Nathan, Goldblat

Warum alle plötzlich über Nathan Goldblat reden – und was bei seinem letzten TikTok wirklich abgegangen ist

15.02.2026 - 05:01:01

Du siehst überall Clips von Nathan Goldblat und fragst dich, was der Hype soll? Hier ist der komplette Kontext, die besten Momente und ob sich ein Follow für dich lohnt.

Warum alle plötzlich über Nathan Goldblat reden – und was bei seinem letzten TikTok wirklich abgegangen ist

Wenn dir in letzter Zeit ständig Nathan Goldblat in die For You Page rutscht und du dich fragst: "Okay, was ist sein Ding?", dann bleib kurz hier. Wir gehen durch, was bei seinen aktuellsten Clips wirklich passiert, warum der Typ so viel Talk auslöst – und ob er in deinen Follow-Stack gehört.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nathan Goldblat setzt auf kurze, direkte TikToks mit Creator-/Alltags-Vibe und baut sich gerade seine eigene Community stabil auf.
  • Seine neuesten Clips spielen stark mit "POV", schnellen Jump Cuts und ehrlichen Reaktionen – genau das, was die Gen-Z-For You Page aktuell liebt.
  • Im Vergleich zu ähnlichen Creatorn wie Younes Zarou oder Nico aka Reeze fährt Nathan deutlich roheren, weniger durchinszenierten Style.

Der aktuelle Viral-Faktor: Was bei seinen neuesten Clips wirklich passiert

Wenn du auf seinem TikTok-Profil scrollst, merkst du direkt: Nathan versucht nicht, der nächste Over-the-Top-Entertainer zu sein, sondern eher dieser eine Kumpel, der immer sein Handy zückt, wenn irgendwas leicht Cringes oder Unerwartetes passiert.

In seinen aktuellsten Videos (Stand: 2026) zieht sich ein klarer Style durch:

  • POV-Setups – klassische "POV: Du bist ..."-Clips, wo er Szenen aus Schule, Uni oder Dating nachspielt.
  • Reaction-Momente – Stitchs und Duetts, in denen er auf andere Creator oder virale Clips reagiert, oft mit sehr trockenem Gesichtsausdruck.
  • Story-Snacks – kurze, erzählte Situationen, bei denen er Pointen stark auf die letzten 2 Sekunden legt.

Als wir uns seinen aktuellsten Upload reingezogen haben, war der Ablauf typisch TikTok-optimized: Der Clip startet ohne Intro, er guckt direkt in die Kamera, Drop direkt in die Szene. Kein langes Erklären, sondern straight into the awkward Moment. Dieser Moment bei ungefähr der Hälfte des Videos, wo er nur eine Sekunde zu lange in die Kamera schaut und nichts sagt, macht genau den Unterschied – dieser Micro-Cringe ist das, was in den Kommentaren dann als "so real" abgefeiert wird.

Was Nathan aktuell stark macht:

  • Tempo: Kein Gelaber, die erste Sekunde sitzt. Das ist For-You-Optimierung pur.
  • Relatability: Szenen, die sich anfühlen wie dein letzter Tag in der Schule, die letzte peinliche Nachricht auf WhatsApp oder das unangenehme Gespräch mit deinen Eltern.
  • Low-Budget-Authentizität: Kein superkrasses Setup, eher Handycam-Realness. Das wirkt eben nicht wie Werbung.

Als wir seinen Feed am Stück durchgebingt haben, kam genau dieser Effekt: Du denkst, du schaust nur ein Video, und 15 Minuten später scrollst du immer noch, weil die Clips so snackable sind. Kein riesiger Story-Arc, aber jeder Clip ist wie ein kleiner Inside-Joke mit der Community.

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Wenn du selbst weiterstöbern willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts (einfach antippen, im Browser öffnen):

Warum Nathan Goldblat TikTok-Creator der Zukunft verkörpert

Du merkst bei vielen älteren Creatorn: Die Clips werden immer länger, überproduziert, und gefühlt redet jeder zehn Sekunden darüber, den Kanal zu abonnieren. Nathan wirkt dagegen noch wie die rohe Version eines Creators, der erst im Aufbau ist – und genau das passt perfekt zu dem, wie TikTok sich gerade entwickelt.

Ein paar Gründe, warum sein Style ziemlich gut in die Zukunft von Creator-Content passt:

1. Snackable > Kino-Content

Gen Z hat keine Geduld für 8-Minuten-Erklärvideos, wenn ein 15-Sekunden-Clip denselben Vibe bringt. Nathan setzt voll auf diese Snack-Content-Logik: Du kannst mitten im Scrollen einfach reinspringen, musst nichts kennen, verstehst sofort, worum es geht. Für Creator heißt das: Wer es schafft, Emotion + Pointe in unter 20 Sekunden zu liefern, ist vorne.

2. Storylight, Emotion heavy

Statt komplizierten Plots geht Nathan eher auf "Mini-Moments": ein Blick, ein Satz, eine unangenehme Stille. Diese Art von Content funktioniert international – Sprache ist dann fast egal, der Vibe ist universell. Das macht Creators langfristig viel skalierbarer.

3. Realness schlägt Perfektion

Sein Feed sieht nicht aus wie eine Werbeproduktion, sondern wie der Kamera-Roll von jemandem, den du wirklich kennst. Gen Z ist maximal allergisch gegen Fake-Authentizität. Dieser leicht chaotische, nicht komplett durchgebrandete Feed wirkt ehrlicher – und dadurch bindest du Leute stärker an dich.

4. Community-First statt Fame-First

Du siehst bei seinen Clips, dass viel über Kommentare und Reaktionen läuft. Auch wenn bei ihm (noch) nicht jeder Kommentar eingeblendet oder beantwortet wird, ist der Vibe ganz klar: Er spielt mit typischen Inside-Jokes, antwortet inhaltlich oft auf wiederkehrende Themen und baut so Schritt für Schritt ein Gefühl von "Wir" auf – nicht nur "Ich Creator, ihr Zuschauer".

5. Format-Flexibilität

Der Aufbau seiner Videos ist so simpel, dass du ihn easy auf andere Plattformen porten kannst: Reels, Shorts, vielleicht später sogar Story-Serien. Wer heute Creator werden will, braucht Formate, die plattformübergreifend funktionieren – und da steht Nathan im Vergleich zu vielen anderen schon ganz gut da.

Das sagt die Community

Auch wenn Nathan Goldblat aktuell noch kein massives Hate- oder Hype-Gewitter wie die ganz großen Namen triggert, findet man online schon erste Meinungen, die ein Muster zeigen. Auf Social Media klingen viele Reaktionen ungefähr so:

  • Ein User schreibt sinngemäß: "Seine Videos fühlen sich an, als würde ein Schulfreund random anfangen zu filmen – irgendwie awkward, aber ich bleib trotzdem hängen."
  • Ein anderer Kommentar geht in die Richtung: "Manchmal ein bisschen cringy, aber wenigstens nicht so aufgesetzt wie die ganzen Fake-Positivity-Creator."
  • Und dann gibt es natürlich den Klassiker: "Hab keine Ahnung, wie ich hier gelandet bin, aber der Algorithmus weiß wieder zu viel über mich."

Was man aus diesen Vibes liest: Neutral bis positiv, mit Luft nach oben. Es ist weniger dieses "OMG, bester Creator ever" und mehr ein: "Okay, der könnte groß werden, wenn er dranbleibt und seinen Stil noch weiter ausbaut." Für einen Creator im Aufbau ist das eigentlich exakt die Zone, in der du sein willst: interessant genug, um hängen zu bleiben, aber noch nicht so overexposed, dass alle genervt sind.

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Wer noch in Nathans Liga spielt

Um Nathan Goldblat richtig einzuordnen, hilft der Blick auf Creator, die in einem ähnlichen Kosmos unterwegs sind:

  • Younes Zarou – bekannt für seine visuellen Tricks und viralen Illusions-Videos auf TikTok. Sein Content ist deutlich aufwendiger produziert, aber er zeigt, wie weit man es bringen kann, wenn man ein wiedererkennbares Format durchzieht.
  • Nico aka Reeze – steht eher für POV-, Schul- und Alltags-Humor mit starkem Gen-Z-Fokus. Wer Reeze feiert, wird bei Nathan dieses rohere, weniger etablierte Pendant sehen.

Zwischen diesen beiden Polen – Younes mit dem High-Production-Wow-Faktor und Reeze mit der Alltags-Comedy – positioniert sich Nathan irgendwo in der Mitte, aber eben noch im Aufbau. Das kann ein Vorteil sein: Er kann seinen Stil noch anpassen, auf Kommentare hören, neue Formate testen, ohne dass Millionen Leute jedes Detail auseinander nehmen.

Wenn du Lust hast, neue Creator früh zu entdecken, bevor alle sie kennen, ist Nathan Goldblat genau dieser "Early-Follow", den du später jemandem schicken kannst mit: "Bro, ich war da, bevor er groß geworden ist."

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