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Warum Ricohs Always Current Technology den Multifunktionsdrucker IM C3510 leise aufrüstet

18.06.2026 - 20:12:24 | ad-hoc-news.de

Ricohs IM C3510 setzt auf Always Current Technology und verwandelt den Büro-MFP in eine Art Smartphone im Kopierraum: Funktionen kommen per Update statt mit der nächsten Hardware-Generation. Was das in der Praxis bedeutet und wo es im Alltag noch hakt.

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Verantwortlich: ad hoc news Fachredaktion Software & Services. Vor der Veroeffentlichung am 18.06.2026, 20:10 Uhr geprueft. Details im Impressum.

Ricoh IM C3510 steht in vielen Büros unscheinbar in der Ecke, doch mit der Always Current Technology fühlt er sich eher wie ein leise mitwachsendes IT-Gerät als wie ein klassischer Kopierer an. Neue Funktionen kommen als Update, nicht erst mit der nächsten Hardware-Generation. Wer im Alltag plötzlich Scan-Workflows, Cloud-Anbindungen oder Sicherheitsfunktionen nachgereicht bekommt, spürt, wie sich der Drucker langsam vom Papierberg-Bremsklotz zum digitalen Knotenpunkt entwickelt.

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Wer den Ricoh IM C3510 im Einsatz hat, interessiert sich oft auch für Strategie, Zahlen und weitere Lösungen des japanischen Dokumenten-Spezialisten.

Was Always Current Technology bringt

Herzstück des Konzepts ist Ricohs Always Current Technology, die den IM C3510 regelmässig mit neuen Funktionen, Sicherheits-Patches und Workflow-Erweiterungen versorgt, ohne dass ein Gerätetausch nötig ist. Für IT-Teams bedeutet das weniger Hardware-Rollouts und mehr Kontrolle über den Funktionsumfang.

In der Praxis können Unternehmen etwa neue Scan-zu-Cloud-Optionen, erweiterte OCR-Funktionen oder optimierte Benutzeroberflächen per Update freischalten. Das fühlt sich im Alltag ähnlich an wie ein Smartphone-Update, nur eben am Multifunktionsdrucker im Flur.

Alltag im Büro, Bedienung und Tempo

Der IM C3510 druckt laut Hersteller bis zu 35 Farbseiten pro Minute und richtet sich damit klar an Büros mit gemischten Druck- und Scanaufgaben. Das 10,1-Zoll-Touchdisplay erinnert mit seinen großen Kacheln und Wischgesten eher an ein Tablet als an klassische Kopierer-Displays.

Wer morgens mit Kaffeebecher in der Hand schnell Präsentationen druckt, profitiert von der aufgeräumten Oberfläche: Favoriten-Workflows wie "Scan zu E-Mail" oder "Scan zu SharePoint" lassen sich prominent platzieren. Das reduziert Rückfragen im Team und erspart die ewige Suche nach versteckten Menüpunkten.

Sicherheit und Cloud-Anbindung

Bei einem vernetzten MFP wie dem IM C3510 wird Sicherheit zum Dauerthema: Ricoh setzt auf verschlüsselte Kommunikation, Benutzer-Authentifizierung und optionale Kartenleser, damit Ausdrucke nicht ungeschützt im Ausgabefach landen. Gerade in Kanzleien oder im Gesundheitswesen ist das mehr als ein Nice-to-have.

Die Always Current Technology spielt hier ihre Stärke aus, weil neue Sicherheitsfunktionen und Protokoll-Anpassungen per Update nachrücken können. So muss nicht jedes Mal ein neues Gerät angeschafft werden, wenn sich Compliance-Anforderungen ändern oder neue Cloud-Dienste in die Infrastruktur kommen.

Wo der Ansatz überzeugt und wo er nervt

Überzeugend ist, wie leise der IM C3510 sich in bestehende Arbeitsabläufe einfügt: Die Hardware bleibt, die Logik passt sich an neue Tools und Prozesse an. Das reduziert Einarbeitungszeiten, weil das Team nicht alle zwei Jahre ein neues Bedienkonzept lernen muss.

Gleichzeitig braucht es Disziplin in der IT: Updates wollen geplant, getestet und freigegeben werden, sonst fühlt sich die Always Current Technology eher wie ein Dauerprojekt an. Wer hier klare Prozesse etabliert, kann die Flexibilität aber ausspielen, statt von ihr gestresst zu werden.

Preis, Zielgruppe und Marktrolle

Ricoh positioniert den IM C3510 im mittleren Leistungssegment der A3-Farb-MFPs, typischerweise für Arbeitsgruppen und mittelständische Unternehmen mit gemischtem Druckaufkommen. Genaue Preise variieren je nach Händler, Servicevertrag und Ausstattung, bewegen sich aber klassisch im Leasing- oder Mietmodell.

Damit zielt Ricoh auf Firmen, die nicht jedes Feature im High-End-Segment brauchen, aber Wert auf kontinuierliche Updates und integrierte Workflows legen. Für rein gelegentliche Privatnutzung ist das System deutlich überdimensioniert, im Projektbüro oder in der Verwaltung dagegen oft genau die richtige Größe.

Einordnung im Konzern und Blick auf die Aktie

Der IM C3510 ist Teil der Office-Services-Strategie von Ricoh, mit der sich das Unternehmen zunehmend als Digital-Workspace-Anbieter positioniert und nicht mehr nur als klassischer Druckerhersteller. Always Current Technology passt dabei zu einem wiederkehrenden Service- und Software-Geschäft, das planbare Erlöse bringen soll.

Die Aktie von Ricoh Co Ltd (JP3973400009) notiert an der Tokioter Börse; zuletzt wurden auf dem Hauptmarkt in Tokio Kurse im Bereich umgerechnet im niedrigen zweistelligen Euro-Bereich gehandelt, abhängig vom Wechselkurs des japanischen Yen.

Wichtige Fakten zum Ricoh IM C3510

  • Produkt: Ricoh IM C3510
  • Hersteller: Ricoh Co Ltd
  • Kategorie: Software-gestützter Office-Multifunktionsdrucker
  • Markteinfuehrung: Modellgeneration der IM-C-Serie, im laufenden Portfolio geführt
  • UVP / Preis: abhängig von Konfiguration und Servicevertrag, typischerweise im Leasing- oder Mietmodell
  • Verfuegbarkeit: über autorisierte Fachhändler und Ricoh-Partner, unter anderem in Europa und Japan
  • Zielgruppe: Büros, Mittelstand, Verwaltungen und Kanzleien mit regelmässigem Farb- und Scanaufkommen
  • Besonderheit / USP: Always Current Technology mit Funktions- und Sicherheitsupdates ohne Hardwaretausch

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Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Produktinformationen ohne Gewaehr; Preise und Verfuegbarkeit koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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