Gordon’s, Gin

Warum Gordon’s Gin in jeder Hausbar stehen sollte – und was die Konkurrenz alt aussehen lässt

17.01.2026 - 05:38:13

Du kennst das: Freunde kommen spontan vorbei, der Abend soll besonders werden – und am Ende steht doch wieder nur der gleiche laue Mix im Glas. Zeit, dein Gin-Game auf ein neues Level zu heben. Gordon’s Gin ist der Klassiker, der genau hier den Unterschied macht.

Stell dir vor: Es ist Freitagabend. Ein paar Freunde haben sich angekündigt, der Kühlschrank ist halbwegs gefüllt, das Eisfach ist bereit – aber als du zum Spirituosenregal greifst, merkst du: Da steht zwar irgendwas Transparentes mit Gin-Etikett, aber kein Charakter, keine Geschichte, kein echter Geschmack. Nur Alkohol zum Wegmischen.

Genau hier beginnt das Problem. Du willst keinen beliebigen Gin mehr, du willst einen Drink, der nach etwas schmeckt. Einen Gin & Tonic, der nach Bar statt WG-Party wirkt. Etwas Verlässliches, das immer funktioniert – ob für die schnelle Feierabend-Mische oder den aufwendigen Cocktail-Abend.

Viele Gins versprechen heute alles: Craft, Mikro-Destille, Limited Edition, fancy Botanicals, abgefahrene Preise. Am Ende steht man ratlos vor dem Regal und fragt sich: Was davon ist wirklich gut – und was nur gutes Marketing?

Die Lösung: Ein Gin, der seine Hausaufgaben seit Jahrhunderten macht

Hier kommt Gordon’s Gin ins Spiel. Kein hipper Newcomer, sondern einer der großen Klassiker der Spirituosenwelt – und genau das ist sein Vorteil. Seit 1769 steht der Name Gordon’s für einen London Dry Gin, der im Kern nur eines will: sauber, klar und verlässlich schmecken. Ein Gin, der dir den Job abnimmt, und der mit fast jedem Tonic der Welt harmoniert.

Auf der offiziellen Website von Gordon’s wird der Gin als London Dry Gin beschrieben, der nach einem Originalrezept aus dem 18. Jahrhundert hergestellt wird. Der Fokus liegt klar auf einem hellen, frischen Wacholderprofil – so, wie es sich für einen klassischen Gin gehört. Gordon’s gehört zum Portfolio von Diageo PLC (ISIN: GB0002374006), einem der größten Spirituosenkonzerne der Welt, der auch Marken wie Johnnie Walker und Tanqueray verantwortet.

Was sofort auffällt: Gordon’s Gin verzichtet auf Schnickschnack und modische Übertreibungen. Kein pinker Einhorn-Geschmack, keine überzuckerte Aromabombe. Stattdessen ein knackig trockener London Dry Gin, der genau das liefert, was du für gute Drinks brauchst: Struktur, Klarheit, Wiedererkennbarkeit.

Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check

Warum also ausgerechnet Gordon’s und nicht irgendein anderer Gin aus dem Supermarkt? Wenn du Reddit-Threads, YouTube-Reviews und Bar-Blogs durchgehst, tauchen ein paar Punkte immer wieder auf.

  • Konstante Qualität: Viele Nutzer beschreiben Gordon’s als ihren „Go-to-Gin“ – einfach, weil er jedes Mal gleich gut schmeckt. Kein Lotteriespiel, kein „die eine Flasche war besser als die andere“.
  • Preis-Leistungs-Sieger: Im Vergleich zu vielen Premium- und Craft-Gins liegt Gordon’s preislich deutlich darunter, liefert aber im Longdrink trotzdem ein sauberes, klares Profil. Du bezahlst für Inhalt, nicht für Märchen auf der Flasche.
  • Perfekt für Gin & Tonic: In unzähligen Kommentaren wird hervorgehoben, dass Gordon’s mit Standard-Tonics aus dem Supermarkt extrem gut harmoniert. Du musst also nicht zu Spezial-Tonics greifen, um einen runden Drink ins Glas zu bekommen.
  • Vielseitig mixbar: Ob Negroni, Tom Collins oder klassischer Gin Fizz – Gordon’s wird von vielen Hobby- und Profi-Bartendern als solide Basis genutzt, weil sein Profil Drinks nicht überlagert, sondern trägt.
  • Verfügbarkeit: Ob im Supermarkt um die Ecke, im Onlinehandel oder in der Bar: Gordon’s ist fast überall zu bekommen. Du kannst dein Lieblingsrezept jederzeit nachbauen.

Wichtig: Die Herstellerseite kommuniziert beim klassischen Gordon’s London Dry Gin primär den Charakter des Produkts, nicht eine lange Liste an Inhaltsstoffen. Klar ist: Es handelt sich um einen Gin in der Kategorie London Dry; also einen Wacholder-betonten, nicht gesüßten Gin-Stil. Über weitere spezifische Zutaten hinaus das, was offiziell genannt wird, sollten wir hier nicht spekulieren.

Gordon’s Gin – Auf einen Blick: Die Fakten

Gordon’s Gin ist ein London Dry Gin-Klassiker, der vor allem für sein klares Wacholderprofil, seine lange Tradition und sein faires Preis-Leistungs-Verhältnis geschätzt wird. Die wichtigsten Punkte haben wir dir hier kompakt zusammengefasst:

Merkmal Dein Nutzen
London Dry Gin Stil Ein klassischer, trockener Gin, der besonders gut in Gin & Tonic und klassischen Cocktails funktioniert und nicht süßlich ablenkt.
Rezept seit 1769 Du bekommst einen Drink mit Geschichte und Bewährung – kein Experiment, sondern einen verlässlichen Evergreen in deiner Hausbar.
Wacholderbetontes Profil Klare, gin-typische Note, die sich auch im Mix nicht verliert – ideal, wenn du wirklich schmecken willst, dass es ein Gin ist.
Starke Marktverfügbarkeit Du musst nicht lange suchen: Ob Supermarkt, Online-Shop oder Duty Free – Nachschub ist so gut wie immer gesichert.
Hersteller: Diageo PLC Du profitierst von der Expertise eines globalen Spirits-Giganten mit konsistenter Qualitätssicherung.
Vielseitig mixbar Ein Allrounder, der in vielen Rezepten funktioniert – ideal, wenn du mit einem Gin möglichst viele Drinks abdecken willst.

Gordon’s Gin – Das sagen Nutzer und Experten

Gordon’s Gin polarisiert deutlich weniger als viele experimentelle Craft-Gins – und genau das ist einer seiner größten Vorteile. In YouTube-Reviews und Tasting-Videos wird Gordon’s häufig als „ehrlicher, einfacher, klassischer Gin“ beschrieben. Keine Geschmacksexplosion mit 15 exotischen Botanicals, sondern der solide Standard, an dem sich andere messen lassen müssen.

Auf Plattformen wie Reddit findet man immer wieder ähnliche Aussagen:

  • Pluspunkt Alltagstauglichkeit: Viele Nutzer schreiben, dass Gordon’s ihr „Daily Driver“ ist – ein Gin, den man ohne schlechtes Gewissen für größere Runden öffnen kann, ohne dass der Monatsetat leidet.
  • Solider Geschmack: Die Community ist sich einig: Für den Preis bietet Gordon’s ein absolut ordentliches, klassisches Profil. Perfekt, wenn du keinen ultra-komplexen Signature-Gin suchst.
  • Kritikpunkte: Manche Gin-Nerds finden ihn „zu simpel“ oder „zu mainstream“ und greifen lieber zu kleineren Destillen mit speziellen Aromen. Wenn du also extrem individuelle Geschmacksprofile suchst, ist Gordon’s eher dein Basis- als dein Highlight-Gin.

Spannend ist: Auch viele Profis nutzen Gordon’s als vergleichenden Referenzpunkt. Nach dem Motto: „Ist das besser als Gordon’s – oder nur teurer?“ Gerade in Blindverkostungen landet der Klassiker häufiger gut, als man bei dem Preis vermuten würde.

Alternativen vs. Gordon’s Gin

Der Gin-Markt ist voll: Premium-Marken, Craft-Destillen, regionale Experimente. Wie schlägt sich Gordon’s da?

  • Gegen Craft-Gins: Viele kleinere Marken punkten mit lokalem Storytelling, speziellen Botanicals oder limitierter Verfügbarkeit. Sie sind oft teurer und geschmacklich spezieller. Super, wenn du sammeln oder experimentieren willst – aber nicht immer die beste Wahl für große Runden oder einfache Longdrinks.
  • Gegen andere Massenmarkt-Gins: In derselben Preisklasse gibt es einige Alternativen. Der Unterschied: Gordon’s ist einer der wenigen Namen, die weltweit eine enorme Verbreitung haben und seit Jahrhunderten am Markt bestehen. Das spricht für eine Verlässlichkeit, die nicht jeder Mitbewerber vorweisen kann.
  • Preis-Leistung: Während Premium-Gins gerne das Zwei- bis Dreifache kosten, liefern sie im Gin & Tonic nicht immer den doppelten „Wow“-Faktor. Gordon’s sitzt genau in der Sweet-Spot-Zone: günstig genug für den Alltag, charakterstark genug, um nicht austauschbar zu wirken.

Wenn du einen Gin suchst, der alles kann – vom unkomplizierten Feierabend-Drink bis zum ernst gemeinten Cocktail – ohne dass du dich in eine Botanik-Vorlesung einarbeiten musst, macht Gordon’s Gin im direkten Vergleich schlicht vieles richtig.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Unterm Strich ist Gordon’s Gin genau das, was sich viele Gin-Fans insgeheim wünschen, aber selten bekommen: Ein ehrlicher, klassischer London Dry Gin, der weder dein Konto sprengt noch deinen Gaumen mit übertriebenen Aromen überfordert.

Du bekommst einen Gin mit jahrhundertealter Geschichte, der in Sachen Mixability und Alltagstauglichkeit ganz vorne mitspielt. Dank der Zugehörigkeit zum globalen Konzern Diageo PLC profitierst du von konsistenter Qualität und enormer Verfügbarkeit. Und du hast ein Produkt im Schrank, bei dem du weißt: Wenn Freunde spontan vorbeikommen, steht etwas im Regal, das immer funktioniert.

Ist Gordon’s die letzte Antwort für Gin-Nerds, die jeden Botanicals-Schritt sezieren? Wahrscheinlich nicht. Ist es aber der Gin, mit dem du deine Hausbar auf ein solides, verlässliches Fundament stellst – und mit dem dein nächster Gin & Tonic nicht mehr nach Zufall, sondern nach Plan schmeckt? Genau das ist die entscheidende Frage.

Und mal ehrlich: Willst du beim nächsten Abend mit Freunden wirklich wieder „irgendeinen“ Gin einschenken – oder einen Klassiker, der sich seit 1769 bewährt?

@ ad-hoc-news.de