ImmoTommy, TikTok

Warum alle plötzlich über ImmoTommy reden – und was bei seinem letzten TikTok komplett eskaliert ist

25.02.2026 - 04:05:29 | ad-hoc-news.de

ImmoTommy zerlegt gerade TikTok-Immo-Mythen im Akkord. Der neueste Clip? Harte Realtalk-Brille über Eigentum, Schulden und Cashflow – und die Kommentare rasten aus.

Warum alle plötzlich über ImmoTommy reden – und was bei seinem letzten TikTok komplett eskaliert ist

Wenn dir bisher nur "Buy the dip" in deinem Feed begegnet ist, kommt jetzt die nächste Stufe: Betongold auf Speed. ImmoTommy ballert dir Immobilien-Basics und -Hacks so direkt ins Gesicht, dass sogar Leute ohne Eigenkapital plötzlich Zinsrechner googeln.

Sein aktuellster TikTok? Ein Realtalk darüber, wie viel Eigenkapital du wirklich brauchst, warum die Bank dir nicht dein Freund ist – und wieso "Mama bürgt schon" keine Strategie ist. Genau das Video, bei dem wir bei Minute 3:12 kurz Pause drücken mussten, weil die Kommentarspalte einfach nur brannte.

Das Wichtigste in Kürze

  • ImmoTommy erklärt auf TikTok Immobilien, Finanzierung und Cashflow so, dass du es wirklich checkst – ohne Boomer-Gelaber.
  • Im neuesten Clip zerlegt er Traumzinsen und zeigt, warum die Bank nur auf ihre eigene Rendite schaut.
  • Seine Community feiert die Ehrlichkeit, aber warnt auch: Nicht blind jede Finanzierung nachmachen, erst selbst durchrechnen.

Warum ImmoTommy gerade überall in deinem For You auftaucht

Immo-Content war lange staubtrocken: Krawatten-Typen, PowerPoint, dreißig Anglizismen pro Satz. Dann kommt ImmoTommy rein, Hoodie statt Anzug, TikTok-Edit statt Seminarraum – und plötzlich diskutieren 20-Jährige über Annuitätendarlehen, als wäre es ein neuer Sneaker-Drop.

Im aktuellsten Video sitzt er vor seinem Screen, blättert live durch ein echtes Finanzierungsangebot einer Bank und sagt wortwörtlich: "Wenn du das hier unterschreibst, ohne die zweite Seite gecheckt zu haben, hast du basically einen Schulden-Knebelvertrag auf Lebenszeit." Als wir den Stream gesehen haben, kam der Schockmoment bei Minute 3:12: Er zoomt auf die winzige Zeile mit den Sondertilgungen und erklärt, dass genau da viele ihre komplette Flexibilität verlieren.

Genau diese Kombi knallt:

  • Konkrete Zahlen statt Floskeln: Kaufpreis, Zins, Rate, Rendite – alles offen auf dem Screen.
  • Real Life Cases: Anfragen von Followern, die ihm ihre Deals schicken – er bewertet sie live und sagt knallhart, ob das Ding "Cashflow-King" oder "Minus-Monster" ist.
  • Zero-Bullshit-Ton: Wenn ein Deal schlecht ist, sagt er nicht "optimierbar", sondern "Bro, lass das, du arbeitest 30 Jahre nur für die Bank".

Für eine Generation, die mit Inflation, Mietexplosion und "Du wirst dir eh nie Eigentum leisten können" groß geworden ist, ist dieser Content wie ein Cheat-Sheet: rough, aber mit Plan.

Suchst du mehr von ImmoTommy? Hier kannst du direkt stalken

Wenn du tiefer in seinen Content rein willst (ja, wir wissen, du wirst), hier ein paar ready-to-go Suchlinks:

Was seinen letzten Clip so viral gemacht hat

Beim neuesten TikTok hat ImmoTommy einen Klassiker auseinandergenommen: "Ich kauf mir jetzt schnell eine Wohnung, vermiete die und die Miete zahlt alles, easy passives Einkommen." Du kennst diesen Satz aus jedem zweiten Finanz-Talk.

Im Video zeigt er ein real existierendes Exposé: 2-Zimmer, Mittelstadt, optisch hübsch, Makler-Deutsch on point. Dann kommt sein Move:

  1. Er lässt erst die Follower in den Kommentaren schätzen: "Würdet ihr kaufen? Ja/Nein und warum."
  2. Dann ballert er live den Cashflow-Rechner auf, klickt durch Hausgeld, Rücklage, Zins, Tilgung, Steuer.
  3. Am Ende steht eine rote Zahl: -180 € im Monat.

Sein Kommentar dazu: "Das ist kein Investment, das ist ein Hobby. Und Hobbys kosten Geld." Als wir das gesehen haben, war klar, warum die Leute so hängenbleiben: Er zerstört diesen typischen Insta-Mindset von "Hauptsache ich hab eine Eigentumswohnung", ohne dich zu verurteilen – er zeigt dir nur schwarz auf weiß, was hinten rauskommt.

Ein paar Insider-Begriffe, die bei ihm ständig fallen und die du kennen solltest, wenn du in den Comments mitreden willst:

  • Cashflow: Was am Ende des Monats wirklich übrig bleibt – nach allen Kosten.
  • Betongold: Immobilien als Wertaufbewahrung, statt Geld auf dem Konto vergammeln zu lassen.
  • Fix & Flip: Schrottimmobilie kaufen, aufhübschen, direkt wieder verkaufen.
  • Bank-Falle: Kleingedrucktes in Verträgen, das deine Flexibilität killt.
  • Mietrendite: Verhältnis von Mieteinnahmen zum Kaufpreis – seine Standard-Frage: "Wo ist hier bitte die Rendite?"

Diese Wörter sind bei ihm so Standard wie "Brudi" in deinem Freundeskreis. Je öfter du seinen Content siehst, desto mehr merkst du: Das ist nicht nur Vokabel-Lernen, das ist ein komplett anderes Mindset zu Geld und Wohnen.

Das sagt die Community

Auf Reddit und Twitter wird ImmoTommy inzwischen regelmäßig diskutiert – zwischen Immo-Hype und gesunder Skepsis. Ein paar Vibes aus den Threads:

Ein User auf Reddit schreibt sinngemäß: "Endlich erklärt mal jemand Immobilien so, dass auch Leute unter 30 einen Plan bekommen und nicht nur irgendwelche Makler mit 20 Eigentumswohnungen." Genau dieses "endlich" liest du dauernd – Leute sind einfach müde von Hochglanz-Immobiliencoachings.

Auf Twitter/X postet jemand: "Mag nicht alles unterschreiben, was ImmoTommy sagt, aber seine Breakdown-Videos zu Bankangeboten sind Gold wert. Hat mich davor bewahrt, eine zu hohe Rate zu akzeptieren." Du merkst: Die Leute feiern seinen Realtalk, aber viele sagen auch klar, dass du nicht blind alles nachmachen sollst.

Ein anderer Reddit-Kommentar fasst es richtig gut zusammen: "Seine Beispiele motivieren, aber man darf nicht vergessen, dass nicht jeder denselben Kreditrahmen bekommt. Content nice, aber eigenen Kram immer noch mit Finanzberater oder Bank gegenchecken." Genau dieser Mix aus Hype und Warnung zeigt, wie ernst der Content inzwischen genommen wird.

Warum ImmoTommy die Zukunft von Immo-Content für Gen Z ist

Immobilien waren für viele aus unserer Altersgruppe lange ein Thema für "später" – so mit 40, wenn man angeblich "angekommen" ist. Das Problem: Später wird bei den aktuellen Preisen und Zinsen schnell zu nie, wenn du heute nichts checkst.

Genau da setzt ImmoTommy an. Er redet nicht mit 50-Jährigen über ihr drittes Mehrfamilienhaus, sondern mit dir über Fragen wie:

  • "Lohnt sich Eigentum überhaupt noch, wenn die Zinsen hoch sind?"
  • "Ist es smarter, erstmal Cash und ETF aufzubauen und erst dann in Beton zu gehen?"
  • "Wie gefährlich ist es wirklich, wenn ich 30 Jahre bindende Zinsen unterschreibe?"

Sein Vorteil gegenüber klassischen Beratern: Er ist dort, wo du eh scrollst – und er spricht deine Sprache. Statt 2-Stunden-Beratung im Bankbüro bekommst du 60-Sekunden-Snacks, die dir die wichtigsten Red Flags zeigen: zu geringe Tilgung, zu optimistische Miete, Null Rücklagen, unrealistische Wertsteigerung.

Wenn Gen Z in zehn Jahren nicht komplett von Mieten und Krediten aufgefressen werden will, braucht es genau solchen Content: Leute, die das System kennen, es erklären können und trotzdem nicht so tun, als ob jeder morgen Millionär mit Garagenparkplätzen wird. Deswegen landen Clips von ImmoTommy gerade in jeder "finanzielle Bildung"-Playlist und werden in Uni-WGs genauso geteilt wie in Azubi-Chats.

Heißt nicht: "Folg ihm und alles wird gut." Heißt: Du bekommst einen Startpunkt. Ein Gefühl dafür, welche Fragen du stellen musst, bevor du irgendeinen Vertrag unterschreibst, der länger läuft als deine letzte Beziehung.

Wer noch im gleichen Game spielt: Competitor-Check

Wenn über ImmoTommy geredet wird, fallen in den Kommentaren schnell auch andere Namen, die in eine ähnliche Richtung ballern. Zwei davon solltest du auf dem Schirm haben, einfach um verschiedene Perspektiven zu bekommen:

  • Immocation – eher auf YouTube und Podcasts stark, viele Deep-Dives zu Strategien, Zahlen und Marktanalysen. Weniger TikTok-Vibe, mehr Langform, aber perfekt, wenn du nach einem ImmoTommy-Clip noch tiefer reingehen willst.
  • Alex Fischer – schon länger im Game, bekannt für Bücher und Kurse rund um Immobilien und Vermögensaufbau. Vom Style her anders als ImmoTommy, aber in Diskussionen wird er oft als Klassiker genannt, wenn Leute Quellen zu Immo-Wissen sammeln.

Spannend: Viele User schreiben, dass sie ImmoTommy als "Einstieg" nutzen, um Basics und Vokabular zu lernen, und dann zu Kanälen wie Immocation rüberwechseln, wenn sie ernsthaft einen Kauf planen. Genau dieser Mix aus Shortform und Deep Dive macht aktuell den Immobilien-Content so mächtig.

Am Ende gilt: Du musst nicht morgen dein erstes Mehrfamilienhaus kaufen. Aber wenn dir heute schon klar wird, wie Banken, Zinsen, Mietrendite und Cashflow wirklich funktionieren, spielst du in ein paar Jahren ein anderes Game als alle, die sich nur über "Miete ist teuer" beschweren. Und genau deshalb lohnt es sich, bei ImmoTommy zumindest mal ein paar Videos bewusst durchzuschauen – nicht nur im Nebenbei-Scroll.

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