerneuesten Konkurrenten, die optimierter für Dauerlast oder spezielle Workloads sind.

Im Alltag bedeutet das: 4K-Video-Footage, RAW-Fotos und große Projektdateien lassen sich zügig hin- und herschieben. Für den klassischen Office-, Uni- oder Agentur-Workflow ist die SSD deutlich schneller als jede portable HDD und in der Praxis meist ausreichend schnell, um Projekte direkt von der externen SSD zu schneiden oder zu bearbeiten – solange die Schnittstelle deines Rechners mitspielt.

Einige Tester weisen darauf hin, dass die SSD bei sehr langen Schreibvorgängen (z. B. mehrminütiger Dauertransfer im dreistelligen GB-Bereich) leicht drosseln kann, wenn der interne Cache voll ist und das Gehäuse warm wird. In typischen Szenarien – etwa das Kopieren eines Urlaubs-Ordners, eines Projekts oder Backups – fällt das aber selten negativ ins Gewicht.

Design, Qualität und Handling

Optisch setzt Western Digital auf ein gediegenes, leicht wellenförmiges Geha?usedesign mit farblich je nach Generation variierenden Akzenten (z. B. Grau, Blau oder Rot). Die SSD ist klein genug, um problemlos in jede Laptop-Tasche oder sogar die Hosentasche zu passen.

Deutschsprachige Reviews loben insbesondere:

  • das wertige Gehäuse mit Metallanteilen, das sich nicht nach "Billig-Plastik" anfühlt,
  • die rutschhemmende Oberfläche, die sie auf dem Schreibtisch an Ort und Stelle hält,
  • und die insgesamt sehr kompakte Bauform.

Kritik gibt es gelegentlich an der Kabellänge: Wie bei vielen externen SSDs liegt nur ein vergleichsweise kurzes USB?C-Kabel (teils mit USB?A-Adapter, je nach Paketinhalt und Generation) bei. Für stationäre Setups greifen viele Nutzer in Deutschland deshalb zu längeren, zertifizierten USB?C-Kabeln von Drittanbietern.

Sicherheit & Software aus deutscher Perspektive

Die integrierte Hardwareverschlüsselung mit 256-Bit AES ist ein starkes Argument für alle, die sensible Daten mit sich herumtragen – etwa Freelancer mit Kundendaten, Fotoshootings, vertraulichen Dokumenten oder Projektplänen. Uber die WD-Software lassen sich Passwortschutz und Verschlüsselung relativ unkompliziert einrichten.

Wichtig für Nutzer in Deutschland: Verschlüsselung ist zwar technisch stark, aber keine rechtliche Allzweckwaffe. Wer etwa Kundendaten speichert, sollte die WD My Passport SSD nur als Teil eines umfassenden Sicherheits- und Backup-Konzepts nutzen (z. B. zusätzliche Backups in verschlüsselten Cloud-Lösungen, Berechtigungskonzepte, Offsite-Backups).

Die mitgelieferte WD-Software wird in deutschen Tests gemischt bewertet: Funktional solide für einfache Backups und Sync-Jobs, aber optisch und vom Funktionsumfang her nicht so modern oder flexibel wie spezialisierte Drittlösungen. Viele Power-User und Kreative in DACH setzen daher lieber auf eigene Backup-Skripte, Time Machine (macOS), integrierte Windows-Backup-Tools oder professionelle Software von Drittanbietern.

Kompatibilität: Windows, macOS, Konsolen & Co.

In der Praxis berichten viele Nutzer aus Deutschland, dass die WD My Passport SSD problemlos an aktuellen Windows-Laptops, MacBooks und stationären PCs läuft, sofern eine passende USB-Schnittstelle vorhanden ist. Je nach Vorformatierung kann es notwendig sein, das Dateisystem (z. B. exFAT für plattformübergreifende Nutzung) anzupassen.

Spannend für den deutschen Markt ist auch der Einsatz an Spielekonsolen. Je nach Konsole und Spiel lassen sich Titel direkt von der SSD starten oder zumindest auslagern, um den internen Speicher zu entlasten. Hier gilt aber unbedingt: Kompatibilität und Einschränkungen in den offiziellen Support-Dokumenten der jeweiligen Konsole prüfen, weil sich Firmware-Stand und Funktionsumfang ändern können.

Das sagen die Experten (Fazit)

Der aktuelle Expertenkonsens aus deutschsprachigen Reviews und internationalen Tests lässt sich so zusammenfassen: Die WD My Passport SSD ist 2026 keine spektakuläre Speerspitze der Technik mehr, aber ein sehr ausgewogener Allrounder, der bei Preis, Performance und Zuverlässigkeit ein stimmiges Gesamtpaket liefert.

Stärken laut Tests und Nutzerfeedback

  • Solide USB-Performance: Für USB 3.2 Gen 2 überzeugende Übertragungsraten, deutlich schneller als portable HDDs und viele ältere externe SSDs.
  • Kompakt & robust: Taschengröße, wertiges Gehäuse, laut Hersteller stoßfest – ideal für mobile Workflows von Fotograf:innen, Videograf:innen und Studierenden.
  • Integrierte Verschlüsselung: 256-Bit AES-Hardwareverschlüsselung und Passwortschutz als Pluspunkt für Datenschutz-bewusste Nutzer in Deutschland.
  • Breite Verfügbarkeit: Einfach in DACH zu bekommen, von großen Elektronikhändlern bis hin zu Online-Plattformen, inkl. deutschsprachigem Support- & Info-Angebot.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Gerade bei Aktionen und Rabatten oft deutlich unter High-End-Alternativen mit ähnlicher Alltagsperformance.

Schwächen und Kritikpunkte

  • Nicht die schnellste am Markt: Im Vergleich zu neueren USB?4- oder Thunderbolt-SSDs ziehen Power-User und Profi-Creatives ggf. leistungsstärkere Modelle vor, wenn es wirklich auf jede Sekunde ankommt.
  • Thermische Drosselung möglich: Bei extrem langen Schreibvorgängen kann die Geschwindigkeit zeitweise sinken, wenn das Gehäuse warm wird.
  • Kurzes Standardkabel: Für fixe Desktop-Setups bemängeln viele deutsche Nutzer die Kabellänge und rüsten mit längeren, hochwertigen Kabeln nach.
  • Software nur "okay": WD-Tools sind brauchbar, aber optisch und funktional nicht auf dem Niveau mancher spezialisierter Backup-Lösungen.

Für wen lohnt sich die WD My Passport SSD 2026 noch?

Ja, ein Kauf kann sich weiterhin lohnen – aber es hängt stark von deinem Profil ab:

  • Ideal für: Studierende, Office-User, Selbstständige, Fotograf:innen und Semi-Pros, die eine zuverlässige, schnelle und verschlüsselbare externe SSD für unterwegs suchen und kein High-End-Thunderbolt-Setup brauchen.
  • Gut geeignet für: Content-Creator, die mit 4K arbeiten und viel Material auslagern, solange der USB 3.2 Gen 2 Flaschenhals akzeptabel ist.
  • Weniger ideal für: Power-User mit extrem datenintensiven Workflows (8K-Video, riesige 3D-Projekte), die von maximaler Durchsatzrate und Thunderbolt/USB?4 profitieren würden.

Wenn du also eine zuverlässige, praktische und preislich attraktive Allround-SSD für dein digitales Leben in Deutschland suchst, ist die WD My Passport SSD weiterhin eine sehr starke Option – vor allem, wenn du ein gutes Angebot erwischst. Willst du dagegen die absolute High-End-Performance, lohnt sich ein Blick auf neuere, teurere USB?4- oder Thunderbolt-Modelle, die speziell in aktuellen Tests an der Spitze stehen.

Checke vor dem Kauf unbedingt die genaue Modellbezeichnung, die angegebene Schnittstelle und die Kapazität beim Händler deiner Wahl – und vergleiche die dort genannten technischen Daten mit den offiziellen Infos direkt beim Hersteller, um sicherzugehen, dass du die richtige Generation erwischst.

Alle offiziellen Infos zur WD My Passport SSD direkt bei Western Digital ansehen

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