Niklas, Kolorz

Warum alle gerade über Niklas Kolorz reden – und was in seinem neuen Video bei Minute 3:12 passiert

24.02.2026 - 17:59:46 | ad-hoc-news.de

Niklas Kolorz ballert wieder ein Brainrot-Video nach dem anderen raus – hier erfährst du, was im neuesten Clip abgeht, warum alle ihn zitieren und ob der Hype wirklich earned ist.

Warum alle gerade über Niklas Kolorz reden – und was in seinem neuen Video bei Minute 3:12 passiert

Wenn bei dir in der Timeline gefühlt jeder zweite Clip mit „Stell dir vor…“ oder „Du glaubst nicht, was Forscher jetzt rausgefunden haben“ anfängt, stehen die Chancen hoch, dass du gerade ein Video von Niklas Kolorz siehst. Der Typ schafft es irgendwie, dass du dir in der Bahn plötzlich 12 Minuten lang über Schwarze Löcher, KI oder Quantenphysik den Kopf zerbrichst – und zwar freiwillig.

Das Wichtigste in Kürze

  • Niklas Kolorz erklärt komplexe Themen wie Weltraum, KI und Wissenschaft in snackbaren, ultra-cut TikToks – mit maximalem Storytelling.
  • Sein neuestes Video spielt wieder komplett mit „What if“-Szenarien und einem Twist-Moment bei Minute 3:12, der dir kurz das Gehirn soft-rebootet.
  • Die Community feiert ihn als „kostenloses Studium auf TikTok“, aber kritisiert auch, wenn die Dramaturgie mal dicker ist als die Quellenlage.

Warum Niklas Kolorz gerade wieder überall in deiner For You Page hängt

Niklas Kolorz ist dieses seltene Ding auf TikTok: jemand, der dir Schulstoff, Uni-Wissen und Hardcore-Nerdthemen serviert – aber so geschnitten wie ein Meme-Edit. Jump Cuts, Zooms, Soundeffekte, Hook in den ersten zwei Sekunden, dann Eskalation. Und genau das zieht gerade wieder komplett, weil er im neuesten Clip ein klassisches „What-if“-Szenario fährt:

Er startet mit so einem typischen Kolorz-Satz à la „Stell dir vor, die Menschheit verschwindet heute – was findet eine Alien-Civilization in 1 Mio. Jahren von uns?“ Und ab da läuft dein Kopfkino los. Als wir den Clip gesehen haben, kam bei Minute 3:12 dieser Moment, wo er die Kamera kurz ranzoomt, eine dramatische Pause macht und dann droppt, dass unser kompletter Datenmüll – TikToks, Insta-Stories, Chatverläufe – vielleicht das Einzige ist, was noch als „Fossil der Menschheit“ im digitalen Staub hängt. Genau da merkst du, warum seine Videos so kleben: er macht aus trockener Info einen Mini-Film.

Der Viral-Faktor: Wie er dich mit „Stell dir vor…“ in einen 10-Minuten-Rabbit-Hole schiebt

Was Niklas Kolorz so stark macht, ist die Mischung aus Storytelling, Cutting und diesem „Bro erklärt dir das an der Bushaltestelle“-Vibe. Wenn wir seinen aktuellen Upload anschauen, fallen ein paar Dinge sofort auf:

  • Hook in 0,5 Sekunden: Er startet fast immer mit einem harten Satz: „Diese Sache wird die Menschheit zerstören – und du hast heute schon damit interagiert.“ Kein Vorgeplänkel, direkt Braingrab.
  • Wissenschaft als TikTok-Lore: Er baut sich seine eigene kleine Lore auf. Begriffe fallen immer wieder, wie z.B. „Heat Death des Universums“, „Simulation Hypothese“, „Kardaschow-Skala“ oder „Dyson-Sphäre“. Stammzuschauer:innen fühlen sich abgeholt, Neulinge denken: „Okay, das will ich jetzt verstehen.“
  • Brainrot, aber smart: Er nutzt denselben „Brainrot“-Flow wie Meme-Edits, aber statt „Skibidi Toilets“ gibt’s halt Fermi-Paradoxon und KI-Overlords.

Als wir den letzten Stream-Ausschnitt gesehen haben, in dem er über KI und „Wird ChatGPT uns wirklich arbeitslos machen?“ redet, war so ein Moment bei ungefähr Minute 3:12, wo er eine völlig banale Szene beschreibt: Du sitzt im Zimmer, dein Handy macht die Hausaufgaben, deine Playlist ist von einer KI kuratiert, dein Feed wird von Algorithmen gebaut – und er sagt sinngemäß: „An dem Punkt bist du nicht mehr User, du bist Rohstoff.“ Das knallt, weil du merkst: Er baut keine Sci-Fi-Fantasien, er zieht einfach deine Gegenwart einmal logisch durch.

Mehr von Niklas Kolorz finden

Falls du nach dem neuesten Hype-Clip auf die Suche gehen willst, hier ein paar One-Tap-Suchen, die du dir speichern kannst:

Das sagt die Community

Wenn du auf Reddit oder Twitter nach Niklas Kolorz suchst, merkst du schnell: Der Typ polarisiert nicht krass, aber er löst Diskussionen aus. Ein paar typische Vibes, die wir beim Scrollen gesehen haben:

  • Auf Reddit schreibt eine Person sinngemäß: „Niklas Kolorz ist basically mein kostenloser Physikunterricht, nur ohne dass ich dabei einschlafe.“ – genau dieses „Schulfach, aber in geil“-Gefühl ist sein USP.
  • Auf Twitter/X droppt jemand: „Manchmal sind mir seine Thumbnails und Hooks zu Apokalypse-Style, aber wenigstens checke ich danach, warum alle über KI-Panik reden.“ – also Love mit Side-Eye für den Drama-Faktor.
  • In einem anderen Thread heißt es sinngemäß: „Er erklärt gut, aber ich wünschte, er würde öfter Quellen in der Caption verlinken, statt nur den Storybeat zu hypen.“ – fairer Punkt, den viele Wissens-Creator strugglen.

Du merkst: Die Base feiert ihn als Science-TikToker Nr. 1 im deutschsprachigen Bereich, aber gleichzeitig ist die Erwartung hoch, dass seine Clips nicht nur gut klingen, sondern auch wissenschaftlich halten, was sie versprechen.

Why Niklas Kolorz die Zukunft von Edu- und Science-Content ist

Gerade Gen Z hat null Bock auf „Hier ein 45-Minuten-Erklärvideo, setz dich hin und hör zu“. Wenn Wissen nicht snackable, shareable und irgendwo auch memeable ist, ist es basically unsichtbar. Genau da sitzt Niklas Kolorz perfekt:

  • Plattform-DNA verstanden: Seine Videos sind für Vertical First gebaut: schnelle Hooks, vertikales Storytelling, viele Kapitel in einem Clip. Du kannst jederzeit aussteigen – willst es aber meistens nicht.
  • Algorithmus-Kompatibilität: Er nutzt Trends, Sounds, Reaction-Potenzial, aber ohne sich komplett zum Trend-Clown zu machen. Die Themen bleiben sein Kern: Weltraum, KI, Zukunft, Wissenschaft.
  • Share-Potenzial: Seine Clips lassen sich easy in DMs schicken: „Bro, schau das und sag mir, ob du auch Angst vor der Sonne hast.“ Genau das bringt Reichweite außerhalb der FYP-Bubble.
  • School-Override: Viele User schreiben sinngemäß: „Hätte ich in der Schule so jemanden gehabt, hätte ich Physik nie gehasst.“ Das ist der größte Flex, den Bildungscontent haben kann.

Wenn Creator wie er es schaffen, Quantenphysik, Klimakrise, KI-Ethik und Zukunftsfragen in 60–180 Sekunden so zu verpacken, dass du danach noch drüber nachdenkst, dann ist das ziemlich genau die Blaupause für den nächsten Schritt von „Bildung auf Social Media“: keine trockenen Erklärungen, sondern Mini-Filme mit Hirnschmelz-Faktor.

Gönn dir den Content

Wer noch in derselben Liga spielt

Wenn du auf Niklas Kolorz hängengeblieben bist, bleibst du wahrscheinlich nicht bei einem Creator. In denselben Diskussionen, Threads und Foren tauchen immer wieder zwei Namen mit auf:

  • Rezo – vor allem, wenn es um politische Erklärvideos, Deep-Dives zu Klima, Medien, Lobbyismus und generelle „Was zur Hölle passiert hier gerade?“-Fragen geht. Nicht derselbe Fokus wie Kolorz, aber ähnliche „Ich erklär dir das, no BS“-Energie.
  • Kurzgesagt – In a Nutshell – der große, internationale Big Player, der mit Animationen Weltraum, Fermi-Paradoxon, Biologie und Zukunftsszenarien erklärt. Viele schreiben sinngemäß: „Kolorz ist wie Kurzgesagt, nur im TikTok-Tempo und auf Deutsch.“

Diese drei Namen zusammen tauchen oft in Threads auf, wenn Leute fragen: „Welche Creator machen Wissenschaft und Zukunftsthemen so, dass man es wirklich bingt?“ Und ganz ehrlich: Für deinen „Ich tu so, als würde ich procrastinaten, aber eigentlich lerne ich gerade“-Feed ist das ein ziemlich solides Starter-Pack.

Fazit: Für alle, die beim Scrollen wenigstens so tun wollen, als würden sie was lernen

Wenn du keinen Bock mehr auf reines Brainrot hast, aber trotzdem nicht sofort in Uni-Skripten oder Dokus versinken willst, ist Niklas Kolorz basically dein Sweet Spot. Seine Clips sind schnell, laut, teilweise dramatisch – aber sie geben dir Kontext zu Sachen, über die eh alle reden: KI, Klimakrise, Zukunft der Arbeit, Weltraum, Simulationstheorien und alles dazwischen.

Spätestens, wenn du dich dabei erwischst, wie du im Gruppenchat schreibst: „Fun Fact, hab ich bei Kolorz gesehen…“, weißt du, dass der Content genau das macht, was er soll: hängenbleiben.

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