Warum National Grids Smart-Metering-Programm den Alltag vieler Kunden veraendert
18.06.2026 - 13:26:58 | ad-hoc-news.deVerantwortlich: ad hoc news Fachredaktion Software & Services. Vor der Veroeffentlichung am 18.06.2026, 13:25 Uhr geprueft. Details im Impressum.
Das Smart-Metering-Programm von National Grid beginnt nicht im Rechenzentrum, sondern direkt im Flur vor dem Sicherungskasten: Ein digitaler Zähler ersetzt das alte, surrende Modell, die Anzeige leuchtet hell, jede Kilowattstunde wird sekundenaktuell erfasst.
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Wie das Smart-Metering-Programm in die milliardenschweren Netzausbauplaene von National Grid passt, beleuchten weitere Meldungen und Investor-Updates.
Was National Grid umstellt
National Grid setzt im Rahmen der Smart-Meter-Rollouts in Grossbritannien auf digitale Stromzaehler, die Verbrauchsdaten nahezu in Echtzeit an den Versorger uebermitteln.
Damit soll vor allem der manuelle Ableseaufwand entfallen, gleichzeitig werden Rechnungen exakter und basieren nicht mehr auf Schaetzungen, was u?ber Monate nervige Nachzahlungen reduzieren kann.
Wie das im Alltag wirkt
Im Alltag merken Kunden die Umstellung vor allem daran, dass Ablesetermine wegfallen und sich Rechnungen enger an den tatsaechlichen Verbrauch anlehnen.
Wer seinen Verbrauch u?ber Online-Portale oder Apps verfolgt, sieht in kurzen Intervallen, wie stark Herd, Waermepumpe oder E-Auto-Lader wirklich ziehen und kann Gewohnheiten direkt anpassen.
Technik hinter den Smart Metern
Die Smart Meter funken ihre Daten ueber ein Kommunikationsmodul an ein sicheres Backend-System von National Grid, das die Last auf Netzebene besser sichtbar macht.
So lassen sich Spitzenzeiten genauer prognostizieren, kuerzere Lastspitzen glätten und Netzengpaesse frueher erkennen, was bei wachsendem Anteil von Wind- und Solarstrom wichtig wird.
Vorteile fuer Netz und Kunden
Fuer den Netzbetreiber eroeffnen digitale Zaehler eine feinere Steuerung, etwa wenn viele Elektroautos abends gleichzeitig laden oder Waermepumpen in Kaelteperioden anspringen.
Kunden profitieren von transparenteren Tarifen, etwa zeitvariablen Strompreisen, die kuenftig nachts oder bei starkem Wind besonders guenstige Stunden signalisieren koennen.
Wo es noch hakt
Ganz reibungslos laeuft der Rollout nicht: In Teilen des Landes sind Installationskapazitaeten knapp, Termine werden verschoben und nicht jede Altanlage ist ohne Zusatzaufwand kompatibel.
Auch Datenschutzfragen sorgen immer wieder fuer Diskussionen, etwa wie granular Verbrauchsdaten gespeichert werden und wer darauf zugreifen darf.
Einordnung und Blick auf die Aktie
Zusammengefasst ist das Smart-Metering-Programm ein Baustein in den milliardenschweren Investitionsplaenen, mit denen National Grid sein Netz fuer Elektromobilitaet, Waermepumpen und mehr erneuerbare Energien ruesten will.
Die Aktie von National Grid (GB00BDR05C01) notiert am 18.06.2026 an der London Stock Exchange bei rund 9,70 Pfund.
Wesentliche Fakten zum Smart-Metering-Programm
- Produkt: Smart-Metering-Programm von National Grid
- Hersteller: National Grid PLC
- Kategorie: Software/Service/Abo
- Markteinfuehrung: schrittweise Einfuehrung seit den 2010er-Jahren in Grossbritannien
- UVP / Preis: Kosten sind in der Regel ueber Netzentgelte und Tarife verteilt, keine separate Endkunden-UVP
- Verfuegbarkeit: ausgewaehlte Regionen im Vereinigten Koenigreich, schrittweise Erweiterung
- Zielgruppe: Haushalte und kleinere Gewerbekunden mit Stromanschluss im Versorgungsgebiet
- Besonderheit / USP: digitale Zaehler mit nahezu Echtzeit-Übertragung, die sowohl Netzstabilitaet als auch Transparenz fuer Kunden verbessern sollen
Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Produktinformationen ohne Gewaehr; Preise und Verfuegbarkeit koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.
