Warum alle plötzlich über FinanzTip reden – und wie du mit ihren Hacks 2026 keinen Cent mehr verschenkst
14.02.2026 - 11:48:58Warum alle plötzlich über FinanzTip reden – und wie du mit ihren Hacks 2026 keinen Cent mehr verschenkst
Du scrollst durch YouTube, Insta, TikTok – und überall taucht plötzlich FinanzTip auf? Genau da haben wir auch gestoppt, den aktuellen Clip angemacht und gemerkt: Okay, hier wird richtig Geld gespart, nicht nur geredet.
Statt Cringe-Finanzgurus mit goldenen Lambos bekommst du bei FinanzTip ehrliche Zahlen, klare Vergleiche und sehr direkte "Mach das jetzt"-Ansagen. Perfekt, wenn du einfach nur wissen willst: Wo krieg ich mehr Netto, mehr Zinsen, weniger Abzocke?
Das Wichtigste in Kürze
- FinanzTip macht komplexe Themen wie ETF-Sparpläne, Studium & BAföG, Versicherungen und Steuertricks so einfach, dass du direkt danach loslegen kannst.
- Im neuesten Video/Short geht es um konkrete Spartipps für junge Leute 2026 – mit echten Zahlen, Rechenbeispielen und klaren Empfehlungen statt Gelaber.
- Die Community feiert die Unabhängigkeit (keine versteckten Provisionen) und die ehrliche Kritik an Banken, Versicherungen und Scam-Coaches.
Warum FinanzTip gerade so viral geht
Als wir den aktuellen YouTube-Upload auf dem FinanzTip-Kanal angemacht haben, war direkt klar: Das ist nicht dieser typische Finanz-YouTube mit 15 Minuten Blabla, damit die Watchtime stimmt. Die gehen ab Sekunde 1 rein.
Du kennst das: Energiepreise hoch, Miete hoch, alles teuer – aber dein Konto so: "lol, nö". Genau da setzt FinanzTip an. Im aktuellsten Video (Stand: Februar 2026) droppen sie zum Beispiel sehr konkrete Tipps:
- Bei Minute 3:12 kommt dieser Moment, wo sie eine Standard-Hausratversicherung mit einer deutlich günstigeren Alternative vergleichen – gleiche Leistung, aber im Jahr locker 150 € weniger. Als wir den Stream gesehen haben, haben wir instant das eigene Versicherungschaos hinterfragt.
- Zwischendrin blenden sie ein Rechenbeispiel ein: "Wenn du mit 20 mit einem ETF-Sparplan von nur 25 € startest, könntest du mit realistischen Renditen bis 60 über 50.000 € aufbauen" – und du siehst live, wie die Kurve hochgeht. Zero PowerPoint-Vibe, eher so: "Bro, fang einfach klein an."
- Gegen Ende nehmen sie sich wieder so ein "Finanzguru-Coaching" vor, zeigen die Webseite, blurren den Namen halb raus, und gehen Punkt für Punkt durch, warum das kompletter Overpriced-Mist ist, wenn du die Infos auch kostenlos bei ihnen bekommst.
Das ist der Kern vom Viral-Faktor: Konkrete Zahlen + klare Haltung + null Bullshit. Sie sagen dir nicht nur, wie ein MSCI World ETF funktioniert, sondern auch: "Wenn dir deine Bank gerade noch aktiv einen teuren aktiv gemanagten Fonds andrehen will, renn einfach."
Noch ein Punkt, der mega zieht: Keine Scham. Wenn du noch nie was von Thesaurierend vs. Ausschüttend gehört hast, wirst du nicht ausgelacht, sondern abgeholt. Das macht vor allem für Gen Z Sinn, die oft zum ersten Mal Lohn, BAföG oder Nebenjob-Geld managen muss.
Mehr von FinanzTip finden (Live-Suche)
Wenn du direkt selbst stalken willst, hier ein paar schnelle Such-Links, die du einfach im Browser aufmachen kannst:
- YouTube: "FinanzTip ETF" suchen
- YouTube: "FinanzTip Versicherung" suchen
- Instagram: "FinanzTip" auf Insta
- TikTok: "FinanzTip" auf TikTok
Das sagt die Community
Spannend wird es, wenn du schaust, wie Leute auf Reddit und Twitter über FinanzTip reden. Da siehst du schnell, ob ein Finanz-Channel wirklich liefert oder nur nice Thumbnails baut.
Auf Reddit findest du zum Beispiel Kommentare in Richtung:
- "Finanztip ist literally der einzige Kanal, dem ich bei Versicherungen traue. Die haben mir 30€ im Monat gespart, nur weil ich die Haftpflicht gewechselt hab."
- "Hab mir nach deren ETF-Video endlich ein Depot gemacht. Kein Coaching, kein Kurs, einfach Video + Artikel, fertig."
Auf Twitter/X klingt es dann eher so:
- "Wenn mir meine Bank wieder nen Fonds verkaufen will, hau ich denen einfach den Link von @Finanztip auf den Tisch."
- "Die einzige Finanzseite, bei der ich nicht das Gefühl hab, dass ich das Produkt bin."
Klar, es gibt auch kritische Stimmen – etwa Leute, die sagen, FinanzTip wäre ihnen zu konservativ oder zu sehr auf ETFs und Standardprodukte fokussiert. Aber für Gen Z, die erstmal überhaupt starten will, ist genau das der Punkt: ein Setup, das solide ist und dich nicht direkt in kranke Risiken drückt.
Insider-Vokab: So spricht die FinanzTip-Bubble
Wenn du dich mit FinanzTip und der Finanz-Community beschäftigst, stolperst du schnell über ein paar Begriffe, die ständig fallen. Kurz-Übersetzung, damit du im Game bist:
- ETF-Sparplan – dein monatlicher Auto-Mode, um breit gestreut an der Börse mitzuspielen, ohne ständig traden zu müssen.
- MSCI World – der Klassiker unter den Welt-ETFs, über den bei FinanzTip gefühlt jede dritte Empfehlung läuft.
- Notgroschen – dein Sicherheits-Puffer (z.B. 3–6 Monatsmieten) auf dem Tagesgeldkonto, bevor du überhaupt irgendwas riskanteres machst.
- Verbraucherschutz – Kern-DNA von FinanzTip. Bedeutet: eher auf deiner Seite als auf der Seite der Bank/Versicherung.
- Riester / Rürup / bAV – diese ganzen deutschen Rentenprodukte, die bei FinanzTip regelmäßig auseinandergenommen werden: Was lohnt sich, was ist Müll?
Warum FinanzTip für Gen Z der Future-Standard bei Geldfragen ist
Du hast keinen Bock, dir von Boomern erklären zu lassen, dass du "erstmal 30 Jahre in derselben Firma bleiben" sollst, damit deine Rente passt. Same. FinanzTip ist spannend, weil sie zwar mega seriös und zahlengetrieben sind, aber trotzdem in deiner Realität landen:
- Sie sprechen über Studium vs. Ausbildung und was das fürs Einkommen und deine spätere Rente bedeutet.
- Sie zeigen, wie du mit Minijob, Werkstudentenjob oder erstem Vollzeitgehalt einen Plan baust: fixer Betrag für ETF, fixer Betrag für Notgroschen, Rest für Spaß.
- Sie machen klar, welche Versicherungen du jetzt wirklich brauchst (z.B. Haftpflicht, ggf. Berufsunfähigkeit je nach Situation) und was du dir im Zweifel erstmal sparen kannst.
Was Future an diesem Setup ist: Es ist plattformunabhängig. Ja, der Main Hub ist der YouTube-Kanal und die Website, aber die Denke passt perfekt zu Gen Z:
- Snackable Content über Shorts, Reels & TikToks – z.B. schnelle Checklisten wie "3 Versicherungen, die du mit 20 NICHT brauchst".
- Deep Dives als Longform-Videos und Artikel, wenn du wirklich wissen willst, warum ein bestimmtes Tagesgeldkonto gerade gehypt wird.
- Unabhängigkeit: Sie legen offen, wie sie Geld verdienen (z.B. Affiliate-Links), und erklären, warum sie trotzdem bestimmte Produkte empfehlen oder eben nicht.
Für dich bedeutet das: Du kannst dir Schritt für Schritt ein Money-System bauen, das auch dann funktioniert, wenn du mal Job wechselst, freelancest, ins Ausland gehst oder einfach nicht diesen klassischen 9–5 Weg gehst. Und genau da sind viele andere Creator noch im Oldschool-Film.
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Wer noch im gleichen Game spielt
Wenn du dir eine kleine Finanz-Playlist bauen willst, die mehr kann als nur Charts und Krypto-Hype, dann wandern neben FinanzTip meistens noch zwei Namen durch die Feeds:
- Finanzfluss – einer der bekanntesten deutschsprachigen Kanäle und Seiten, wenn es um ETFs, langfristiges Investieren und Basiswissen geht. Viele starten mit Finanzfluss und landen dann bei FinanzTip, wenn sie sehr konkrete Produktvergleiche suchen.
- Finanzküche – etwas kleiner, aber oft genannt, wenn es um eher ruhige, nachhaltige Strategien und das Mindset hinter Geld geht.
Der Unterschied: FinanzTip ist noch stärker auf Verbraucherschutz und sehr klare Produkt-Empfehlungen bzw. Warnungen ausgerichtet. Während andere dir eher erklären, wie ein ETF funktioniert, sagt dir FinanzTip knallhart: "Nimm eher dieses Depot als jenes, weil Gebühren, Service, Einlagensicherung usw."
Wenn du dir also dein persönliches Finanz-Setup 2026 baust, macht es Sinn, alle drei Namen zu kennen – aber FinanzTip ist der, bei dem du die konkreten Entscheidungen checkst, bevor du wirklich unterschreibst oder auf "Kaufen" klickst.
Fazit: Wenn du broke bist und das so bleiben soll, ignorier FinanzTip einfach
Wenn du ehrlich sagst: "Geld ist mir egal, ich geb eh alles für Lieferando und Festival-Tickets aus" – dann musst du nichts ändern. Aber wenn du auch nur minimal Bock hast, dass dein Konto in ein paar Jahren nicht mehr nur auf 0 chillt, ist FinanzTip ein ziemlich no-brainer Startpunkt.
Du kriegst kostenlose Videos, unabhängige Ratgeber und Tools, die dir helfen, Fehler zu vermeiden, die dich tausende Euro kosten können. Und das alles ohne dieses "Du bist selbst schuld"-Framing, sondern eher wie ein sehr organisierter Freund, der dir die Excel-Tabelle schon gebaut hat.
Also: Kanal speichern, zwei, drei Videos zu ETF-Sparplan, Notgroschen und Versicherungen reinziehen – und dann die erste Mini-Action machen. Nicht zehn Stunden Theorie. Ein Konto, ein Sparplan, eine überteuerte Versicherung kündigen. Der Rest kommt Schritt für Schritt.
@ ad-hoc-news.de
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