Warum alle gerade über Lisa Küppers reden – und was in ihrem neuesten Video wirklich abgeht
18.02.2026 - 20:30:46 | ad-hoc-news.deWarum gerade alle über Lisa Küppers sprechen – und was in ihrem neuesten Video wirklich abgeht
Du kennst dieses Gefühl, wenn ein Video läuft und du plötzlich merkst: Okay, DAS wird gleich überall in den For You Pages landen. Genau so war es bei dem neuesten Upload von Lisa Küppers. Wir haben uns das Ding komplett reingezogen – und hier kommt der Recap, ohne Blabla.
Das Wichtigste in Kürze
- Lisa Küppers sorgt mit ihrem neuesten YouTube-Video für Gesprächsstoff, weil sie extrem offen über Druck, Hate und Creator-Life redet – inklusive ein paar sehr rohen Momenten on cam.
- Bei einer Szene um Minute 3:12 kippt die Stimmung komplett: Von Fun-Vlog zu unerwartet emotionalem Realtalk – das feiert ihre Community gerade heftig.
- Im Vergleich zu anderen Creatorn wie Dagi Bee oder Julia Beautx wirkt Lisa aktueller, nahbarer und mega tiktokig – perfekte Mischung aus Ästhetik, Chaos und Ehrlichkeit.
Warum dieses neue Lisa-Video eskaliert
Als wir das neue Video von Lisa Küppers angemacht haben, dachten wir zuerst: klassischer Day-in-my-Life-Vlog, bisschen Chaos, bisschen Aesthetic-Shots, maybe ein Sponsor. Aber direkt in den ersten Minuten merkst du: das hier ist anders geschnitten, anders erzählt, anders ehrlich.
Der Einstieg: Lisa sitzt ungeschminkt im Hoodie vor der Kamera, keine fancy Lichter, kein perfektes Setup. Sie droppt direkt so einen Satz wie: „Okay, ich hab lange überlegt, ob ich das überhaupt hochlade…“ – und du weißt sofort, jetzt wird’s ernst.
Dieser Moment bei Minute 3:12 ist der Turning Point: Bis dahin siehst du noch die gewohnte Mischung aus Vlog-Clips – Studio, Café, bisschen Behind the Scenes von einem TikTok-Dreh, ein paar Outtakes, wie sie einen Sound zum fünften Mal aufnimmt und sich selber auslacht. Dann kommt ein harter Cut, sie lässt das Handy sinken, atmet einmal komplett durch – und lässt die Maske fallen.
Sie redet über Algorithmus-Stress, über das Gefühl, ständig "on" sein zu müssen, über Zahlen, die plötzlich einbrechen, und wie sich das anfühlt, wenn dein ganzes Leben an Klicks hängt. Kein dramatischer Musik-Overkill, kein Heul-Thumbnail. Einfach roher Sound, teils mit kleinen Pausen, in denen man nur ihren Atem hört. Genau da packt sie dich.
Besonders stark: Wie sie zwischendurch immer wieder kurze Handy-Clips reinschneidet – Screenshots von Kommentaren, kurze Insta-Story-Schnipsel, DM-Ausschnitte (natürlich anonymisiert), in denen Leute ihr schreiben, dass sie „früher besser“ war. Dieser Mix aus Hochglanz und Handy-Realness fühlt sich an wie ein komplett authentischer Real Talk, den du sonst eher im Off mit deiner besten Freundin führst.
Als wir den Stream dazu gesehen haben, in dem sie live auf das frisch hochgeladene Video reagiert, war der Chat komplett am Ausrasten. Emojis ohne Ende, Leute, die schreiben, dass sie exakt dieses Gefühl kennen – Schule, Studium, Ausbildung, alles gleichzeitig und trotzdem das Gefühl, nicht genug zu leisten. Du merkst: Das ist nicht nur Creator-Drama, das ist 1:1 relatable Gen-Z-Mindset.
Smart ist auch, wie sie den ganzen Vibe trotzdem nicht in eine reine Depressions-Spirale kippen lässt. Nach der heftigsten Stelle kommt eine Szene, in der sie mit Freunden im Auto sitzt, alle laut einen TikTok-Sound mitbrüllen, die Kamera wackelt, Licht ist mies – aber genau das zeigt: Ja, mental load ist real, aber du darfst trotzdem Spaß haben. Dieser Mix aus Glow-Up-Momenten und "Ich bin komplett durch"-Clips ist einfach sehr nah am echten Leben.
Warum das Video so viral-anfällig ist: Es hat die perfekte Kombi aus Storytelling, TikTok-Dynamik und Screenshotability. Es gibt zig Stellen, die du easy screenrecorden, als TikTok-Sound nehmen oder in deine eigenen Stories packen kannst. Plus: Es triggert direkte Reactions – andere Creator reagieren schon drauf, du kannst mit Stitch, Duett oder Meme-Edit arbeiten. Genau so baut man heute Shareability auf.
Noch mehr von Lisa checken
Wenn du nach dem Video komplett im Lisa Küppers-Rabbit Hole verschwinden willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts, die du dir direkt in den Browser hauen kannst:
- YouTube-Suche: "Lisa Küppers" auf YouTube
- Instagram-Suche: "Lisa Küppers" auf Instagram
- TikTok-Suche: "Lisa Küppers" auf TikTok
Das sagt die Community
Spannend wird’s, wenn du dir anschaust, was Leute auf Reddit und X (Twitter) über Lisa Küppers droppen. Der Vibe ist deutlich: weniger Cringe-Talk, mehr ehrliche Anerkennung.
Auf Reddit schreibt eine Userin in einem Thread zu deutschen YouTuberinnen sinngemäß:
"Ich hab Lisa früher nur so nebenbei geguckt, aber seit sie mehr Realtalk macht, fühl ich mich so viel mehr abgeholt. Sie wirkt nicht wie 'ne Brand, sondern wie 'ne große Schwester, die’s wirklich checkt."
Auf X hat jemand nach dem neuen Video gepostet:
"Hab grad das neue Lisa Küppers Video gesehen und wow. Kein Clickbait, kein Mitleids-Thumbnail, einfach ehrlich. So sollten Influencer über Mental Health reden."
Natürlich gibt’s auch kritische Stimmen – ein paar werfen ihr vor, Drama zu monetarisieren oder mit Emotionen Klicks zu farmen. Aber selbst unter solchen Tweets sieht man zig Antworten von Fans, die schreiben, dass ihnen genau diese Art von Content in schweren Phasen geholfen hat. Dieser Clash zeigt, wie relevant sie gerade ist: Wo niemand mehr richtig neutral bleibt, weißt du, dass ein Creator kulturell was lostritt.
Warum Lisa Küppers für ihre Nische so stark ist
Lisa Küppers sitzt ziemlich genau an der Schnittstelle von klassischen YouTube-Vlogs und hyperkurzen TikTok-Clips – und das macht sie für Gen Z gerade so attraktiv. Sie spricht dieselbe Sprache wie ihre Community: Begriffe wie Glow-Up, POV, Soft Girl Energy, Main Character Moment und Oversharing fallen bei ihr nicht wie peinliche Trendwörter, sondern fühlen sich legit so an, als würde deine Freundin in der Bahn ihr Leben live kommentieren.
Statt cleanem Studio-Content bekommst du bei ihr eine Mischung aus Chaos-Zimmer, halb kaltem Kaffee im Hintergrund und super ästhetischen Übergängen, wenn sie sich ready macht. Dazu kommen Running Gags aus der Community, Insider in den Kommentaren und dieser typische "Wir sind alle im selben Struggle"-Ton.
Was uns beim Durchscrollen ihres Kanals aufgefallen ist: Sie versteckt die älteren, cringigeren Videos nicht, sondern lässt sie online. Genau das ist für viele Fans ein wichtiger Punkt, der auch in Kommentaren immer wieder auftaucht – dieses Gefühl, dass du jemandem beim Erwachsenwerden in Echtzeit zusehen kannst, ohne dass alles nachträglich glattgebügelt wird.
Und dann wären da noch die Collabs: Wenn Lisa Küppers mit anderen deutschen Creatorinnen unterwegs ist, entsteht sofort ein Shared Universe aus Insider-Witzen, Duetten und gegenseitigen Reactions. Das verstärkt den Suchtfaktor – du klickst von einem Video ins nächste und bist plötzlich eine Stunde weg.
Warum Lisa Küppers die Zukunft von Creator-Realtalk ist
Wenn du dir anschaust, wo Creator-Content gerade hingeht, dann passt Lisa Küppers brutal gut in den Trend. Gen Z hat keinen Bock mehr auf perfekt geskriptete Werbe-Storys und pseudo-authentische Tränen im Thumbnail. Stattdessen feiern alle Creator, die Realtalk, Vibe und Unterhaltung in einem Clip vereinen.
Genau das liefert Lisa: Sie zeigt das "Behind the Filter", ohne den Entertainment-Faktor zu verlieren. Ihre Videos funktionieren sowohl als Feel-Good-Background, während du Hausaufgaben machst, als auch als tiefere Story, wenn du wirklich zuhörst. Dieses "Dual Use" ist extrem mächtig – Marken checken gerade erst, wie wichtig sowas ist.
Für die deutsche Creator-Szene ist sie damit ein gutes Beispiel dafür, wie du deine Community erwachsen werden lassen kannst, ohne dich komplett neu zu erfinden. Der Sprung von reinen Fun-Vlogs zu ernsthaftem Mental-Health-Content ist gefährlich – viele verlieren dabei ihre Leichtigkeit. Lisa hält beides zusammen: ja, es geht ihr manchmal mies, aber nein, das nimmt ihr nicht den Humor.
Dazu kommt: Ihre Community ist super aktiv. Kommentare sind nicht nur "first" oder "so pretty", sondern häufig lange Texte, in denen Leute eigene Erfahrungen mit Panik, Schulstress oder Beziehungscrashs teilen. Wenn Creator so einen Safe Space aufbauen, bleiben Fans nicht nur wegen eines viralen Moments, sondern fühlen sich wirklich gebunden.
Unterm Strich: Wenn du wissen willst, wie Creator in den nächsten Jahren mit Druck, Zahlen und Expectations umgehen werden, lohnt sich ein Blick auf das, was Lisa Küppers heute schon macht. Sie zeigt ziemlich klar, wie man nahbar bleibt – ohne die eigene Brand komplett zu verlieren.
Gönn dir den Content
Wer sonst noch in Lisas Liga spielt
Wenn du den Vibe von Lisa Küppers fühlst, wirst du sehr wahrscheinlich auch bei diesen Creatorn hängenbleiben – die Community erwähnt sie oft im selben Atemzug:
- Dagi Bee – eine der OGs unter den deutschen YouTuberinnen. Ihr Content ist etwas etablierter und markenlastiger, aber viele Fans vergleichen Lisas aktuelle Realtalk-Phase mit Dagis Umbruch in Richtung Erwachsensein.
- Julia Beautx – ebenfalls ein großer Name, der von Beauty-Tutorials zu mehr Personality- und Story-Content gewechselt ist. Gerade wenn du Vlogs und Challenges magst, tauchst du hier ähnlich tief ein.
Spannend: In Kommentaren liest man regelmäßig, dass neue Zuschauer Lisa Küppers über Reactions oder Erwähnungen von genau diesen beiden gefunden haben. Das zeigt, wie sehr sie inzwischen zum festen Bestandteil der deutschen Creator-Bubble geworden ist – nicht mehr nur "die eine von früher", sondern eine der Stimmen, die den aktuellen Gen-Z-Vibe wirklich trifft.
Wenn du also das nächste Mal durch YouTube oder TikTok scrollst und dir wieder ein überperfekter Werbeclip entgegenknallt, gönn dir zur Abwechslung einen Abend mit Lisa Küppers: bisschen Chaos, bisschen Heal, bisschen Glow-Up – und ziemlich viel von dem Gefühl, dass du mit deinem Overthinking nicht allein bist.
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