Kisu, Moment

Warum alle plötzlich wieder über Kisu reden – der Moment, der alles geändert hat

21.02.2026 - 22:04:15 | ad-hoc-news.de

Kisu ist zurück in deiner For You Page – und zwar mit Ansage. Was im neuesten Video passiert ist, warum die Community ausrastet und welche Creatorin du jetzt auch auf dem Schirm haben musst.

Warum alle plötzlich wieder über Kisu reden – der Moment, der alles geändert hat

Du scrollst gemütlich durch YouTube, auf einmal taucht wieder Kisu auf – neuer Look, neue Energie, aber immer noch dieser typische Kisu-Vibe. Und ja, das neueste Video hat uns komplett abgeholt, weil da ein paar Szenen drin sind, über die gerade wirklich jede Kommentarsektion diskutiert.

Wir haben uns den Upload von vorne bis hinten reingezogen, bei den spicy Stellen auf Pause gedrückt, Kommentare gelesen, Reddit gecheckt – und hier kommt alles, was du dazu wissen musst, ohne dass du 30 Minuten Video schauen musst. Aber glaub mir: Du wirst es danach trotzdem wollen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kisu droppt im neuesten YouTube-Video einen sehr persönlichen Update-Talk – inklusive ehrlichem Real Talk über Druck, Social Media und Prioritäten.
  • Die Community feiert vor allem eine Szene, in der sie bei Minute 3:12 komplett ungefiltert über ihre Grenzen spricht – ohne Filter, ohne Insta-Gloss.
  • Auf Reddit & X (Twitter) diskutieren Fans, ob dieser neue, ruhigere Kisu-Vibe genau das ist, was YouTube-Deutschland gerade gebraucht hat.

Was im neuen Kisu-Video wirklich abgeht

Als wir das neueste Video auf dem Kisu-Channel angemacht haben, dachten wir erst: Okay, klassischer Chill-Talk, bisschen Update, bisschen Cozy-Atmosphäre. Aber dann kam dieser Moment bei Minute 3:12, der gerade überall zitiert wird.

Sie sitzt ganz entspannt, schlichtes Outfit, kein überproduzierter Studio-Vibe – und sagt auf einmal straight, dass sie nicht mehr bereit ist, sich für den Algorithmus komplett zu verbiegen. Keine dramatische Musik, kein Clickbait-Heul-Thumbnail, einfach nur ehrlicher Satz: „Ich hab irgendwann gemerkt, dass ich Content mache, den ich selbst nicht mehr schauen würde.“

Als wir den Clip gesehen haben, war klar: Genau das triggert gerade so viele Leute. Dieses Gefühl kennen basically alle Creator:innen – und gefühlt auch jede Person, die schon mal das Gefühl hatte, nur noch zu funktionieren. Die Kommentare darunter sind voll mit Nachrichten wie „Danke, dass du das ansprichst“ und „Ich hab dich genau dafür früher so geliebt“.

Später im Video gibt es dann noch eine Szene, die viele komplett gecatcht hat: Sie zeigt ganz kurz alte Aufnahmen, wo alles perfekt durchgeplant wirkt – und cuttet dann zurück in ihren jetzigen, deutlich entspannteren Alltag. Kein riesiges Rebranding, kein „ab jetzt wird alles anders“-Schnack, sondern eher: „Ich mach wieder mehr das, worauf ich wirklich Bock habe.“

Genau diese Mischung aus Nostalgie-Vibes (oldschool YouTube-Deutschland) und dem aktuelleren, reflektierten Mindset sorgt gerade dafür, dass Leute ihren Channel wieder neu entdecken – oder nach Jahren das erste Mal wieder auf „Abonnieren“ drücken.

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Warum Kisu gerade wieder so zieht

Wenn du schon länger auf YouTube-Deutschland unterwegs bist, kennst du Kisu safe aus der Beauty-&Lifestyle-Ecke: Hauls, Routine-Videos, Couple-Content, Cozy Vlogs – der ganze OG-Content, mit dem viele von uns literally aufgewachsen sind. Aber warum reden jetzt wieder so viele über sie?

Erstens: Authentizität 2.0. Viele Creator:innen sagen zwar, dass sie „real“ sind, aber du merkst spätestens beim dritten Ad-Read, dass es halt doch sehr durchgetaktet ist. Bei Kisu fühlt sich der neue Vibe eher an wie FaceTime mit einer Freundin, die du schon seit Jahren kennst. Kein Zwang, dir etwas zu verkaufen, sondern eher: „Hier ist mein Leben, so sieht’s gerade wirklich aus.“

Zweitens: Gen Z steht auf Soft Realness. Wir sind müde von Dauer-Drama und Fake-Scandals für Klicks. Der aktuelle Content von Kisu ist ruhig, aber nicht langweilig; ehrlich, aber nicht Cringe-TMI. Dieser Sweet Spot sorgt dafür, dass Clips von ihr auf TikTok plötzlich wieder hochpoppen, weil Leute kleine Ausschnitte aus ihren Talks remixen oder als „Comfort Creator“-Beispiel posten.

Drittens: Nostalgie-Faktor. Viele aus der Community kommentieren, dass sie mit ihren alten Videos literally Teenager waren und sie jetzt wiederentdecken – nur eben selbst älter, mit mehr Stress (Uni, Ausbildung, Arbeit). Wenn Kisu dann über mentalen Druck, Erreichbarkeit und Balance redet, fühlt sich das nicht random an, sondern wie ein gemeinsames Erwachsenwerden.

Als wir den letzten Upload komplett durchgesuchtet haben, ist etwas aufgefallen: Es gibt keine künstlichen „Schockmomente“. Stattdessen kleine, ehrliche Sätze, die hängenbleiben. Einer davon: „Ich will, dass mein Content euch gut tut – nicht dass ihr euch nach dem Schauen schlechter fühlt.“ Und genau damit trifft sie gerade den Nerv von einem Teil der Szene, der keinen Bock mehr auf Dauer-Vergleich und Hustle-Gaslighting hat.

Das sagt die Community

Auf Reddit und X (Twitter) ist der Talk über Kisu gerade erstaunlich liebevoll – mit einer Prise kritischem Blick, wie immer.

Ein User auf Reddit schreibt zum Beispiel:

„Ich hab Kisu früher nur wegen der Hauls geschaut, aber ihr neues Video war das erste seit Jahren, das sich nicht wie Werbung angefühlt hat. Mehr davon bitte.“

Auf X liest man Kommentare wie:

„Man merkt einfach, dass Kisu älter geworden ist und andere Prioritäten hat – und das ist voll okay. Fühlt sich an, als ob YouTube mit uns mitgewachsen ist.“

Ein anderer Tweet geht etwas kritischer rein:

„Finde es gut, dass Kisu über Druck redet, aber man darf auch nicht vergessen, wie sehr sie selbst jahrelang das perfekte Insta-Leben mitgepusht hat. Trotzdem: Entwicklung > Stillstand.“

Dieses Wechselspiel aus Liebe, Nostalgie und vorsichtiger Kritik ist genau das, was zeigt: Kisu ist nicht irgendein Random-Influencer, sie ist Teil von der Collec­tion an Creator:innen, mit denen viele aufgewachsen sind. Und wenn so eine Person anfängt, über Mental Health und Grenzen zu reden, hören Leute anders zu.

Insider-Vokab: So spricht die Kisu-Bubble

Wenn du in den Kommentaren unter Kisu-Videos unterwegs bist, fallen dir ein paar Begriffe ständig auf. Hier ein Mini-Glossar, damit du im Talk mitreden kannst:

  • Glow-Up – Wird bei ihr nicht nur für Aussehen benutzt, sondern oft für ihre persönliche Entwicklung: weniger Perfektion, mehr Real Talk.
  • GRWM – „Get Ready With Me“-Formate, die bei Kisu früher sehr klassisch Beauty waren, jetzt aber mehr Storytime-Feeling haben.
  • Haul – Klassischer Kisu-OG-Content: Shopping-Ausbeute zeigen. Heute oft bewusster, weniger „kauf alles“-Vibes.
  • Cozy Vlog – Genau das, was viele an ihr lieben: ruhige Tages-Vlogs mit Kaffee, Haushalt, kleinen Erledigungen – das ist ihr Comfort-Content.
  • Real Talk – Wenn’s ernst wird. Bei Kisu aktuell vor allem rund um Themen wie Druck, Selbstbild, Social-Media-Kultur.

Warum Kisu die Zukunft von gemütlichem Creator-Content ist

Betrachtet man die aktuelle Welle an Content – von Hyper-Edits über 0,5-Sekunden-Cuts bis hin zu nonstop Clickbait – wirkt Kisu fast wie ein Gegenentwurf: weniger Schreierei, mehr „Comfort Creator“-Energy. Und genau das könnte für die nächsten Jahre ein ziemlich wichtiges Ding werden.

Erstens, weil immer mehr Leute merken, dass sie nach einem TikTok-Marathon zwar informiert, aber auch komplett überreizt sind. Creator:innen wie Kisu, die auf längere, ruhige Formate setzen, werden damit zu einer Art Safe Space: Du kannst ihr Video im Hintergrund laufen lassen, beim Lernen, Aufräumen oder Bahnfahren – ohne dass alle zwei Sekunden ein neuer Schockmoment reingeballert wird.

Zweitens, weil Brands langsam peilen, dass „echte“ Integration besser funktioniert als austauschbare Werbeblöcke. Wenn Kisu langfristig weiter auf ausgewählte Kooperationen setzt, die wirklich zu ihrem Alltag passen, kann das ein Blueprint dafür werden, wie Werbung in Cozy- und Lifestyle-Content aussehen kann, ohne alles kaputt zu machen.

Drittens, weil Gen Z generell viel sensibler auf Themen wie Mental Health, Konsumverhalten und Vergleich reagiert. Eine Creatorin, die offen dazusagt: „Du musst nicht alles haben, was ich hier zeige“ oder „Mach dein Tempo“, wird langfristig deutlich mehr Vertrauen aufbauen als irgendwer, der einfach nur den nächsten Trend hinterherjagt.

Als wir überlegt haben, welche Creator:innen dieses ruhige, aber stabile Future-Mindset im deutschsprachigen Raum verkörpern, war Kisu sehr weit oben. Nicht, weil sie alles perfekt macht, sondern weil man ihr gerade beim Justieren zuschauen kann. Und das ist für viele relatable AF.

Diese Creatorinnen musst du auch auf dem Radar haben

Rund um Kisu tauchen immer wieder ein paar Namen auf, wenn es um ähnliche Vibes geht. Zwei davon solltest du dir merken:

  • Maren Wolf – Ebenfalls aus der OG-YouTube-Generation, mit starkem Fokus auf Family-, Lifestyle- und Alltagsthemen. Viele Fans, die Kisu feiern, schauen auch bei Maren vorbei, wenn sie Bock auf ruhige Vlogs und Real-Life-Updates haben.
  • Dagi Bee – Früher hauptsächlich als Beauty- und Comedy-Creatorin bekannt, heute deutlich erwachsener unterwegs mit Family-Content, Business-Themen und einem ähnlichen „Wir sind mit euch groß geworden“-Vibe.

Wenn du also auf der Suche nach einem kompletten Set an Comfort-Creatorinnen bist, die dich durch stressige Tage begleiten, kannst du easy mit Kisu starten und dann rüber zu Maren Wolf und Dagi Bee sliden. Gleicher Kosmos, andere Schwerpunkte – aber alle mit diesem „Du kennst mich schon ewig“-Feeling.

Fazit: Kisu ist nicht weg – sie ist anders da

Wenn du das Gefühl hattest, Kisu wäre in den letzten Jahren ein bisschen von deinem Radar verschwunden: same. Aber genau dieser neue Real-Talk-Vibe, den sie jetzt fährt, passt brutal gut zu dem, was viele in der Szene sich gerade wünschen.

Ihr neuester Upload zeigt, dass sie keinen Bock mehr auf Dauer-Perfektion hat – und die Community reagiert mit ziemlich viel Liebe, ehrlichem Feedback und einem Hauch Nostalgie. Wenn du also nach einer Creatorin suchst, die dich nicht anschreit, sondern begleitet, ist es vielleicht Zeit, ihr wieder einen Platz in deiner Abo-Liste zu geben.

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