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Warum alle gerade über Simon Will reden – und was in seinem neuesten Video komplett eskaliert ist

12.02.2026 - 08:25:27

Simon Will ballert ein neues Video raus, Chat rastet aus – wir haben die wildesten Szenen, Community-Meinungen & warum er gerade wieder überall in den Trends ist.

Warum alle gerade über Simon Will reden – und was in seinem neuesten Video komplett eskaliert ist

Du öffnest YouTube, zack: wieder ein neues Video von Simon Will ganz oben in den Trends. Und ja, diesmal ist nicht nur der Titel wild – bei einer Szene sind wir original vom Stuhl gerutscht.

Wenn du checken willst, ob sich der Hype wirklich lohnt, hier ist deine kompakte, ungefilterte Rundown-Session – so, wie du sie einem Freund auf WhatsApp schicken würdest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Neuestes Video: Frisches Chaos-Format mit Challenges, Fremdscham & diesem einen Moment, an dem sogar der Chat kurz leise war.
  • Vibe: Mix aus Comedy, leichter Cringe, Realtalk und diesen typischen "Was mach ich hier eigentlich?"-Momenten.
  • Community: Twitter & Reddit feiern seinen Humor, kritisieren aber manchmal Clickbait-Titel und gestellte Szenen.

Deep Dive: Der aktuelle Viral-Faktor von Simon Will

Warum ist Simon Will gerade wieder überall? Ganz einfach: Er kennt seine Zuschauer zu gut. Er weiß exakt, welche Kombination aus Cringe, Challenges, ein bisschen Fremdscham und ehrlichen Momenten dafür sorgt, dass du ein Video anklickst – und dann nicht mehr ausmachst.

Im neuesten Upload (ja, der mit dem viel zu lauten Thumbnail und dem "Digga, was passiert hier"-Titel) gibt es mehrere Szenen, die den Push in die Trends erklären. Als wir das Video gesehen haben, war die erste Minute direkt wie TikTok auf Steroiden: Jump Cuts, schnelle Gags, kein Leerlauf. Du wirst quasi reingezogen, bevor du überhaupt checkst, worum es exakt geht.

Der Moment bei ungefähr Minute 3:12 war der Punkt, an dem wir kurz pausieren mussten: Typische Simon Will-Situation – erst komplett drüber, alle schreien, Soundeffekte ballern, und dann dieser eine Sekundenbruchteil, wo er selbst merkt, dass die Aktion eigentlich viel zu lost ist. Diese Mini-Sekunde Selbstironie ist genau der Grund, warum er nicht wie der 100. generische YouTube-Clown wirkt, sondern wie der leicht chaotische Kumpel, den man trotzdem gerne im Discord hat.

Später im Video, so um Minute 8 herum, kommt dann der part, den die Community liebt: Es wird kurz persönlich. Nichts Überdramatisches, kein Fake-Heul-Thumbnail, sondern ein ehrlicher Satz à la "Bro, eigentlich ist das alles übel dumm, aber ihr feiert’s, also zieh ich durch". Da merkt man: Er kennt den Grind, er weiß, dass YouTube Game teilweise komplett absurd ist – und spielt trotzdem mit.

Was Simon gerade so viral macht, ist diese Kombi: Die Videos fühlen sich an wie eine Mischung aus IRL-Stream und perfekt geschnittenem Highlight-Clip. Wenn du nur kurz reinschauen willst, bleibst du safe länger hängen, weil alle 10 Sekunden irgendwas Unerwartetes passiert – ein Sound, ein Cut, ein Spruch, ein Blick in die Kamera. Genau das triggert deinen inneren "Nur noch diese Stelle"-Modus.

Als wir den Stream letztens im Hintergrund laufen hatten, war der Flow genauso: Chat voll mit "LUL", "Bruder was" und diesem Standard-"Ich hab für das hier Schule geschwänzt". Und während er komplett überdreht eine Aktion durchzieht, droppt er nebenbei so kleine Off-Hand-Kommentare zu anderen YouTubern oder Trends, die dir das Gefühl geben, du sitzt eigentlich mit ihm auf dem Sofa und roastest mit.

Mehr von Simon Will finden

Wenn du selber reinsneaken willst, check diese Such-Shortcuts (einfach klicken, direkt in die Apps durchstarten):

Das sagt die Community

Was bringt der wildeste Content, wenn niemand drüber redet? Deswegen haben wir mal auf Reddit und Twitter geschaut, was die Leute wirklich über Simon Will sagen – also nicht nur Fan-Seiten, sondern auch die leicht toxische Ecke.

Auf Reddit tauchen immer wieder Kommentare auf nach dem Motto:

"Ich schau Simon eigentlich nur, wenn ich komplett brainafk sein will, aber irgendwie trifft der Typ immer genau meinen Humor."

Ein anderer User schreibt:

"Seine alten Videos waren schon nice, aber aktuell merkt man, dass er das Game verstanden hat. Cuts, Timing, Memes – alles on point, auch wenn mir die Thumbnails manchmal zu sehr Clickbait schreien."

Auf Twitter liest man häufiger so Vibes wie:

"Warum ist dieses neue Simon-Will-Video so cringe und gleichzeitig so unterhaltsam? Ich hasse es, dass ich bis zum Ende geschaut habe."

Und dann natürlich die Klassiker:

"Keiner: ...
Simon Will: LASST UNS DIE DÜMMSTE CHALLENGE ALLER ZEITEN MACHEN"

Zwischen dem ganzen Lob gibt’s aber auch Kritik. Ein Tweet meinte sinngemäß:

"Fühl den Humor, aber dieses gestellte Rumgeschrei nervt manchmal. Würde mir mehr von dem entspannten Simon aus den ruhigen Momenten wünschen."

Das zeigt ziemlich genau, wo er gerade steht: Die Basis feiert ihn, Clips gehen viral, aber ein Teil der Community wünscht sich ab und zu weniger Overacting und mehr von diesem ruhigen, etwas zynischen Humor, den er zwischendurch auspackt.

Insider-Vokab: So spricht die Simon Will-Bubble

Wenn du in den Kommentaren von Simon unterwegs bist oder mit Leuten über seine Videos schreibst, tauchen bestimmte Wörter immer wieder auf. Hier ein paar Insider-Begriffe, damit du im Chat nicht lost bist:

  • Cringe – Standardbeschreibung für 70% seines Contents, aber halt der gute Cringe, bei dem du trotzdem weiterguckst.
  • Challenge-Content – Alles mit "24 Stunden", "Letzte/r, der..." oder komplett unnötigen Regeln. Genau da lebt Simon.
  • Fremdscham – Das Gefühl, wenn er etwas macht, was du selbst im Leben nicht bringen würdest – aber du kannst nicht wegschauen.
  • Clickbait-Titel – Überdrehte Thumbnails und Titel, die einfach perfekt auf den Algorithmus abgestimmt sind.
  • IRL-Vibes – Wenn sich ein Video eher wie ein Livestream oder ein Tag mit Freunden anfühlt als wie eine klassische Produktion.

Warum Simon Will die Zukunft von Entertainment-YouTube mitprägt

Wenn du dir anschaust, was gerade wirklich gut auf YouTube läuft, erkennst du ein Muster: Es geht nicht mehr nur um aufwendige Produktionen, sondern um Persönlichkeiten, die sich anfühlen wie jemand aus deinem eigenen Freundeskreis – nur mit besserem Schnitt und mehr Chaos. Genau da sitzt Simon Will mittendrin.

Er mischt mehrere Formate, die für Gen Z funktionieren: Reactions, IRL-Feeling, Challenges und dieses schnelle, memelastige Storytelling, das du eigentlich von TikTok gewohnt bist. Seine Videos sind wie 20-minütige Meme-Compilations mit rotem Faden – ideal für alle, die keine Geduld für langsame Aufbauten haben.

Dazu kommt: Simon checkt, dass du nebenbei eh auf deinem Handy hängst. Seine Videos sind so gebaut, dass du jederzeit kurz wegschauen kannst und trotzdem direkt wieder reinkommst. Kurze Bits, klare Reaktionen, viel visuelles Feedback – das ist dieses ADHS-Content-Design, das in der YouTube-Zukunft eher Standard als Ausnahme sein wird.

Außerdem positioniert er sich clever zwischen den ganz großen Production-Creatern und den komplett rohen Streamern: Nicht so hochglanz wie ein komplett gescriptetes Studio-Format, aber auch nicht so rough wie ein ungefilterter 4-Stunden-Twitch-Stream. Diese Mitte wird für viele Zuschauer interessant, die zwar kein Hollywood brauchen, aber trotzdem Bock auf gut produzierten Content haben.

Spannend ist auch, wie Simon mit der Community umgeht. Er weiß, dass Kommentare und Memes über seine Aktionen Teil des Contents sind. Viele seiner Momente funktionieren erst richtig, wenn du später auf TikTok oder Twitter die Reaktionen siehst. Das macht ihn zu einem der Creators, die nicht nur Videos hochladen, sondern einen kompletten Meme-Kreislauf anstoßen.

Wenn YouTube in Zukunft noch mehr wie eine Mischung aus TikTok, Twitch und Group-Chat aussehen wird, dann ist Simon Will jetzt schon ein Blueprint dafür, wie man sich genau in diesem Chaos behauptet: laut, selbstironisch, immer ein bisschen drüber – aber mit genug Awareness, dass du ihm diese Übertreibung nicht übel nimmst.

Konkurrenz & Crew: Wer neben Simon Will mitspielt

Kein Creator existiert im Vakuum – und bei Simon Will fällt auf, dass sein Name oft zusammen mit anderen deutschen YouTube-Größen genannt wird. Besonders häufig tauchen in Kommentaren und Empfehlungen zwei Namen auf:

  • EliasN97 – Zwar stärker im Streaming- und Gaming-Kosmos, aber von der Energie und den teilweise komplett absurden Momenten her wird er oft im gleichen Atemzug erwähnt. Viele, die Simon schauen, haben auch Elias im Abo.
  • Inscope21 – OG im Comedy- und Chaos-Bereich. Wenn Leute über laute, leicht verpeilte, aber sehr unterhaltsame YouTuber reden, fällt neben Inscope schnell auch der Name Simon Will. Die Schnittmenge der Zuschauer ist groß, der Humor vibet in eine ähnliche Richtung.

Diese Vergleiche helfen auch zu verstehen, wo Simon im deutschen YouTube-Kosmos steht: irgendwo zwischen Gaming-affiner Entertainment-Maschine und klassischem Chaos-Comedy-YouTuber – aber mit seinem eigenen, etwas jüngeren, TikTok-geschulten Twist.

Unterm Strich: Wenn du schnellen, leicht überdrehten, aber überraschend smart getakteten Entertainment-Content suchst, kommst du an Simon Will aktuell kaum vorbei. Schau ein Video, warte bis zur ersten Fremdscham-Szene – und du weißt ziemlich genau, ob du Team "Abo" oder Team "Niemals" bist.

@ ad-hoc-news.de

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