„Was macht Julienco da bitte?“ – Das steckt wirklich hinter seinem neuen YouTube-Comeback
15.02.2026 - 01:12:59„Was macht Julienco da bitte?“ – Das steckt wirklich hinter seinem neuen YouTube-Comeback
Du hast auch gesehen, dass bei Julienco wieder mehr geht – aber kein Plan, ob sich das Reinschauen lohnt? Wir haben uns das neue Video komplett gegeben, Kommentare gestalkt und für dich gefiltert, was wirklich abgeht.
Das Wichtigste in Kürze
- Neuer Vibe: Mehr Selbstironie, mehr Realtalk, weniger glattpolierte Couple-Inszenierung.
- Key-Moment: Szene bei Minute 3:12, wo er offen über Druck, Hate und Comeback-Struggle redet.
- Community: Kommentare sind gespalten – von „Endlich wieder OG-Julien“ bis „Digga, zu spät“.
Warum alle wieder über Julienco reden
Julienco war nie komplett weg, aber Hand aufs Herz: Viele hatten ihn nicht mehr wirklich auf dem Schirm. Zu viel Couple-Content, zu viel Werbeflair, zu wenig „Digga, was macht der da?!“-Momente. Jetzt zieht er wieder die Aufmerksamkeit, weil er auf YouTube spürbar an seinem Comeback-Narrativ arbeitet: mehr Humor auf eigene Kosten, mehr Blick hinter die Kulissen und klarer Abstand zum alten Perfektionsfilm.
Als wir das neue Video gesehen haben, hat direkt die erste Minute gekickt: Kein epischer Cinematic-Opener, sondern dieser leicht verpeilte Einstieg, in dem er sich direkt verhaspelt, kurz abbricht und es einfach drinlässt. Genau diese „Ich lass die Cringe-Momente drin“-Attitude zieht gerade richtig im Feed, weil sie sich nach Real-Life anfühlt und nicht nach Werbespot.
Spannend wird’s dann bei Minute 3:12: Da haut er einen ehrlichen Part raus, in dem er erzählt, wie krass die Erwartungen waren, nachdem seine Beziehung so öffentlich war, und wie schwer es ist, sich davon zu lösen. Kein Heulkonzert, kein Mitleid-Fishing – eher dieses „Okay, ich hab auch Mist gebaut, aber ich will jetzt anders weitermachen“. Genau dieser Mix aus Accountability und Selbstironie ist das, womit er sich gerade Schritt für Schritt von seinem alten Image wegbewegt.
Dann kommt der klassische Julien-Move: Er baut Challenges und kleine Pranks ein, aber nicht mehr auf „Wir verarschen random Leute hardcore“, sondern eher lowkey gegen sich selbst. Zum Beispiel die Szene, in der er eine völlig übertriebene TikTok-Challenge nachmacht, aufs Bett springt, komplett hängen bleibt und das dann in Zeitlupe mit peinlichem Soundeffekt reinschneidet. Wir haben an der Stelle wirklich laut gelacht, weil es diesen alten Cringe-Humor zurückbringt, ohne dass jemand anderes dafür unangenehm vorgeführt wird.
Man merkt: Er versucht, den Spagat hinzubekommen zwischen OG-YouTube-Vibes und dem heutigen „Ich muss nicht mehr jeden Sponsor ins Thumbnail packen“-Ansatz. Und aktuell funktioniert das vor allem deswegen, weil er deutlich angreifbarer rüberkommt als früher.
Such es dir selbst: Live-Check auf deinen Plattformen
Wenn du selber schauen willst, wie stark Julienco gerade wirklich performt, zieh dir diese Such-Shortcuts rein und stalke ein bisschen:
- YouTube: „julienco 2026“ suchen
- Instagram: „julienco“ in der Suche
- TikTok: #julienco & Name-Search
Gerade auf TikTok siehst du gut, wie oft seine alten Clips als Reaction-Futter genutzt werden – von „Legendärer Fail“ bis „Unangenehm gealtert“. Genau diese Mischung aus Nostalgie und Kritik befeuert aktuell die Diskussion um sein neues Auftreten.
Das sagt die Community
Der Talk über Julienco läuft schon länger wieder an – und gerade auf Reddit und X (Twitter) sieht man ziemlich klar, wie gespalten das Ganze ist.
Auf Reddit haben wir zum Beispiel einen Kommentar gefunden, der ziemlich viel zusammenfasst:
„Früher war Julienco Pflichtprogramm nach der Schule. Jetzt schau ich wieder rein und denk mir so: Okay, er gibt sich wenigstens Mühe, nicht mehr so perfekt zu wirken. Mal gucken, ob er das durchzieht.“
Auf X/Xwitter ging es ähnlich in die Richtung. Ein User meinte sinngemäß:
„Hab mir das neue Video von Julien gegeben. Ist schon krass, wie sehr man merkt, dass ihn das ganze Beziehungsdrama geprägt hat. Finde es aber stark, dass er nicht so tut, als wäre nie was gewesen.“
Natürlich gibt es auch die andere Seite, die ihm zum Teil gar nichts mehr abkauft. Da liest man Sachen wie:
„Dieses Comeback wirkt für mich zu berechnet. Erst alles mitnehmen, was geht, dann auf ‚gebrochener Mann, der reflektiert ist‘ machen. Bin raus.“
Was man aber nicht leugnen kann: Er wird wieder diskutiert. Und das ist im Creator-Game die wichtigste Währung überhaupt. Egal ob „W“ oder „L“ – Hauptsache, dein Name ist wieder im Feed.
Die Insider-Begriffe, die du kennen musst
Wenn du wirklich mitreden willst, tauchen rund um Julienco ein paar typische Begriffe immer wieder auf:
- Cringe-Level 3000 – Standard-Kommentar, wenn eine Szene zu hart gestellt wirkt oder der Humor nicht trifft.
- OG-Julien – So nennen viele die frühe Phase mit Challenges & lockerem Humor, bevor alles super durchgeplant wirkte.
- Couple-Content-Ära – Bezeichnung für die Zeit, in der gefühlt jedes Video Beziehungs-Thumbnail hatte.
- Clickbait-King – Manche feiern ihn für gute Thumbnails, andere nervt’s ohne Ende.
- Realtalk-Mode – Wenn er im Video kurz ernst wird und über Druck, Hate oder Fehler spricht.
Genau diese Schlagwörter fallen permanent in Kommentaren, Memes und Twitter-Threads – sie zeigen auch, wo sein Image gerade sitzt: irgendwo zwischen Cringe, nostalgischer Kindheits-Erinnerung und ernst gemeintem Neustart.
Warum Julienco trotzdem noch Zukunft im Creator-Game hat
Viele schreiben ihn ab, weil sie sagen: „YouTube von früher kommt eh nie wieder.“ Aber gerade deswegen könnte Julienco langfristig wieder stabiler werden als viele denken – wenn er ein paar Dinge checkt.
Erstens: Nostalgie ist eine Waffe. Gen Z liebt es, alte YouTube-Zeiten hochzuholen. Sein Vorteil: Er ist für viele genau diese Kindheits-/Teenager-Erinnerung. Wenn er das klug spielt – z.B. alte Formate neu aufsetzt, aber ohne gestellte Dramas – kann das richtig ziehen.
Zweitens: Shorts & Clips. Seine Art Humor funktioniert perfekt in 15–30 Sekunden. Wenn er konsequent aus jedem Video 3–5 starke Clips zieht und die auf Shorts, Reels und TikTok ballert, bleibt sein Name in den For You Pages – auch bei Leuten, die den Mainchannel längst deabonniert hatten.
Drittens: Realtalk kombinieren statt ersetzen. Nur ernst sein funktioniert genauso wenig wie nur Clown sein. Sein aktueller Ansatz, peinliche Szenen drin zu lassen und danach offen zu sagen, warum er manche Sachen früher anders gemacht hat, ist genau der Mix, der aktuell gut ankommt. Vor allem, wenn er es nicht übertreibt und daraus keine Dauerdoku über seine Vergangenheit macht.
Und viertens: Collabs. Creator wie Rezo oder unsympathischTV haben es vorgemacht: Wenn du dich smart mit anderen vernetzt, die bei Gen Z gerade oben sind, wirkt dein eigener Content automatisch frischer. Stell dir vor, er würde mal ein ironisches Rebranding-Video mit jemandem wie Rezo machen – der Kommentarbereich würde komplett ausrasten.
Wo Julienco im Vergleich zu anderen Creatorn steht
Im deutschsprachigen Creator-Kosmos wird Julienco oft in einem Atemzug mit Leuten wie Bibi (klar, Vergangenheit) und aktuelleren Playern wie Rezo oder unsympathischTV genannt. Während Rezo stark über politische Analysen und aufwändige Formate kommt und unsympathischTV auf dieses „ich bin halt ich, nimm es oder lass es“-Unterhaltungsding setzt, versucht Julien gerade seine Nische irgendwo in der Mitte zu finden.
Vom Production-Value her könnte er easy mit den Großen mithalten, aber sein USP muss wieder klarer werden: Will er der lustige Chaos-Typ von früher sein, der reflektierte Ex-Couple-YouTuber oder eine komplett neue Version von sich selbst? Die Community spürt aktuell, dass er diese Frage selbst noch am Sortieren ist – und genau das macht das Ganze irgendwie spannend.
Spannend ist auch, wie sich seine Brand-Deals entwickeln. Wenn er es schafft, weniger auf plumpe Einbindungen und mehr auf natürlich eingebauten Mehrwert zu setzen, könnte er sich deutlich von seinem alten Werbe-Image lösen. Viele in den Kommentaren schreiben inzwischen sowas wie: „Okay, der Sponsor-Namerdrop war wenigstens witzig verpackt“ – und das ist ein gutes Zeichen.
Gönn dir den Content
Warum Julienco die Zukunft von deutschem Nostalgie-Entertainment mitbestimmen kann
Gen Z ist müde von perfekt gefiltertem Hochglanz-Influencertum, aber gleichzeitig lieben alle die „damals nach der Schule YouTube an, Hausaufgaben ignoriert“-Zeit. Genau da sitzt Julienco wie ein Hebel, der beides verbinden kann: die alte YouTube-Gefühlsebene und das neue, etwas erwachsenere, selbstkritische Storytelling.
Wenn er es checkt, sein Storytelling konsequent an seinen echten Entwicklungen auszurichten – also nicht mehr so zu tun, als würde er noch exakt denselben Schulhof-Humor bedienen wie 2015, sondern offen zu sagen: „Ey, wir sind alle älter geworden, hier ist die 2.0-Version davon“ – dann kann er für viele so etwas wie ein Langzeit-Anker werden. Jemand, den man nicht mehr wegen des reinen Hypes schaut, sondern weil man seine Entwicklung mitverfolgt.
Während Creator, die nur auf jeden neuen Trend springen, oft nach ein, zwei Jahren wieder verschwinden, haben Figuren mit einer klaren Erzählkurve (Aufstieg, Peak, Fall, Reflektionsphase, Neuaufbau) eine ganz andere Haltbarkeit. Und genau diese Kurve fängt man bei Julien gerade live mit.
Am Ende entscheidest natürlich du: Gibst du ihm noch mal Watchtime oder bleibt er bei dir auf der „war mal Kult, jetzt egal“-Liste? Aber eins ist klar: Ignoriert wird Julienco aktuell definitiv nicht.
@ ad-hoc-news.de
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