Warum alle gerade über Nathan Goldblat reden – und was bei seinem neuesten TikTok komplett eskaliert ist
28.02.2026 - 02:22:07 | ad-hoc-news.deWarum alle gerade über Nathan Goldblat reden – und was bei seinem neuesten TikTok komplett eskaliert ist
Du scrollst gemütlich durch TikTok – und plötzlich ist da wieder Nathan Goldblat. Gleicher Hoodie, gleiche Chaos-Energy, aber sein neuestes Video? Hat sogar seine eigenen Fans kurz verstummen lassen. Genau dieses Ding müssen wir reden.
Wenn du wissen willst, warum dein Feed ihn nonstop ausspielt, was in seinem aktuellsten Clip wirklich passiert ist und ob der Hype gerechtfertigt ist: bleib kurz dran, wir gehen Szene für Szene durch – ohne Bullshit.
Das Wichtigste in Kürze
- Nathan Goldblat setzt auf ultraschnelle, chaotische POV- und Storytime-Clips, die perfekt auf TikTok-Tempo geschnitten sind.
- Im aktuellsten Video kombiniert er Cringe-Humor mit Self-Drag – dieser Switch in den letzten Sekunden macht den Clip so teilbar.
- Online wird er sowohl mit Comedy-Creatorn als auch mit edgy Gen-Z-Storytellern verglichen – die Meinungen zu ihm sind trotzdem deutlich gespalten.
Der aktuelle Clip: Was bei Nathan gerade wirklich passiert
Als wir den neuesten TikTok von Nathan Goldblat gesehen haben, war der erste Gedanke: „Okay, das ist genau dieser POV-Humor, den nur Gen Z wirklich fühlt." Der Clip startet direkt ohne Intro – keine Sekunde verschwendet. Er sitzt halb im Bild, Handy viel zu nah am Gesicht, Licht so halbwegs okay, und droppt direkt eine übertriebene Alltagssituation, bei der du dir denkst: „Ja, same… aber warum so exposed?“
In der Mitte vom Video zieht er den Pace an: schnelle Cuts, Jump-Zooms, er unterbricht sich selbst, spielt mehrere Rollen in einem Clip. Du siehst ganz kurz im Hintergrund sein Zimmer-Chaos, dieser unabsichtliche Realness-Faktor, der das Ganze noch glaubwürdiger macht. Genau das ist das, was TikTok liebt – nichts wirkt zu perfekt, alles sieht nach „ich hab das gerade in 5 Minuten aufgenommen“ aus, obwohl der Schnitt eindeutig mehr Zeit gefressen hat.
Dieser Moment bei ungefähr Sekunde 8 bis 10 ist der Gamechanger: Er zieht einen Witz komplett über die Grenze, du erwartest eigentlich, dass er da aufhört – aber dann kommt ein schneller Cut, er schaut direkt in die Kamera, macht Self-Drag, nimmt sich selbst auseinander und entschärft die Situation wieder. Das ist dieser „Oh mein Gott, er hat das nicht wirklich gesagt… doch, hat er… ah ok, er hat’s wieder gerettet“-Moment, der die Shares pusht.
Zum Ende hin droppt er dann noch einen On-Screen-Text, der aussieht wie spontan hingetippt („wenn du das siehst, ist das dein Zeichen…“-Vibes), kombiniert mit einem Sound, der gerade sowieso in halb TikTok trendet. Der Clip hängt dir im Kopf, weil er so schnell vorbei ist, dass du ihn automatisch nochmal guckst – und genau das treibt die Watchtime nach oben.
Wir haben beim Schauen gemerkt: Das ist genau dieses neue TikTok-Meta aus Überforderung + Humor + Selbstironie. Kein langes Erklären, kein „Hey Leute, was geht“ – einfach direkt rein. Für deinen Feed bedeutet das: Algorithmus sagt danke, weil du länger auf dem Clip kleben bleibst, vielleicht noch in die Kommentare gehst und ihn an deine Friends schickst.
Warum Nathan Goldblat gerade so hart funktioniert
Der virale Faktor bei Nathan ist nicht nur, was er macht, sondern wie er es rüberbringt. Du merkst, dass er komplett auf Gen-Z-Taktung optimiert:
- Zero Einleitung: Kein Cringe-Intro, keine übertriebene Begrüßung – er ballert den Hook in den ersten 0,3 Sekunden.
- Cut, Cut, Cut: Jede unnötige Pause ist raus. Kein Leerlauf, keine stille Sekunde. Dein Gehirn bekommt nie die Chance, abzuschalten.
- Selbstironische Persona: Er spielt nicht den perfekten Influencer, sondern den leicht überforderten, verplanten Typen, der alles verbockt – nur halt sehr bewusst.
- Meme-Logik: Viele seiner Gags funktionieren wie Twitter-Memes – ein Satz, eine Beobachtung, ein komplett übertriebener Vergleich.
- Reaktions-Potenzial: Seine Clips sind ideal für Stitches, Duette und Reactions. Das sorgt dafür, dass sein Gesicht auch in anderen Feeds auftaucht.
Als wir uns durch mehrere Videos von ihm gebinge-watched haben, ist uns aufgefallen, dass er immer wieder mit denselben Elementen spielt: leicht offener Blickkontakt, als wäre er kurz vorm Lachen, On-Screen-Texte, die so aussehen, als wären sie im letzten Moment drübergelegt worden, und Sounds, die du eh schon aus deinem For-You-Feed kennst. Dadurch fühlt sich jeder Clip vertraut, aber nicht recycelt an.
Insider-Vokab aus seiner Bubble? Du stößt schnell auf Begriffe wie „POV-Clip“, „Storytime“, „Main-Character-Moment“, „Lowkey relatable“ und „Hard cringe, aber ich like trotzdem“. Genau so reden seine Kommentare – und er füttert das bewusst, indem er diese Sprache in seinen Captions und Text-Overlays wieder aufgreift.
Spannend ist auch, wie er seine Videos aufbaut: Oft wirkt es, als würde er einfach irgendwas raushauen, aber wenn du genauer hinschaust, bekommst du eine klare Struktur: Hook – Zuspitzung – unangenehmer Peak – Selbsthumor – kurzer emotionaler Satz – Ende mit Share-Potenzial. Das ist kein Zufall, das ist Creator-Handwerk.
Such dir deinen eigenen Eindruck – Live im Feed
Wenn du selbst checken willst, wie Nathan Goldblat im Vergleich zu anderen Creatorn wirkt, gönn dir einfach ein paar Suchläufe. Hier ein kleiner Starter-Pack für deine eigene Rabbit-Hole-Session:
- TikTok-Suche: "Nathan Goldblat" auf TikTok suchen
- Instagram-Suche: „Nathan Goldblat" bei Insta auschecken
- YouTube-Suche: Reactions und Compilations auf YouTube
Scroll ein bisschen, achte drauf, wie oft du lachst, cringest oder dir denkst „same tbh" – dann weißt du ziemlich schnell, ob du Team Nathan bist oder nicht.
Das sagt die Community
Online ist Nathan Goldblat auf jeden Fall kein „Everybody loves him“-Charakter – und genau das hält ihn im Gespräch.
Auf Reddit-Threads und unter Twitter/X-Posts tauchen immer wieder ähnliche Vibes auf. Du findest Kommentare in der Art von:
- „Ich will ihn hassen, aber seine Clips laufen einfach perfekt nebenbei, wenn ich lernen sollte."
- „Diese Mischung aus Cringe und Realness macht mich fertig, aber ich share es trotzdem meinen Freunden."
- „Er ist basically der lebende Beweis, dass du nur ein Handy und Timing brauchst, um auf TikTok zu existieren."
Gleichzeitig gibt es auch die andere Seite:
- „Mir ist das alles zu überinszeniert. Dieses ‚Ich bin so awkward haha‘ ist mittlerweile auch ein Konzept."
- „Manchmal hab ich das Gefühl, er recycelt denselben Joke nur mit anderem Sound."
Was spannend ist: Selbst die Leute, die haten, kennen konkrete Szenen, Sounds und Phrasen – was zeigt, dass sie seine Sachen trotzdem gesehen (oder doom-gescrollt) haben. Für einen Creator ist das basically Win: Selbst Kritik sorgt dafür, dass der Name immer wieder aufploppt.
Warum Nathan Goldblat perfekt ins Gen-Z-Creator-Meta passt
Warum funktioniert jemand wie Nathan gerade so gut? Weil er exakt in dieses Creator-Bild passt, das sich bei TikTok und Co. durchsetzt:
- Keine Hochglanz-Ästhetik: Du bekommst kein Studio, kein perfektes Licht, sondern Zimmer-Vibes, Hoodie, leicht messy Background.
- Emotionen auf 180: Gen Z reagiert stark auf Übertreibung – alles ist ein „Main-Character-Moment" oder „worst day ever", und er spielt diese Dramaturgie sehr bewusst aus.
- Framing als Anti-Influencer: Er wirkt nicht wie jemand, der dir direkt im nächsten Clip etwas verkaufen will, sondern wie eine chaotische Freundin oder ein Freund, der dir Sprachnachrichten in Videoform schickt.
- Snackable Content: Jeder Clip ist so kurz, dass du „noch einen" guckst – und plötzlich warst du zehn Minuten in seinem Profil gefangen.
Diese Kombi sorgt dafür, dass Nathan Goldblat im For-You-Feed immer wieder landet, auch wenn du ihm gar nicht folgst. Der Algorithmus liebt Wiedererkennbarkeit gepaart mit schneller Belohnung – und genau das liefert er.
Wer in der gleichen Liga spielt: ähnliche Creator
Wenn du dir die Kommentarspalten und Reactions anschaust, wird Nathan immer wieder mit anderen Creatorn verglichen. Zwei Namen, die dabei oft fallen:
- Younes Zarou – vor allem, wenn es um kreative, schnelle Effekte und visuelle Gimmicks geht. Viele sagen, Nathan sei wie eine „Lowkey-Storytime-Variante" davon, nur mit mehr Fokus auf Humor als auf Illusionen.
- Herr Anwalt – nicht vom Content-Thema her (anderes Feld), aber vom „Ich ploppe überall in deinem Feed auf"-Faktor. Dieser Allgegenwärtigkeits-Vergleich fällt öfter, wenn Leute genervt aber trotzdem informiert sind.
Diese Vergleiche pushen ihn zusätzlich, weil sein Name automatisch in Gesprächen über deutsche TikTok-Creator mit höherer Reichweite mitläuft. Ob du das feierst oder nicht – algorithmisch gesehen ist das Gold.
Gönn dir den Content
Gönn dir den Content
- Direkt in den Rabbit Hole fallen? Check sein Profil hier: Offizieller TikTok-Account von Nathan Goldblat
- Mehr Infos, Collabs oder Brand-Partner-Content findest du über den Hersteller-Link: Alle offiziellen Partner- und Hintergrundinfos zu Nathan Goldblat
Wenn du nach dem ersten Scroll-Marathon merkst, dass dich sein Humor genau im richtigen Moment erwischt, dann weißt du: Der Algorithmus kennt dich vielleicht ein bisschen zu gut.
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